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	<title>LASSY.org &#187; Hund</title>
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	<description>Tierschutz braucht Öffentlichkeit</description>
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		<title>Hilfe für Sirius</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 11:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Sirius ist ein ca. 3–4 Jahre alter Bordeaux-Doggen-Rüde, der zur Zeit noch in einem Tierheim in Bekescsaba, einer der ärmsten Regionen Ungarns lebt. Der arme Kerl hat bisher ein schlimmes Leben gehabt. Die Fellfreunde berichten:
Sirius muss eine lange Zeit an einer kurzen Kette gelegen haben, er hat schlimme Liegestellen am Hinterteil und an den Pfoten. Ein Auge ist zerstört und schwer infiziert, auch hier wissen wir nicht was passiert ist – jedenfalls wurde nie etwas unternommen und Sirius irgendwann an einer Hauptstrasse aus einem fahrenden <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/hilfe-fur-sirius/" rel="nofollow">[...]</a>
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<li><a href='http://www.lassy.org/gute-nachrichten-fur-sirius/' rel='bookmark' title='Gute Nachrichten für Sirius'>Gute Nachrichten für Sirius</a> <small>Heute haben wir die Ergebnisse von Sirius Blutbild bekommen und...</small></li>
<li><a href='http://www.lassy.org/neues-von-sirius/' rel='bookmark' title='Neues von Sirius'>Neues von Sirius</a> <small>Mittlerweile hat sich Sirius eingelebt und hält uns alle auf...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sirius ist ein ca. 3–4 Jahre alter Bordeaux-Doggen-Rüde, der zur Zeit noch in einem Tierheim in Bekescsaba, einer der ärmsten Regionen Ungarns lebt. Der arme Kerl hat bisher ein schlimmes Leben gehabt. Die Fellfreunde berichten:</p>
<div id="attachment_1373" class="wp-caption alignnone" style="width: 420px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/08/sirius4.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1373" title="sirius4" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/08/sirius4.jpg" alt="Der ca. 3-4 jährige Rüde ist völlig abgemagert" width="410" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">Der ca. 3-4 jährige Rüde ist völlig abgemagert</p></div>
<blockquote><p><strong>Sirius</strong> muss eine lange Zeit an einer kurzen Kette gelegen haben, er hat schlimme Liegestellen am Hinterteil und an den Pfoten. Ein Auge ist zerstört und schwer infiziert, auch hier wissen wir nicht was passiert ist – jedenfalls wurde nie etwas unternommen und <strong>Sirius</strong> irgendwann an einer Hauptstrasse aus einem fahrenden Auto geworfen. Er konnte nicht mehr aufstehen, als unsere Tierschützer ihn fanden, nachdem Anwohner Mitleid mit dem lieben Tier hatten.</p></blockquote>
<div id="attachment_1372" class="wp-caption alignnone" style="width: 420px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/08/sirius3.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1372" title="sirius3" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/08/sirius3.jpg" alt="Sirius – ein Auge ist zerstört" width="410" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">Sirius – ein Auge ist zerstört</p></div>
<p>Wir haben beschlossen, dass wir Sirius nach Deutschland holen und ihn zu versorgen, bis er in ein neues Zuhause ziehen kann. Es würde uns freuen, wenn Sie uns bei dieser Aufgabe unterstützen würden.</p>
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<li><a href='http://www.lassy.org/neues-von-sirius/' rel='bookmark' title='Neues von Sirius'>Neues von Sirius</a> <small>Mittlerweile hat sich Sirius eingelebt und hält uns alle auf...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Shila und Max und keine Zeit</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 20:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lassys haben Zuwachs bekommen.
Wir begrüssen in unserem kleinen Rudel unsere Neuankömmlinge Shila und Max. Die junge Boxerdame und den reifen Dackel-Mix-Herren haben wir aus einem Tierheim übernommen, da es vor allem für Max ein Drama gewesen wäre, wenn die beiden Süßen getrennt worden wären.
Mit Zoé, der 11jährigen Staffordshire-Mix-Hündin und Pugsley, dem 10 Monate alten Doggenrüden, leben sich die beiden zur Zeit in Ruhe bei uns ein. Aus diesem Grund bleibt die Arbeit an Lassy.org momentan etwas liegen &#8211; wir bitten um Euer Verständnis!
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<li><a href='http://www.lassy.org/keine-misshandlung-erkennbar/' rel='bookmark' title='&#8220;Keine Misshandlung erkennbar&#8221;'>&#8220;Keine Misshandlung erkennbar&#8221;</a> <small>Heute erreichte uns ein Hilferuf aus der Gemeinde Donnersberg, ca....</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lassys haben Zuwachs bekommen.</p>
<p>Wir begrüssen in unserem kleinen Rudel unsere Neuankömmlinge Shila und Max. Die junge Boxerdame und den reifen Dackel-Mix-Herren haben wir aus einem Tierheim übernommen, da es vor allem für Max ein Drama gewesen wäre, wenn die beiden Süßen getrennt worden wären.</p>
<p>Mit Zoé, der 11jährigen Staffordshire-Mix-Hündin und Pugsley, dem 10 Monate alten Doggenrüden, leben sich die beiden zur Zeit in Ruhe bei uns ein. Aus diesem Grund bleibt die Arbeit an Lassy.org momentan etwas liegen &#8211; wir bitten um Euer Verständnis!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie konntest Du? Die Geschichte eines Hundes</title>
		<link>http://www.lassy.org/wie-konntest-du-die-geschichte-eines-hundes/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/wie-konntest-du-die-geschichte-eines-hundes/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 13:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die folgende Geschichte hat vermutlich jede/r von uns bereits gelesen.
Der Autor Jim Willis schreibt dazu:
Wenn &#8220;Wie konntest Du?&#8221; Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.
Diesen Worten können wir uns nur anschliessen. Und da zur Zeit <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/wie-konntest-du-die-geschichte-eines-hundes/" rel="nofollow">[...]</a>
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<li><a href='http://www.lassy.org/protestaktion-gegen-die-festnahme-eines-umweltschutzers/' rel='bookmark' title='Protestaktion gegen die Festnahme eines Umweltschützers'>Protestaktion gegen die Festnahme eines Umweltschützers</a> <small>Folgende E-Mail erreichte uns mit der Bitte um Weiterleitung. Zwar...</small></li>
<li><a href='http://www.lassy.org/spendenaufruf-des-vereins-zur-hilfe-und-forderung-des-kreolischen-hundes/' rel='bookmark' title='Spendenaufruf des Vereins zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes'>Spendenaufruf des Vereins zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes</a> <small>Wenn wir über Auslandstierschutz reden, ist beinahe immer die Rede...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgende Geschichte hat vermutlich jede/r von uns bereits gelesen.</p>
<p>Der Autor Jim Willis schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Wenn &#8220;Wie konntest Du?&#8221; Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.</p></blockquote>
<p>Diesen Worten können wir uns nur anschliessen. Und da zur Zeit mal wieder darüber diskutiert wird, wie mit Sreuner- und Tierheimhunden umgegangen werden soll, veröffentlichen wir hier gerne nochmal die Geschichte:</p>
<p><span id="more-1052"></span></p>
<p>Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich dich mit meinen Mätzchen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich &#8220;dein Kind&#8221; und trotz einer Anzahl von gekauten Schuhen und einigen Sofakissen, die ich &#8220;ermordete&#8221;, wurde ich dein bester Freund. Wann immer ich &#8220;ungezogen&#8221; war, zeigtest du mir mahnend den Zeigefinger und sagtest: &#8220;Wie konntest Du?&#8221; – aber dann hattest du dich sofort erweichen lassen und rolltest mich zur Seite, um meinen Bauch zu kraulen.</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p>Meine Aufenthalte in der Wohnung wurden während deines Studiums immer länger, aber ich riss mich zusammen. Ich erinnere mich an jene Nächte, als ich mich an dich im Bett ganze nahe anschmiegte und dir zuhörte, wie du im Schlaf gesprochen hattest und ich glaubte, dass das Leben nicht vollkommener sein könnte.</p>
<p>Wir gingen in den Park, um dort lange spazieren zu gehen oder um herumzutollen, wir fuhren mit dem Auto irgendwohin, kauften uns ein Eis (ich erhielt nur den Rest der Waffel mit ein wenig Eis, weil, &#8220;zuviel Eiscreme ist für Hunde nicht gesund&#8221;, sagtest Du), und ich hielt im Sonnenstrahl, der durch die Balkontüre ins Wohnzimmer hinein schien, ein langes Schläfchen und wartete so, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.</p>
<p>Allmählich verbrachtes du mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause mit mir, um &#8220;Karriere&#8221; zu machen. Auch verbrachtest du nun sehr viel Zeit damit, um einen &#8220;menschlichen Partner&#8221; finden zu können. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei Liebeskummer und deinen Enttäuschungen und freute mich ebenso mit dir, als du Erfolg bei einer Frau hattest. Sie, jetzt ist sie deine Ehefrau, ist kein &#8220;Hundeliebhaber&#8221;, aber trotzdem begrüßte ich sie in unserem Heim, respektiere sie und zeigte ihr, dass ich sie mag. Ich war glücklich, weil du glücklich warst!</p>
<p>Dann kam die Zeit, in der Babys zur Welt kamen. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von der glatten Haut und vom angenehmen Geruch des Babys fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber du und deine Frau dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden und sie verletzen könnte. Daher musste ich die meiste Zeit nun verbannt in einem anderen Raum verbringen,</p>
<p>Oh, wie ich sie lieben wollte, aber es war mir vergönnt, denn ich war ein &#8220;Gefangener der Liebe&#8221;. Während sie anfingen zu wachsen, wurde ich ihr Freund. Sie zogen an meinem Fell, griffen auf wackeligen Beinen nach mir, stießen ihre Finger in meine Augen, forschten an meinen Ohren und gaben mir Küsse auf meine Schnauze.</p>
<p>Ich liebte alles an ihnen, besonders ihre Berührungen, weil Deine so selten wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder notfalls mit meinem Leben verteidigen würde. Ich war soweit, in ihre Betten zu schleichen, um ihren Sorgen und geheimsten Träume zuzuhören. Zusammen mit ihnen das Motorengeräusch deines Autos zu erwarten, während du in die Einfahrt fuhrst.</p>
<p>Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Brieftasche ein Foto von mir und erzähltest mit vollem Stolz über mich. Die letzten Jahre antwortest du nur noch mit &#8220;Ja&#8221; und wechselst das Thema. Ich war früher &#8220;Dein Hund&#8221; und bin heute &#8220;nur ein Hund&#8221;!</p>
<p>Dann hattest Du eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt, und du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Du hattest für dich und deine Familie die richtige Entscheidung zu finden, obwohl es einmal eine Zeit gab, in der &#8220;ich&#8221; deine Familie war.</p>
<p>Mann oh Mann, hatte die Autofahrt Spaß gemacht, bis ich bemerkte, wo wir angekommen waren. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Furcht und nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde.</p>
<p>Die beiden Damen hinter der Theke zuckten mit den Achseln und zeigten dir einen geschmerzten Blick. Sie verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund mittleren Alters gegenüberstand, ja sogar ein Hund mit &#8220;Papieren&#8221;, Du hattest die Finger deines Sohnes von meinem Halsband lösen müssen, während er weinend schrie &#8220;Nein Papa, bitte lass mir meinen Hund nicht wegnehmen!&#8221;</p>
<p>Ich wunderte mich in diesem Moment nur, wie du ihm gerade Lektionen über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortlichkeit beibringen konntest. Zum Abschied gabst du mir einen Klaps auf den Kopf, vermiedest dabei, mir in meine Augen zu schauen und lehntest höflich ab, mein Halsband und meine Leine mitzunehmen. Du hattest einen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen! Kurz nachdem du gegangen warst, sagten die zwei netten Damen, dass du vermutlich Monate voraus vom Umzug wusstest und somit auch eine Möglichkeit vorhanden gewesen sein musste, einen &#8220;guten Platz&#8221; für mich zu finden. Sie schüttelten ihre Köpfe und fragten sich &#8230; &#8220;Wie konntest Du?&#8221;</p>
<p>Die beiden netten Damen widmeten uns ihre ganze Aufmerksamkeit, wann immer es ihre Zeit zuließ. Sie fütterten uns täglich und ausreichend, aber ich verlor meinen Appetit bereits vor Tagen. Anfangs, wann immer jemand an meinen Gehege vorbei ging, hetzte ich zur Frontseite und hoffte, dass du es bist, dass du deine Meinung geändert hättest und dass alles nur ein böser Traum war, oder ich hoffte, dass es zumindest jemand sein würde, der mich mögen könnte, der mich retten würde.</p>
<p>Aber die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den liebenswerten, kleinen und so tolpatischen Welpen aufnehmen konnte. Weltvergessen in meinem eigenen Schicksal zog ich mich in einer weichen Ecke zurück und wartete ab.</p>
<p>Eines Tages, es war am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man holte mich ab, ich ging über einen langen Korridor, bis ich an dessen Ende einen Raum betrat. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau platzierte mich auf einen Tisch, kraulte meine Ohren und erklärt mir, dass ich mich nicht zu sorgen hätte. Mein Herz schlug in voller Erwartung auf das, was da kommen sollte.</p>
<p>Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl der Entlastung. Mir, dem Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Gemäß meiner Natur war ich mehr um die nette Frau besorgt, als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie eine Belastung trägt, die tonnenschwer sein musste. Sie platzierte leicht einen Aderlass um mein Vorderbein, während eine Träne ihre Wange hinunterkullerte.</p>
<p>Ich leckte ihre Hand in der gleichen Art und Weise, wie ich es bereits Jahre vorher tat, um dich zu trösten. Sie schob sachverständig die hypodermatische Nadel in meine Vene. Nachdem ich den Einstich und den Eintritt der kühlenden Flüssigkeit in meinen Körper verspürte, lehnte ich mich schläfrig zurück, schaute dabei in ihre freundlichen Augen und murmelte: &#8220;Wie konntest Du?&#8221;.</p>
<p>Möglicherweise verstand sie meine Hundesprache, denn sie sagte, &#8220;Es tut mir leid!&#8221;. Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht ignoriert, missbraucht oder verlassen würde. Einem Platz, an dem ich mich nicht verstecken müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.</p>
<p>Mit meinem letzten Bissen von Energie wedelte ich mit meinem Schwanz und versuchte ihr so zu sagen, dass mein &#8220;Wie konntest Du?&#8221;, nicht gegen sie gerichtet war. Ich dacht an dich, mein geliebtes Herrchen. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Möge jeder dir in deinem Leben immer diese Loyalität zeigen.</p></blockquote>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das C.A.A.C in Castellbisbal (Spanien) Teil 4</title>
		<link>http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-4/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-4/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 19:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Castellbistal]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie Teil 1, Teil 2 und Teil 3 des Berichtes.
Mein Fazit und Gedanken über den Auslandstierschutz
Gegen 20:00 Uhr konnten wir losfahren. Nach anfänglichen Gebelle und Gefiepe waren unsere Fahrgäste nach kurzer Zeit ruhig und friedlich. An einer Raststätte nahe der französischen Grenze nahmen wir noch vier Hunde von einem deutschen Paar entgegen, die die Tiere aus dem Tierheim Pals rausgeholt hatten. Nach ca. 14 Stunden kamen wir dann müde, aber erleichtert an unserem Ziel in der Nähe von Darmstadt an.
Hier warteten schon die <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-4/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hier finden Sie <a href="http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-1/" target="_self">Teil 1</a>, <a href="http://www.lassy.org/das-caac-in-catellbistal-spanien-teil-2/" target="_blank">Teil 2</a> und <a href="http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-3/" target="_self">Teil 3</a> des Berichtes.</em></p>
<p><strong>Mein Fazit und Gedanken über den Auslandstierschutz</strong></p>
<p>Gegen 20:00 Uhr konnten wir losfahren. Nach anfänglichen Gebelle und Gefiepe waren unsere Fahrgäste nach kurzer Zeit ruhig und friedlich. An einer Raststätte nahe der französischen Grenze nahmen wir noch vier Hunde von einem deutschen Paar entgegen, die die Tiere aus dem Tierheim Pals rausgeholt hatten. Nach ca. 14 Stunden kamen wir dann müde, aber erleichtert an unserem Ziel in der Nähe von Darmstadt an.</p>
<div id="attachment_542" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-542" title="boxen21" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/boxen21.jpg" alt="Die bereits abgeladenen Boxen mit ihren Insassen" width="400" height="266" /><p class="wp-caption-text">Die bereits abgeladenen Boxen mit ihren Insassen (die Gekippte war bereits leer!)</p></div>
<p>Hier warteten schon die neuen Familien und Pflegeeltern der Hunde. Ausgestattet mit den Impfpässen, wichtigen Infos und Medikamenten konnten Hunde und neue Herrchen in ein neues Leben starten.</p>
<p><strong>Einige Gedanken zum Auslandstierschutz</strong></p>
<p>Viele Menschen sind der Meinung, dass in Anbetracht überfüllter Tierheime in Deutschland die Vermittlung von Tieren aus dem Ausland zumindest fragwürdig ist. Außerdem schleppen Hunde aus dem Süden häufig Leishmaniose-Viren ein und überhaupt: Auslandstierschutz ist ein Faß ohne Boden &#8211; für jedes vermittelte Tier kommt ein anderes in die Perreras in Spanien oder die Canile in Italien.</p>
<div id="attachment_546" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-546" title="hund21" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/hund21.jpg" alt="Diese dreibeinige Hündin sucht noch ein Zuhause" width="400" height="262" /><p class="wp-caption-text">Diese dreibeinige Hündin sucht noch ein Zuhause</p></div>
<p>Sicherlich handelt es sich hierbei um Argumente, die richtig sind.</p>
<p>Dennoch bin ich der Meinung, dass es sehr wohl sinnvoll ist, im Ausland Tierschuz zu betreiben und Hunde und Katzen nach Deutschland zu vermitteln. Denn auch für meine Sicht der Dinge gibt es gute Argumente:</p>
<p>Zum einen leisten die deutschen Tierschutzorganisationen Hilfe zur Selbsthilfe. Viele Ehrenamtliche sind vor Ort und helfen den häufig finanziell angeschlagenen Tierheimen, Standards zu verbessern, Kastrationen durchzuführen und unterstützen mit logistischer und organisatorischer Hilfe. So hat zum Beispiel das <a href="http://www.tierrefugium.de" target="_blank">Tierrefugium Hanau</a> im Jahr 2007 zusammen mit der <a href="http://www.tierherberge-donzdorf.de" target="_blank">Tierherberge Donzdorf</a> mehr als 4,5 Tonnen Futter gesammelt und an Tierheime geliefert. Der <a href="http://www.etn-bonn.de" target="_blank">&#8220;ETN&#8221;</a> führt Kastrationen in Südeuropa durch, um so die unkonntrollierte Vermehrung von Streunerhunden zu unterbinden.</p>
<p>Der Verein <a href="http://www.hundeherzen.de" target="_blank">Hundeherzen e.V.</a> berichtet auf seiner Homepage über mehr als 900 erfolgreiche Vermittlungen von Hunden. Jede einzelne Vermittlung bedeutet eine Entlastung für die Tierheimbetreiber und die Vermittlungsgebühren helfen, das Heim zu unterhalten. Natürlich wird jeder freie Platz von einem neuen Hund eingenommen, durch die Einnahmen wird jedoch ermöglicht, dass eine ordentliche Grundversorgung gesichert werden kann.</p>
<div id="attachment_548" class="wp-caption alignnone" style="width: 328px"><img class="size-full wp-image-548" title="katze2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/katze2.jpg" alt="Eine von zwie Katzen, die wir mitnehmen konnten" width="318" height="400" /><p class="wp-caption-text">Eine von zwie Katzen, die uns begleiten konnten</p></div>
<p>Außerdem gibt es in deutschen Tierheimen zwar viele Tiere, die ein Zuhause suchen. Gerade bei den Hunden ist es jedoch so, dass kleine und mittelgroße Rassen sehr selten anzutreffen sind. Für die Interessenten, die in den Tierheimen nicht fündig werden, stellen die Hunde aus dem Ausland eine gute Wahl dar. Neben der Tatsache, dass einem armen Tier ein gutes Zuhause gegeben werden kann, ist auch erwiesen, dass die Hunde aus dem Tierschutz sehr menschenbezogen werden und sehr sozial sind. Die Alternative wäre, dass solche Leute zu Züchtern gehen und damit einen fragwürdigen Markt beleben. Die Alternative für die Hunde wäre, dass sie eingeschläfert werden, wenn sie nicht vermittelbar sind.</p>
<p>Zudem, und das sollte man sich immer vor Augen halten, ist die Streunerhunde-Problematik in Süd- und Osteuropa ein menschengemachtes Problem. Die Hunde haben es sich schliesslich nicht ausgesucht, auf der Straße zu leben.</p>
<p>Da ist zum Beispiel die Tatsache, dass viele Menschen ihre Hunde als &#8220;Gäste&#8221; betrachten. So bekommen die Hunde von Menschen Futter und Wasser, für medizinische Versorgung oder Erziehung möchten diese Menschen dann jedoch nicht aufkommen. Menschen setzen Hunde aus oder weigern sich aus falschverstandenem Stolz, sie kastrieren zu lassen. Ein großer Teil der Straßenhunde sind Nachkommen von Familienhunden. Erst, wenn es selbstverständlich ist, seinen Hund kastrieren zu lassen, zeigen auch die Kastrationsaktionen der Tierschutzorganisationen endlich die gewünschte Wirkung.</p>
<div id="attachment_550" class="wp-caption alignnone" style="width: 319px"><img class="size-full wp-image-550" title="seelen22" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/seelen22.jpg" alt="Auch dieser Hund wartet auf eine Familie" width="309" height="400" /><p class="wp-caption-text">Auch dieser Hund wartet auf eine Familie</p></div>
<p>Zu guter Letzt möchte ich mein persönlich wichtigstes Argument in Form einer Geschichte darstellen, die ich auf der Webseite der Tierherberge Donzdorf gefunden habe:</p>
<blockquote><p>Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor      sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er      ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue.</p>
<p>Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn      sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben.</p>
<p>„Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und Tausende von Seesterne      liegen hier,“ erwiderte der Alte. „ Was macht es also für      einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?“</p>
<p>Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die      rettenden Wellen.</p>
<p>Dann meinte er: „Für diesen hier macht es einen Unterschied&#8221;</p>
<div id="attachment_557" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-557" title="seelen151" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/seelen151.jpg" alt="Für ihn machte es einen Unterschied!" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Für ihn macht es einen Unterschied!</p></div></blockquote>
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		<title>Das C.A.A.C in Castellbisbal (Spanien) Teil 3</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 14:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Castellbistal]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie Teil 1 und Teil 2 des Berichtes.
Mein Reisebericht und meine Eindrücke über den Hundetransport nach Deutschland

Castellbistal liegt etwa 1370 km von Frankfurt am Main entfernt. An dieser Stelle spare ich mir Details über die jeweils 14stündige Hin- und Rückfahrt mit dem Transporter, sondern nur kurz erwähnen, dass die Reise von Frankfurt am Main über Freiburg, durch Frankreich an Lyon vorbei nach Barcelona und wieder zurück führte.
Für unseren Transport wurden 31 Hunde angemeldet, die in Deutschland ein Zuhause oder eine Pflegestelle gefunden haben. <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-3/" rel="nofollow">[...]</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hier finden Sie <a title="Zu Teil 1 des Berichtes" href="http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-1/" target="_self">Teil 1</a> und <a href="http://www.lassy.org/das-caac-in-catellbistal-spanien-teil-2/">Teil 2</a> des Berichtes</em>.</p>
<p><strong>Mein Reisebericht </strong><strong>und meine Eindrücke</strong><strong> über den Hundetransport nach Deutschland<br />
</strong></p>
<p>Castellbistal liegt etwa 1370 km von Frankfurt am Main entfernt. An dieser Stelle spare ich mir Details über die jeweils 14stündige Hin- und Rückfahrt mit dem Transporter, sondern nur kurz erwähnen, dass die Reise von Frankfurt am Main über Freiburg, durch Frankreich an Lyon vorbei nach Barcelona und wieder zurück führte.</p>
<div id="attachment_503" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-503" title="tierheimx" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/tierheimx.jpg" alt="Blick auf das Tierheim und Castell Bistal" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Blick auf das Tierheim und Castell Bistal</p></div>
<p>Für unseren Transport wurden 31 Hunde angemeldet, die in Deutschland ein Zuhause oder eine Pflegestelle gefunden haben. Neben etwa 20 Hunden vom C.A.A.C. sollten Hunde von anderen Tierschutzorganisationen mit auf die Reise genommen werden.</p>
<p>Dank der wirklich hervorragenden Organisation konnten wir einen relativ ruhigen Nachmittag in Spanien bei etwa 18° verbringen und durften das Tierheim erkunden und unsere Gastgeber mit Fragen löchern.</p>
<p>Die vierbeinigen Bewohner des C.A.A.C begrüßten mich sehr herzlich. Überhaupt ist mir im Gedächtnis geblieben, dass die Tiere trotz ihrer teilweise schlimmen Schicksale sehr menschenbezogen sind und &#8211; als wenn sie spüren würden, dass es eine Chance auf ein neues Zuhause gibt &#8211; sehr anhänglich und verschmust sind. Und auch, wenn wir abends 20 von ihnen mitnehmen konnten, blieb natürlich das beklemmende Gefühl, eben nicht jedem der Fellnasen helfen zu können.</p>
<div id="attachment_504" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-504" title="seelen14" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/seelen14.jpg" alt="Diese Hunde warten noch auf ein Zuhause" width="400" height="246" /><p class="wp-caption-text">Diese Hunde warten noch auf ein Zuhause</p></div>
<p>Leider haben viele der Hunde haben kaum eine Chance auf eine Vermittlung nach Deutschland oder ein neues Zuhause in Spanien. In den südlichen Ländern ist die <a title="Zum Wikipedia-Eintrag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leishmaniose" target="_blank">Leishmaniose</a> sehr weit verbreitet. Diese Krankheit, die von einem Sandfloh übertragen wird, ist zwar nicht ansteckend, die Kosten für die Behandlung und das Risiko, dass der Hund früher sterben muss, schrecken leider viele mögliche Adoptanten davon ab, ein solchen Tier zu übernehmen.</p>
<div id="attachment_501" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-501" title="warten21" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/warten21.jpg" alt="warten21" width="500" height="150" /><p class="wp-caption-text">Die Hunde von Castell Bistal</p></div>
<p>So sind die &#8220;Langzeitinsassen&#8221; des Tierheims auch deutlich skeptischer dem Menschen gegenüber und man schaut in traurige Gesichter. Ich hatte das diffuse Gefühl, dass diese Hunde auf irgendetwas warten &#8211; sie standen häufig aufmerksam und schauten in Richtung Straße -  als wenn jeden Moment der Mensch käme, der sie versteht und sich ihrer annimmt.</p>
<div id="attachment_505" class="wp-caption alignnone" style="width: 266px"><img class="size-full wp-image-505" title="warten3" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/warten3.jpg" alt="warten3" width="256" height="400" /><p class="wp-caption-text">Warten auf ein Wunder</p></div>
<p>Gegen 18:30 Uhr kamen dann die ersten Tierschützer anderer Organisationen mit den Hunden, die uns begleiten sollten. Hier spielten sich teilweise sehr traurige Szenen ab, da einige der Tier jahrelang bei den Menschen gelebt hatten und der Abschied dem entsprechend schwer fiel. &#8220;Dies ist ein Liebesakt für die Hunde&#8221; sagt Monica, die weiss, dass die Hunde in gute Hände abgegeben werden.</p>
<div id="attachment_506" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-506" title="xana" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/xana.jpg" alt="Die British Bulldog-Hündin Xana hat ein Zuhause in Deutschland gefunden" width="400" height="271" /><p class="wp-caption-text">Die British Bulldog-Hündin Xana hat ein Zuhause in Deutschland gefunden</p></div>
<p><strong>Formalitäten …</strong></p>
<p>Eine solche Fahrt stellt rechtlich gesehen einen Tiertransport dar. Aus diesen Gründen mussten diverse Formalitäten eingehalten werden, um im Falle einer Kontrolle böse Überraschungen zu vermeiden.</p>
<p>So mussten die Türen der Transportboxen mit Kabelbindern geschlossen und die Boxen selber Spanngurten gesichert werden. Da die Reise durch Frankreich führte, wurde besonders penibel darauf geachtet, dass die Boxen gut verzurrt und alle Tiere mit genügend Wasser versorgt waren.</p>
<p>Außerdem mussten alle Impfpässe geprüft werden. Wenn eine Impfung fehlte, konnte Monica die Tiere direkt nachimpfen. Unsere &#8220;Juniors&#8221;, die auf Grund dessen, dass sie noch keine drei Monate alt und dem entsprechend noch nicht gegen Tollwut geimpft sind, durften nicht ohne die Muttertiere reisen.</p>
<div id="attachment_508" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-508" title="boxen1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/boxen1.jpg" alt="Die Boxen, in denen die Tiere transportiert wurden" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Die Boxen, in denen die Tiere transportiert wurden</p></div>
<p>Denn: Wenn man in eine Kontrolle gerät, kann es passieren, dass die Beamten ein Tier nicht einreisen lassen, wenn nicht alle Papiere in Ordnung sind. Die Zollbeamten können verlangen, dass alle Tiere entladen werden und überprüfen dann die Mikrochips der Tiere. Anhand des Impfausweises wird dann überprüft, ob es sich tatsächlich um den Hund handelt, ob dieser ordnungsgemäß geimpft ist und ob eine Gefahr in Bezug auf das Seuchenschutzgesetz besteht.</p>
<p>Es ist schon vorgekommen, dass ein solcher Transport mit Stunden oder gar Tagen Verspätung in Deutschland eingetroffen ist. <a title="Zu Sonny4animals.eu" href="http://www.repage4.de/member/aap/1026.html" target="_blank">So wurden im Jahr 2007 von italienischen Grenzbeamten 102 Hunde aus Griechenland illegal beschlagnahmt und in ein Tierheim gebracht, obwohl diese bereits rechmäßig den deutschen Adoptanten gehörten.</a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/das-caac-in-ca…spanien-teil-4das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-4/" target="_self"><em>Weiter geht es in Teil 4 des Berichtes</em></a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das C.A.A.C in Catellbistal (Spanien) Teil 2</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 12:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier gehts zu Teil 1 des Berichtes.
Wie sich Dank der Hundeherzen etwas tat und wie sich die Situation heute darstellt

Seitdem das Team vom &#8220;Centre d’atenció als animalis domèstics de compaynia&#8221;mit den deutschen Tierschützern zusammenarbeitet, hat sich vieles geändert. &#8220;Früher konnten wir keine Vorkonntrollen durchführen, sondern haben die Tiere einfach abgegeben, um zu verhindern, dass sie getötet werden mussten.&#8221;, berichtet Monica.

Mittlerweile werden die Hunde auf der Internetseite des Vereins in die Vermittlung übernommen und bei Interessenten eine Vorkontrolle durchgeführt. Wenn diese positiv ausfällt, werden die Hunde <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/das-caac-in-catellbistal-spanien-teil-2/" rel="nofollow">[...]</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="das c.a.a.c. in castellbisbal - Teil 1" href="http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-1/" target="_self"><em>Hier gehts zu Teil 1 des Berichtes.</em></a></p>
<p><strong>Wie sich Dank der Hundeherzen etwas tat und wie sich die Situation heute darstellt<br />
</strong></p>
<p>Seitdem das Team vom &#8220;Centre d’atenció als animalis domèstics de compaynia&#8221;mit den deutschen Tierschützern zusammenarbeitet, hat sich vieles geändert. &#8220;Früher konnten wir keine Vorkonntrollen durchführen, sondern haben die Tiere einfach abgegeben, um zu verhindern, dass sie getötet werden mussten.&#8221;, berichtet Monica.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-481" title="tierheim51" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/tierheim51.jpg" alt="tierheim51" width="400" height="267" /></p>
<p>Mittlerweile werden die Hunde auf der <a title="zur Internetseite der Hundeherzen" href="http://www.hundeherzen.de" target="_blank">Internetseite des Vereins</a> in die Vermittlung übernommen und bei Interessenten eine Vorkontrolle durchgeführt. Wenn diese positiv ausfällt, werden die Hunde nach Deutschland geholt und an ihre neuen Familien übergeben. Auch werden Tiere in deutsche Pflegestellen geholt, wenn sie zum Beispiel gehandycapt sind oder medizinisch versorgt werden müssen.</p>
<div id="attachment_489" class="wp-caption alignnone" style="width: 255px"><img class="size-full wp-image-489" title="seelen172" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/seelen172.jpg" alt="Dieser Hündin fehlt von Geburt an ein Bein" width="245" height="400" /><p class="wp-caption-text">Dieser Hündin fehlt von Geburt an ein Bein</p></div>
<p>Für das Tierheim in der Nähe von Barcelona hat dies mehrere Vorteile.</p>
<p>Zum einen müssen die Hunde nicht mehr getötet werden, zum anderen finanzieren die Schutzgebühren für die Vermittlung die Arbeit vor Ort. So konnten Hundehütten angeschafft und die Freiläufe etwas modernisiert werden. Und auch, wenn die Zustände im C.A.A.C. noch nicht den Standards deutscher Tierheime entsprechen, so kann doch eine einigermaßen artgerechte Haltung der bis zu 150 Hunde gewährleistet werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-480" title="pflege1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/pflege1.jpg" alt="pflege1" width="400" height="252" /></p>
<p>Ein anderer &#8211; nicht zu unterschätzender &#8211; Vorteil ist natürlich auch die Tatsache, dass das Tierheim, seitdem es &#8220;Umsätze generiert&#8221; von der städtischen Verwaltung wesentlich positiver wahrgenommen wird. So bekommen die Mitarbeiter seit 2007 von der Verwaltung &#8211; bescheidene &#8211; Gehälter. Bis dahin musste sich das Team selber finanzieren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-486" title="seelen181" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/seelen181.jpg" alt="seelen181" width="400" height="267" /></p>
<p>Auch für Futter ist gesorgt. Bis vor einiger Zeit lebten die Tiere von den Speiseabfällen, die von der örtlichen Schule gespendet wurden. Seitdem das Heim mit den Deutschen zusammenarbeitet, kann ausreichend Hundefutter gekauft werden. Außerdem erhalten Monica und ihr Team Futter- und Sachspenden für ihre vierbeinigen Schützlinge.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-490" title="seelen43" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/seelen43.jpg" alt="seelen43" width="266" height="400" /></p>
<p>Dennoch ist und bleibt das C.A.A.C eine Baustelle. Die Boxen stellen ein trauriges Erbe aus der Zeit dar, als die Tiere nach einer kurzen Frist getötet wurden. Da es auf dem Gelände, welches neben einer Mülldeponie liegt, sehr eng ist, werden einige Hunde in den Räumen untergebracht, die eigentlich für die medizinische Versorgung der Tiere gedacht sind. Also hat Monica den Bhandlungsraum kurzerhand in ihr Büro verlegt, in dem allerdings auch vier Welpen und ein Katzenbaby leben.</p>
<div id="attachment_491" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-491" title="welpen21" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/welpen21.jpg" alt="Zwei von Acht &quot;Juniors&quot;, die mit uns nach Deutschland reisen durften" width="400" height="281" /><p class="wp-caption-text">Zwei von Acht &quot;Juniors&quot;, die mit uns nach Deutschland reisen durften</p></div>
<p>Obwohl es sehr beengt zugeht, ist es zur Zeit auf dem Gelände relativ ruhig. Etwa 60 Hunde bewohnen momentan die Anlage, in der Sommersaison werden es etwa doppelt so viele sein. So hat das keine Team etwas zeit, um ausgiebig mit den Hunden zu schmusen und kann auch die Zeit in den Freiläufen für jeden verlängern.</p>
<p>Weiter geht es in Teil 3 …</p>
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		<title>Das C.A.A.C in Castellbisbal (Spanien) Teil 1</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 19:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Castellbistal]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierheim]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie sich Monicas Leben änderte
Anfang der 2000er Jahre war Monica Planas Casviner am Ziel. Nachdem sie erfolgreich Veterinärmedizin studiert hatte, fand sie eine gute Stelle als Tierärztin in einer Praxis in Barcelona. Doch schon bald musste sie feststellen, dass sie hier nicht nur Tieren helfen konnte, sondern auch ständig Menschen auf sie zu kamen, die &#8220;Hilfe&#8221; bei der Beseitigung von unerwünschten Hunden suchten.
Also begann Monica für die Hunde neue Familien zu suchen. &#8220;Anfangs habe ich in Zoogeschäften Plakate aufgehängt, um Adoptanten zu finden und dann, <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-1/" rel="nofollow">[...]</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-451" title="tierheim6" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/tierheim6.jpg" alt="tierheim6" /></p>
<p><strong>Wie sich Monicas Leben änderte</strong></p>
<p>Anfang der 2000er Jahre war Monica Planas Casviner am Ziel. Nachdem sie erfolgreich Veterinärmedizin studiert hatte, fand sie eine gute Stelle als Tierärztin in einer Praxis in Barcelona. Doch schon bald musste sie feststellen, dass sie hier nicht nur Tieren helfen konnte, sondern auch ständig Menschen auf sie zu kamen, die &#8220;Hilfe&#8221; bei der Beseitigung von unerwünschten Hunden suchten.</p>
<p>Also begann Monica für die Hunde neue Familien zu suchen. &#8220;Anfangs habe ich in Zoogeschäften Plakate aufgehängt, um Adoptanten zu finden und dann, eines Tages ist es passiert.&#8221; Monica hatte vergessen, eines ihrer selbstgemachten Plakate wieder abzuhängen. So meldetet sich ein junger Mann, der einen Hund adoptieren wollte, der schon vermittelt war.</p>
<p>&#8220;Plötzlich hatte ich einen Adoptanten und keinen Hund,&#8221; sagt Monica, &#8220;aus diesem Grund bin ich dann ins &#8220;Centre d&#8217;atenció als animalis domèstics de compaynia (C.A.A.C.)&#8221; in Castellbisbal gefahren, um für den jungen Mann einen passenden Hund zu finden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="seelen31" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/seelen31.jpg" alt="seelen31" width="400" height="266" /></p>
<p>Was Monica dort zu sehen bekam, sollte ihr Leben für immer verändern. Das C.A.A.C war eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perrera" target="_blank">Perrera</a>, alle acht Tage wurden Hunde getötet und die Lebensbedingungen für die Tiere waren katastrophal. Die Tierärztin war von dem Gesehenen so geschockt, dass sie sich entschied, ihren gutbezahlten Praxisjob aufzugeben und ab sofort für die Hunde von Castell Bisbal zu kämpfen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-457" title="tierheim8" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/tierheim8.jpg" alt="tierheim8" /></p>
<p>Nachdem sie sich jahrelang mit ihrem kleinen Team alleine um die Vermittlung der Tiere gekümmert hat, arbeitet sie seit einiger Zeit mit dem Verein Hundeherzen zusammen, der sie dabei unterstützt, in Deutschland Adoptanten zu finden, Vorkontrollen vorzunehmen und die Hunde schliesslich in ihre neuen Zuhause zu bringen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-474" title="welpe1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/welpe1.jpg" alt="welpe1" width="400" height="266" /></p>
<p><a title="Zu Teil 2 des Berichtes" href="http://www.lassy.org/das-caac-in-catellbistal-spanien-teil-2/" target="_self">Hier finden Sie Teil 2 des Berichtes.</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fackelzug gegen die Tiermörder und Brandstifter von Wiehl</title>
		<link>http://www.lassy.org/fackelzug-gegen-die-tiermorder-und-brandstiftervon-wiehl/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/fackelzug-gegen-die-tiermorder-und-brandstiftervon-wiehl/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 15:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, dem 27. Dezember 2008 haben Unbekannte in Wiehl beim Vorsitzenden des Tierschutzvereins Oberberg, Rainer Gaertner drei seiner Hunde getötet und sein Haus angezündet.
Folgende Nachricht bittet er zu veröffentlichen:
Liebe Tierschützer, liebe Freunde,
das ist eine Katastrophe. Etwas schlimmeres kann einem Tierschützer kaum
geschehen. Es ist noch nicht klar, ob Zorro, Jimmy und Joey noch am Leben
waren, als sie ins Haus getragen und Brandsätze gelegt wurden. Die
Obduktion
wird es zeigen.
Es sind alle aufgerufen, diese Nachricht großzügig zu verteilen.
Es werden alle gebeten, an dem Fackelzug am 31. Januar um <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/fackelzug-gegen-die-tiermorder-und-brandstiftervon-wiehl/" rel="nofollow">[...]</a>
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<li><a href='http://www.lassy.org/fahrt-zum-fackelzug-gegen-die-hundemorder-von-wiehl/' rel='bookmark' title='Fahrt zum Fackelzug gegen die Hundemörder von Wiehl'>Fahrt zum Fackelzug gegen die Hundemörder von Wiehl</a> <small>Wie berichtet findet am 31. Januar um 16:oo Uhr ein...</small></li>
<li><a href='http://www.lassy.org/komitee-gegen-vogelmord-groseinsatz-gegen-wilderei-und-tierqualerei-in-nrw/' rel='bookmark' title='Komitee gegen Vogelmord: Großeinsatz gegen Wilderei und Tierquälerei in NRW'>Komitee gegen Vogelmord: Großeinsatz gegen Wilderei und Tierquälerei in NRW</a> <small>Folgende Pressemitteilung gibt das Komitee gegen Vogelmord heraus: Großeinsatz gegen...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 27. Dezember 2008 haben Unbekannte in Wiehl beim Vorsitzenden des Tierschutzvereins Oberberg, Rainer Gaertner drei seiner Hunde getötet und sein Haus angezündet.</p>
<p>Folgende Nachricht bittet er zu veröffentlichen:</p>
<blockquote><p>Liebe Tierschützer, liebe Freunde,</p>
<p>das ist eine Katastrophe. Etwas schlimmeres kann einem Tierschützer kaum<br />
geschehen. Es ist noch nicht klar, ob Zorro, Jimmy und Joey noch am Leben<br />
waren, als sie ins Haus getragen und Brandsätze gelegt wurden. Die<br />
Obduktion<br />
wird es zeigen.</p>
<p>Es sind alle aufgerufen, diese Nachricht großzügig zu verteilen.</p>
<p>Es werden alle gebeten, an dem Fackelzug am 31. Januar um 16.00 Uhr<br />
teilzunehmen.</p>
<p>Wir müssen jetzt Einigkeit demonstrieren.</p>
<p>Wir müssen auch alle mithelfen, dass die Täter gefasst werden.</p>
<p>Nach Aussagen der ermittelnden Kriminalpolizei ist es angebracht, eine<br />
Belohnung auszusetzen.</p>
<p>Das haben wir vor. Und wir bitten alle, sich daran zu beteiligen.</p>
<p>Auf Anfrage vieler haben wir ein Spendenkonto eingerichtet:</p>
<p>Spendenkonto: Rainer Gaertner</p>
<p>Sparkasse Wiehl</p>
<p>Konto-Nr.: 1000 63 460</p>
<p>BLZ 384 524 90</p>
<p>Verwendungszweck: Hundemord</p>
<p>Bitte kommt alle zum Fackelzug am 31. Januar und ruft auch alle zum<br />
Spenden auf, damit wir eine Chance haben, die Tiermörder und Brandstifter ihrer<br />
gerechten Strafe zuzuführen.</p></blockquote>
<p>Weitere Infos zu dieser unfassbaren Tat finden Sie <a href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1229432322919.shtml" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.oberberg-aktuell.de/show-article.php?iRubrikID=146&amp;iArticleID=81832" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1231175782156.shtml">hier.</a></p>
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<li><a href='http://www.lassy.org/komitee-gegen-vogelmord-groseinsatz-gegen-wilderei-und-tierqualerei-in-nrw/' rel='bookmark' title='Komitee gegen Vogelmord: Großeinsatz gegen Wilderei und Tierquälerei in NRW'>Komitee gegen Vogelmord: Großeinsatz gegen Wilderei und Tierquälerei in NRW</a> <small>Folgende Pressemitteilung gibt das Komitee gegen Vogelmord heraus: Großeinsatz gegen...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Von Lügen und deren Opfern</title>
		<link>http://www.lassy.org/von-lugen-und-deren-opfern/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 09:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheim]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern unterhielt ich mich mit einer Bekannten, die in einem großen Tierheim arbeit und täglich mit Abgabetieren zu tun hat. Sie erzählte mir, dass sie gerade einen ganz süssen Labrador-Mix &#8211; nennen wir ihn &#8220;Sammy&#8221; -  reinbekommen hätten, der von seinem Herrchen im Tierheim abgegeben wurde, weil er wohl die Familie &#8220;terrorisiert&#8221; und schlussendlich den achtjährigen Sohn gebissen hätte.
Doch weder bei der Abgabe noch im Umgang mit den TierpflegerInnen hat sie irgendwelche Aggressionen bei dem Hund feststellen können &#8211; auch mit seinen Artgenossen versteht sich <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/von-lugen-und-deren-opfern/" rel="nofollow">[...]</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-297 alignright" title="Hund hinter Zaun" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/reschitz_-_la_salas_011.jpg" alt="Hund hinter Zaun" width="224" height="300" />Gestern unterhielt ich mich mit einer Bekannten, die in einem großen Tierheim arbeit und täglich mit Abgabetieren zu tun hat. Sie erzählte mir, dass sie gerade einen ganz süssen Labrador-Mix &#8211; nennen wir ihn &#8220;Sammy&#8221; -  reinbekommen hätten, der von seinem Herrchen im Tierheim abgegeben wurde, weil er wohl die Familie &#8220;terrorisiert&#8221; und schlussendlich den achtjährigen Sohn gebissen hätte.</p>
<p>Doch weder bei der Abgabe noch im Umgang mit den TierpflegerInnen hat sie irgendwelche Aggressionen bei dem Hund feststellen können &#8211; auch mit seinen Artgenossen versteht sich Sammy prima.</p>
<p>Dennoch scheint sein Schicksal besiegelt: Auf die berichteten Dominanzprobleme und die Beißattacke muss meine Bekannte bei den Vermittlungsgesprächen aufmerksam machen und so wird der süsse Labbi wohl lange Zeit im Tierheim bleiben müssen.</p>
<p><strong>Was ist, wenn alles anders ist?</strong></p>
<p>Natürlich kann ich nicht beurteilen, wie hoch der Wahrheitsgehalt bei der Begründung für die Abgabe von Sammy war.</p>
<p>Vielleicht war er in seiner Familie tatsächlich ein dominanter und aggressiver Hund. Vielleicht war seine Familie überfordert, vielleicht war er auch unterfordert und unausgeglichen …</p>
<p>Aber: Vielleicht hatte Sammies Herrchen auch einfach keine Verwendung, keine Zeit oder kein Interesse mehr für den Hund. Was ist, wenn Sammy in Wirklichkeit ein Traumhund ist und sein Herrchen die Beiß-Geschichte nur erfunden hat, um eine gute Ausrede zu haben? Was ist, wenn dem Herrn nur das Rückrat fehlte, einfach zuzugeben, dass er keine Lust mehr auf Sammy hat?</p>
<p>Nun, wie ich bereits schrieb weiß ich nicht, ob die Argumentation stimmt oder nicht. Dennoch ist es doch merkwürdig, wie vielen Tieren und insbesondere Hunden schlechte Eigenschaften unterstellt werden, die sich dann in den Auffangstationen und Tierheimen als echte Schmusebacken herausstellen.</p>
<p>Ich kenne keine Statistik, aber zumindest gefühlt glaube ich, dass mindestens 80 Prozent der Leute, die einen Hund ins Tierheim geben irgendeine Geschichte auftischen, um nicht als Unmenschen angesehen zu werden.</p>
<p>Das Ergebnis sind dann nicht vermittelbare Tiere mit negativen Biografien. Wer möchte schon einen Hund aufnehmen, der mal gebissen hat, aggressiv oder dominant war.</p>
<p><strong>So viel Respekt sind Sie ihrem Tier schuldig!</strong></p>
<p>Vielleicht gibt es wichtige Gründe, warum man ein Tier abgeben muss und es ist sicherlich eine sehr unangenehme Sache, das Tier dann zu übergeben. Dennoch: Auch wenn es unangenehm, peinlich oder was auch immer ist &#8211; erweisen Sie Ihrem Haustier ein letztes Mal so viel Respekt und seien Sie ehrlich, was die Gründe angeht.</p>
<p><strong>Nur so hat IHR &#8220;Sammy&#8221; eine reelle Chance ein gutes, neues Zuhause zu finden und ein schönes Leben zu führen!</strong></p>
<p><strong></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>150 Sozialstunden für Tierqälerei</title>
		<link>http://www.lassy.org/150-sozialstunden-fur-tierqalerei/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/150-sozialstunden-fur-tierqalerei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 11:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lassy.org/?p=285</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl Studien ganz klar belegen, dass es von der Tierquälerei zur Gewalt gegen Menschen nur ein kleiner Schritt ist und die Gefährlichkeit dieser Menschen so klar erwiesen ist, werden Tierquäler immer wieder zu nahezu lächerlichen &#8220;Strafen&#8221; verurteilt.
So auch ein Brite, der, wie &#8220;Spiegel Online&#8221; berichtet, zu 150 Stunden gemeinütziger Arbeit verurteilt worden, weil er seinen Hund massiv alkoholisiert und dann verprügelt hat.
Schon im November wurde eine sogenannte Pferdetrainerin nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, obwohl sie bereits mehrfach straffällig geworden ist.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Studien ganz klar belegen, dass es von der Tierquälerei zur Gewalt gegen Menschen nur ein kleiner Schritt ist und die Gefährlichkeit dieser Menschen so klar erwiesen ist, werden Tierquäler immer wieder zu nahezu lächerlichen &#8220;Strafen&#8221; verurteilt.</p>
<p>So auch ein Brite, der, wie <a title="Zu &quot;Spiegel Online&quot;" href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,599760,00.html" target="_blank">&#8220;Spiegel Online&#8221;</a> berichtet, zu 150 Stunden gemeinütziger Arbeit verurteilt worden, weil er seinen Hund massiv alkoholisiert und dann verprügelt hat.</p>
<p><a title="Zu &quot;Spiegel Online&quot;" href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,592863,00.html" target="_blank">Schon im November</a> wurde eine sogenannte Pferdetrainerin nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, obwohl sie bereits mehrfach straffällig geworden ist.</p>
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