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	<title>LASSY.org &#187; Auslandstierschutz</title>
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	<description>Tierschutz braucht Öffentlichkeit</description>
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		<title>Cavea Majestas: Kastrationsprojekt Jamaika</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 10:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Kastration]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir planen ein Tierschutzprojekt der etwas anderen Art: Gemeinsam mit dem Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes und der Tierklinik Neu-Anspach werden wir im Rahmen unseres Projektes Cavea Majestas im Herbst eine Kastrationsaktion auf der Karibikinsel Jamaika durchführen. Hier finden Sie alle Infos dazu.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/01/karibik.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3387" title="karibik" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/01/karibik.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Schon des Öfteren haben wir auf unserer Seite über Frau Isabel Gorski-Grobe und <a href="http://kreolischerhund.de/" target="_blank">den </a><a title="Zum Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V." href="http://">Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes </a>berichtet, der nachhaltigen Tierschutz in der Karibik betreibt.</p>
<p>Nun haben wir die Möglichkeit bekommen, im Rahmen unseres Projektes Cavea Majestas gemeinsam mit der Organisation eine Kastrationsaktion auf der Karibikinsel Jamaika durchzuführen.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/01/karibik2.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3388" title="karibik2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/01/karibik2.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Im Herbst werden wir gemeinsam mit der Tierärztin Stephanie Hilton von der <a title="Zur Tierklinik Neu-Anspach" href="http://www.tierklinik-neu-anspach.de" target="_blank">Tierklinik Neu-Anspach</a> und Ute Heberer, gelernte Tierarzthelferin und Vorsitzende von <a title="Zu Tiere in Not Odenwald" href="http://www.tiere-in-not-odenwald.de" target="_blank">Tiere in Not Odenwald</a> starten und vor Ort Streunerhunde und Hunde Bedürftiger kastrieren. Unterstützt wird die Aktion außerdem von einer jamaikanischen Tierschutzorganisation, die vor Ort eine Auffangstation betreibt.</p>
<p>Neben der Kastrationen planen Stephanie und Ute, auf der Insel junge Tierärzte im Kastrieren fort- bzw. auszubilden, so dass mittelfristig die Möglichkeit besteht, eigenständig solche Aktionen durchzuführen.</p>
<p>Um unsere Pläne erfolgreich durchführen zu können, wird dringend Material benötigt. Hier veröffentlichen wir die aktuelle Liste, die die Tierärztin Heike Müller erstellt hat, die in diesem Frühjahr vor Ort arbeiten wird:</p>
<ul>
<li>5 oder 6 komplette OP-Bestecke<br />
pro Besteck: mind. 3-4 grosse Klemmen( am liebsten gebogen)</li>
<li>Tuben (von jeder Grösse einen)</li>
<li>Venenkatheter blau und rosa, je 50 – 100 Stck.</li>
<li>einen Ampubeutel</li>
<li>3-4 Mosquitos,</li>
<li>Nadelhalter schneidend,</li>
<li>Fadenschere,</li>
<li>Metzenbaumschere,</li>
<li>Skalpellhalter (gr. 24),</li>
<li>OP- Tücher,</li>
<li>Schlitztücher, am liebsten gross,</li>
<li>Kompressen (sterilisatorfest)</li>
<li>Narkose: Trachealtubus (grösse 5-10)</li>
<li>Nahtmaterial Vicryl von 0, 2/0, 3/0 mit intergrierter Nadel,</li>
<li>Gewebekleber,</li>
<li>möglichst viel Nahtmaterial (Kleiner Tipp: Fragen Sie doch auch mal in Krankenhäusern nach, abgelaufene Fäden werden sonst weggeworfen, die sind aber noch sehr gut verwendbar. Alles an Verbrauchmaterial könnte man eigentlich von den umliegenden Krankenhäusern erfragen, die produzieren viel, was sonst im Müll landen würde.</li>
<li>ein Sterilisator (gebraucht)</li>
</ul>
<p>Außerdem benötigt der Verein dringend Geldspenden, um die nicht unerheblichen Kosten für das Projekt zu stemmen.</p>
<p>Wenn Sie also helfen möchten, können Sie <a title="Zu den Spenden" href="http://www.lassy.org/verein/spenden/" target="_self">dies hier tun</a>, bitte geben Sie als Verwendungszweck &#8220;Jamaika&#8221; an.</p>
<p>Einen sehr lesenswerten Artikel über die Arbeit von Frau Gorski-Grobe <a title="Zum Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V." href="http://www.kreolischerhund.de/Kastrationsprojekte.php" target="_blank">finden Sie hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/01/karibik3.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3389" title="karibik3" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2011/01/karibik3.jpg" alt="" width="414" height="551" /></a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fcavea-majestas-kastrationsprojekt-jamaika%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=3386&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wer rettet Basco?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 20:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Als das Kleinkind der Familie seinen Kauknochen "klauen" wollte, hat Basco geschnappt. Glücklicherweise wurde das Kind nicht ernsthaft verletzt. Trotzdem soll der 7-jährige Collie-Schäferhund-Mix nun eingeschläfert werden. Österreichische Tierschützer kämpfen für den verschmusten, mit Hündinnen verträglichen Hund. Können Sie ihm helfen?
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/10/basco2.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3230" title="basco2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/10/basco2.jpg" alt="" width="350" height="246" /></a></p>
<p>In den letzten Monaten haben uns dermaßen viele Aufrufe über die verschiedenen Verteiler erreicht, dass wir irgendwann entscheiden mussten, keine mehr zu veröffentlichen. Bei ca. 300 E-Mails, die uns täglich erreichen, haben wir einfach keine Chance, dem gerecht zu werden.</p>
<p>Den folgenden Aufruf veröffentlichen wir dennoch. Nicht etwa, weil uns die Hinweisgebern so lieb gebeten hat, sondern weil wir hoffen, dass sich unter den vielen Besuchern unserer Seite jemand findet, der Basco helfen kann:</p>
<blockquote><p>Basco war 7 Jahre lang der Liebling der Familie. Nun zog die Tochter mit 8-monatigem Baby ins Haus und das Baby wollte Basco den Knochen aus dem Mund nehmen. Er hat geschnappt – das Kind hat einen Kratzer – mehr nicht. Basco ist ein Schäfer-Collie-Mix. Er ist verschmust, anhänglich, doch er verteidigte seinen Knochen &#8211; das ist sein Todesurteil.</p></blockquote>
<p>Basco sollte bereits am 8. Oktober eingeschläfert werden, nun hat er noch eine Gnadenfrist bekommen.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/10/basco.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="basco" src="../wp-content/uploads/2010/10/basco.jpg" alt="" width="350" height="288" /></a></p>
<blockquote><p>Wenn irgendjemand für Basco noch eine Chance sieht, bitte um Hilfe. Mit Hündinnen passt alles, bei Rüden entscheidet die Sympathie. Ob er sich mit Katzen verträgt ist nicht bekannt.</p>
<p>Unter Hochdruck wird gesucht nach dem sogenannten Übernehmer, der Platzzusage. Das kann ein Tierheim, Tierschutzverein, PS, ES, Gnadenhof, was auch immer sein. Hauptsache, Basco kommt aus der Schußlinie raus. Der Zeitdruck ist hoch, die Nerven liegen blank.</p>
<p>Basco befindet sich z.Zt. in Scharnstein, Oberösterreich. Ich könnte ihn bis Passau fahren. Er wird geimpft und gechipt mit EU-Paß übergeben. Das Tierheim hier ist voll und kann ihn nicht aufnehmen.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Heidi Bernhard<br />
<script>document.write(str_rot13('<n gvgyr="bssvpr@ngva.ng" uers="znvygb:bssvpr@ngva.ng" gnetrg="_oynax">bssvpr@ngva.ng</n>'));</script><noscript>office AT atin DOT at</noscript></p></blockquote>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fwer-rettet-basco%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=3227&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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		<title>Genadelt und massiert</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 08:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen berichteten wir über Alex, dem 7jährigen gelähmten Mischlingsrüden, der in einem Moskauer Tierheim sitzt und den wir bei uns aufnehmen werden. Während wir uns darauf vorbereiten, den hübschen Kerl in Empfang zu nehmen, sind die Tierärzte in Moskau der Ursache für seine Lähmung auf den Grund gekommen.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen berichteten wir über Alex, dem 7jährigen gelähmten Mischlingsrüden, der in einem Moskauer Tierheim sitzt und den wir bei uns aufnehmen werden.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/09/0_4ee84_275e76e8_L.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3195" title="0_4ee84_275e76e8_L" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/09/0_4ee84_275e76e8_L.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Während wir uns darauf vorbereiten, den hübschen Kerl in Empfang zu nehmen, sind die Tierärzte in Moskau der Ursache für seine Lähmung auf den Grund gekommen. So wie es aussieht, hat Alex einen eingeklemmten Nerv, der zu einer Entzündung geführt hat, weshalb er diese starken Lähmungserscheinungen hat.</p>
<p>Nun bekommt er vor Ort Massagen und eine Akkupunkturbehandlung und wir hoffen, dass die Schädigung noch nicht soweit fortgeschritten ist, dass er komplett wieder hergestellt werden kann.</p>
<p>In der Zwischenzeit kümmern wir uns um eine Physiotherapeutin, die mit dem Hund weiterarbeitet. Außerdem wird Alex einen Rollwagen benötigen, der angefertigt wird, sobald der Süße bei uns angekommen ist. Dann wird er vermessen und der Wagen auf seine Bedürfnisse hin hergestellt.</p>
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		</item>
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		<title>Update zu: Alex</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 09:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Neuigkeiten von Alex und neues Videomaterial. Vor einigen Tagen erhielten wir einen Hilferuf aus Moskau für den siebenjährigen Rüden "Alex", der schwer verletzt in ein Tierheim gebracht wurde. Wir haben uns entschieden, dass Alex in unserem Hundehaus einen Gnadenplatz bekommen soll und sind mit den TierschützerInnen vor Ort in Kontakt getreten. Nun hoffen wir, dass wir den armen Kerl bald in Empfang nehmen können.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/09/alex1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3152" title="alex1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/09/alex1.jpg" alt="" width="350" height="250" /></a></p>
<p><strong>Update zu Alex:</strong></p>
<p>Heute erhielten wir die Nachricht, dass Alex wohl ein nervliches Problem hat und der Tierarzt guter Hoffnung ist, dass er wieder unbeschwert gehen können wird. Anbei auch ein aktuelles Video von ihm.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/P4Uc2fxbkrk?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/P4Uc2fxbkrk?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Diese Video zeigt die Tötungsaktionen, wie sie in Moskau insbesondere nach den verheerenden Bränden verstärkt praktiziert werden. Dieses Video ist nichts für schwache Nerven. Weitere Informationen finden Sie auf <a title="Zur Webseite der Hundehilfe Russland" href="http://www.hundehilfe-russland.de" target="_blank">www.hundehilfe-russland.de</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XNTFge_q-tI?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/XNTFge_q-tI?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Vor einigen Tagen erhielten wir einen Hilferuf aus Moskau für den siebenjährigen Rüden &#8220;Alex&#8221;, der schwer verletzt in ein Tierheim gebracht wurde. Der arme Kerl kann seine Hinterläufe nur noch ganz eingeschränkt und unkontrolliert bewegen, so dass er wohl den Rest seines Lebens dazu verdammt sein wird, sein Dasein in dem armen, russischen Tierheim zu verbringen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TuPRQkJT4C4?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/TuPRQkJT4C4?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Erste Untersuchungen haben ergeben, dass seine Wirbelsäule nicht gebrochen ist, im Moment stehen die Tierärzte noch vor einem Rätsel.</p>
<p>Wir haben uns entschieden, dass Alex in unserem Hundehaus einen Gnadenplatz bekommen soll und sind mit den TierschützerInnen vor Ort in Kontakt getreten. Nun hoffen wir, dass wir den armen Kerl bald in Empfang nehmen können.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LPkZXhxVfNc?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/LPkZXhxVfNc?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Außerdem hoffen wir, dass wir gemeinsam mit unseren Tierärzten und Physiotherapeuten einen Weg finden, dass Alex wieder gesundet und viellecht bald wieder laufen kann.</p>
<p>Drückt uns die Daumen, dass alles gut geht und der hübsche Rüden bald zu uns kommen darf. Und Alex: Bleib&#8217; tapfer!</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Falex%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=3151&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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		<title>Hoffen und Bangen um &#8220;Cynthia&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 20:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Welpen]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Heute bekamen wir die Testergebnisse für Cynthia. Glücklicherweise ist es "nur" ein Infekt und nichts schlimmeres :-) Die schlechte Nachricht: Nun hat es Efran erwischt ...</strong>
Großer Schock in unserem Hundehaus: Die kleine Cynthia, eins unserer erst vier Monate alten Hundebabies, die wir aus Palencia retten konnten, bekam heute mittag plötzlich heftigen Durchfall und nach kurzer Zeit hohes Fieber. 
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update: </strong>Heute bekamen wir die Testergebnisse für Cynthia. Glücklicherweise ist es &#8220;nur&#8221; ein Infekt und nichts schlimmeres :-) Die schlechte Nachricht: Nun hat es Efran erwischt, er zeigt die selben Symptome. Über den Witz unseres Tierarztes, dass wir jetzt jeden Tag einen Welpen mehr mit in die Klinik bringen, konnten wir allerdings nicht lachen &#8230;<strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/08/cynthia-krank1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3054" title="cynthia-krank1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/08/cynthia-krank1.jpg" alt="Cynthia hat hohes Fieber und ist sehr schläfrig" width="350" height="233" /></a></p>
<p>Großer Schock in unserem Hundehaus: Die kleine Cynthia, eins unserer erst vier Monate alten Hundebabies, die wir aus Palencia retten konnten, bekam heute mittag plötzlich heftigen Durchfall. Nachdem nach kurzer Zeit hohes Fieber dazugekommen ist, habe ich mich entschieden, mit der kleinen Maus in die Tierklinik zu fahren.</p>
<p>Nun haben wir die Süße erstmal mit einem fiebersenkenden Mittel behandelt und etwas gegen den Durchfall gespritzt. Eine Stuhlprobe soll nun Klarheit bringen, ob die Hundedame unter Parasiten leidet oder an einer Infektion erkrankt ist.</p>
<p>Leider hat sich das Fieber bis jetzt nicht wesentlich geändert. Da unsere Prinzessin kein Wasser bei sich behalten kann, habe ich sie nun an den Tropf gelegt, um zu verhindern, dass sie austrocknet.</p>
<p>Morgen erwarten wir die Testergebnisse und hoffen, dass es Cynthia dann schon etwas besser geht.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Palencia &#8211; Besser spät als nie</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Cavea Maiestas]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Juli können wir nun endlich zu einem ersten Besuch in Palencia starten. Da es vor Ort an allen Ecken und Enden fehlt, möchten wir natürlich so viele Spenden wie irgendmöglich mitnehmen. Aus diesem Grunde veröffentlichen wir hier nochmal den Artikel über die Situation in dem spanischen Tierheim und würden uns freuen, wenn Sie unser Projekt mit Futter, Decken, Verbandsmaterial etcpp. unterstützen würden.
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<li><a href='http://www.lassy.org/das-tierheim-palencia-nordspanien/' rel='bookmark' title='Das Tierheim Palencia (Nordspanien)'>Das Tierheim Palencia (Nordspanien)</a> <small>Update: Die Lage vor Ort spitzt sich zu und die...</small></li>
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<li><a href='http://www.lassy.org/neues-aus-palencia-ein-aktueller-notfall/' rel='bookmark' title='Neues aus Palencia: Ein aktueller Notfall'>Neues aus Palencia: Ein aktueller Notfall</a> <small>Im letzten Artikel haben wir zur Hilfe für Esperanza Animal...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Juli können wir nun endlich zu einem ersten Besuch in Palencia starten. Da es vor Ort an allen Ecken und Enden fehlt, möchten wir natürlich so viele Spenden wie irgendmöglich mitnehmen. Aus diesem Grunde veröffentlichen wir hier nochmal den Artikel über die Situation in dem spanischen Tierheim und würden uns freuen, wenn Sie unser Projekt mit Futter, Decken, Verbandsmaterial etcpp. unterstützen würden.</p>
<h2>Das Tierheim Palencia in Spanien</h2>
<p>Vor kurzem erreichte uns ein Hilferuf aus Palencia in Nordspanien und  wir haben entschieden, dass wir den engagierten Tierschützerinnen und  Tierschützern im Rahmen unseres Projekts Cavea Maiestas helfen wollen.  Geplant ist, dass wir im Juni rüberfahren und dort einige Tage arbeiten.  Wenn Sie Interesse haben, mitzufahren und vor Ort zu helfen, <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.lassy.org/kontakt" target="_self">freuen wir uns  auf Ihre Nachricht</a>.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/04/palencia9.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="palencia9" src="../wp-content/uploads/2010/04/palencia9.jpg" alt="" width="350" height="278" /></a></p>
<p>Das Tierheim des Vereins Esperanza Animal in Palencia (Nordspanien)  wurde bis Juli 2009 noch als Tötungsstation betrieben.</p>
<p>Der Tötungsbetrieb war grauenvoll. Im Durchschnitt wurden zwei Hunde  am Tag getötet, tierärztliche Betreung  gab es nicht, keine  Entwurmungen, keine Impfung.</p>
<p>Rüden und Hündinnen,  kranke und gesunde Hunde, Welpen und alte  Hunde, ängstlich und agressiv,  mit und ohne Räude, alle waren zusammen.  Es gibt viele schlimme Geschichten, so  wie in allen Tötungsstationen.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia5.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="palencia5" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia5.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Doch seit Juli hat sich das Blatt gewendet und der Tierschutzverein  konnte die Station übernehmen und in ein Tierheim umwandeln. Der  engagierte Verein hat schon in dieser kurzen Zeit viel erreicht ,  dennoch gibt es noch vieles zu tun.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia1.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="palencia1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia1.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Das Team von Esperanza Animal ist erschöpft und braucht dringend  unsere Unterstützung. Die Tierschützer müssen den Beweis antreten, dass  die Vermittlung der Tiere sinnvoller ist als das Töten. Sollte dies  nicht während der vier Jahre, die der Vertrag mit der Gemeinde läuft  nicht erreicht werden, wird Palencia wieder zu einer Tötungsstation ohne  Hoffnung für die Hunde und Katzen, die dort leben.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/04/palencia3.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="palencia3" src="../wp-content/uploads/2010/04/palencia3.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Die Gebäude in diesem Tierheim sind relativ gut erhalten und wer die  Bilder sieht, wird vielleicht denken, das dies ein schönes Tierheim ist.  Doch die Masse an Tieren, die untergebracht werden müssen, macht es  unmöglich, die Gebäude wie geplant zu benutzen.</p>
<p>Unsere Informantin schreibt:</p>
<blockquote><p>Zum Beispiel gibt es Hunde auf den Toiletten, auch in dem  Quadratmeter Platz zwischen die Toiletten. Im „Büro“ (nicht mehr als  Büro benutzt) gibt es vier Hunde, in der Garage ca. sieben. Im Eingang  zum sogenannten „OP-Saal“ drei und frei auf dem Gelände gibt es weitere   7 Hunde.<br />
<a href="../wp-content/uploads/2010/04/palencia7.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="palencia7" src="../wp-content/uploads/2010/04/palencia7.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Die verschiedenen Gehege im Tierheim haben einen inneren Teil und  einen Auslauf, diese können die Tierschützer aber so nicht benutzen. Die  Hunde sind zu mehreren in einem Käfig/Raum und kämpfen oft   miteinander, manche Hunde sind schon daran gestorben. Deswegen versucht  man sie so gut wie möglich zu trennen, manche Hunde sind immer draussen,  manche immer drinnen.</p>
<p>Die Galgos sind in einem Gebäude versteckt, denn sie sind manchmal  gestohlen worden. Es kommen ständig Leute zum Tierheim, um Hunde  abzugeben, am letzten Wochenende 5 erwachsene Hunde und 7 Welpen.</p></blockquote>
<p>Das Team von Esperanza Animal vermittelt schon recht erfolgreich  Hunde und Katzen. Circa 600 neue Hunde landen jedes Jahr im Tierheim,  zur Zeit leben dort jedoch „nur“ ca. 130 Hunde und 70 Katzen.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia2.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia2.jpg" alt="" width="350" height="220" /></a></p>
<p>Hauptsächlich leben hier sehr große Hunde, Mastinos und Jagdhunde,  welche in Spanien sehr schwer zu vermitteln sind.</p>
<p>Die Katzen haben es noch schwerer. Kaum jemand interessiert sich dort  für eine erwachsene Katze. Einige kranke oder nicht getestete Katzen  leben seit Juli 2009 in den Käfigen, auch Katzen mit Leukemie oder  Immundefizienz. Sie werden zwar täglich gefüttert und die Käfige  gereinigt, aber einen Freilauf gibt es für sie nicht.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia8.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="palencia8" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia8.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Folgende Arbeiten müssen in Palencia dringend erledigt werden, damit  das Leben für die Tiere und für die Menschen etwas besser wird:</p>
<p>Das Haus mus dringend repariert werden. Insbesondere Türen, Fenster,  Lichtschalter. Es wird jemand benötigt, der sich mit  Wasserinstallationen auskennt, die Haupttüre schliesst nicht uswusf.</p>
<p>Freiläufe müssen dringend abgeteilt werden, Zwinger müssen errichtet  werden, Die Station für die Katzen muss quasi kernsaniert werden etc.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia4.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="palencia4" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia4.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Vermutlich werden wir nicht alles schaffen. Doch möchten wir den  erschöpften Tierschützern vor Ort zumindest ein wenig helfen, um ihnen  zu zeigen, dass sie nicht alleine sind.</p>
<p><strong>Spendenkonto</strong><br />
Federación de Asociaciones Esperanza Animal.<br />
IBAN: ES56 2100 1414 8002 0006 2721<br />
SWIFT: CAIXESBBXXX</p>
<p>Weitere Infos: <a title="Zur Webseite von Esperanza Animal" href="http://www.esperanzanimal.org/" target="_blank">http://www.esperanzanimal.org/<br />
</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>BARKS &#8211; Rumänien</title>
		<link>http://www.lassy.org/barks-rumanien/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lassy.org/?p=2799</guid>
		<description><![CDATA[BARKS (= Bukarester Hunde Gemeinschaft für Rechte der Tiere) ist ein Projekt der Internationalen Amerikanischen Schule von Bukarest (AISB) in Zusammenarbeit mit Vertretern der Eltern-Lehrer-Organisation (PTO) und setzt sich für die Straßenhunde in Bukarest, Rumänien ein. Ziel ist es, Welpen und ihre Mütter zu retten und in ein gutes Zuhause zu vermitteln. BARKS sucht nach Tierschutzorganisationen, die bereit sind, Hunde in die Vermittlung zu übernehmen.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BARKS (= Bukarester Hunde Gemeinschaft für Rechte der Tiere) ist ein  Projekt der Internationalen Amerikanischen Schule von Bukarest (AISB) in  Zusammenarbeit mit Vertretern der Eltern-Lehrer-Organisation  (PTO) und setzt sich für die Straßenhunde in Bukarest, Rumänien ein.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/06/barks2.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2802" title="barks2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/06/barks2.jpg" alt="" width="350" height="235" /></a></p>
<p>Ziel ist es, Welpen und ihre Mütter von  der Straße zu retten. Dabei lernen die Schüler Verantwortung für die  Pflege eines Hund zu übernehmen und dass jeder einzelne Mensch einen  wichtigen Beitrag leisten kann, um diese Welt ein bißchen besser zu  machen. Die älteren Oberstufenschüler engagieren sich zusätzlich als  Fürsprecher der Hunde und versuchen, auf politischer- und  Verwaltungsebene Lösungen für das Problem der Straßenhunde zu finden.</p>
<p>BARKS ist im warsten Sinne des Wortes ein multinationales Projekt. Schliesslich gibt es an der  Internationalen Amerikanischen Schule von Bukarest Schüler aus  52 Nationen.</p>
<p>Kirsten Frangogiannis ist die Schirmherrin des Projekts. Die gebürtige Amerikanerin hat eine deutsche Mutter und spricht sehr gut deutsch. Sie selbst arbeitet auch  aktiv mit.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/06/kirsten.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2803" title="kirsten" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/06/kirsten.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Erst unlängst hat sie einen Wurf von 7 Welpen bei sich  Zuhause aufgenommen, die von Bauarbeitern gefunden wurden. Die Mutter  der Kleinen wurde leider überfahren und so haben sich die Bauarbeiter um  die Welpen gekümmert bis sie in die Obhut von BARKS gekommen sind.</p>
<p>Ein soziales Bewußtsein entwickelt der Mensch schon in jungen Jahren.  Diese Jahre sind prägend. Daher ist dieses Projekt so wichtig für  Mensch und Tier. Durch BARKS lernen die Kinder wie wichtig soziales  Engagement ist und sie können ihre Liebe zu Tieren weiterentwickeln.  BARKS erhebt nicht den Anspruch, eine Lösung für das Problem der  Streuner zu sein. Vielmehr steckt der Wunsch dahinter, bei der nächsten  Generation ein Bewußtsein für die Probleme der Streunerhunde zu wecken  und ein Umdenken auf lange Sicht zu erreichen.</p>
<p>Da das Projekt BARKS erfreulicherweise so viel Zuspruch gefunden hat,  hat eine Erweiterung des Programms stattgefunden. Neben den Schülern  engagieren sich nun auch einige Mütter. Sie nennen sich „Mütter für  BARKS“. Sie widmen sich der Rettung und Pflege der  Straßenhunde. Inzwischen sind sie auch aktiv in der Vermittlung und sind  stolz auf die selbständige Vermittlung von über 50 Hunden verschiedenen  Alters. Zudem hatten sie die Idee, Hundehütten an von Streunern oft  besuchten Orten in Pipera aufzustellen, die den Streunern Schutz vor der  Kälte, Wind und Nässe bieten.</p>
<p>„Mütter für BARKS“ arbeiten mit deutschen Tierschutzorganisationen  wie z.B. der „HundeNothilfe“ zusammen. Sie helfen dabei, Adoptanten für die  streunenden Hunde von Pipera zu finden. Bis es soweit ist, kümmern sich  die „Mütter für BARKS“ liebevolle in ihren Familien um die Hunde.</p>
<p>Besonders wichtig für „Mütter für BARKS“ sind Flugpaten. Es ist der  schnellste und leichteste Weg für die Hunde zu einem neuen Leben in  Deutschland. Die Kosten für den Transport des Hundes werden von „Müttern  für BARKS“ gesponsort. Hunde, für die keine Flugpaten gefunden werden,  reisen mit dem Auto nach Deutschland. Auch dies haben die „Müttern für  BARKS“ arrangiert. Sie haben es geschafft, engagierte Fahrer zu finden,  die regelmäßig nach Deutschland pendeln und die Hunde liebevoll betreut  zu ihren neuen Familien bringen.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/06/barks1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2804" title="barks1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/06/barks1.jpg" alt="" width="350" height="277" /></a></p>
<p>Leider ist es nicht möglich, alle Streuner zu retten, da die Anzahl  der umherirrenden Hunde sehr hoch ist und die Kosten von den  Familien privat getragen werden. Aber jede noch so kleine Hilfe ist  wichtig für die Streuner in Rumänien. Durch das Projekt BARKS ist vielen  Hunden das Leben gerettet worden und es werden noch viele weitere,  glückliche Happy-Ends folgen. Und das ist es, was zählt!</p>
<p>BARKS sucht noch weitere Tierschutzorganisationen, die bereit sind, Hunde in die Vermittlung zu übernehmen. Die Tiere werden immer liebevoll betreut und medizinisch versorgt.</p>
<p>Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit BARKS haben, <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.lassy.org/kontakt/" target="_self">stellen wir gerne den Kontakt für Sie her</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>APADAC braucht Hilfe</title>
		<link>http://www.lassy.org/apadac-braucht-hilfe/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entstehung Assoziation APADAC (Asociacion Protectora de Animales Domesticos Abandonados de Callosa de Segura) begann mit einer Katze namens MIS. Bei der Organisation leben durchschnittlich 100 Hunde und 30 Katzen, die dringend ein Zuhause suchen. Leider fehlt es an allen Ecken und Enden. Die APADAC benötigt dringend Unterstützung, damit die Vierbeiner eine etwas erträglichere und vielleicht – irgendwann – auch lebenswerte Umgebung erhalten.
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<p>Die Entstehung von APADAC begann mit einer Katze namens MIS.</p>
<p>Maria del Mar, die heutige Präsidentin von APADAC, erinnert sich noch genau. Es war eine kalte, finstere Nacht und als sie nach Hause kam, saß eine Katze vor ihrer Eingangstür, als ob sie auf Maria gewartet hätte. Zu erwähnen ist hier, dass Maria vorher nie ein Tier gehabt hat und sie hatte auch überhaupt keine Idee, was sie mit ihr tun sollte. Sie hatte absolut keine Ahnung, wie man sich gegenüber einem Tier verhält. Sie erkundigte sich und von da an fütterte Maria die Katze jede Nacht. Nach einem Monat entschied sich Maria und ihre Familie, die Katze zu adoptieren. Man nannte sie Mis.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/apadac2.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2760" title="apadac2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/apadac2.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Von da an hat alles begonnen. Von dieser Zeit haben sich die Blicke von Maria del Mar geändertet. Plötzlich sah sie all die Tiere auf der Strasse, die dringend Hilfe benötigten. Fast jeden Tag sah sie herrenlose, ausgesetzte oder gequälte Tiere. Bevor sie Mis aufnahm, hat sie die Tiere nie registriert und schon gar nicht über ihr grausames Schicksal nachgedacht.</p>
<p>Maria del Mar begann, für die Tiere, die sie fand, ein Zuhause zu finden und sie hoffte bei jedem einzelnen Geschöpf, dass sie soviel Glück haben werden wie ihre Mis.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/apadac3.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2761" title="apadac3" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/apadac3.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Als sie mit Mis beim Tierarzt war traf sie Maribel. Sie merkte, wie sehr sich Maribel bemühte, für Tiere, die bei ihr zur Tötung abgegeben wurden oder die sie leidend und herrenlos auf der Strasse fand, ein Zuhause zu finden. Maribel war unendlich engagiert, diesen Tieren zu helfen und so beschlossen die beiden Frauen, sich zusammen für diese Tiere einzusetzen.</p>
<p>Zusammen starteten sie eine Initiative, damit all die herrenlosen Tiere einen Platz zum Leben bekommen würden und Maria schlug vor, eine Assoziation zu gründen, die den Tieren helfen soll. Maria war sehr besorgt um die unzähligen Dokumente, die notwendig waren und brauchte dringend Unterstützung von Menschen, die ihr dabei hilflich sein sollten, die Assoziation zu gründen. Diese Menschen traf Maria und genau diese Menschen helfen noch heute mit, den Tieren bei APADAC ein wenig Lebensfreude wiederzugeben. Alles begann mit einem 10 Meter Areal und einem 4 Meter Zwinger. Dieser Platz gehörte Carmen und Fran, zwei ehrenamtlichen Helfern. Es war kein Idealzustand, aber es war ein Anfang.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/apadac4.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2762" title="apadac4" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/apadac4.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Später zogen sie nach La Hiresa in Callosa de Segura um, in stillgelegte Fabrikhallen. Zuerst wurde alles gründlich gesäubert. Es war eine sehr harte und auch gefährliche Arbeit, da die Gebäude stark einsturzgefährdet und zum Teil pestizid-belastet waren.</p>
<p>Zu dieser Zeit wurden die Hunde in Catral untergebracht, wo sehr schlimme Zustände herrschten. Die Hunde wurden mitten auf einem eingezäunten Feld untergebracht ohne Schutz vor Sonne oder Regen. Das schlimmste war, dass Zigeuner dort fünf Hunde und 11 Welpen stahlen. Das war die schlimmste Zeit seit der Entstehung von APADAC. Der Besitzer dieses Landes machte es den Helfern auch noch sehr schwer, manchmal versuchte er sie sogar zu verjagen.</p>
<p>Die Helfer von APADAC arbeiteten 7 Tage die Woche, um die Hunde so schnell wie möglich wieder nach La Hiresa zu bekommen.</p>
<p>Die Assoziation APADAC (Asociacion Protectora de Animales Domesticos Abandonados de Callosa de Segura) wurde offiziell am 5. Oktober 2007 gegründet und das Abkommen mit dem Rathaus wurde am 2. Juni 2009 unterschrieben.</p>
<p>Bei APADAC leben durchschnittlich 100 Hunde und 30 Katzen, die dringend ein Zuhause suchen.</p>
<p>Leider fehlt es an allen Ecken und Enden.</p>
<p>Stellen Sie sich vor, dass Sie in eine abbruchreife, riesengroße Halle kommen. Das Dach ist undicht. Die Fensterhöhlen leer. Der Betonboden uneben und völlig verdreckt, da er trotz täglichen Wischens nicht saubergehalten werden kann. Es ist eisig kalt – auch in Spanien! Alles ist nass, wenn der Regen durch die Fensterhöhlen fegt. Danach bleibt die Feuchtigkeit. Das Schreien und Bellen von den Hunden, die verzweifelt in ihren Käfigen sitzen oder schon im Kreis laufen. Diese Käfige sind provisorisch gebaute Zwinger – gebaut aus Draht. Irgendwie eingesetzte türähnliche Gebilde werden durch Eisenstäbe geschlossen gehalten. Der Krach ist unerbittlich, der Gestank kaum zu ertragen.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/05/apadac5.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="apadac5" src="../wp-content/uploads/2010/05/apadac5.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Und Tag für Tag ist in dieser Halle Maribel – manchmal mit einigen Frauen die ihr helfen. Maribel tröstet sie, füttert sie, streichelt sie, sie gibt ihnen Wasser, sie spricht ihnen Mut zu, sie versorgt sie mit Medikamenten, sie verbindet ihre Wunden, in ihren Armen sterben Hunde, sie trägt weinend gestorbene Hunde heraus, sie versucht Mütter mit Welpen dazu zu bringen, auch gefundene Welpen als ihre Babies anzunehmen. Das ist die eine Seite von APADAC.</p>
<p>Gegenüber ist eine freie Fläche, die teilweise durch ein grünes Netz überspannt ist, um gegen die Sonne zu schützen – zumindest so lange bis der nächste starke Windstoß sie wieder abreist: Provisorische Zäune, die einzelne Zellen möglich machen: Größere und kleinere. Es ist alles matschig. Im Winter ist es grausam kalt. Es ist alles unvorstellbar. ALLE diese Hunde, deren Zahl manchmal auf über 100 Tieren ansteigt, kommen aus der Tötung, wurden halb tot irgendwo aufgefunden, aus für uns unvorstellbar schlechter Haltung befreit oder von einer der vielen Hauptstrassen vor dem Überfahren gerettet.</p>
<p>ALLE diese Hunde bitten um ein Leben, das würdig ist. Und jeder der Hunde, der hier ist, schreit um Hilfe. Nun schliessen Sie Ihre Augen und versuchen Sie bitte, sich in diese Halle und in die Freifläche hineinzuversetzen.Vielleicht ist es uns möglich, dass Sie ein Stück weit verstehen, warum wir und die wenigen guten Freunde dieser Hunde so sehr kämpfen. Aber es wird noch mehr Hilfe benötigt &#8230; Wir alle haben schon einige Tierheime und Refugios und auch Tötungen gesehen – was hier bei APADAC geleistet wird, übersteigt jedes Vorstellungsvermögen und die Umstände unter denen versucht wird, Leben zu retten ebenso, wie die Verwunderung, dass trotz allem Hunde überleben.</p>
<p>Diese Beschreibung von APADAC ist nur ein kläglicher Versuch zu beschreiben, was dort geschieht – Sie müssen es mit allen Sinnen begreifen: sehen, hören, riechen, spüren, diese Not – dann erst versteht man.</p>
<p>Es werden neben Geld- und Futterspenden dringend Spenden in Form von Zement, Sand und Ziegeln benötigt, es werden Vereine in Deutschland gesucht, die bei der Vermittlung unterstützen können genauso wie Freiwillige vor Ort, die mit anpacken und helfen, damit die Vierbeiner eine etwas erträglichere und vielleicht – irgendwann – auch lebenswerte Umgebung erhalten.</p>
<p>Weitere Infos finden Sie auf der Webseite <a title="Zur Webseite" href="http://www.protectora-apadac.org" target="_blank">www.protectora-apadac.org</a>.</p>
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		<title>Spanien: Stierkampf als Kulturerbe</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 13:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stierkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglaublich, aber wahr: Die Präsidentin der Madrider Regionalregierung Esperanza Aguirre hat ihre Ankündigung wahr gemacht und von ihrem Parlament den Stierkampf zum Kulturerbe erklären lassen. Die Erklärung stellt einen erheblichen Eingriff in die Meinungsfreiheit dar, denn nach dem Inkrafttreten des Dekrets, können Angriffe auf den Stierkampf mit Bussgeldern geahndet werden.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Info von <a title="Zu Stop Corrida" href="http://www.stop-corrida.org" target="_blank">&#8220;Stop Corrida&#8221;</a> erreichte uns schon vor einiger Zeit durch eine liebe Leserin. Doch auch wenn schon einige Zeit seitdem vergangen ist, möchten wir Ihnen diese nicht vorenthalten:</p>
<blockquote><p>Die Präsidentin der Madrider Regionalregierung Esperanza Aguirre hat ihre Ankündigung wahr gemacht und von ihrem Parlament den Stierkampf zum Kulturerbe erklären lassen. Die Bürger der Madrider Region haben jetzt ein Jahr Zeit, ihre Meinung dazu zu äußern, bevor ein entsprechendes Dekret offiziell verkündet wird.</p>
<p>Die Erklärung stellt einen erheblichen Eingriff in die Meinungsfreiheit dar, denn nach dem Inkrafttreten des Dekrets, können Angriffe auf den Stierkampf mit Bussgeldern geahndet werden. Auch den Steuerzahlern kommt die Verfügung teuer zu stehen, da der Schutz dieses abscheulichen &#8220;Kulturguts&#8221; nun öffentlich gefördert werden kann. Das wurde natürlich auch schon vorher getan, doch nun müssen diese Zuwendungen nicht mehr getarnt werden.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/bull-a-dor.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2714" title="bull-a-dor" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/bull-a-dor.jpg" alt="" width="500" height="489" /></a></p>
<blockquote><p>Mit diesem Vorstoß heizte die Madrider Lokalmatadorin die Debatte über den Stierkampf in Spanien weiter an, was uns ja nur recht sein kann. Wie sich das Vorpreschen der auf die Debatte um das Stierkampfverbot in Katalonien auswirkt, ist schwer zu sagen. Sicherlich wird es einigen katalonischen Abgeordneten sauer aufstoßen, dass Madrid sich nun als Speerspitze für den nationalen Schutz der Corrida aufschwingt.</p>
<p>Die spanischen Tierschutzorganisationen werden sicherlich nicht das letzte Mal, wie am 28.3.2010 in Madrid, auf die Strasse gehen und den Stierquälern, denen jedes Jahr Tausende von Stieren zum Opfer fallen, Paroli bieten. Dazu brauchen unsere spanischen Freunde unsere Unterstützung, indem wir bei jeder Gelegenheit gegen das perverse spanische Volksvergnügen protestieren und den Apologeten des Stierkampfs auf die Füsse treten.</p>
<p>(Quellen: sos-galgos.net und Spaniens Allgemeine Zeitung)</p></blockquote>
<p><em>Vielen Dank an Sabine für den Hinweis!</em></p>
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		<title>Das Tierheim Palencia (Nordspanien)</title>
		<link>http://www.lassy.org/das-tierheim-palencia-nordspanien/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 19:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Cavea Maiestas]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Update: Die Lage vor Ort spitzt sich zu und die Tierschützer stehen vor dem Aus. </strong>Vor kurzem erreichte uns ein Hilferuf aus dem Tierheim Palencia in Nordspanien, welches bis Juli 2009 noch eine Tötungsstation war. Wir haben entschieden, dass wir den engagierten Tierschützerinnen und Tierschützern vor Ort im Rahmen unseres Projekts Cavea Maiestas helfen wollen. Die Liste der Dinge, die erledigt werden müssen, ist lang und vermutlich werden wir nicht alles schaffen. Doch möchten wir den erschöpften Tierschützern vor Ort zumindest ein wenig helfen, um ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update: </strong>Die Lage in Palencia spitzt sich zu:</p>
<p>Auf Grund der Überbelegung kommt es häufig zu Beißereien, einige Hunde sind bereits gestorben. Dazu kommt, dass viele Hunde krank sind und hohe Kosten verursacht haben. Finanziell stehen die Tierschützer vor dem Aus, die Schulden bei Tierärzten und Futterlieferanten sind so hoch, dass der Verein keine Möglichkeit mehr hat, die Tiere zu ernähren, geschweige denn medizinisch versorgen zu lassen.</p>
<p>Und als ob das nicht reichen würde, steht nun die Gemeinde vor der Tür und droht damit, die Verträge zu kündigen, so dass im schlimmsten Falle der Tötungsbetrieb ab Herbst wieder startet.</p>
<p>Vor kurzem erreichte uns ein Hilferuf aus Palencia in Nordspanien und wir haben entschieden, dass wir den engagierten Tierschützerinnen und Tierschützern im Rahmen unseres Projekts Cavea Maiestas helfen wollen. Geplant ist, dass wir im Juni rüberfahren und dort einige Tage arbeiten. Wenn Sie Interesse haben, mitzufahren und vor Ort zu helfen, <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.lassy.org/kontakt" target="_self">freuen wir uns auf Ihre Nachricht</a>.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/04/palencia9.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="palencia9" src="../wp-content/uploads/2010/04/palencia9.jpg" alt="" width="350" height="278" /></a></p>
<p>Das Tierheim des Vereins Esperanza Animal in Palencia (Nordspanien) wurde bis Juli 2009 noch als Tötungsstation betrieben.</p>
<p>Der Tötungsbetrieb war grauenvoll. Im Durchschnitt wurden zwei Hunde am Tag getötet, tierärztliche Betreung gab es nicht, keine Entwurmungen, keine Impfung.</p>
<p>Rüden und Hündinnen, kranke und gesunde Hunde, Welpen und alte Hunde, ängstlich und agressiv, mit und ohne Räude, alle waren zusammen. Es gibt viele schlimme Geschichten, so wie in allen Tötungsstationen.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia5.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2343" title="palencia5" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia5.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Doch seit Juli hat sich das Blatt gewendet und der Tierschutzverein konnte die Station übernehmen und in ein Tierheim umwandeln. Der engagierte Verein hat schon in dieser kurzen Zeit viel erreicht , dennoch gibt es noch vieles zu tun.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2348" title="palencia1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia1.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Das Team von Esperanza Animal ist erschöpft und braucht dringend unsere Unterstützung. Die Tierschützer müssen den Beweis antreten, dass die Vermittlung der Tiere sinnvoller ist als das Töten. Sollte dies nicht während der vier Jahre, die der Vertrag mit der Gemeinde läuft nicht erreicht werden, wird Palencia wieder zu einer Tötungsstation ohne Hoffnung für die Hunde und Katzen, die dort leben.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/04/palencia3.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="palencia3" src="../wp-content/uploads/2010/04/palencia3.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Die Gebäude in diesem Tierheim sind relativ gut erhalten und wer die Bilder sieht, wird vielleicht denken, das dies ein schönes Tierheim ist. Doch die Masse an Tieren, die untergebracht werden müssen, macht es unmöglich, die Gebäude wie geplant zu benutzen.</p>
<p>Unsere Informantin schreibt:</p>
<blockquote><p>Zum Beispiel gibt es Hunde auf den Toiletten, auch in dem Quadratmeter Platz zwischen die Toiletten. Im „Büro“ (nicht mehr als Büro benutzt) gibt es vier Hunde, in der Garage ca. sieben. Im Eingang zum sogenannten „OP-Saal“ drei und frei auf dem Gelände gibt es weitere  7 Hunde.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/04/palencia7.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="palencia7" src="../wp-content/uploads/2010/04/palencia7.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Die verschiedenen Gehege im Tierheim haben einen inneren Teil und einen Auslauf, diese können die Tierschützer aber so nicht benutzen. Die Hunde sind zu mehreren in einem Käfig/Raum und kämpfen oft  miteinander, manche Hunde sind schon daran gestorben. Deswegen versucht man sie so gut wie möglich zu trennen, manche Hunde sind immer draussen, manche immer drinnen.</p>
<p>Die Galgos sind in einem Gebäude versteckt, denn sie sind manchmal gestohlen worden. Es kommen ständig Leute zum Tierheim, um Hunde abzugeben, am letzten Wochenende 5 erwachsene Hunde und 7 Welpen.</p></blockquote>
<p>Das Team von Esperanza Animal vermittelt schon recht erfolgreich Hunde und Katzen. Circa 600 neue Hunde landen jedes Jahr im Tierheim, zur Zeit leben dort jedoch „nur“ ca. 130 Hunde und 70 Katzen.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia2.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2346" title="palencia2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia2.jpg" alt="" width="350" height="220" /></a></p>
<p>Hauptsächlich leben hier sehr große Hunde, Mastinos und Jagdhunde, welche in Spanien sehr schwer zu vermitteln sind.</p>
<p>Die Katzen haben es noch schwerer. Kaum jemand interessiert sich dort für eine erwachsene Katze. Einige kranke oder nicht getestete Katzen leben seit Juli 2009 in den Käfigen, auch Katzen mit Leukemie oder Immundefizienz. Sie werden zwar täglich gefüttert und die Käfige gereinigt, aber einen Freilauf gibt es für sie nicht.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia8.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2340" title="palencia8" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia8.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Folgende Arbeiten müssen in Palencia dringend erledigt werden, damit das Leben für die Tiere und für die Menschen etwas besser wird:</p>
<p>Das Haus mus dringend repariert werden. Insbesondere Türen, Fenster, Lichtschalter. Es wird jemand benötigt, der sich mit Wasserinstallationen auskennt, die Haupttüre schliesst nicht uswusf.</p>
<p>Freiläufe müssen dringend abgeteilt werden, Zwinger müssen errichtet werden, Die Station für die Katzen muss quasi kernsaniert werden etc.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia4.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2344" title="palencia4" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/palencia4.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Vermutlich werden wir nicht alles schaffen. Doch möchten wir den erschöpften Tierschützern vor Ort zumindest ein wenig helfen, um ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind.</p>
<p><strong>Spendenkonto</strong></p>
<p>Federación de Asociaciones Esperanza Animal.</p>
<p>IBAN: ES56 2100 1414 8002 0006 2721</p>
<p>SWIFT: CAIXESBBXXX</p>
<p>Weitere Infos: <a title="Zur Webseite von Esperanza Animal" href="http://www.esperanzanimal.org/" target="_blank">http://www.esperanzanimal.org/</a></p>
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