Beiträge zum Stichwort ‘ Auslandstierschutz ’

Ganz dringende Notfelle

Ganz dringende Notfelle

Was passiert, wenn ein Tierschutzverein im Ausland Hunde in einer Tötungsstation reserviert? Richtig, die Tierschützerinnen vor Ort lassen die Hunde impfen und chippen, danach gehen die Tiere in Quarantäne, damit sie ausreisen dürfen. Und was passiert, wenn die deutschen Tierschützer es sich anders übrlegen? Genau, dann gehen die Hunde zurück in die Tötungsstation. Und genau so erging es nun den vier Notfellen, die wir Ihnen hier vorstellen. Wir haben uns entschieden, den Tieren zu helfen und sie aus ihrer misslichen Lage zubefreien. Nun suchen wir ganz dringend Pflege- oder Endstellen für die Hunde.



Happy End für Negri :-)

Endlich mal wieder eine gute Nachricht. Unsere Labrador-Mix-Hündin Negri konnte am Wochenende in ihr neues Zuhause ziehen. Das freut uns sehr, zumal die Süße mit dem dicken Hintern zunächst nur Pech hatte.

Nun wünschen wir uns von ganzem Herzen, dass auch Negris Zimmergenosse Tulo schnellstmöglich endlich ein tolles Zuhause findet.



Das Tierheim Békéscsaba (Ungarn)

Das Tierheim Békéscsaba (Ungarn)

Békéscsaba liegt etwa 250 km von Budapest entfernt. Eine direkte Autobahnanbindung gibt es nicht, so dass die letzten 120 km über die Hauptstraße 44 Richtung Rumänien führt. Dieser Teil Ungarns gehört zu den ärmsten Regionen des Landes und auf Grund dessen, dass Békéscsaba nicht sehr zentral liegt, war das Tierheim, in dem ca. 170 Hunde leben, bis vor kurzem noch auf sich allein gestellt. Nun erhält das Team um Beáta Molnár und Kati Gubis Unterstützung von den Fellfreunden. Hier finden Sie unsere Eindrücke aus dem Tierheim.



Aktiver Tierschutz im Urlaubsparadies

Aktiver Tierschutz im Urlaubsparadies

Wenn wir über Auslandstierschutz reden, ist beinahe immer die Rede vom Leid der Straßenhunde in Spanien, Italien oder Griechenland. Das es auch in anderen Ländern eine massive Streunerproblematik gibt, ist uns zwar bewusst, häufig wird dies jedoch verdrängt oder eine tatkräftige Hilfe scheitert an logistischen Problemen.

Das z.B. in der Domenikanischen Republik katrastrophale Bedingungen für die Straßenhunde herrschen, scheint hierzulande kaum bekannt. Dies will der “Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e. V.” ändern.



Mach’s gut, mein Dicker :-)

Mach’s gut, mein Dicker :-)

Sirius, unsere Notfall-Bordeaux-Dogge ist heute nach Eppstein gezogen. Sein neues Frauchen hatte sich auf den ersten Blick in unseren Charmeur verliebt und nun darf der Dicke sich auf dem Sofa in seinem neuen Zuhause so richtig verwöhnen lassen. Wir sind unglaublich glücklich, dass dieser tolle Kerl mit der schrecklichen Vergangenheit nun ein tolles Heim gefunden hat und wünschen ihm und seinem neuen Frauchen eine schöne gemeinsame Zeit und alles Gute!



Spinnefeind …

Spinnefeind …

Vielen Tierschutzorganisationen wird Angst und Bange bei der Frage, wie sie ihre Arbeit finanzieren sollen und so müssen Wege gefunden werden, an Geld zu kommen. Doch anstelle kreativer Ideen häufen sich zur Zeit Verdächtigungen und Streitereien. Welche Züge das annimmt und was das mit Tierschutz zu tun hat, fragen wir uns in diesem Artikel



Lassy.org unterstützt CICTO.org

Lassy.org unterstützt CICTO.org

Neben vielen anderen Organisationen unterstützen auch wir die Organisation CICTO.org, die sich gegen die unglaublich schrecklichen Umstände in den süditalienischen Canile einsetzt: “Viele Tierschützer können sich kaum vorstellen, warum wir als Tierschutzvereine gegen Tierheime kämpfen müssen und uns für deren Schliessung einsetzen. Das ist verständlich, zumal der Begriff “Tierheim” bei uns gewisse Vorstellungen beinhaltet, die in krassem Gegensatz dazu stehen, was sich in Süditalien wirklich dahinter verbirgt.”



Interview: Mònica Palnas Casviner vom C.A.A.D. in Castellbisbal

Auf unserer Internetseite möchten wir Ihnen gerne einige Tierschützerinnen und Tierschützer vorstellen, die uns mit ihrem Einsatz begeistern und von denen wir denken, dass sie unsere Unterstützung verdient haben. Aus diesem Grund haben wir ein paar Fragen zusammengestellt und diese verschickt.
Unser erstes Interview haben wir mit Mònica Palnas Casviner geführt. Mònica führt mit ihrem Team das C.A.A.D in Castellbisbal nahe Barcelona. Einen ausführlichen Bericht über Mònica und ihr Team finden Sie hier.
Mònica spricht ganz hervorragend deutsch und ich habe mich entschieden, ihre Antworten nicht in [...]



“Stasi-Methoden”

“Stasi-Methoden”

Zur Beschlagnahmung des Transports vom 25. Oktober liegen uns eine Stellungnahme von Pet Line sowie Bilddokumente vor, die zeigen, wie das Ordnungsamt eingriff und viele Fragen aufwerfen. Derweil reißt die Kritik an die Behörden und die Frage, welche Ziele mit dem Einsatz verfolgt wurden, nicht ab. In der Zwischenzeit haben sich die Vorwürfe als haltlos erwiesen.



Update: Zur Beschlagnahmung der Hunde von Düsseldorf

Update: Zur Beschlagnahmung der Hunde von Düsseldorf

Zur Beschlagnahmung der 41 Hunde, die nach Deutschland einreisen wollten, gibt es eine Zusammenfassung der chronologischen Ereignisse, die Peter Kahr vom Verein “TirolerTierEngel e.V.” zusammengefasst hat.
Die Seite finden Sie hier: http://www.tirolertierengel.com/duesseldorf_beschlagnahme_20091025.htm
Außerdem wurden uns Fotos vom Transport zugespielt, die die Vorwürfe widerlegen:



Bittere Folgen für die Hunde

Bittere Folgen für die Hunde

Vor kurzem berichteten wir über die Beschlagnahmung eines Transports mit 41 Hunden, die in Deutschland ein neues Zuhause finden sollten. Heute erreichten uns die ersten Berichte über die bitteren Folgen dieser Aktion. Angeblich wurden 16 Hunde getötet, die eigentlich bereits in Deutschland adoptiert waren und für die es nun keine Möglichkeit der Ausreise gab.



Unvorstellbare Grausamkeiten

Unvorstellbare Grausamkeiten

Bitte beachten Sie: Dieser Artikel ist für Kinder NICHT geeignet!
Wenn noch vor 20 Jahren Verwandte oder Freunde in den Urlaub nach Griechenland, Italien oder Spanien gefahren sind, kamen sie häufig zurück und erzählten den “armen Hunden”. Mit der Verbreitung des Internets und dem Siegeszug von ständig verfügbaren Digitalkameras werden heute viele der armen Tiere fotografiert und Tierquälerei so dokumentiert.



Hilferuf: Cuba

Hilferuf: Cuba

Folgender Hilferuf erreichte uns heute:

CUBA, eine traurige Schönheit, die nach erlittenen Schlägen und Tritten und dem Verlust aller ihrer Welpen liebevolle Menschen und ihr Zuhause für immer sucht.
CUBA befindet sich noch in Spanien, Nähe Jerez de la Frontera (Andalusien)
Unser Sohn lebt in Andalusien und er berichtete uns bei unserem diesjährigen Besuch, dass er nicht mehr länger mit ansehen konnte, wie eine Dogge ständig getreten, weggestoßen und geschlagen wurde.



“Wie die Verbrecher”

“Wie die Verbrecher”

Anika* ist immer noch fassungslos. “Die haben uns behandelt wie die Verbrecher. Unsere Personalien wurden aufgenommen, wir wurden fotografiert und die Kinder durften nichtmal im Auto warten. So etwas habe ich noch nicht erlebt.”
Was war passiert? Am 25. Oktober traf ein Tierschutztransport eines bekannten Transporteurs in Deutschland ein. Als etwa 40 AdoptantInnen und TierschützerInnen die Hunde am Unterbacher See in Düsseldorf in Empfang nehmen wollten, griff das Ordnungsamt ein.
“Als der Transporter angekommen war, schossen plötzlich aus allen Ecken Polizisten mit kugelsicheren Westen aus den Büschen.” [...]



Neues von Sirius

Neues von Sirius

Mittlerweile hat sich Sirius eingelebt und hält uns alle auf Trapp– aber sehen Sie selbst: