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	<title>LASSY.org &#187; EU</title>
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	<description>Tierschutz braucht Öffentlichkeit</description>
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		<title>Kritische Gedanken zum Tierschutz &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[… erreichten uns vor Kurzem. Damit Sie sich selber ein Bild machen können, veröffentlichen wir sie hier gerne und freuen uns über Ihre Meinung:
Liebe Kollegen,
ich habe mir am Wochenende einige Gedanken dazu gemacht wie es im Tierschutz, zumindest was meinen Part daran angeht, weiter gehen soll angesichts der aktuellen Situation, vor allem im politischen Bereich.
Ich bitte daher darum meine folgenden Worte als das zu sehen was sie sind: meine Meinung; meine Einschätzung zur Lage und deren Konsequenzen. Ihr alle mögt anders darüber denken, und irgendwo <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/kritische-gedanken-zum-tierschutz/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… erreichten uns vor Kurzem. Damit Sie sich selber ein Bild machen können, veröffentlichen wir sie hier gerne und freuen uns über Ihre Meinung:</p>
<blockquote><p>Liebe Kollegen,</p>
<p>ich habe mir am Wochenende einige Gedanken dazu gemacht wie es im Tierschutz, zumindest was meinen Part daran angeht, weiter gehen soll angesichts der aktuellen Situation, vor allem im politischen Bereich.<br />
Ich bitte daher darum meine folgenden Worte als das zu sehen was sie sind: meine Meinung; meine Einschätzung zur Lage und deren Konsequenzen. Ihr alle mögt anders darüber denken, und irgendwo hoffe ich das auch – denn ich muss leider sagen dass ich derzeit nicht viel Hoffnung sehe für unsere weiteren Bemühungen, vor allem im Bereich der politischen Arbeit.</p>
<p><span id="more-1157"></span></p>
<p>Es reicht mir schon wenn ich mir ansehe wie unsere Vertreter bei der EU – unsere Abgeordneten – uns und den Tieren kürzlich in den Rücken gefallen sind und die Situation für die Labortiere nun schlimmer ist als vorher.</p>
<p>Es ist ja wohl klar dass hier die Pharmakolosse und anderen Vertreter der Tierversuchslobby ihre Muskeln haben spielen lassen. Und wenn ich sage Muskeln, dann meine ich: Geld.</p>
<p>Ich bin der Ansicht dass ganz oben angefangen und ganz unten aufgehört – vom Kanzler bis zum EU-abgeordneten &#8211; alles massiv korrumpiert und bestechlich ist.</p>
<p>Was haben wir dem entgegen zu setzen ?</p>
<p>Nichts.</p>
<p>Unsere lächerlichen paar Petitionen und Protestbriefe.</p>
<p>Einige Kollegen wollen ja nun demnächst nach Brüssel fahren und ihr Anliegen – das der Streuner – vor Ort unterbreiten. Natürlich bin ich dafür alles zu probieren, doch mein Glaube daran .. ist so gut wie nicht mehr existent.</p>
<p>Ich bin Teil einer Gruppe, die sich mit Serbien befasst. Ein engl. Kollege und ich haben im letzten Jahr umfassende Dokumentationen zusammen gestellt und an die EU weitergeleitet (auch an den FFW, der das Material zwar anforderte, sich daraufhin aber weder geäußert noch je wieder gemeldet hat). „Mark“ schickte mir in den letzten Monaten wiederholt Meldungen seitens der Mailboxen der EU-abgeordneten dass unsere Anfragen jeweils ungelesen gelöscht wurden. Und das nicht nur von einer oder zwei Personen …</p>
<p>Und ich will dazu sagen dass wir nicht täglich zwei Mails geschickt haben und so den Leuten massiv auf den Nerv gingen. Es ist nur so offensichtlich dass es ihnen, Pardon, „am Arsch vorbei geht“.<br />
Und so ist es mit den Streunern (freut Euch auf Juni, wenn über das OIE-ding abgestimmt wird – und denkt daran was sie letzte Woche mit den Labortieren gemacht haben), im Agrarbereich, mit den Robben, etc.</p>
<p>War da nun eigentlich was am 2. April – wo man doch auf EU-ebene darüber abstimmen wollte was nun mit dem Handelsverbot für Robbenprodukte ist ?</p>
<p>Nein ?</p>
<p>Was war das noch mit der Bundesregierung vor zwei Wochen von wegen Deutscher Alleingang, wenn die EU sich schon nicht rührt ?</p>
<p>Die, die sich schon mehrere Jahre mit der Thematik beschäftigen werden sich sicher erinnern dass wir jedes Jahr zur selben Zeit – nämlich im Feb./März, wenn die „Jagd“ statt findet – dergleichen aus der Politik hören.</p>
<p>Alles atmet auf und denkt „Oh Gott, ENDLICH“ und lehnt sich entspannt zurück in dem Glauben jetzt sei es endlich vorbei.</p>
<p>Und dann ist auf einmal wieder alles still. Bis nächstes Jahr.</p>
<p>Es ist doch so offensichtlich dass dies nur eine Hinhaltetechnik ist, die auch funktioniert, so wie es aussieht.</p>
<p>Mark erzählte mir erst am Mittwoch ein Freund sei vor wenigen Tagen aus Kanada zurück gekommen und die Robbenjagd sei noch nicht einmal zur Hälfte vorbei. Die Medien haben das Thema schon vor anderthalb Wochen abgehakt, die Politik schweigt.</p>
<p>Tja – und wir ?</p>
<p>Warten, warten, warten …</p>
<p>Es war auch Mark der mir sagte – und er lebt in der Nähe von London – dass man die G20-gegner alle eingesammelt und mitsamt ihrer Plakate in ein „Gehege“ eine halbe Meile vom Veranstaltungsort verbracht habe, damit von den Entscheidungsträgern nur ja keiner einen Normalbürger mit einer eigenen Meinung zu Gesicht bekommt.</p>
<p>Noch Fragen ?</p>
<p>Wir werden doch allesamt verarscht.</p>
<p>Die grossen Tierschutz-orgs …</p>
<p>Die sind doch, zumindest in Deutschland, größtenteils „e.V.“ – und damit Teil eines Systems das sie gar nicht bekämpfen DÜRFEN – ohne ihren Status als eingetragener, und damit geduldeter, Verein zu gefährden.</p>
<p>Sind wir bitte realistisch: die „Grossen“ haben in erster Linie ein Interesse dass vor allem anderen kommt: ihre eigene Existenz. Und sie werden NICHTS tun das an dem Ast sägen könnte auf dem sie sitzen. Für kein Tier, und auch für keinen Menschen der Welt – denn das Gleiche gilt natürlich für UNICEF, BROT FÜR DIE WELT, und wie sie alle heissen.</p>
<p>Von der „HSUS – Humane Society of the United States“, der größten US-Tierschutzorganisation, weiss man dass sie auf einem Jahrsbudget von 12 Millionen Dollar sitzt (möglicherweise mehr seither). Bei den anderen wird es ähnlich sein.<br />
Das ist ein schönes weiches Geldkissen, das man sich nur ungern von einem anderen unter’m Hintern weg ziehen lässt.</p>
<p>Hier sucht mal also vergebens nach vollem Einsatz für die Sache. Und logischerweise bekommen wir aus dieser Richtung auch immer nur zu hören man solle sich in Geduld fassen, Petitionen unterschreiben, Protestbriefe schicken, bloss nicht „überreagieren“, und spenden.</p>
<p>Ja, fein.</p>
<p>Angesichts Abermilliarden täglich bestialisch hingemeuchelter Lebewesen soll man BLOSS NICHT überreagieren.</p>
<p>Nein, warum auch ?</p>
<p>Wir, und die Tiere, haben ja alle Zeit der Welt.</p>
<p>Wisst Ihr was man sich heute fragt, 60+ Jahre nach dem 2. Weltkrieg ?</p>
<p>Wie konnte das nur passieren ?</p>
<p>Wo waren sie – die anderen Scholtz’s und Stauffenberg’s ?</p>
<p>Nur ein paar hundert mehr davon, und das hätte alles nicht passieren müssen.</p>
<p>Ja, wo waren sie nur .. ?</p>
<p>Vermutlich saßen sie zuhause auf dem Sofa und dachten „Bloss nicht überreagieren“ – das geht schon wieder vorbei wenn wir nur alle fleißig weg sehen.</p>
<p>Bis ihnen das Sofa unter dem Hintern explodierte.</p>
<p>Die grosssen Org’s und auch viele von Euch lehnen die ALF ab. Warum die Grossen das tun, ist klar. Sie fürchten um ihre Pfründe, wenn man sie mit „denen“ in einen Topf wirft und sie möglicherweise als „radikal“ oder auch nur als Sympathisanten einstuft.</p>
<p>Es geht hier ein tiefer Riss mitten durch die Bewegung, und der Sache nützt das sicher nicht.</p>
<p>Doch wenn eines klar ist dann das: die ALF und Initiativen wie sie leben eines Motivation, die sich von der der grossen Org’s grundlegend unterscheidet: dort ist jedes Leben wertvoll und verdient es gerettet zu werden – auch indem man eigene Risiken in Kauf nimmt. Für die Grossen können schon mal ein paar Milliarden am Wegesrand umfallen, wenn nur die Kasse hinterher wieder stimmt.</p>
<p>Wer des Nachts in Legebatterien einbricht riskiert damit nicht nur vom Staat dafür gestraft zu werden, sondern kriegt auch gleich noch eine aus den eigenen Reihen auf die Mütze. Denn er schadet dem „Business“.</p>
<p>Der einzige der sich kaum beklagt wenn er aus einer solchen Hölle frei kommt, ist das Huhn, der Nerz, der Laborbeagle …</p>
<p>Tieren ist die Politik egal.</p>
<p>Viele werden sagen dass sei keine zivilisierte Art und Weise mit dem Problem umzugehen (die ALF hat NOCH NIE Menschenleben geschädigt).</p>
<p>Ah ja ..</p>
<p>Nun – Hitler, wie Stauffenberg es vor hatte, über den Haufen zu knallen oder hoch zu jagen, wäre auch nicht wirklich zivilisiert gewesen, hätte aber Millionen Leben gerettet (ich will hier zu GARNICHTS auffordern &#8211; das ist lediglich ein Vergleich)</p>
<p>Und von wegen Zivilisations-lack: wartet mal ab wenn sich auch hierzulande die erste ernstzunehmende Naturkatastrophe ereignet – was glaubt ihr wie schnell der zivilisierte Bürger zum Anarchisten wird wenn es um seine eigene Haut geht ? Das ist eine Sache von Minuten.</p>
<p>Das wissen auch die Politiker, klar. Und die haben alle schon lange ihre Pläne fertig, wie sie sich vor dem rachsüchtigen Mob retten, den sie so lange an der Nase rumgeführt haben.</p>
<p>Ich glaube ich muss hier auch nicht wirklich weiter reden – ich denke Ihr versteht worauf ich hinaus will.</p>
<p>Was tun wir also ?</p>
<p>Weitermachen wie bisher ?</p>
<p>Wenn ich dächte wir kommen voran, bin ich jederzeit dabei.</p>
<p>Aber so ist es nicht.</p>
<p>Vielleicht hat man in Brüssel letzte Woche schon mal die Vorstufe für das geschaffen was im Juni mit dem OIE-programm weiter geführt werden soll. Bauklötzchensystem …</p>
<p>Die G20 haben sich auf Investitionen von 100 Milliarden EUR geeinigt, um dieses verlogene kapitalistische System zu retten und weiterzuführen. Erstens wird das nicht funktionieren; zweitens verschuldet uns das alle bis in die Steinzeit – und wenn einiges von dem Kapital aus China stammt (und das ist wahrscheinlich) dann sind wir über kurz oder lang bald nur noch geduldete Gäste im eigenen Land (auf den Ortschildern steht dann: „Frankfurt am Main, Landkreis Peking. Eigentum der Volksrepublik China); und dann stellen wir uns doch mal vor was man mit dieser Summe alles machen könnte: kein Kind in Afrika müsste mehr Hungers sterben – kein Obdachloser mehr auf der Strasse pennen – kein Streuner würde mehr mit T61 qualvoll in einer dreckigen Ecke verrecken &#8211; etc.</p>
<p>Aber nein.</p>
<p>Eine Antwort auf diese Mail ist nicht nötig. Lasst Euch das Gesagte nur mal durch den Kopf gehen.<br />
Ich für meinen Teil möchte bitten nun erst mal aus den Verteilern genommen zu werden, denn ich möchte mich einige Zeit nun auf anderes konzentrieren bis ich entweder meinen Glauben an die Sache wieder-, oder aber für mich eine andere Lösung gefunden habe.</p>
<p>Ich habe es einfach satt laufend Petitionen zu unterschreiben, die nichts bringen; an Politiker zu appellieren, die mich ignorieren; mich mit Kollegen rum zu schlagen die meinen ich schade der Bewegung oder die sich unentwegt nur in Selbstbeweihräucherung ergehen (und somit die Sache auch missbrauchen); am Tag 25 Vermittlungsmails weiter zu schicken, die für die einen die Paradelösung schlechthin sind und die anderen meistens eh gleich löschen; etc.</p>
<p>All das frisst sehr viel Zeit – die ich zwar durchaus bereit bin zu investieren – aber auch nur dann wenn es tatsächlich was bringt.</p>
<p>So wie es ist drehen wir uns doch nur im Kreise.</p></blockquote>
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		<title>Offener Brief zur &#8220;Neuen Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union</title>
		<link>http://www.lassy.org/offener-brief-zur-neuen-tiergesundheitsstrategie-fur-die-europaische-union/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/offener-brief-zur-neuen-tiergesundheitsstrategie-fur-die-europaische-union/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 18:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[OIE]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgender offene Brief wurde uns heute gesendet:
Liebe Tierschutzinteressierte, liebe TierliebhaberInnen, liebe TierschützerInnen,
mit großer Sorge und auch mit einem gewissen Entsetzen betrachte ich die aktuelle Entwicklung hinsichtlich der &#8220;Neuen Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) „Vorbeugung ist die beste Medizin” &#8221; und der nun im Internet kursierenden Entwarnungen und Beruhigungen und möchte daher auf folgende Dokumente und Fakten aufmerksam machen.
1) Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) &#8211; (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008:
Quelle: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE
Zitat aus dem Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/offener-brief-zur-neuen-tiergesundheitsstrategie-fur-die-europaische-union/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgender offene Brief wurde uns heute gesendet:</p>
<p>Liebe Tierschutzinteressierte, liebe TierliebhaberInnen, liebe TierschützerInnen,</p>
<p>mit großer Sorge und auch mit einem gewissen Entsetzen betrachte ich die aktuelle Entwicklung hinsichtlich der &#8220;Neuen Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) „Vorbeugung ist die beste Medizin” &#8221; und der nun im Internet kursierenden Entwarnungen und Beruhigungen und möchte daher auf folgende Dokumente und Fakten aufmerksam machen.</p>
<p><strong>1) Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union</strong> (2007-2013) &#8211; (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008:<br />
<a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE" target="_blank">Quelle: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE</a><br />
Zitat aus dem Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) &#8211; (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008:(Ziffer 5)</p>
<blockquote><p>&#8220;befürwortet die in der Mitteilung geäußerte Absicht, auf der Grundlage eines EU-weit vereinheitlichten Rechtsrahmens im Bereich Tiergesundheit, der den Leitlinien der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) umfassend Rechnung trägt, eine neue politische Strategie auf den Weg zu bringen;&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>2) Die neue Tiergesundheitsstrategie</strong><br />
<a href="http://ec.europa.eu/food/animal/diseases/strategy/docs/animal_health_strategy_de.pdf" target="_blank">Quelle: http://ec.europa.eu/food/animal/diseases/strategy/docs/animal_health_strategy_de.pdf</a><br />
Zitat aus der neuen Tiergesundheitsstrategie (Seite 8 letzter Absatz)</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Strategie baut auf dem in der EU geltenden Rechtsrahmen (1) im Bereich Tiergesundheit sowie auf den Normen und Leitlinien der Weltorganisation für Tiergesundheit (Internationales Tierseuchenamt – OIE)&#8221;</p></blockquote>
<p>(1) = Einschließlich Vorschriften über Tierschutz.</p>
<p><strong>3) DRAFT GUIDELINES ON STRAY DOG POPULATION CONTROL</strong><br />
Quelle: <a href="http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rt" target="_blank">http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rt</a>f<br />
Da die OIE eine Übersetzung und Verbreitung per Datei verbietet, kann ich leider nur das englische Original durch Link hier anzeigen:</p>
<p><strong>4) REPORT OF THE MEETING OF THE OIE TERRESTRIAL ANIMAL HEALTH STANDARDS COMMISSION</strong> Paris, 29 September–10 October 2008<br />
Quelle: <a href="http://ec.europa.eu/food/international/organisations/eu_written_comments_animalhealth_2909-101008.pdf" target="_blank">http://ec.europa.eu/food/international/organisations/eu_written_comments_animalhealth_2909-101008.pdf</a><br />
ab Seite 161 finden Sie die DRAFT GUIDELINES ON STRAY DOG POPULATION CONTROL</p>
<p><strong>5) “Systematic and Science-Based Solutions for the Management of Stray Dogs in Europe“</strong> (Second Conference on Animal Welfare &#8211; 7./8. Oktober 2008, Brüssel)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vier-pfoten.eu/website/output.php?idfile=2522" target="_blank">http://www.vier-pfoten.eu/website/output.php?idfile=2522</a><br />
Zitate (unter anderem):</p>
<blockquote><p>Seite 13</p>
<p>&#8220;The reason is: In the protocol Nr. 31 of the Amsterdam Treaty animals are defined as “sentient beings” and the derogation categories such as religion, tradition, cultural identity and cultural heritage fail unanimously in this case.<br />
(&#8230;) Currently OIE is working on these global guidelines for stray animals on the veterinarian level, and there are lots of professionally working Animal Welfare Organisations acting worldwide, lot of small animal welfare associations and hundred thousands of non organised privately engaged people in the EU, running single, small actions. What’s still missing is the systematic approach, science-based available data and a forum for collecting all data in the EU.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>Seite 21:</p>
<p>&#8220;The OIE, supported by the EU, including the Community Animal Health Strategy, can and must be a great contribution to altering the current concepts of member states with their regard to the rights and requirements of animals in their care.&#8221;</p></blockquote>
<p>und schließlich die akzeptierte Resolution (zu interpretieren als vertragliche Bindung) der OIE und der Mitglieder der OIE</p>
<p><strong>6) 2nd OIE Global Conference on Animal Welfare Cairo (Egypt)</strong>, 20-22 October,<br />
Quelle: <a href="http://www.oie.int/eng/A_AW2008/ANG_Final%20Resolution.pdf" target="_blank">http://www.oie.int/eng/A_AW2008/ANG_Final%20Resolution.pdf</a></p>
<p><strong>Beispielzitate</strong></p>
<blockquote><p>-that the OIE is the unique reference organization globally for the elaboration of international animal welfare standards;<br />
(&#8230;)<br />
-it is of concern that some private standards for animal welfare are not consistent with the OIE standards;<br />
-OIE regional strategies, based on global animal welfare standards, represent a shared vision between government and the private sector, built upon collaboration between the various sectors, including animal health, public health, industry (production, transport and processing), academic and research sectors;<br />
(&#8230;)<br />
OIE MEMBERS ARE REQUESTED TO:<br />
-create or update, where necessary, legislation that prevents cruelty to animals as well as legislation that establishes a legal basis for complying with OIE standards for animal health, safety of animal products for human consumption and animal welfare, as well as supporting guidelines for the use of good practice to encourage compliance with OIE standards;<br />
(&#8230;)<br />
-promote the adoption by the United Nations of a Declaration addressing animal welfare, including compliance with OIE animal health and welfare standards;<br />
-nominate OIE animal welfare national focal points, under the authority of the OIE Delegate and to develop national programmes;<br />
-encourage the private sector to respect OIE standards and not to adopt private standards that are in conflict with the OIE standards, particularly for the importation of animal products from developing countries;<br />
(&#8230;)<br />
THE OIE IS REQUESTED TO:<br />
(&#8230;)<br />
-continue to work on the standard setting priorities established by the OIE International Committee as well as the priorities for standard setting on humane methods for controlling stray dog populations (1) and free ranging cats and wild invasive species;<br />
(1) = Programmes for controlling stray dog populations can include culling in some countries.</p>
<p>Nehmen wir nun all diese bislang veröffentlichten Dokumente und betrachten sie im Zusammenhang, so erhalten wir das folgende Bild:</p></blockquote>
<p>Die OIE entwarf ein Programm zur Kontrolle von Straßenhunden (weltweit). Die OIE erhebt ihre Richtlinien zum Weltstandard. Die Richtlinie sieht die Tötung von Hundepopulationen und auch die Einrichtung von Tötungsstationen (öffentliche Tierheime, die Tiere aufnehmen und diese nach einer bestimmten Frist töten) vor. Diese Richtlinie sieht zudem vor, dass auch unter gewissen human-ökonomischen und -sozialen Gesichtspunkten Hunde getötet werden sollen.</p>
<p>Die EU ist momentan dabei, durch die neue Tiergesundheitsstrategie, Tierhaltungsbedingungen, Tiertransport, Tierhandel etc auf dem Agrarsektor zu reformieren, was zweifellos eine äußerst lobenswerte Intitiative ist.</p>
<p>Da auf europäischer Ebene kein Sektor &#8220;Tierschutz&#8221; (z. B. im Gegensatz zu Umweltschutz) besteht, wurde die Chance ergriffen, in die neue Tiergesundheitsstrategie auch den Faktor Tierschutz einzubauen. Leider hat die EU aber diesen Tierschutz an die OIE und deren &#8220;Weltstandard&#8221; zum Umgang mit Haus- und Heimtieren gekoppelt. Die EU geht über die Implementierung der DRAFT GUIDELINES ON STRAY DOG POPULATION CONTROL nun noch hinaus und bezieht ihre Strategie auf sämtliche Haustiere.</p>
<p>Darüber hinaus zeigt die Kairo-Konferenz vom 20-22 Oktober, dass die OIE durch Knebelvertrag ihre Mitglieder an ihre Richtlininien gebunden hat. Kein Mitglied der OIE darf andere Richtlinien verwenden als die der OIE. Eigene Strategien der Mitglieder sind unerwünscht! Die EU-Staaten als Mitglieder der OIE sind daher an alles, was die OIE in Sachen Tiergesundheit entwickelt per Resolution gebunden.</p>
<p>Die DRAFT GUIDELINES ON STRAY DOG POPULATION CONTROL sind nicht mehr fern von Europa. Da diese Richtlinien u.a. vorschreiben, Hunde nur noch für bestimmte Fristen aufzubewahren (Art. 5 Ziff. 5) werden Tötungsstationen europaweit eingerichtet werden. Weil die EU die Tiergesundheitsstrategie und damit auch die Richtlinien der OIE auf alle Haustiere überträgt, betrifft das OIE-Programm und die neue Tiergesundheitsstraegie nicht allein Hunde, sondern alle Haustiere, die unter die &#8220;stray&#8221;-Definition fallen werden.</p>
<p>Dass die OIE-Richtlinie bereits in der EU angekommen ist, beweist das kommentierte Dokument (ab Seite 161) auf <a href="http://ec.europa.eu/food/international/organisations/eu_written_comments_animalhealth_2909-101008.pdf" target="_blank">http://ec.europa.eu/food/international/organisations/eu_written_comments_animalhealth_2909-101008.pdf</a></p>
<p>Wenn Sie nicht möchten, dass die EU dieses Dokument in ihre Richtlinien für alle (!) Mitgliedstaaten importiert, bitte ich Sie, weiterhin die Petition gegen die Tötung der Straßentiere zu unterstützen!</p>
<p><a href="http://www.gopetition.com/online/25523.html" target="_blank">http://www.gopetition.com/online/25523.html</a></p>
<p><strong>Herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Ihre Bemühungen um unsere Haustiere!</strong></p>
<p>Die Petitionsautorin</p>
<p>PS: Die Petition steht in natürlich keinem Widerspruch zur Erklärung der Abgeordneten Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren. Sie geht allerdings einen Schritt weiter.</p>
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		<title>Vier Pfoten.eu: Anmerkungen zum Protest gegen ein angebliches Europagesetz zur Tötung von Streunertieren</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 11:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[OIE]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder berichteten wir in letzter Zeit über die OIE-Richtlinien zur Tiergesundheit und den darin angesprochenen Umgang mit sogenannten Streunertieren. Diese Richtlinie hat zu vielen Reaktionen und Petitionen geführt, die die Richtlinien teilweise irreführend oder gar falsch auslegen.
Nun hat die Organisation Vier Pfoten einige Anmerkungen hierzu veröffentlicht:
Die zahlreichen im Internet kursierenden Aufrufe und Petitionen sind leider nur teilweise zutreffend und führen bei der Bevölkerung als Empfänger zu erheblichen Missverständnissen – und bei den damit befassten Politikern vermutlich eher zur Verstimmung. Das Missverständnis gipfelt in der <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/vier-pfoteneu-anmerkungen-zum-protest-gegen-ein-angebliches-europagesetz-zur-totung-von-streunertieren/" rel="nofollow">[...]</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder berichteten wir in letzter Zeit über die OIE-Richtlinien zur Tiergesundheit und den darin angesprochenen Umgang mit sogenannten Streunertieren. Diese Richtlinie hat zu vielen Reaktionen und Petitionen geführt, die die Richtlinien teilweise irreführend oder gar falsch auslegen.</p>
<p>Nun hat die Organisation <a href="http://www.vierpfoten.eu" target="_blank">Vier Pfoten</a> einige Anmerkungen hierzu veröffentlicht:</p>
<blockquote><p>Die zahlreichen im Internet kursierenden Aufrufe und Petitionen sind leider nur teilweise zutreffend und führen bei der Bevölkerung als Empfänger zu erheblichen Missverständnissen – und bei den damit befassten Politikern vermutlich eher zur Verstimmung. Das Missverständnis gipfelt in der schlichtweg falschen Behauptung, es gäbe bald ein „Europäisches Gesetz zur Massentötung von Streunertieren“.<br />
<span id="more-1081"></span></p>
<p>VIER PFOTEN  liegt deshalb daran, hier einige Fakten zurecht zu rücken, da falsche Petitionen das ohnehin in der Politik sehr ambivalente Image von Tierschützern nicht gerade verbessern und unsere differenzierte politiische Überzeugungsarbeit auf der europäischen Ebene eben nicht unterstützen,  sondern sogar das Gegenteil bewirken könnten.</p>
<p>Wir vertreten selbstverständlich das gleiche Grundanliegen wie die Petenten, dass das Problem der Streunertiere und zwar mit humanen Methoden gelöst werden muss. Hierzu ist aus unserer Sicht die Zuständigkeit der EU erforderlich, weil die Mitgliedstaaten dazu entweder wirtschaftlich nicht in der Lage sind oder trotz eindeutiger nationaler Gesetze diese nicht vollziehen wollen oder beides.</p>
<p>Nachfolgend hier die wichtigsten Stichworte:</p>
<p>Ausgangspunkt:Die Komplexität des Themas kommt daher, dass Tierschutz kein eigenes Politikfeld ist wie etwa inzwischen der Umweltschutz. Die Zuständigkeiten für den Tierschutz sind daher stets in Zusammenhang mit den EU Themen der Gemeinsamen Agrarpolitik, der Tiergesundheit als Bestandteil der Lebensmittelkette, also letztlich der Gesundheit des Menschen – und als Handelsgut gegeben. Es gibt durchaus Fortschritte in der europäischen  Tierschutzpolitik , doch diese sind noch nicht so weit gediehen, dass wir eine vergleichbare ‚EU Karriere‘ wie im Umweltschutz  haben, eine eigene Generaldirektion Tierschutz wäre zu wünschen.  Man muss gleichzeitig realistisch sein und darf die anderen Problemstellungen in Europa nicht ignorieren , die die Menschen hier bewegen – der Tierschutz hat es schwer in Brüssel. Daher erfordert unsere Arbeit qualitativ hohes Niveau, überzeugende Argumente und fundierte Unterlagen.</p>
<p>Zu den kursierenden Meldungen sei daher hier ein Versuch unternommen, etwas Klarheit in diese zum Teil oder sogar ganz falschen Aussagen und Forderungen zu bringen:</p>
<p><strong>Ein solches Gesetz gibt es nicht und ist auch nicht geplant. Im Gegenteil.<br />
</strong>Die EU ist rechtlich grundsätzlich nicht zuständig für Heimtiere und auch nicht für die Streunertiere. Dies gibt es nur im engen Rahmen des gewerblichen Handels mit Zuchttieren oder der privaten Verbringung von z.B. Haushunden über Grenzen, hierzu gibt es tiergesundheitliche europäische und Handelsrichtlinien.</p>
<p>Eine solche Zuständigkeit wird (zurecht) immer mehr gefordert – und zwar vom EU Parlament und von Tierschutzorganisationen als Interessenvertreter der europäischen Bürgerinnen und Bürger.<br />
Das Europäische Parlament forderte am 22. Mai 2008 mit überwältigender Mehrheit eine<br />
Zuständigkeit der EU für die Streunertiere im Rahmen der  Tiergesundheitsstrategie der EU Kommission. Das bedeutet, dass Impfstrategien als  Vorbeugungsmaßnahmen  anstatt zu Heilen (bzw. Keulen) nicht nur für landwirtschaftliche Nutztiere, Wildtiere und Haustiere, sondern auch für verwilderte Haustiere, wie sie dort genannt sind, gelten sollen. Die Tiergesundheitsstrategie der  EU Kommission ist im übrigen ebenfalls kein Gesetz, sondern ein politisches Programm (2007-2013) mit dem Titel „Vorbeugen ist besser als Heilen“.</p>
<p>Ferner haben die Abgeordneten des Europaparlaments Alain Hutchinson, Neil Parish und David Hammerstein eine Schriftliche Erklärung zu Heimtieren und Streunertieren initiiert, siehe www.vier-pfoten.eu. Ebenso gab die Europaabgeordnete Elisabeth Jeggle MEP das ein ein klares Statement dazu ab in der  Broschüre „Science based solutions for the management of stray dogs in Europe“ 7/8 October 2008. Und nicht zuletzt gibt es zunehmende Anfrage der Parliamentarier an die EU Kommission, so auch von den Europaabgeordneten Hiltrud Breyer und Cem Özdemir, um nur einige deutschen Mitglieder des Europaparlaments zu nennen.</p>
<p>VIER PFOTEN fordert die Zuständigkeit der EU in der Conclusion ihrer EU Streunertiere Konferenz am 7. Oktober 2008 in Brüssel (Broschüre kann angefordert werden, alle Vorträge dazu auf der Website).<br />
Dies fordert  auch die Hessische Landesregierung mit Ihrer Tierschutzbeauftragten Frau Dr. Martin und der Bund gegen Missbrauch der Tiere, ENT und Tasso e.V. ebenfalls, um nur einige Partner zu nennen. Mit einem gemeinsamen Parlamentarischen Abend in Brüssel im Februar 2008 haben wir mit der Landesvertretung Hessen erstmals die Einbeziehung der Streunertiere in die Tiergesundheitsstrategie gefordert.</p>
<p>Es gibt vom Europarat in Strassburg (zu unterscheiden von der EU) eine Konvention  (Empfehlung) zu Streunertieren, die jedoch ebenfalls nicht rechtsverbindlich ist, und die in etwa kaum die Hälfte der Mitgliedsländer des Europarates unterzeichnet haben. Auch eine solche Konvention ist kein Gesetz, sondern ein völkerrechtlicher Vertrag  und nicht  unmittelbar sondern indirekt rechtsverbindlich, stärker politisch bindend.<br />
Offenbar beziehen sich hier die besagten Petenten auf den Entwurf einer Richtlinie der<br />
Welttiergesundheitsorganisation (OIE), eine Organisation, die in erster Linie im Sinne der Tierseuchenbekämpfung entstanden ist, sehr intensiv auch für die Entwicklungsländer und Schwellenländer arbeitet und sich nun auch dem Tierschutz mehr und mehr zuwendet.</p>
<p>Richtig ist, dass diese Organisation in diesem Richtlinienentwurf die Tötung gesunder Straßentiere als Bestandteil einer global gültigen Lösung des Problems sieht. Immerhin hat die OIE in ihrer Tierschutz-Resolution vom 22. Oktober 2008 in Kairo „humane Methoden“ zur Reduzierung der Überbevölkerung der Streunertiere gefordert. Die  ursprünglich im Text enthaltene unbegrenzte Tötung und Beseitigung von Streunertieren  wurde auf Betreiben der anwesenden Tierschutzorganisationen zumindest eher als  Ausnahmeregelung für einige Länder formuliert und in eine Fussnote verschoben.</p>
<p>An dieser Stelle kommt zum Tragen, dass VIER PFOTEN hier eine (die einzige) Übereinstimmung mit den Aufrufen im Internet hat: auch VIER PFOTEN vertritt von jeher die klare Auffassung, dass das Töten gesunder Tiere unter keinem Aspekt zu befürworten ist, mit Ausnahme der veterinärmedizinisch indizierten Euthanasie einzelner z.B. schwer kranker Tiere.  Wir handeln auch dementsprechend in unserem Projekt „Stray Animal Care“ SAC .</p>
<p>Nachgewiesenermaßen ist das Töten keine nachhaltige Methode, da sich in einer Umgebung entsprechend den Rahmenbedingungen die Rudel immer wieder erneuern.  Hierzu finden Sie u.a. einen Vortrag mit Statistiken, der im Rahmen unserer oben genannten Streunertiere-Konferenz im Oktober 2008 in Brüssel gehalten wurde, auf unserer  Webseite (Dr. Chinny Krishna, Paolo Dalla Villa, Ioana Dungler etc.). Zweitens lehnen wir dies ebenso aus verantwortungsethischen Gründen ab. Wir halten in unseren Schulprojekten die Kinder zu einer verantwortungsvollen Haltung  gegenüber dem Tier an- das Töten und Beseitigen von Streunertieren steht dem  diametral entgegen.</p>
<p>Broschüren unserer Konferenz sind bei uns noch in begrenzter Anzahl kostenlos zu erhalten. Die Vorträge sind in voller Länge auf unserer Website. Im letzten Teil der Konferenz wurde über die Tötung als Methode sehr kontrovers diskutiert.</p>
<p>VIER PFOTEN &#8211; Stiftung für Tierschutz                                                                                     9. März 2009</p>
<p>Director European Policy</p>
<p>Dr. Marlene Wartenberg</p></blockquote>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 21:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[OIE]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, zugegebenermaßen, die Geschichte, die ich Ihnen schreibe scheint recht weit hergeholt, da eigentlich alle Hunde gechipt und via Tasso oder anhand der Steuermarke identifizierbar sind.
Aber nun zur Geschichte:

Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit Ihrem Hund spazieren und plötzlich entdeckt dieser die große Freiheit und büxt aus.
Nun stellen Sie sich weiter vor, dass Ihr Hund gefunden und in ein Tierheim gebracht wird. Während Sie Ihren Schatz suchen vergehen aus welchen Gründen auch immer mehr als 10 Tage.
Als Sie nun endlich den entscheidenen Tipp bekommen, <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/die-eu-und-die-streunerhunde-ein-drama-in-unzahligen-akten-1teil/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, zugegebenermaßen, die Geschichte, die ich Ihnen schreibe scheint recht weit hergeholt, da eigentlich alle Hunde gechipt und via <a href="http://www.tiernotruf.org" target="_blank">Tasso</a> oder anhand der Steuermarke identifizierbar sind.</p>
<p><strong>Aber nun zur Geschichte:<br />
</strong><br />
Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit Ihrem Hund spazieren und plötzlich entdeckt dieser die große Freiheit und büxt aus.</p>
<p>Nun stellen Sie sich weiter vor, dass Ihr Hund gefunden und in ein Tierheim gebracht wird. Während Sie Ihren Schatz suchen vergehen aus welchen Gründen auch immer mehr als 10 Tage.</p>
<p>Als Sie nun endlich den entscheidenen Tipp bekommen, dass die netten Finder das Tier in das Tierheim XY gebracht haben, teilt man Ihnen im Tierheim mit, dass Ihr Hund nach der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von 10 Tagen getötet wurde.</p>
<p>Kann nicht passieren, denken Sie jetzt?</p>
<p>Stimmt, im Moment kann so etwas nicht passieren, da eine solche Frist in Deutschland – im Gegensatz zu anderen Ländern in Europa – nicht exisitiert.</p>
<p>Noch nicht …</p>
<div id="attachment_989" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/02/eu1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-989" title="eu1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/02/eu1.jpg" alt="eu1" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In vielen europäischen Ländern werden Hunde in Tötungsstationen eingeschläfert</p></div>
<p><strong>Die Vorschläge zum Dog Control Program der OIE<br />
</strong><br />
Im Mai 2008 hat die EU beschlossen,  eine neue Tiergesundheitsstrategie zu entwickeln.</p>
<p>Die OIE, also die World Organisation for Animal Health, nimmt ihre Arbeit auf und erarbeitet Richtlinien zur Tiergesundheit.</p>
<p>Das klingt erstmal toll, allerdings sollte man sich vom Namen der Organisation nicht verwirren lassen. Das, was die OIE tut, hat nämlich nichts mit Gesundheit im herkömmlichen Sinne zu tun, sondern vielmehr der Gesunderhaltung von Tieren um diese maximal (aus)zu nutzen. Hier geht es also um Rendite und nicht um Tierschutz. Außerdem soll die OIE verhindern, dass Tiere Seuchen auf Menschen übertragen. Auch hierbei geht die Organisation nicht besonders zimperlich vor, wie Vorfälle wie die Vogelgrippe oder der BSE-Skandal eindrucksvoll belegen.</p>
<p>Einmal jährlich entwirft die OIE Richtlinien zur &#8220;Tiergesundheit&#8221;, im Oktober 2008 liegt schliesslich ein Papier vor mit dem Namen &#8220;DRAFT GUIDELINES ON STRAY DOG POPULATION CONTROL&#8221;, in dem es um den Umgang mit Streunerhunden geht.</p>
<div id="attachment_990" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/02/eu2.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-990" title="eu2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/02/eu2.jpg" alt="eu2" width="450" height="322" /></a><p class="wp-caption-text">Streunerhunde</p></div>
<p>Dieses Dokument enthält diverse Anspielungen und Vorschläge, die für berechtigte Sorge unter TierschützerInnen sorgen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mit diesem Programm ist geplant, die Streunerproblematik EU weit […] zu beenden und die Zahl der freilebenden Hunde drastisch auf ein von der Bevölkerung toleriertes Maß zu reduzieren.</p></blockquote>
<blockquote><p>Es ist die Rede davon, die Tiere einzufangen, über einen angemessenen Zeitraum zu verwahren, um etwaigen Besitzern die Möglichkeit zu geben, diese wiederzufinden. Innerhalb der 10 Tage-Frist soll die Möglichkeit bestehen, die Tiere zu adoptieren. Die Adoption kann auch durch Tierhändler geschehen, die die Tiere dann in Versuchslabore verkaufen könnten. Geregelt ist die neue Besitzerschaft nicht. Findet sich kein Besitzer, dann ist die &#8220;humane&#8221; Beseitigungder Streunerhunde geplant.&#8221; (Quelle: IZT Germany)</p></blockquote>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/DF7OgIi0fM4&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DF7OgIi0fM4&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Und nun kommen wir zu der eingangs erzählten Geschichte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Den Ausführungen ist nicht zu entnehmen, dass sich dies nur auf die südlichen Länder Europas mit Streuner&#8221;problematik&#8221; bezieht, sondern daß dies EU-weit vorgesehen ist.</p></blockquote>
<blockquote><p>Heißt das, dass auch in Deutschland beispielsweise Tierheimtiere nicht länger als diese Zeit aufbewahrt werden müssen und ebenfalls eingeschläfert werden müssen oder an Labore abgegeben werden können?&#8221; (Quelle: IZT Germany)</p></blockquote>
<p>Das Dokument, auf dass sich diese Informationen bezieht, finden Sie übrigens <a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/02/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.pdf">hier</a>.</p>
<p>Ganz nebenbei fällt hier der zeitliche Zusammenhang zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/REACH" target="_blank">REACH</a>, der neuen Europäischen Chemikalienverordnung, auf. Diese Verordnung ist bei TierschützerInnen in der Kritik, da auch Daten, die in Tierversuchen gewonnen werden, als Prüfergebnisse anerkannt werden. Laut der <a href="http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/eu/159-reach-grausame-und-sinnlose-chemikalien-tierversuche" target="_blank">Ärzte gegen Tierversuche</a> ist davon auszugehen, dass REACH eine Steigerung der Tierversuchszahlen zur Folge haben wird, obwohl die Übertragbarkeit der Ergebnisse von Tierversuchen auf den Menschen auch unter Wissenschaftlern und Medizinern zunehmend angezweifelt wird. (Quelle: Wikipedia.de)</p>
<p>Schätzungen gehen davon aus, dass in den nächsten 12 Jahren bis zu 40 Millionen mehr Versuchstiere erforderlich sein werden.</p>
<p>Das Papier der OIE lässt vermuten, dass die benötigten Tiere demnächst aus dem Dog Control Program kommen könnten. Es werden aber auch konkrete Vorschläge gemacht, wie mit den Tieren umzugehen ist:</p>
<blockquote><p>Wenn die Beseitigung der überschüssigen Tiere die einzige Wahl ist, sollte das Töten unter der Regelung durch eine zuständige Behörde und &#8220;human&#8221; gestaltet werden. <em>(Aus dem Papier der OIE)</em></p></blockquote>
<p>So soll die Population der Steunertiere z.B. auch durch den Ausschluss von Nahrungsquellen verkleinert werden. Es soll auch Tötungsmethoden wie durch T61, ein Mittel, welches das genaue Gegenteil von humanem Töten ist. Ohne Vollnarkose und bei falscher Anwendung bedeutet es einen sehr langen und qualvollen Tod, der sich über Stunden hinziehen kann.</p>
<p>Andere von der OIE als human zugelassene Methoden sind Vergasen, Ausbluten, Töten mit verschiedenen Medikamenten, die Muskellähmungen vor dem Eintritt des Todes hervorrufen, Bolzenschussmethode mit anschließendem Hirnscrambling durch das Bolzenschussloch (beim noch lebenden Tier!), Keulen, Kaliumchlorid (mit dem Hinweis, dass dies sehr schmerzhaft ist) und anderes. Human sind all diese Tötungsarten nicht und das Wort &#8220;Euthanasie&#8221; verliert hier vollkommen seine ursprüngliche Bedeutung.</p>
<p>Integriert werden soll die Kontrolle der Streunertiere in die neue <a href="http://ec.europa.eu/food/animal/diseases/strategy/animal_health_strategy_de.pdf" target="_blank">Tiergesundheitsstrategie der EU</a>.<br />
Im Gegensatz zur OIE Richtlinie unterscheidet die EU nicht zwischen Hunden und Katzen, sondern plant ihre Gesetzgebung für alle streunenden Haustiere einzubringen.</p>
<p>Es gibt bereits die <a href="http://conventions.coe.int/Treaty/Commun/QueVoulezVous.asp?NT=125&amp;amp;CM=8&amp;amp;DF=2/27/2009&amp;amp;CL=GER" target="_blank">EUROPEAN CONVENTION FOR THE PROTECTION OF PET ANIMALS</a> ( Strasbourg, 13.XI.1987). Diese wurde aber leider nicht von allen Staaten anerkannt und unterschrieben. Sie wird – wie es scheint – durch die neue Tiergesundheitsstrategie der EU hinfällig werden.</p>
<p>Sollte es hierzu bereits eine EU Verordnung geben, was wir noch nicht wissen, ist diese sofort geltendes Recht in den EU Ländern und muss umgesetzt werden. (Quelle: IZT Germany)</p>
<p><strong>Reaktionen auf die Veröffentlichung – Verwirrung und Beschwichtigung<br />
</strong></p>
<p>Nachdem der Entwurf der OIE an die Öffentlichkeit gelangte, reagierten natürlich viele Menschen empört darauf. Natürlich wurden denn auch verschiedene Politiker und Organisationen darauf angesprochen. Und siehe da, wie es der Zufall so wollte, kam auch prompt eine Reaktion, die die erregten Gemüter beschwichtigen wollte:</p>
<blockquote><p>Liebe Tierschützer,<br />
dieser Entwurf kursiert zur Zeit in Tierschutzkreisen. Dr. Haferbeck von PeTA hat bereits recherchiert und kann Entwarnung geben.</p>
<p>Diese &#8220;Entwurfsrichtlinie über Hundepopulationssteuerung&#8221; wurde – wie täglich viele weitere zu allen möglichen Themen – von Lobbyisten eingebracht, glücklicherweise jedoch nicht weiter verfolgt.</p></blockquote>
<p>Der Deutsche Tierschutzbund schriebt dazu:</p>
<blockquote><p>Aktuelle Angaben zum Stand des Entwurfs zur Kontrolle von frei lebenden Hunden unter dem Gesichtspunkt der Tiergesundheit können Sie der Website der Weltorganisation für Tiergesundheit OIE <a href="http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rtf" target="_blank">entnehmen</a>.</p></blockquote>
<p>Fassen wir zusammen, lesen wir zwischen den Zeilen und begeben wir uns einmal in die niederen Gefilde europäischer Amtssprache:</p>
<p>Es gibt einen aktuellen Stand, den man einsehen kann. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass hier noch keine Entscheidung getroffen wurde, die Vorschläge also nicht abgelehnt wurden.</p>
<blockquote><p>Daraus geht hervor, dass der Fokus der geplanten Maßnahmen vor allem auf den Gesundheitsproblemen, die von frei lebenden Hunden ausgehen können – also die Tollwutübertragung – liegt.</p></blockquote>
<p>Es geht also VOR ALLEM um Gesundheitsgefahren, was bedeutet, das es eben NICHT NUR um die erwähnten Gefahren geht.</p>
<blockquote><p>Daher wird das Augenmerk auch keineswegs auf die Tötung von Straßentieren gelegt, sondern es wird eine Vielfalt von Lösungsmöglichkeiten angesprochen, insbesondere auch die Kastration und das wieder Freilassen am alten Platz und nicht zuletzt auch Gespräche mit Bevölkerung und Politik. Es ist damit kein Programm zur Ausrottung von Straßenhunden.</p></blockquote>
<p>Die Vielfalt von Lösungsmöglichkeiten beinhaltet tatsächlich auch Kastrationen und Aufklärung. Allerdings gehören zu den erwähnten Lösungsmöglichkeiten eben auch die weiter oben erwähnten. Hier noch mal das Zitat aus dem Papier:</p>
<blockquote><p>Wenn die Beseitigung der überschüssigen Tiere die einzige Wahl ist, sollte das Töten unter der Regelung durch eine zuständige Behörde und &#8220;human&#8221; gestaltet werden.</p></blockquote>
<p>Auch eine weitere Antwort aus Brüssel beunruhigt die Tierschützer:</p>
<blockquote><p>Anträge oder Programme &#8211; wie das &#8220;Dog Control Program&#8221;, auf das Sie uns hingewiesen haben &#8211; kursieren momentan im Internet, im Europäischen Parlament finden jedoch Vorschläge, die das Problem von streunenden Hunden oder Katzen durch Töten der Tiere lösen wollen, keinen Anklang.</p></blockquote>
<p>Der Autor schreibt, dass solche Vorschläge keinen Anklang finden. Gleichzeitig bedeutet dies jedoch, dass es eben solche Vorschläge sehr wohl gibt.</p>
<p><em>Teil 2 folgt in Kürze.</em></p>
<h2>Folgende Petitonen sollten Sie unbedingt unterstützen:</h2>
<p>Deutsch:  <a href="http://www.gopetition.com/online/25523.html" target="_blank">http://www.gopetition.com/online/25523.html</a></p>
<p>EN: <a href="http://www.gopetition.com/online/25513.html" target="_blank">http://www.gopetition.com/online/25513.html</a></p>
<p>Peta: <a href="http://www.peta.de/aktionsaufrufe/untersttzen_sie_den_euabgeordneten.2057.html" target="_blank">http://www.peta.de/aktionsaufrufe/untersttzen_sie_den_euabgeordneten.2057.html</a></p>
<p>Albert-Schweizer-Stiftung: <a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-aktiv/petition-strassentiere" target="_blank">http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-aktiv/petition-strassentiere</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>EU Tierschutzgesetz &#8211; DRINGENDE Bitte um Unterstützung</title>
		<link>http://www.lassy.org/eu-tierschutzgesetz-dringende-bitte-um-unterstutzung/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 19:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Petition solltet Ihr unbedingt unterstützen:
Liebe Tierfreunde,
wir, die Streunertiere Europas und alle tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!
In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern! Das Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.
Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders gelöst werden wird, als durch Massentötung.
Darüber hinaus <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/eu-tierschutzgesetz-dringende-bitte-um-unterstutzung/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Petition solltet Ihr unbedingt unterstützen:</p>
<p>Liebe Tierfreunde,</p>
<p>wir, die Streunertiere Europas und alle tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!</p>
<p>In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern! Das Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.</p>
<p>Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders gelöst werden wird, als durch Massentötung.<br />
Darüber hinaus werden der jahrzehntelanger Kampf  und die gute Arbeit von Hunderten von Tierschutzgruppen und -organisationen durch die geplante Gesetzgebung mit einem Schlag vernichtet.</p>
<p>Wir sollten daher gegen die geplante Gesetzgebung protestieren, die bereits im Mai 2009 im Europaparlament beschlossen werden soll.</p>
<p>Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an der Petition beteiligen. Wir brauchen so sehr viele Unterschriften und können nur mit Ihrer Hilfe die benötigte Anzahl an Unterschriften sammeln.</p>
<p>Bitte unterschreiben Sie die Petition und verteilen Sie sie an so viele Leute wie möglich! Es gibt sie auf  Deutsch und Englisch.</p>
<p>Vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe!!!</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Ihre<br />
Barbara (<a href="http://www.care2.com/c2c/share/detail/1056091" target="_blank">http://www.care2.com/c2c/share/detail/1056091</a>)</p>
<p>Englische Petition:<br />
<a href="http://www.gopetition.com/online/25513.html" target="_blank">http://www.gopetition.com/online/25513.html</a></p>
<p>Deutsche Petition:<br />
<a href="http://www.gopetition.com/online/25523.html" target="_blank">http://www.gopetition.com/online/25523.html</a></p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren<br />
<a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&amp;language=DE" target="_blank">http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&amp;language=DE</a></p>
<p>Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) &#8211; (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008<br />
<a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE" target="_blank">http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE</a></p>
<p>World Organization for Animal Health (OIE) „Terrestrische Animal Health Standards Kommission Bericht Oktober 2008 &#8211; Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung“<br />
<a href="http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rtf" target="_blank">http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rtf</a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/plant-die-eu-eendlosung-fur-streunerhunde-fortsetzung/" target="_self">http://www.lassy.org/plant-die-eu-eendlosung-fur-streunerhunde-fortsetzung/</a><br />
<a href="http://broschicat.de/wordpress/dog-control-program/ausrottung-der-streuner-in-der-eu/" target="_blank">http://broschicat.de/wordpress/dog-control-program/ausrottung-der-streuner-in-der-eu/</a> (Übersetzung leider der älteren Version von 2007)</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Feu-tierschutzgesetz-dringende-bitte-um-unterstutzung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=941&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Boykottiert Griechenland!</title>
		<link>http://www.lassy.org/boykottiert-griechenland/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 15:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>

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		<description><![CDATA[Das folgende Video solltet Ihr euch anschauen, für den Fall, dass Ihr einen Urlaub in Griechenland plant.

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das folgende Video solltet Ihr euch anschauen, für den Fall, dass Ihr einen Urlaub in Griechenland plant.</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/lo_AxCPEX28&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lo_AxCPEX28&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fboykottiert-griechenland%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=887&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zuschüsse für die Viehzüchter durch die EU streichen</title>
		<link>http://www.lassy.org/zuschusse-fur-die-viehzuchter-durch-die-eu-streichen/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/zuschusse-fur-die-viehzuchter-durch-die-eu-streichen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 12:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NEIC fordert die Abschaffung von Subventionen für Viehzüchter durch die Europäische Union. Die Petition können Sie hier unterstützen.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die NEIC fordert die Abschaffung von Subventionen für Viehzüchter durch die Europäische Union. Die Petition können Sie <a href="http://www.nutritionecology.org/de/news/petition_cap.html" target="_blank">hier unterstützen</a>.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fzuschusse-fur-die-viehzuchter-durch-die-eu-streichen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=884&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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		<title>Entwurf zum Streunergesetz zum Selber lesen</title>
		<link>http://www.lassy.org/entwurf-zum-streunergesetz-zu-selber-lesen/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/entwurf-zum-streunergesetz-zu-selber-lesen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 18:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lassy.org/?p=866</guid>
		<description><![CDATA[Barbara hat sich ganz viel Mühe gegeben (Vielen Dank!!!) und uns folgende E-Mail gesendet. Die angehängten Dokumente machen auf erschreckende Art und Weise deutlich, was einige Lobbyisten mit den Streunerhunden innerhalb der EU planen.
Hallo Ihr Lieben!
scheinbar ist alles schon beschlossene Sache.
Ich hänge ein PDF-File an, das ich von der Seite des Europäischen Parlaments kopiert habe (Resolution vom 22.05.2008!)
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&#38;language=EN&#38;reference=P6-TA-2008-0235

Den Text habe ich allerdings ein wenig farblich präpariert, damit man die Stellen schneller sieht, an denen es um die OIE und die EU geht und auch um <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/entwurf-zum-streunergesetz-zu-selber-lesen/" rel="nofollow">[...]</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Barbara hat sich ganz viel Mühe gegeben (Vielen Dank!!!) und uns folgende E-Mail gesendet. Die angehängten Dokumente machen auf erschreckende Art und Weise deutlich, was einige Lobbyisten mit den Streunerhunden innerhalb der EU planen.</p>
<blockquote><p>Hallo Ihr Lieben!<br />
scheinbar ist alles schon beschlossene Sache.</p>
<p>Ich hänge ein <a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/02/european-parliament-resolution-of-22-may-2008-on-a-new-anie280a6.pdf">PDF-File</a> an, das ich von der Seite des Europäischen Parlaments kopiert habe (Resolution vom 22.05.2008!)</p>
<p><a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&amp;language=EN&amp;reference=P6-TA-2008-0235" target="_blank">http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&amp;language=EN&amp;reference=P6-TA-2008-0235<br />
</a><br />
Den Text habe ich allerdings ein wenig farblich präpariert, damit man die Stellen schneller sieht, an denen es um die OIE und die EU geht und auch um die &#8220;Streuner-Problematik&#8221;.</p></blockquote>
<p>Hier finden Sie eine ähnliche Datei in <a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/02/entwurf-einer-entschliessung-des-europaischen-parlaments.doc">deutsch.</a></p>
<blockquote><p>Zwar erkennt man den Zusammenhang nicht gleich, aber wer den Text der OIE kennt, weiß genau, was gemeint ist.<br />
Die <a href="http://www.oie.int/eng/en_index.htm" target="_blank">OIE</a> ist schon mit ihrem Anti-Streuner-Entwurf weit in die Köpfe der EU eingedrungen&#8230;</p>
<p>Was bleibt, ist  zu protestieren, damit die EU nicht unter dem Deckmantel des  Gesundheitsschutzes für die Menschen in der EU (wie es der Tierschutzbund leider auch schon sieht) unglaubliche Massenmorde an den Tieren beschließt.</p>
<p>Es steht ja alles schon öffentlich im Netz &#8211; wir brauchen es nur noch nachzuschlagen und zu lesen, was da beschlossen werden wird&#8230;</p>
<p>Was machen wir nun?<br />
Für gute Ideen bin ich sehr dankbar, denn ich fühle mich gerade sehr hilflos</p></blockquote>
<p>Nachdem sich die Informationen über die merkwürdigen Pläne immer mehr häufen, freuen wir uns über ganz viel Input von euch.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fentwurf-zum-streunergesetz-zu-selber-lesen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=866&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Straßentieren in der EU helfen</title>
		<link>http://www.lassy.org/strasentieren-in-der-eu-helfen/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/strasentieren-in-der-eu-helfen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 19:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende E-Mail erreichte uns heute. Thema ist der unsägliche Plan einiger Lobbyisten, die Streunergesetze innerhalb der EU zu ändern. Here we are:An alle, die den Straßentieren und Haustieren in der EU helfen möchten!
Im Anhang findet Ihr eine wichtige Anfrage an alle europäischen Bürger hinsichtlich der Zukunft von Straßen- und Haustieren in der EU (&#8220;Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren &#8220;). zu finden auch auf http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&#38;language=DE (Die &#8220;.do&#8221;-Datei ind <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/strasentieren-in-der-eu-helfen/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende E-Mail erreichte uns heute. Thema ist der unsägliche Plan einiger Lobbyisten, die Streunergesetze innerhalb der EU zu ändern. Here we are:An alle, die den Straßentieren und Haustieren in der EU helfen möchten!</p>
<blockquote><p>Im Anhang findet Ihr eine wichtige Anfrage an alle europäischen Bürger hinsichtlich der Zukunft von Straßen- und Haustieren in der EU (&#8220;Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren &#8220;). zu finden auch auf <a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&amp;language=DE" target="_blank">http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&amp;language=DE</a> <em>(Die &#8220;.do&#8221;-Datei ind &#8220;.pdf&#8221; umbenennen und schon können Sie das Dokument lesen.)</em><a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&amp;language=DE" target="_blank"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&amp;language=DE" target="_blank"><span id="more-816"></span></a></p>
<p>Dieses Dokument listet Forderungen zum Schutz von Straßen- und Haustieren auf und wird demnächst im Eiuropäischen Parlament abgestimmt.</p>
<p>Wir müssen UNBEDINGT gewährleisten, dass eine Mehrheit im Europäischen Parlament für diese europäische Konvention zu Stande kommt!!!</p>
<p>Bitte sendet Eure Stimme an unsere Vertreter im Europäischen Parlament, damit sie sehen, dass uns der Schutz der Straßentiere wirklich am Herzen liegt!</p>
<p><strong>WICHTIG!!!! Fristablauf ist der 7.5.2009</strong></p>
<p>Hier ein Beispieltext für die Email oder einen Brief oder eine Unterschriftenliste an die Abgeordeneten (Quelle: <a href="http://serbiananimalsvoice.wordpress.com/2009/02/02/vital-action-for-european-strays-and-pet-animals-a-request-to-every-eu-citizen-to-act-and-act-now-thank-you/" target="_blank">http://serbiananimalsvoice.wordpress.com/2009/02/02/vital-action-for-european-strays-and-pet-animals-a-request-to-every-eu-citizen-to-act-and-act-now-thank-you/</a>):</p>
<p><em>An die<br />
EU-Abgeordneten der Bundesrepublik Deutschland</em></p>
<p><em>Sehr geehrte Damen und Herren,</em></p>
<p><em>die nachfolgende Erklaerung (erarbeitet von Alain Hutchinson, David Hammerstein, und Neil Parish)  zum Schutz streunender Tiere in EU-Mitgliedsstaaten, EU-Beitrittskandidaten und anderen Europaeischen Laendern unterstuetze ich hiermit ausdruecklich mit meiner Signatur und moechte Sie bitten Ihre Stimme der meinen hinzuzufuegen.</em></p>
<p><em>Im Wahljahr 2009 ist es fuer mich wichtiger denn je zu wissen welche Partei(en) und Volksvertreter sich fuer Tierschutzrechtliche Belange in der EU einzusetzen bereit sind. Dies wird selbstverstaendlich massgeblichen Einfluss auf mein Wahlverhalten haben.</em></p>
<p><em>Ich danke Ihnen.</em></p>
<p><em>Mit freundlichen Gruessen,<br />
(Name)<br />
(Address)</em></p>
<p>Und hier die Emailadressen der deutschen Abgeordneten (einfach kopieren und in die Adressleiste des Emailfeldes einfügen)</p>
<p><script>document.write(str_rot13('nyrknaqre.nyineb@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>alexander.alvaro AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('vasb@ervzreobrtr.qr'));</script><noscript>info AT reimerboege DOT de</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('uvygehq.oerlre@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>hiltrud.breyer AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('naqer.oevr@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>andre.brie AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('hqb.ohyyznaa@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>udo.bullmann AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('qnavry@pnfcnel.qr'));</script><noscript>daniel AT caspary DOT de</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('wbetb.pungmvznexnxvf@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>jorgo.chatzimarkakis AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('qnavry.pbua-oraqvg@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>daniel.cohn-bendit AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('nyoreg.qrff@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>albert.dess AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('jnuyxervfohreb@puevfgvna-ruyre.qr'));</script><noscript>wahlkreisbuero AT christian-ehler DOT de</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('znexhf.sreore@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>markus.ferber AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('zvpunry.tnuyre@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>michael.gahler AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('rirylar.trouneqg@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>evelyne.gebhardt AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('vasb@tynagr.rh'));</script><noscript>info AT glante DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('sevrqevpu-jvyuryz.tenrsrmhonevatqbes@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>friedrich-wilhelm.graefezubaringdorf AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('yvffl.tebrare@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>lissy.groener AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('zngguvnf.tebbgr@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>matthias.groote AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('xynhf.unrafpu@fcq.qr'));</script><noscript>klaus.haensch AT spd DOT de</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('rhebcnohreb@whggn-unht.qr'));</script><noscript>europabuero AT jutta-haug DOT de</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('ehgu.uvrebalzv@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>ruth.hieronymi AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('zvyna.ubenprx@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>milan.horacek AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('twnemrzobjfxv@pbzchfreir.pbz'));</script><noscript>gjarzembowski AT compuserve DOT com</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('ryvfnorgu.wrttyr@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>elisabeth.jeggle AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('xneva.wbraf@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>karin.joens AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('tvfryn.xnyyraonpu@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>gisela.kallenbach AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('flyivn-libaar.xnhsznaa@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>sylvia-yvonne.kaufmann AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('urvam.xvaqreznaa@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>heinz.kindermann AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('jbys.xyvam@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>wolf.klinz AT 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<script>document.write(str_rot13('uryzhg.xhuar@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>helmut.kuhne AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('nyrknaqretens.ynzofqbess@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>alexandergraf.lambsdorff AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('vasb@cebs-ynhx.qr'));</script><noscript>info AT prof-lauk DOT de</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('xheg.yrpuare@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>kurt.lechner AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('xynhf-urvare.yruar@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>klaus-heiner.lehne AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('wb.yrvara@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>jo.leinen AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('vasb@crgre-yvrfr.qr'));</script><noscript>info AT peter-liese DOT de</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('gubznf.znaa@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>thomas.mann AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('uryzhgu.znexbi@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>helmuth.markov AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('unegzhg.anffnhre@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>hartmut.nassauer AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('iheny.brtre@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>vural.oeger AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('prz.bmqrzve@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>cem.ozdemir AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('qbevf.cnpx@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>doris.pack AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('gbovnf.csyhrtre@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>tobias.pflueger AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('znexhf.cvrcre@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>markus.pieper AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('unaf-treg.cbrggrevat@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>hans-gert.poettering AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('znvy@oreaq-cbffryg.qr'));</script><noscript>mail AT bernd-posselt DOT de</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('nyrknaqre.enqjna@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>alexander.radwan AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('oreauneq.encxnl@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>bernhard.rapkay AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('qntzne.ebgu-orueraqg@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>dagmar.roth-behrendt AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('urvqr.ehruyr@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>heide.ruehle AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('jvpureg@tehrar-rhebcn.qr'));</script><noscript>wichert AT gruene-europa DOT de</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('whretra.fpuebrqre@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>juergen.schroeder AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('vasb@ryvfnorgu-fpuebrqgre.qr'));</script><noscript>info AT elisabeth-schroedter DOT de</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('jvyyrz.fpuhgu@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>willem.schuth AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('naqernf.fpujno@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>andreas.schwab AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('erangr.fbzzre@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>renate.sommer AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('vasb@fgnhare.qr'));</script><noscript>info AT stauner DOT de</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('urytn.gehrcry@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>helga.truepel AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('sryrxanf.hpn@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>feleknas.uca AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('qbphyzre@nby.pbz'));</script><noscript>doculmer AT aol DOT com</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('fnuen.jntraxarpug@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>sahra.wagenknecht AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('enys.jnygre.zqrc@g-bayvar.qr'));</script><noscript>ralf.walter.mdep AT t-online DOT de</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('znaserq.jrore@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>manfred.weber AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('o.jrvyre.zqrc@g-bayvar.qr'));</script><noscript>b.weiler.mdep AT t-online DOT de</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('envare.jvrynaq@rhebcney.rhebcn.rh'));</script><noscript>rainer.wieland AT europarl.europa DOT eu</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('vasb@jbtnh.qr'));</script><noscript>info AT wogau DOT de</noscript>,  <script>document.write(str_rot13('mvzzre.mvzzre@g-bayvar.qr'));</script><noscript>zimmer.zimmer AT t-online DOT de</noscript></p>
<p>Gefunden wurde der Aufruf zur Unterschrift hier:<br />
<a href="http://serbiananimalsvoice.wordpress.com/2009/02/02/vital-action-for-european-strays-and-pet-animals-a-request-to-every-eu-citizen-to-act-and-act-now-thank-you/" target="_blank">http://serbiananimalsvoice.wordpress.com/2009/02/02/vital-action-for-european-strays-and-pet-animals-a-request-to-every-eu-citizen-to-act-and-act-now-thank-you</a><br />
** VITAL ACTION FOR EUROPEAN STRAYS AND PET ANIMALS ** &#8211; A Request to EVERY EU Citizen to ACT and ACT NOW !!</p>
<p>Allen, die sich an der Aktion zum Schutz der Straßentiere in Europa beteiligen, herzlichen Dank!</p></blockquote>
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		<title>Plant die EU &#8220;Endlösung&#8221; für Streunerhunde? Fortsetzung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 20:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>

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