Perverse “Übungen”
Von Normen | 19. Oktober 2009 | Kategorie: Aktuelle Informationen |Die schweizerischen Tierschutznews berichten über die Aktivitäten von Jägern in Straelen am Niederrhein.
So berichtet die Seite, dass Neusser Jäger lebenden Enten die Flügel stutzen um zu “üben”.
Dann hetzen sie ihre Jagdhunde auf die fluguntauglichen Tiere. Oder ballern das chancenlose Federvieh gleich selbst mit der Flinte ab.
Der Jäger zückt sein Messer, schneidet der hilflosen Stockente die Federn an beiden Flügel ab – für die Fluchttiere eine echte Verstümmelung! Anschließend wirft er sie in hohem Bogen ins Schilf. Dann kommt der Hund. Der treibt den Vogel dann entweder vor das Gewehr des Jägers, oder macht ihm gleich selbst den Garaus.
„Hetzarbeit an flugunfähiger Ente“, nennt sich das perverse Szenario in der Jägersprache. Der Neusser Tierschützer Thomas Nachtigall machte EXPRESS jetzt auf diese Bilder des Grauens aufmerksam. Zu sehen sind Neusser Hobbyjäger bei ihrem grausamen Ritual an der „Blauen Lagune“ in Straelen.
Den gesamten Artikel finden Sie auf der Webseite www.tierschutznews.ch, Informationen zum Thema Jagd und insbesondere, was zu tun ist, wenn Sie beobachten, dass Jäger gegen Gesetze verstossen finden Sie auf www.pro-iure-animalis.de
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