150 Sozialstunden für Tierqälerei

Obwohl Studien ganz klar belegen, dass es von der Tierquälerei zur Gewalt gegen Menschen nur ein kleiner Schritt ist und die Gefährlichkeit dieser Menschen so klar erwiesen ist, werden Tierquäler immer wieder zu nahezu lächerlichen “Strafen” verurteilt.

So auch ein Brite, der, wie “Spiegel Online” berichtet, zu 150 Stunden gemeinütziger Arbeit verurteilt worden, weil er seinen Hund massiv alkoholisiert und dann verprügelt hat.

Schon im November wurde eine sogenannte Pferdetrainerin nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, obwohl sie bereits mehrfach straffällig geworden ist.

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