Peta – Petition gegen Lebendtransporte aus Uruguay
Von Normen | 11. Januar 2010 | Kategorie: Aktuelle Informationen |Die Tierschutzorganisation Peta startet einen Aufruf gegen den Lebendtransport von Tieren aus Uruguay.
Auf der Website der Organisation heisst es:
Am 17.12.2009 ist vor der libanesischen Küste ein Frachtschiff mit mehr als 80 Besatzungsmitgliedern und über 10.000 Schafen und 18.000 Rindern an Bord untergegangen. Etwa 50 Menschen wurden bis zum nächsten Morgen gerettet.
Diese Nachricht ging um die Welt. Meist nur im Nebensatz erwähnt wurde die Tatsache, dass alle an Bord befindlichen Tiere qualvoll ertrinken mussten. Über 28.000 Schafe und Rinder. Bereits während der 3-wöchigen Reise des Tiertransportes mussten sie die dunkle Enge, dicht aneinander gedrängt, ertragen. Kaum Futter und Wasser, auch erkrankte und bereits tote Tiere. Zielort: Schächtung in syrischen Schlachthäusern. Dann die Massenpanik beim Untergang des Schiffes. 28.000 Tiere in Todesangst, ein unvorstellbares Grauen.
Das unter panamaischer Flagge fahrende Schiff, das die Schafe und Rinder von Uruguay nach Syrien bringen sollte, war rund 20 Kilometer vor der Hafenstadt Tripoli in rauer See gekentert. Nun liegen die 28.000 Schafe und Rinder auf dem Grund des Mittelmeeres.
Nun, ob es geschmackvoll ist, die sicherlich sinnvolle Petition auf dieser Geschichte aufzubauen, sei dahingestellt. Jedenfalls können Sie die Petition des Vereins, der sich auch für die “Holocaust auf deinem Teller”-Kampagne verantwortlich zeichnet, unter folgenden Link unterstützen:
http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=5336
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EKELHAFT die Menschheit mehr kann ich nicht sagen
Grauenhafter geht es nicht mehr, was die Menschen tun. Trotzdem müssen wir, der Kreis der Tierfreunde
etwas unternehmen. W a s aber???
Mfg Marion Steger