Beiträge zum Stichwort ‘ Auslandstierschutz ’

Cavea Majestas: Kastrationsprojekt Jamaika

Cavea Majestas: Kastrationsprojekt Jamaika

Wir planen ein Tierschutzprojekt der etwas anderen Art: Gemeinsam mit dem Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes und der Tierklinik Neu-Anspach werden wir im Rahmen unseres Projektes Cavea Majestas im Herbst eine Kastrationsaktion auf der Karibikinsel Jamaika durchführen. Hier finden Sie alle Infos dazu.



Wer rettet Basco?

Wer rettet Basco?

Als das Kleinkind der Familie seinen Kauknochen “klauen” wollte, hat Basco geschnappt. Glücklicherweise wurde das Kind nicht ernsthaft verletzt. Trotzdem soll der 7-jährige Collie-Schäferhund-Mix nun eingeschläfert werden. Österreichische Tierschützer kämpfen für den verschmusten, mit Hündinnen verträglichen Hund. Können Sie ihm helfen?



Genadelt und massiert

Genadelt und massiert

Vor einigen Tagen berichteten wir über Alex, dem 7jährigen gelähmten Mischlingsrüden, der in einem Moskauer Tierheim sitzt und den wir bei uns aufnehmen werden. Während wir uns darauf vorbereiten, den hübschen Kerl in Empfang zu nehmen, sind die Tierärzte in Moskau der Ursache für seine Lähmung auf den Grund gekommen.



Update zu: Alex

Update zu: Alex

Update: Neuigkeiten von Alex und neues Videomaterial. Vor einigen Tagen erhielten wir einen Hilferuf aus Moskau für den siebenjährigen Rüden “Alex”, der schwer verletzt in ein Tierheim gebracht wurde. Wir haben uns entschieden, dass Alex in unserem Hundehaus einen Gnadenplatz bekommen soll und sind mit den TierschützerInnen vor Ort in Kontakt getreten. Nun hoffen wir, dass wir den armen Kerl bald in Empfang nehmen können.



Hoffen und Bangen um “Cynthia”

Hoffen und Bangen um “Cynthia”

Heute bekamen wir die Testergebnisse für Cynthia. Glücklicherweise ist es “nur” ein Infekt und nichts schlimmeres :-) Die schlechte Nachricht: Nun hat es Efran erwischt …
Großer Schock in unserem Hundehaus: Die kleine Cynthia, eins unserer erst vier Monate alten Hundebabies, die wir aus Palencia retten konnten, bekam heute mittag plötzlich heftigen Durchfall und nach kurzer Zeit hohes Fieber.



Palencia – Besser spät als nie

Palencia – Besser spät als nie

Anfang Juli können wir nun endlich zu einem ersten Besuch in Palencia starten. Da es vor Ort an allen Ecken und Enden fehlt, möchten wir natürlich so viele Spenden wie irgendmöglich mitnehmen. Aus diesem Grunde veröffentlichen wir hier nochmal den Artikel über die Situation in dem spanischen Tierheim und würden uns freuen, wenn Sie unser Projekt mit Futter, Decken, Verbandsmaterial etcpp. unterstützen würden.



BARKS – Rumänien

BARKS – Rumänien

BARKS (= Bukarester Hunde Gemeinschaft für Rechte der Tiere) ist ein Projekt der Internationalen Amerikanischen Schule von Bukarest (AISB) in Zusammenarbeit mit Vertretern der Eltern-Lehrer-Organisation (PTO) und setzt sich für die Straßenhunde in Bukarest, Rumänien ein. Ziel ist es, Welpen und ihre Mütter zu retten und in ein gutes Zuhause zu vermitteln. BARKS sucht nach Tierschutzorganisationen, die bereit sind, Hunde in die Vermittlung zu übernehmen.



APADAC braucht Hilfe

APADAC braucht Hilfe

Die Entstehung Assoziation APADAC (Asociacion Protectora de Animales Domesticos Abandonados de Callosa de Segura) begann mit einer Katze namens MIS. Bei der Organisation leben durchschnittlich 100 Hunde und 30 Katzen, die dringend ein Zuhause suchen. Leider fehlt es an allen Ecken und Enden. Die APADAC benötigt dringend Unterstützung, damit die Vierbeiner eine etwas erträglichere und vielleicht – irgendwann – auch lebenswerte Umgebung erhalten.



Spanien: Stierkampf als Kulturerbe

Spanien: Stierkampf als Kulturerbe

Unglaublich, aber wahr: Die Präsidentin der Madrider Regionalregierung Esperanza Aguirre hat ihre Ankündigung wahr gemacht und von ihrem Parlament den Stierkampf zum Kulturerbe erklären lassen. Die Erklärung stellt einen erheblichen Eingriff in die Meinungsfreiheit dar, denn nach dem Inkrafttreten des Dekrets, können Angriffe auf den Stierkampf mit Bussgeldern geahndet werden.



Das Tierheim Palencia (Nordspanien)

Das Tierheim Palencia (Nordspanien)

Update: Die Lage vor Ort spitzt sich zu und die Tierschützer stehen vor dem Aus. Vor kurzem erreichte uns ein Hilferuf aus dem Tierheim Palencia in Nordspanien, welches bis Juli 2009 noch eine Tötungsstation war. Wir haben entschieden, dass wir den engagierten Tierschützerinnen und Tierschützern vor Ort im Rahmen unseres Projekts Cavea Maiestas helfen wollen. Die Liste der Dinge, die erledigt werden müssen, ist lang und vermutlich werden wir nicht alles schaffen. Doch möchten wir den erschöpften Tierschützern vor Ort zumindest ein wenig helfen, um ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind.



Cavea Maiestas in Békéscsaba

Cavea Maiestas in Békéscsaba

Unser Projekt Cavea Maiestas führte uns gemeinsam mit dem Tierrefugium Hanau nach Békéscsaba in Ungarn. Dort konnten wir in nur zwei Tagen Zwinger errichten, einen Unterstand bauen und die berühmte Gastfreundschaft unserer ungarischen Freunde erfahren. Lesen Sie hier unseren Reisebericht.



cavea maiestas – Unser neues Projekt

Leider können wir nicht jedes Tier aus seinem Käfig befreien. Doch möchten wir wenigstens die Bedingungen in den Käfigen, Zwingern und Boxen verbessern. Wenn wir die Tiere schon nicht retten können, möchten wir ihnen zumindest ein halbwegs würdevolles Leben ermöglichen. Wir starten in März und Sie können uns helfen!



Vier gerettet – 340 ohne Hoffnung

Vier gerettet – 340 ohne Hoffnung

Am letzten Wochenende hatte ich die Gelegenheit, die vier Notfälle, über die wir berichtet haben, in der Perrera Gesser abzuholen und nach Deutschland zu bringen. Doch machen wir uns nichts vor. An ihre Stelle kommen vier andere, in Gesser warten 340 Lebewesen auf Hilfe. Und jedes einzelne von ihnen hat diese Hilfe benötigt und verdient. Und während Barko, Rocky, Robbie und Nacho sicherlich bald ein schönes Zuhause finden werden, sterben in Gesser Tiere, die das selbe Anrecht auf ein würdevolles Leben gehabt hätten.



Cadiz: Futterspenden und Beifahrer gesucht

An diesem Wochenende starten wir unsere Reise nach Cadiz, wo wir die vier Notfälle, über die wir berichteten abholen werden. Da es kaum Möglichkeiten gibt, die Hunde mittels Flugpaten zu holen und es wirklich dringlich ist, dass die Süßen die Perrera verlassen können, haben wir uns entschieden, den Landweg zu wählen. Mittlerweile konnte ich die Reise und die Versorgung der Hunde unterwegs weitestgehend organisieren. Leider habe ich noch niemanden gefunden, der als Beifahrer mitfährt. Wenn Sie Interesse haben, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Da das Auto auf dem Hinweg leer ist, würde ich gerne Futterspenden für die Hunde und Katzen mitnehmen. Wenn Sie helfen können, freuen wir uns auf Ihre Nachricht.



“Die schlimmsten Bilder seit Jahren”

“Die schlimmsten Bilder seit Jahren”

Achtung: Die folgenden Bilder sind nicht für Kinder und sensible Menschen geeignet!!!
Wir sind fassungslos. Vor einigen Tagen erreichten uns grauenvolle Bilder aus Serbien, ein Land, welches zur EU gehören möchte. Diese zeigen nicht etwa eine Tötungsstation, sondern ein Tierheim in Surcin. Die Absenderin dieser Bilder schreibt: “Das ist keine Tötung, kein Shelter… das ist ein Tierheim, eine Tierschützerin die nicht NEIN sagen kann und alles nimmt.”