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	<title>LASSY.org &#187; Aktuelle Informationen</title>
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	<description>Tierschutz braucht Öffentlichkeit</description>
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		<title>Ivory &#8211; Collie-Schäfi-Mix, 18 Monate alt</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ivory stammt aus einem Tierheim in der Slowakei und hat dort quasi seine gesamte Jugend verbracht. Der Rüde wurde am 10. Juni 2010 geboren und ist eine Mischung aus einem Collie und einem Schäferhund.
Ivory ist sehr menschenbezogen und mit Artgenossen gut verträglich. Auch Kinder, die seinen etwa 55-60cm Schulterhöhe standhalten können, sind kein Problem.
Im Moment muss Ivy noch viel lernen, immerhin ist er stubenrein, hört gut auf seinen Namen und fährt souverän Auto, wenn man ihn den irgendwie hineinbuxiert hat.
Wenn Sie Ivory kennenlernen möchten, freuen <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/ivory-collie-schafi-mix/" rel="nofollow">[...]</a>
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_9820b.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3612" title="IMG_9820b" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_9820b.jpg" alt="" width="600" height="513" /></a></p>
<p>Ivory stammt aus einem Tierheim in der Slowakei und hat dort quasi seine gesamte Jugend verbracht. Der Rüde wurde am 10. Juni 2010 geboren und ist eine Mischung aus einem Collie und einem Schäferhund.</p>
<p>Ivory ist sehr menschenbezogen und mit Artgenossen gut verträglich. Auch Kinder, die seinen etwa 55-60cm Schulterhöhe standhalten können, sind kein Problem.</p>
<p>Im Moment muss Ivy noch viel lernen, immerhin ist er stubenrein, hört gut auf seinen Namen und fährt souverän Auto, wenn man ihn den irgendwie hineinbuxiert hat.</p>
<p>Wenn Sie Ivory kennenlernen möchten, <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.lassy.org/kontakt-2/kontakt/">freuen wir uns über Ihre Nachricht.</a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_9809b.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3610" title="IMG_9809b" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_9809b.jpg" alt="" width="600" height="719" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_9831.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3611" title="IMG_9831" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_9831.jpg" alt="" width="600" height="408" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=3609&type=feed" alt="" /><p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Moon, Siberian Husky, Geburtstag ca. 15. November 2011</title>
		<link>http://www.lassy.org/moon-siberian-husky-geburtstag-ca-15-november-2011/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/moon-siberian-husky-geburtstag-ca-15-november-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 08:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Moon wurde am 2. Weihnachtsfeiertag auf einer Autobahnraststätte gefunden, so das davon auszugehen ist, dass die Hündin ein unerwünschtes Weihnachtsgeschenk war. Die kleine Dame mit den strahlendblauen Augen ist ist jetzt etwa 12 Wochen alt und ein agiler und selbstbewusster Welpe. Sie liebt es, rumzutoben, ist sehr offen und geniesst jede Schmuseeinheit.
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<li><a href='http://www.lassy.org/november-2010/' rel='bookmark' title='November 2010'>November 2010</a> <small>Nachdem wir das Video des Monats einige Zeit haben schleifen...</small></li>
<li><a href='http://www.lassy.org/november-2009/' rel='bookmark' title='November 2009'>November 2009</a> <small>Imagefilm der Albert-Schweitzer-Stiftung: Was passt hier nicht zusammen? ...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moon ist vermittelt!!!!</strong></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0144.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="IMG_0144" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0144.jpg" alt="" width="600" height="444" /></a>M</p>
<p>Moon wurde am 2. Weihnachtsfeiertag auf einer Autobahnraststätte gefunden, so das davon auszugehen ist, dass die Hündin ein unerwünschtes Weihnachtsgeschenk war.</p>
<p>Die kleine Dame mit den strahlendblauen Augen ist ein agiler und selbstbewusster Welpe. Sie liebt es, rumzutoben, ist sehr offen und geniesst jede Schmuseeinheit.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0141.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3575" title="IMG_0141" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0141.jpg" alt="" width="600" height="625" /></a></p>
<p>Wir wünschen uns für die kleine Moon Menschen, die Lust haben, ihrem Bewegungsdrang nachzukommen. Moon wird geimpft und gechipt mit EU-Heimtierausweis vermittelt.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0143.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3576" title="IMG_0143" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0143.jpg" alt="" width="600" height="932" /></a></p>
<p>Wenn Sie der hübschen Hündin ein Zuhause geben möchten, freuen wir uns <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.lassy.org/kontakt-2/kontakt/">über Ihre Nachricht</a>!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sachkunde statt Sachschaden: 17. und 18. März 2012</title>
		<link>http://www.lassy.org/sachkunde-statt-sachschaden-17-und-18-marz-2012/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/sachkunde-statt-sachschaden-17-und-18-marz-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 22:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lassy.org/?p=3553</guid>
		<description><![CDATA[
Wissen ist die beste Prävention.
Deswegen bieten wir allen interessierten Hundebesitzerinnen und Hundebesitzern am 17. und 18. März 2012 einen Workshop zum Thema Hundeverhalten an. An dem Wochenende beschäftigen wir uns mit dem Ausdrucksverhalten des Hundes und woran der Mensch erkennen kann, wie der Hund gerade &#8220;tickt&#8221;. Ausserdem setzen wir uns mit der Körpersprache zwischen Mensch und Hund auseinander und erarbeiten so Strategien, wie wir uns unserem Tier gegenüber als Persönlichkeit darstellen können.
Ziel der Veranstaltung ist es, Hundebesitzerinnen und -besitzern Möglichkeiten an die Hand zu geben, <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/sachkunde-statt-sachschaden-17-und-18-marz-2012/" rel="nofollow">[...]</a>
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<li><a href='http://www.lassy.org/marz-2010/' rel='bookmark' title='März 2010'>März 2010</a> <small>So sollte Jagd aussehen &#8230; ;-) ...</small></li>
<li><a href='http://www.lassy.org/etn-kastrieren-statt-toten/' rel='bookmark' title='ETN: Kastrieren statt Töten'>ETN: Kastrieren statt Töten</a> <small> Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) wurde 1990...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2012/01/sachkunde.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3554" title="sachkunde" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2012/01/sachkunde.jpg" alt="" width="400" height="240" /></a></p>
<p>Wissen ist die beste Prävention.</p>
<p>Deswegen bieten wir allen interessierten Hundebesitzerinnen und Hundebesitzern am 17. und 18. März 2012 einen Workshop zum Thema Hundeverhalten an. An dem Wochenende beschäftigen wir uns mit dem Ausdrucksverhalten des Hundes und woran der Mensch erkennen kann, wie der Hund gerade &#8220;tickt&#8221;. Ausserdem setzen wir uns mit der Körpersprache zwischen Mensch und Hund auseinander und erarbeiten so Strategien, wie wir uns unserem Tier gegenüber als Persönlichkeit darstellen können.</p>
<p>Ziel der Veranstaltung ist es, Hundebesitzerinnen und -besitzern Möglichkeiten an die Hand zu geben, ihren Hund besser zu lesen und zum Beispiel jagendes Verhalten zu erkennen, bevor der geliebte Vierbeiner am Horizont verschwindet.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenlos. Während der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, für den Verein zu spenden.</p>
<p>Willkommen sind ALLE Menschen und ALLE Hunde, auch schwierige. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Infos folgen.</p>
<p>Interesse? <a title="http://www.lassy.org/kontakt-2/kontakt/" href="http://www.lassy.org/kontakt-2/kontakt/">Dann nehmen Sie hier Kontsakt zu uns auf</a>.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fsachkunde-statt-sachschaden-17-und-18-marz-2012%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=3553&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedanken zum Weihnachtsfest</title>
		<link>http://www.lassy.org/gedanken-zum-weihnachtsfest/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/gedanken-zum-weihnachtsfest/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 21:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lassy.org/?p=3539</guid>
		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr kommt Weihnachten auch 2011 unerwartet und plötzlich. Kaum haben wir einen eher enttäuschenden Sommer hinter uns gebracht, fällt schon wieder Schnee und das Jahr neigt sich dem Ende.
2011 war für LASSY.org eher ein ruhiges Jahr. Zwar konnten wir im Frühjahr ein kleines Projekt in Trnava in der Slowakei durchführen, ansonsten mussten wir leider feststellen, dass wir nicht die Zeit und häufig auch nicht die Muse hatten, uns llzu intensiv um unseren Verein zu kümmern.

Tatsächlich haben wir im Herbst lange darüber gesprochen, ob <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/gedanken-zum-weihnachtsfest/" rel="nofollow">[...]</a>
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<li><a href='http://www.lassy.org/kritische-gedanken-zum-tierschutz/' rel='bookmark' title='Kritische Gedanken zum Tierschutz &#8230;'>Kritische Gedanken zum Tierschutz &#8230;</a> <small>… erreichten uns vor Kurzem. Damit Sie sich selber ein...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr kommt Weihnachten auch 2011 unerwartet und plötzlich. Kaum haben wir einen eher enttäuschenden Sommer hinter uns gebracht, fällt schon wieder Schnee und das Jahr neigt sich dem Ende.</p>
<p>2011 war für LASSY.org eher ein ruhiges Jahr. Zwar konnten wir im Frühjahr ein kleines Projekt in Trnava in der Slowakei durchführen, ansonsten mussten wir leider feststellen, dass wir nicht die Zeit und häufig auch nicht die Muse hatten, uns llzu intensiv um unseren Verein zu kümmern.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3540" title="weihnachten" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten.jpg" alt="" width="600" height="443" /></a></p>
<p>Tatsächlich haben wir im Herbst lange darüber gesprochen, ob und wie sinnvoll es ist, uns weiter im TIerschutz zu engagieren.</p>
<p>Innerhalb der &#8220;Tierschutzszene&#8221; gibt es schliesslich genügend Dinge, die uns immer wieder ärgern und über die wir hier auch schon oft genug geschrieben haben.</p>
<p>Doch genau diese Dinge sind es, die uns antreiben, mit LASSY.org weiterzumachen.</p>
<p>Gerade weil so viele Tierschützerinnen und Tierschützer häufig menschenverachtend und unfair argumentieren, braucht es Menschen, die sich um Fairness bemühen.</p>
<p>Und Gerade weil bei aller Tierliebe häufig die Sachkunde auf der Strecke bleibt, braucht es Menschen, die bereit sind, Objektivität zu wahren.</p>
<p>Und wenn wir schon dabei sind: Gerade weil Tierschützerinnen und Tierschützer auch nur menschlich sind, braucht es weiterhin Menschen, die sich um Solidarität über Vereins- und Interessensgrenzen hinweg bemühen.</p>
<p>Und weil das Alles nicht immer schön und gut ist, braucht es auch Menschen, die sich trauen, Tierschutz in all seinen Facetten kritisch zu hinterfragen und es dann auch emotional zu ertragen, dass man sich nicht nur Freunde macht.</p>
<p>Klingt alles ganz schön hochtrabend und sicherlich werden wir unserem Anspruch häufig nicht gerecht. Aber, wir versuchen es weiter. Der Weg ist ja bekanntlich oft das Ziel.</p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und einen schönen Jahreswechsel!</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vqTsL-nscS8?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/vqTsL-nscS8?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ihre LASSYs</p>
<p>&nbsp;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fgedanken-zum-weihnachtsfest%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=3539&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das nennt sich Tierschutz</title>
		<link>http://www.lassy.org/das-nennt-sich-tierschutz/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/das-nennt-sich-tierschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 19:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lassy.org/?p=3521</guid>
		<description><![CDATA[Vor einem guten Jahr retteten wir "Hardy" aus miserablen Zuständen und regten uns über den "Tierschutzverein" auf, der ihn ohne Vor- oder Nachkontrolle einfach verkauft hat. Die selbe Tierschützerin, die uns damals aufregte, bringt uns heute schier zum Platzen. Sie vermittelt nämlich nicht nur Hunde aus dem Ausland, sondern züchtet auch Rassehunde, die sie ohne Papiere über das Internet verhökert ... Während sie auf der Internetseite ihres Vereins Patenschaften sammelt, weil manche Hunde es so schwer haben, ein Zuhause zu finden.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon an anderer Stelle auf dieser Internetseite haben wir uns über divere Tierschutzorganisationen und Personen aufgeregt.</p>
<p>Die einen nehmen es nicht so genau mit den Vortschriften, andere nehmen ewig lange Überlandtransporte unter miserablen Bedingungen in Kauf und wieder andere &#8220;ballern&#8221; ihre Pflegestellen zu und sind auf der Stelle überfordert, sobald auch nur ein Tier aus der Vermittlung zurück kommt.</p>
<p>Meistens ist es so, dass die Tierschützerinnen und Tierschützer damit argumentieren, dass sie so viele Tiere wie möglich retten wollen. Und auch, wenn ich persönlich der Meinung bin, dass &#8220;so viele wie möglich retten&#8221; vielleicht nicht mehr der richtige Weg ist und mittlerweile eher darauf setze, Abhilfe vor Ort zu leisten, kann ich diese Menschen persönlich ganz gut verstehen.</p>
<p>Manchmal erlebe ich aber auch &#8220;Tierschützer&#8221;, die kann ich ganz und garnicht verstehen – ganz im Gegenteil, am liebsten würde ich die beim Finanz- und Veterinäramt anschwärzen und – wie in diesem Fall – beim Arbeitsamt gleich mit.</p>
<p><strong>Aber fangen wir von vorne an:</strong></p>
<p>Im Mai 2010 <a title="Wer kennt diesen Hund?" href="http://www.lassy.org/wer-kennt-diesen-hund/">berichteten wir auf dieser Seite</a> über &#8220;Hardy&#8221;, einen Hund, den wir nach einem Anruf aus katastrophalen Zuständen befreit hatten.</p>
<p>Damals schrieb ich:</p>
<blockquote><p>Die Frau stellte sich als Bewährungshelferin vor, die mir dann  erzählte, dass einer ihrer Klienten einen Hund in totaler Verwahrlosung  halten würde, der dringend raus müsste.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/07/hardy21.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3536" title="hardy21" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/07/hardy21.jpg" alt="" width="350" height="413" /></a></p>
<p>Neben dem Hund würde in der völlig verdreckten und vermüllten Wohnung  auch ein Säugling leben und das Jugendamt hätte das Kind gerade  herausgeholt. [...] Laut Aussage der Halter (!) lebte Hardy schon seit Monaten ohne Auslauf  und Fürsprache in einer winzigen, mit Kot und Urin verdreckten Küche.  Das Tier war übersät mit Flöhen und Milben und in einem sehr  ungepflegten Zustand.</p></blockquote>
<p>Nachdem wir etwas recherchiert hatten, stellte sich bald heraus, dass &#8220;Hardy&#8221; einige Monate zuvor von einem Tierschutzverein &#8220;vermittelt&#8221; wurde.</p>
<blockquote><p>So wie es aussieht, haben seine früheren Halter ihn für 100,00 € ohne  irgendeine Vor- oder Nachkontrolle von dem eingetragenen Verein mit Sitz  im Rhein-Main-Gebiet übernommen.</p></blockquote>
<p>Soweit, so schlecht.</p>
<p>Da wir damals keine Kapazitäten hatten, mussten wir Hardy in einem Tierheim unterbringen. Fatal, denn die Mitarbeiter des Tierheims fanden schliesslich auch schnell heraus, von welchem Verein Hardy stammte. Einige Tage später bekam ich eine E-Mail mit folgendem Wortlaut von der Dame, die Hardy in so verantwortungslose Hände gegeben hatte:</p>
<blockquote><p>Hallo An das Team von Lassy org,<br />
ich möchte euch bitte Hardy von der Internetseite zu nehmen</p>
<p>Dank Tierheim <em>(Name entfernt, die Red.)</em> Haben wir unsren Hund glücklich zurück .</p></blockquote>
<p>Hardy ist nach wie online und die Geschichte im Archiv zu finden. Und verschiedene Hinweise darauf, wie der Verein Hunde verkauft, konnten wir in der Zwischenzeit auch sammeln.</p>
<p><strong>Warum ich diese &#8220;olle Kamelle&#8221; ausgerechnet jetzt aufwärme?</strong></p>
<p>Nun, die selbe Dame, die mit fragwürdigen Methoden Hunde aus dem Tierschutz unter die Leute bringt, hat noch ein weiteres &#8220;Hobby&#8221;. Sie züchtet Rassehunde. Und das erfolgreich:</p>
<p>Denn heute bekam ich den Hinweis, dass in einem großen Internetportal eine Anzeige von der <del>vermeintlichen</del> Tierschützerin geschaltet wurde.</p>
<p>Hier bietet sie Welpen feil, natürlich ohne Papiere. Auf ihrer Internetseite findet man schliesslich schnell heraus, dass sie nicht nur eine Rasse, sondern gleich zwei Rassen züchtet. Einen Hinweis darauf, wer die Elterntiere sind, sucht man jedoch vergeblich. Ihre Hunde sind natürlich alle Champions und sonstwas, allerdings ist die Dame weder im VDH noch in irgendeinem anderen Verband registriert.</p>
<p>Dafür aber sehr wohl bei den Behörden, wie mir das Veterinäramt bereits im letzten Jahr mitteilte. Tatsächlich gingen verschiedene Beschwerden von Adoptanten und Anwohnern über die miserable Haltung von Hunden bei den Veterinärmedizinern ein.</p>
<p>Während sich auf der Internetseite des Vereins zwar weder eine Satzung noch ein Hinweis auf das Vereinsregister finden, kann man an diversen Stellen nachlesen, dass dringend Hilfe benötigt wird: Vor allem Geld und Sachspenden für die Versorgung der Tiere, die der Verein nach eigener Aussage nicht alleine stemmen kann.</p>
<p>Außerdem wird auf der Webseite darüber lamentiert, wie schwer es gerade ältere Hunde haben, ein Zuhause zu finden (sogar die Schutzgebühr für ältere Hunde ist reduziert) – während im Kleinanzeigenportal fröhlich Welpen aus der Hobbyzucht verhökert werden. Das nennt man dann wohl Tierschutz … Ich nenn das eher Chùtzpe!</p>
<p>Im letzten Jahr habe ich den Namen dieser &#8220;Organisation&#8221; übrigens nicht veröffentlicht. Und auch diese Mal werde ich den Namen für mich behalten. Naja, nicht ganz. Veterinär-, Finanz- und in diesem Falle Arbeitsamt werden informiert.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fdas-nennt-sich-tierschutz%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=3521&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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		<title>&#8220;Zarenhof&#8221; wird BESCHÜTZERhof!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 16:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Herbst vergangenen Jahres sorgte der Fall &#8220;Zarenhof&#8221; in Tierschutzkreisen für Aufsehen. Fernsehmoderatorin Sonja Zietlow hatte einer vermeintlichen Tierschützerin ein Anwesen zur Verfügung gestellt, um dort einen Tierschutzhof zu errichten.
Doch statt den ihr anvertrauten Tieren Schutz zu bieten, überließ die Dame die Hunde ihrem Schicksal. Das Ergebnis ist bekannt. Mindestens sieben Hunde überlebten dieses Martyrium nicht, viele weitere konnten in desolaten Zustand gerettet werden.
Frau K. wurde von einem Gericht wegen Tierquälerei zu einer Bewährungsstrafe von 6 Monaten sowie 120 Stunden sozialer Arbeit verurteilt. Sie hat <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/zarenhof-wird-beschutzerhof/" rel="nofollow">[...]</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/06/fenster.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3514" title="fenster" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/06/fenster.jpg" alt="" width="600" height="423" /></a></p>
<p>Im Herbst vergangenen Jahres sorgte der Fall &#8220;Zarenhof&#8221; in Tierschutzkreisen für Aufsehen. Fernsehmoderatorin Sonja Zietlow hatte einer vermeintlichen Tierschützerin ein Anwesen zur Verfügung gestellt, um dort einen Tierschutzhof zu errichten.</p>
<p>Doch statt den ihr anvertrauten Tieren Schutz zu bieten, überließ die Dame die Hunde ihrem Schicksal. Das Ergebnis ist bekannt. Mindestens sieben Hunde überlebten dieses Martyrium nicht, viele weitere konnten in desolaten Zustand gerettet werden.</p>
<p>Frau K. wurde von einem Gericht wegen Tierquälerei zu einer Bewährungsstrafe von 6 Monaten sowie 120 Stunden sozialer Arbeit verurteilt. Sie hat gestanden in mindestens sieben Fällen ein Tier ohne vernünftigen Grund getötet zu haben und in mindestens 16 Fällen &#8220;einem Wirbeltier länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden &#8221; zugefügt zu haben.</p>
<p>Das Anwesen, welches unter dem Namen &#8220;Zarenhof&#8221; zu trauriger Berühmtheit kam, wurde vollkommen verwüstet hinterlassen. Der Schaden wird laut Gutachten auf rund 180.000 Euro geschätzt.</p>
<p>Weitere Infos finden Sie auf <a title="Zur Internetseite" href="http://www.der-zarenhof.info/" target="_blank">www.der-zarenhof.info</a></p>
<p>Nun hat Sonja Zietlow entschieden, dass auf dem Anwesen ein Refugium für Hunde entstehen soll, in dem Notfälle artgerecht und lebenswert eine schöne Zeit verbringen können, bis sie ein neues Zuhause gefunden haben.</p>
<p>Weitere Informationen folgen in Kürze auf <a title="Zur Webseite vom Beschützerhof" href="http://www.beschuetzerhof.de" target="_blank">www.beschuetzerhof.de</a></p>
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		<title>That&#8217; all, Folks!</title>
		<link>http://www.lassy.org/that-all-folks/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 22:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie die Zeit vergeht … Nun ist es schon fast drei jahre her, dass ich LASSY.org zunächst als persönliches Blog ins Netz gestellt habe. Mittlerweile ist aus dem Blog ein &#8220;e.V.&#8221; geworden, eine Sache, an die ich mich nie so ganz gewöhnen werde, weil ich Vereinsmeierei absolut nicht ausstehen kann &#8230;
Wie auch immer, damals war der Grund für die Eröffnung der Seite, dass ich mich über irgendwas aufgeregt habe und ein Ventil gesucht habe, mir meinen Frust von der Seele zu schreiben. Und die Tatsache, <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/that-all-folks/" rel="nofollow">[...]</a>
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/05/ben3.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3502" title="ben3" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/05/ben3.jpg" alt="" width="600" height="388" /></a></p>
<p>Wie die Zeit vergeht … Nun ist es schon fast drei jahre her, dass ich LASSY.org zunächst als persönliches Blog ins Netz gestellt habe. Mittlerweile ist aus dem Blog ein &#8220;e.V.&#8221; geworden, eine Sache, an die ich mich nie so ganz gewöhnen werde, weil ich Vereinsmeierei absolut nicht ausstehen kann &#8230;</p>
<p>Wie auch immer, damals war der Grund für die Eröffnung der Seite, dass ich mich über irgendwas aufgeregt habe und ein Ventil gesucht habe, mir meinen Frust von der Seele zu schreiben. Und die Tatsache, dass sich auf dieser Seite seit einiger Zeit nicht sehr viel tut in Sachen neue Artikel, heisst sicherlich nicht, dass es jetzt weniger Dinge geben würde, die mich aufregen. Ganz im Gegenteil: Viele &#8220;Anektdoten&#8221; bringen mich derart auf die Palme, dass ich nicht mal wüsste, wie ich sie beschreiben sollte, ohne persönlich verletzend zu werden.</p>
<p>Die häufig genannte &#8220;Tierschutzszene&#8221; ist schon ein lustiges Völkchen.</p>
<p>Schon der Begriff &#8220;Szene&#8221; ist irreführend, weil damit suggeriert wird, dass die Mitglieder eben dieser irgendeine Gemeinsamkeit hätten. Doch selbst, wenn man beginnt, die &#8220;Szene&#8221; in ihre Einzelteile zu zerlegen, also zum Beispiel in Hunde-, Katzen- oder Pferdeschützer, sucht man die bereits erwähnte Gemeinsamkeit vergebens.</p>
<p>Zumindest, wenn man noch positiven Eigenschaften sucht. Denn Egomanen, Profilneurotiker, unseriöse Geschäftemacher und Kriminelle findet man zu Hauf.</p>
<p>Da werden Spendenaufrufe für nicht existente Notfälle verbreitet oder – schlimmer gehts immer – schwerst kranke und leidene Tiere zum Zwecke der Selbstvermarktung fotografiert, gefilmt und dann mit ihrem schlimmen Schicksal im Internet Beute gemacht, anstatt sich verdammt nochmal an das Tierschutzgesetz zu halten und die armen Seelen zu erlösen.</p>
<p>Dort heisst es nämlich:</p>
<blockquote><p>Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.</p></blockquote>
<p>Spenden sammeln ist kein vernünftiger Grund und der Zweck der Aufklärung rechtfertigt es nicht, einem Lebewesen unnötige Qualen zuzumuten.</p>
<p>Immer wieder höre ich das Argument, dass &#8220;die armen Tiere doch sonst sterben/hungern/leiden oder was auch immer müssen. Ein echtes Totschlagargument, um jede noch so wahnwitzige Idee zum Wohle der Tiere umzusetzen.</p>
<p>Genau dieses Argument hat den Animal Horder erst begünstigt. Da werden dutzende Hunde und Katzen bei vermeintlichen Tierschützern &#8220;untergebracht&#8221;, weil sie doch sonst sterben müssten. Und niemand fragt, was das Leben zum Beispiel auf dem Zarenhof besser macht als ein Leben in einem spanischen Tierheim. Wo genau liegt der Unterschied? Abgesehen davon, dass Hunde in einem spanischen Tierheim eher selten verhungern …</p>
<p>50 Hunde in einen Transporter ohne Klimaanlage 40 Stunden nach Deutschland karren? Kein Problem, das Tierheim ist doch schliesslich überfüllt. Wenn der Transport dann Hops genommen wird, ist der Aufschrei groß.</p>
<p>Und wenn die Animal Horderin aufgeflogen ist, machen alle betretene Gesichter …</p>
<p>… und es geht weiter wie gehabt.</p>
<p>Dabei legt die &#8220;Tierschutzszene&#8221; – wieder eine Gemeinsamkeit – eine bemerkenswerte Menschenverachtung an den Tag. So geht momentan eine &#8220;prominente&#8221; Tierschützerin via Facebook und Co. gegen eine Tierärztin vor, die in irgendeinem Lokalblättchen ihre Meinung zum Auslandstierschutz geäußert hat und ruft zum Boykott dieser armen Leuchte auf.</p>
<p>Abgesehen davon, dass es das gute Recht dieser Tierärztin ist, Unsinn zu schreiben und manche Menschen damit sogar richtig viel Geld verdienen, gäbe es sehr sehr viele Themen, die die gleiche oder mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.</p>
<p>Aber es ist wesentlich einfacher, mit der Macht eines Titels auf irgendwelche unbedeutenen Viechdoktoren einzudreschen, als sich seriös mit komplexen Themen zu beschäftigen. Und alle machen mit – den Aufruf zum Boykott habe ich heute bereits fünf Mal bekommen.</p>
<p>Ebenfalls bei Facebook bekommt eine Frau den vollen Hass der &#8220;Tierschutzszene&#8221; zu spüren, weil sie ihren Hund hat einschläfern lassen, nachdem dieser ihr Kind gebissen hat und kein Tierheim ihn aufnehmen wollte. Da es sich hierbei um einen Listenhund handelt, fühlen sich nun die selbsternannten Hundeschützer auf den Plan berufen.</p>
<p>Leider haben sie eines nicht begriffen:</p>
<p>Es ist verhaltensbiologischer Schwachsinn, zu behaupten, dass ein Hund nur auf Grund seiner Rasse per se gefährlich ist. Es ist aber genauso schwachsinnig, zu behaupten, dass ALLE diese Hunde nur auf Grund ihrer Rasse harmlose und missverstandene Opfer eines rassistischen Systems sind.</p>
<p>Von den gefühlten 1000 Kommentaren fragt nicht ein einziger der großen Tierschützer, wie es dem Kind geht! Geschweige denn, dass irgendjemand einen Hauch von Verständnis dafür zeigt, dass die Dame es sich eben nicht leicht gemacht hat.</p>
<p>Mehr? Ende August 2010 tauchte bei Youtube ein Video auf, das eine junge Frau  dabei zeigt, wie sie sichtlich amüsiert Hundewelpen in einen See wirft.  Vollkommen logisch, dass der Sturm der Entrüstung losbrach. Schon kurze Zeit später hatte die <a title="Zur Facebook-Gruppe" href="http://www.facebook.com/search.php?q=find+the+girl+who+threw+puppies+in+river&amp;init=quick&amp;tas=search_preload#!/pages/Find-the-Girl-Who-Threw-Puppies-in-River/144095572295078" target="_blank">Facebook-Gruppe</a>, die sich gegründet hatte, um die Täterin zu finden über 5.000 Mitglieder, wie <a title="Zu Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,715121,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> am 1.9.2010 berichtete. Heute hat die Gruppe immer noch über 18.000  &#8220;Fans&#8221; – und das, obwohl die Täterin bereits am 3.9.2010 identifiziert  wurde.</p>
<p>Wie weit diese Online-Jagd ging, zeigt ein Artikel der &#8220;<a title="Zu Welt Online" href="http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article9333612/Internetgruppen-jagen-die-Welpen-Moerderin.html" target="_blank">Welt</a>&#8220;,  der unter anderem darüber berichtet, dass User Adresse, Profile und  Fotos von &#8220;Verdächtigen&#8221; veröffentlicht hatten. Unter anderem auch von  einer Schülerin aus der Nähe von München. In ihrem Fall wurden sogar  ihre Telefonnummer und Schule, die sie besucht, veröffentlicht.</p>
<p>Die Schülerin erhielt daraufhin Anrufe bis hin zu Morddrohungen.</p>
<p>Aber wir Tierschützer wissen es ja besser, wissen wie die Menschen ticken und aus diesem Grunde gibt es auch die berühmten Schwarzen Listen, in denen man sich herrlich austoben kann, um seine &#8220;Kollegen&#8221; vor bösen Menschen zu bewahren. Ein Blick ins TAS zeigt, woran man einen potentiellen Tierquäler erkennt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Rauschebart und Säufernase&#8221;</p></blockquote>
<p>Diesen Hinweis hat eine Dame als &#8220;Warnung&#8221; vor einen vermeintlich unseriösen Interessenten eingetragen – toll!</p>
<p>Aber warum sollte es den Adoptanten besser gehen als den Tierschützern selber? Es gibt gefühlt eine Million Foren, in denen sich  ganz andere Diskussionen abspielen als man denken sollte, wenn man &#8220;Fellnasen&#8221;, &#8220;Notpfoten&#8221; und andere eher flauschig klingende Titel liest.</p>
<p>Hier wird sich in Stellung gebracht. Wenn die eigene Arbeit schon unseriös oder illegal ist, kann man sie zumindest dadurch aufwerten, dass man die Arbeit der anderen als noch unseriöser und illegaler darstellt. Und wenn das nicht hilft, kann man immer noch zur persönlichen Beleidigung übergehen – aber bitte nicht niveauvoll, wenn schon, denn schon, ab unter die Gürtellinie …</p>
<p>Ganz am Ende kommen die Tiere, bzw. die süßen, gesunden, jungen und idealerweise reinrassigen unter ihnen. Der alte große und womoglich hässliche Mischlingshund kommt wenn überhaupt nur am Rande vor, z.B. bei Kastrationsaktionen oder – wenn ihn ein ganz schlimmes Schicksal ereilt hat – als Anheizer zum Spendensammeln.</p>
<p>Und während auch die großen Tierschutzvereine sich regelmäßig mit &#8220;Frischfleisch&#8221; aus dem Ausland eindecken – selbstverständlich während sie gleichzeitig über überfüllte Tierheime im Inland jammern – kommt häufig nichts und nur ein Bruchteil des Geldes tatsächlich bei den Organisationen vor Ort an. Schliesslich braucht der Vorstand neue Laptops oder der Tierheimleiter einen neuen Dienstwagen.</p>
<p>Und wenn es mit der Vermittlung mal nicht so klappt – kein Problem, da wird man kreativ.</p>
<p>So hat 2009 ein Tierschutzverein zwar die Welpen am Flughafen abgeholt, die Mutterhündin jedoch der Einfachheit halber einfach zurückgelassen. Auch der Wachmann, der vor einigen Tagen 20 Hunde auf dem Schiessplatz einer Polizeischule fand, hat sicherlich nicht schlecht gestaunt.</p>
<p>Und das es Vereine gibt, denen augenscheinlich scheissegal ist, wo ihre Hunde landen durfte ich selber feststellen, als ich im letzten Jahr einen Hund aus einer Messiwohnung holen durfte, der kurze Zeit vorher an die psychisch kranke Frau und ihren gewalttätigen und vorbestraften Lebensgefährten &#8220;vermittelt&#8221; worden war.</p>
<p>Die lapidare Reaktion des Vereins: &#8220;Vielen Dank für Ihre Mühe, Sie können den Artikel wieder offline nehmen …&#8221;</p>
<p>Aber es gibt ja noch weitere Möglichkeiten, den &#8220;Vertrieb&#8221; der Hunde anzuheizen. Da macht man aus Hunden, die im Tierheim sitzen einfach Hunde, die in einer Tötung sitzen und schon morgen sterben müssen. Blöd nur, wenn das rauskommt, aber im Krieg und im Tierschutz sind ja alle Mittel erlaubt …</p>
<p>All diese Beispiele zeigen – irgendwas scheint im Tierschutz grundlegend schief zu laufen. Wie kann das sein?</p>
<p>Nun, vielleicht sollten wir eins nicht vergessen: Tierschutzvereine sind auch nur Vereine – genau wie Kleingarten-, Kegel- oder Schützenvereine  auch.</p>
<p>Es gibt jedoch einen gravierenden Unterschied: Als Tierschützer haben wir eine besondere  Verpflichtung, den Tieren gegenüber, aber auch den Menschen, die auf  uns bauen.</p>
<p>Schade, dass viele nur sich selber verpflichtet sind.</p>
<p>In diesem Sinne …</p>
<p>That&#8217;s all, Folks!</p>
<p>* In einer früheren Version dieses Artikels hiess es, dass TAS zum Deutschen Tierschutzbund gehört. Das ist Quatsch :-/ Danke an Ralf für den Hinweis!</p>
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		<item>
		<title>Cavea Maiestas in Trnava, Slowakei</title>
		<link>http://www.lassy.org/cavea-maiestas-in-trnava-slowakei/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 08:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Tierheim &#8220;An der Kapelle&#8221; in Trnava (gesprochen Trenava) liegt etwa 50 km entfernt von Bratislava in der Slowakei. Hier kümmert sich eine Gruppe von engagierten Ehrenamtlichen um ca. 120 Hunde.

Im Rahmen unseres Projektes Cavea Maiestas nutzten wir das lange Osterwochenende, um das Tierheim zu besuchen. Ziel war es, die Hunde, die größtenteils in Zweierboxen gehalten werden, zu sozialisieren, um so zu ermöglichen, dass sie in Gruppen den Freilauf und den Kontakt zu Artgenossen geniessen können.

Tatsächlich stellt sich die Situation zur Zeit so dar, dass <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/cavea-maiestas-in-trnava-slowakei/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava6.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3480" title="trnava6" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava6.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Das Tierheim &#8220;An der Kapelle&#8221; in Trnava (gesprochen <em>Trenava</em>) liegt etwa 50 km entfernt von Bratislava in der Slowakei. Hier kümmert sich eine Gruppe von engagierten Ehrenamtlichen um ca. 120 Hunde.</p>
<p><object width="425" height="344" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ms0XZD5i7y0?hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/ms0XZD5i7y0?hl=de&amp;fs=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Im Rahmen unseres Projektes Cavea Maiestas nutzten wir das lange Osterwochenende, um das Tierheim zu besuchen. Ziel war es, die Hunde, die größtenteils in Zweierboxen gehalten werden, zu sozialisieren, um so zu ermöglichen, dass sie in Gruppen den Freilauf und den Kontakt zu Artgenossen geniessen können.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3481" title="trnava1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava1.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Tatsächlich stellt sich die Situation zur Zeit so dar, dass lediglich ein oder zwei Hunde gleichzeitig in den Freilauf gelassen werden, da die Tierschützer vor Ort große Sorge haben, dass es zu Beißereien kommen kann.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava2.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3482" title="trnava2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava2.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Wir starteten am frühen Samstag morgen und waren erstmal positiv überrascht, dass wir vom befürchteten Reisechaos auf den Autobahnen verschont blieben. Nach einer etwa neunstündigen Tour erreichten wir schliesslich das Tierheim und konnten uns ein erstes Bild von der Situation im Tierheim machen.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava4.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3484" title="trnava4" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava4.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Leider mussten wir zunächst feststellen, dass es keinen abgeteilten Freilauf gibt, sondern die Zwinger in einer Art Rondell aufgestellt sind. Dies hat zur Folge, dass die Hunde, die gerade auf der Freifläche laufen, ausgiebig die Gelegenheit nutzen können, an den Zwingern ihre Artgenossen &#8220;anzupöbeln&#8221;. Ein Risiko, da dies natürlich eine Menge Konfliktpotential bietet.</p>
<p>Also entschieden wir uns dazu, auf Nummer sicher zu gehen und die Hunde bei der Zusammenführung doppelt und dreifach zu sichern. Glücklicherweise verfügt das Tierheim über eine größere Auswahl Maulkörbe.</p>
<p>Nach dieser etwas ernüchternden Erkenntnis, freute es uns um so mehr, dass alle Vierbeiner sehr gepflegt und die Zwinger liebevoll eingerichtet sind. Unsere erste Kontaktaufnahme mit den Hunden bestätigte unseren Eindruck, dass die allermeisten von ihnen Menschen gegenüber sehr freundlich sind – ein Problem weniger.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava7.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3486" title="trnava7" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava7.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Am nächsten Morgen begannen wir damit, zunächst eine Gruppe von sieben Hunden auszuwählen, die Hundepfleger Jan dann mit Maulkorb und Leine sicherte. Währenddessen erklärten wir unsere Vorgehensweise, jeden Anflug von Aggression direkt zu unterbinden.</p>
<p>Der Erstkontakt fand an der Leine gesichert statt. Nach dem ersten Beschnuppern wurde diese losgelassen. Falls ein Hund in die Attacke gehen würde, könnten wir sie so voneinander trennen. Schliesslich sollten die Hunde ohne Leine miteinander laufen.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava9.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3488" title="trnava9" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava9.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Für den Fall der Fälle &#8220;bewaffneten&#8221; wir uns mit Blechnäpfen, die wir gezielt zwischen die Kontrahenten warfen, die – durch das Geschepper sichtlich beeindruckt – voneinander abließen. Anfängliche Zweifel ob dieser Art und Weise des Vorgehens waren recht schnell ausgeräumt.</p>
<p>Tatsächlich stellten auch die Hunde, die zuvor ihre Artgenossen attackieren wollten, ihr Verhalten schnell ein, so dass es  sogar zu einigen entspannten Spielszenen zwischen den Hunden kam.Und das, obwohl die Szenerie auf Grund des hohen Lärmpegels alles andere als entspannt schien. Lediglich einer der von uns getesteten Hunde wollte sich in eine Prügelei stürzen, so dass er zwecks Nervenschonung der Tierschützer zurück in seine Box musste.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2011/04/trnava10.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="trnava10" src="../wp-content/uploads/2011/04/trnava10.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Leider mussten wir die Zusammenführung schliesslich auf halben Wege abbrechen, da unser &#8220;Zuarbeiter&#8221; Jan nervlich angeschlagen und von Magenproblemen gebeutelt nach Hause musste. An dieser Stelle gute Besserung!</p>
<p>Unser Ziel, die Gruppe mit 12-15 Hunden laufen zu lassen, haben wir auf Grund dessen leider nicht erreicht. Doch ist es uns gelungen, das Prinzip zu verdeutlichen und Hinweise zu geben, wie sich die Tiere verhalten und wann man eine Auseinandersetzung unterbinden sollte. Außerdem konnten wir erreichen, dass &#8220;Pöbeleien&#8221; am Zwinger nun unterbunden werden, was für die Hunde deutlich weniger Stress bedeutet.</p>
<p>Da wir mangels Personal an der Gruppe nicht weiterarbeiten konnten, haben wir uns mit den einzelnen Hunden beschäftigt, die mit ihrem Verhalten für Stirnrunzeln bei den Tierheimmitarbeitern sorgen.</p>
<p>So zum Beispiel Castello, der im Spiel gerne mal ein bisschen fester zwickt oder eine Hündin, die vermeintlich ängstlich zuschnappt, wenn man irgendetwas von ihr einfordert.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava8.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3487" title="trnava8" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava8.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die Feststellung, dass ein Hund Dinge wie eine Impfung usw. manchmal einfach ertragen muss, sorgte natürlich für Diskussionen, da die Tierschützer ihre Schützlinge möglichst fern von allem Unangenehmen halten wollen.</p>
<p>Unsere Argumentation, dass ein &#8220;Kurz und Schmerzlos&#8221; unter Umständen weniger schlimm ist als eine lange &#8220;Diskussion&#8221; und ein kurzes, aber klares &#8220;Nein&#8221; erfolgversprechender ist als gutgemeintes Zureden, fand jedoch recht schnell Zustimmung.</p>
<p>Auch wenn die Menschen im Tierheim Trnava ihre Schützlinge mit großen Engagement und sehr liebevoll betreuen, fehlt es natürlich wie an vielen anderen Orten an allen Ecken und Enden. Lediglich 300 Euro stehen dem Verein monatlich zur Verfügung, um die Tiere zu versorgen.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava3.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3483" title="trnava3" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/trnava3.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Neben Futter und medizinischer Versorgung brauchen die Hunde dringend einen geeigneten Freilauf mit Beschäftigungsmöglichkeiten. Wir haben entschieden, dass wir helfen wollen und in den nächten Monaten erneut in die Slowakei fahren werden, um den Freilauf zu errichten.</p>
<p>Hierfür benötigen wir Zaunmaterial, also Maschendraht (mindestens 1,80 hoch) Zaunpfähle, Verbindungen, eine Tür und ehrlicherweise jemanden, der weiss, wie man so etwas aufstellt. Wenn Sie Interesse haben, den Hunden von Trnava zu helfen, <a title="Kontaktformular" href="http://www.lassy.org/kontakt-2/kontakt/">freuen wir uns auf Ihre Nachricht</a>.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Woody</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 20:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Woody hat ein Zuhause gefunden:-)

Woody ist ein etwa 10 Monate alter Kurzhaar-Vizsla-(Mix?).
Seine Besitzer haben versucht, ihn in einem Tierheim in der Slowakei abzugeben. Nachdem das Tierheim seine Aufnahme wegen Überfüllung ablehnen musste, fand man den Rüden am nächsten Morgen mit einer Oberschenkelfraktur in einem Straßengraben.

Bei der Untersuchung in der Tierklinik wurden verschiedene alte Brüche und andere Verletzungen festgestellt, so dass man erahnen kann, wie sein bisheriges Leben verlaufen ist. Woodys Bein wurde operiert und mit einer Platte und Stiften fixiert. Mittlerweile kann er schon <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/woody/" rel="nofollow">[...]</a>
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update: Woody hat ein Zuhause gefunden:-)</strong></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/woody1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3467" title="woody1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/woody1.jpg" alt="" width="600" height="421" /></a></p>
<p>Woody ist ein etwa 10 Monate alter Kurzhaar-Vizsla-(Mix?).</p>
<p>Seine Besitzer haben versucht, ihn in einem Tierheim in der Slowakei abzugeben. Nachdem das Tierheim seine Aufnahme wegen Überfüllung ablehnen musste, fand man den Rüden am nächsten Morgen mit einer Oberschenkelfraktur in einem Straßengraben.</p>
<p><object width="560" height="349" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jg3P5ikfDEY?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="349" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/jg3P5ikfDEY?fs=1&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Bei der Untersuchung in der Tierklinik wurden verschiedene alte Brüche und andere Verletzungen festgestellt, so dass man erahnen kann, wie sein bisheriges Leben verlaufen ist. Woodys Bein wurde operiert und mit einer Platte und Stiften fixiert. Mittlerweile kann er schon wieder einige Schritte laufen und befindet sich auf dem Weg zur Besserung und erträgt tapfer die Zwangsruhe, die er halten muss.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/woody2.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3468" title="woody2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/woody2.jpg" alt="" width="600" height="403" /></a></p>
<p>Wir haben entschieden, dass wir Woody in unserer Auffangstation aufnehmen, damit er optimal genesen kann.</p>
<p>Aktuell sieht es so aus, dass er wieder völlig fit wird und in einigen Wochen wieder durch die Gegend toben kann.</p>
<p>Woody ist sehr menschenbezogen und verschmust, eine Familie mit Kindern wäre ideal für ihn. Auch bleibt er ohne Probleme einige Zeit alleine. Wenn man ihn allerdings im Garten alleine lässt, will er sofort zurück ins Haus und jammert herzerweichend an der Haustüre.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/woody4.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3470" title="woody4" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/woody4.jpg" alt="" width="400" height="600" /></a></p>
<p>Woody ist stubenrein, mit Artgenossen verträglich und fährt schon souverän Auto. Über seine Leinenführigkeit können wir auf Grund seines Gesundheitszustands im Moment nichts sagen.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/woody5.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3471" title="woody5" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/woody5.jpg" alt="" width="438" height="600" /></a></p>
<p>Er wird geimpft, gechipt und kastriert vermittelt, sobald seine Verletzung ausgeheilt ist. Die Kosten für die Entfernung der Stahlplatte und der Stifte in etwa einem Jahr übernehmen wir, wenn die Adoptanten diese bei unserem Tierarzt durchführen lassen.</p>
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		<title>Alex</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 21:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es tut mir sehr leid, Euch mitteilen zu müssen, dass Alex heute abend eingeschläfert werden musste.
Nachdem es ihm in den letzten Tagen plötzlich immer schlechter ging hat unsere Tierärztin festgestellt, dass Alex einen Tumor im Darm hatte, der bereits gestreut hatte. Er hat nicht mehr gefressen und getrunken und immer weiter abgebaut.
Schliesslich musste ich heute die schwere Entscheidung treffen, ihm weiteres Leid zu ersparen. Ich war bei ihm und habe ihn gestreichelt, als unsere Tierärztin ihn erlöst hat und er ist friedlich und ruhig eingeschlafen.
Ich <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/fur-alex/" rel="nofollow">[...]</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/alex-ankunft.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3462" title="alex-ankunft" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/04/alex-ankunft.jpg" alt="" width="600" height="426" /></a></p>
<p>Es tut mir sehr leid, Euch mitteilen zu müssen, dass Alex heute abend eingeschläfert werden musste.</p>
<p>Nachdem es ihm in den letzten Tagen plötzlich immer schlechter ging hat unsere Tierärztin festgestellt, dass Alex einen Tumor im Darm hatte, der bereits gestreut hatte. Er hat nicht mehr gefressen und getrunken und immer weiter abgebaut.</p>
<p>Schliesslich musste ich heute die schwere Entscheidung treffen, ihm weiteres Leid zu ersparen. Ich war bei ihm und habe ihn gestreichelt, als unsere Tierärztin ihn erlöst hat und er ist friedlich und ruhig eingeschlafen.</p>
<p>Ich bin sehr traurig, aber ich denke, dass es so besser war und das er nun an einem besseren Ort ist.<br />
Vielen Dank an alle, die sich für Alex eingesetzt haben und ihm so zumindest noch ein paar schöne Monate ermöglicht haben.</p>
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