Beiträge zum Stichwort ‘ Justiz ’

“Stasi-Methoden”

“Stasi-Methoden”

Zur Beschlagnahmung des Transports vom 25. Oktober liegen uns eine Stellungnahme von Pet Line sowie Bilddokumente vor, die zeigen, wie das Ordnungsamt eingriff und viele Fragen aufwerfen. Derweil reißt die Kritik an die Behörden und die Frage, welche Ziele mit dem Einsatz verfolgt wurden, nicht ab. In der Zwischenzeit haben sich die Vorwürfe als haltlos erwiesen.



Update: Zur Beschlagnahmung der Hunde von Düsseldorf

Update: Zur Beschlagnahmung der Hunde von Düsseldorf

Zur Beschlagnahmung der 41 Hunde, die nach Deutschland einreisen wollten, gibt es eine Zusammenfassung der chronologischen Ereignisse, die Peter Kahr vom Verein “TirolerTierEngel e.V.” zusammengefasst hat.
Die Seite finden Sie hier: http://www.tirolertierengel.com/duesseldorf_beschlagnahme_20091025.htm
Außerdem wurden uns Fotos vom Transport zugespielt, die die Vorwürfe widerlegen:



Bittere Folgen für die Hunde

Bittere Folgen für die Hunde

Vor kurzem berichteten wir über die Beschlagnahmung eines Transports mit 41 Hunden, die in Deutschland ein neues Zuhause finden sollten. Heute erreichten uns die ersten Berichte über die bitteren Folgen dieser Aktion. Angeblich wurden 16 Hunde getötet, die eigentlich bereits in Deutschland adoptiert waren und für die es nun keine Möglichkeit der Ausreise gab.



“Wie die Verbrecher”

“Wie die Verbrecher”

Anika* ist immer noch fassungslos. “Die haben uns behandelt wie die Verbrecher. Unsere Personalien wurden aufgenommen, wir wurden fotografiert und die Kinder durften nichtmal im Auto warten. So etwas habe ich noch nicht erlebt.”
Was war passiert? Am 25. Oktober traf ein Tierschutztransport eines bekannten Transporteurs in Deutschland ein. Als etwa 40 AdoptantInnen und TierschützerInnen die Hunde am Unterbacher See in Düsseldorf in Empfang nehmen wollten, griff das Ordnungsamt ein.
“Als der Transporter angekommen war, schossen plötzlich aus allen Ecken Polizisten mit kugelsicheren Westen aus den Büschen.” [...]



10.000,00 Euro Belohnung …

… wollen die Orgas NABU, WWF und die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe für Hinweise auf den Schützen aussetzen, die Ende Januar in Lausitz eine Wölfin abgeschossen haben
TASSO e.V. berichtet in seinem aktuellen Newsletter:
Das junge Tier war Ende Januar südlich des Tagesbaus Reichwalde tot aufgefunden worden. Wie die Obduktion ergeben hatte, war es illegal erschossen worden. Der Wolf ist ein in Deutschland streng geschütztes Tier. Der Bestand wird auf gerade mal 40 Tiere geschätzt. Der illegale Abschuss stellt eine Straftat dar, die mit einer Freiheitsstrafe [...]



Haskovo – Bürgermeister auch ansonsten nicht ganz “sauber”

Haskovo – Bürgermeister auch ansonsten nicht ganz “sauber”

Vor einiger Zeit berichteten wir über die grauenvollen Umstände in Haskovo (Bulgarien) und über den ordnungsliebenen Bürgermeister Georgi Ivanov.
Heute bekamen wir den Hinweis (vielen Dank an Michael!), dass Herr Ivanov, der sich gerne besonders sauber gibt, unter Koruptionsverdacht steht und Bulgarien verlassen hat. Dies berichtet die Nachrichtenseite Novinite.com
Herr Ivanov, der zu verantworten hat, dass Straßenhunde in Haskovo unglaubliche Qualen erleiden, soll sich zur Zeit in Deutschland aufhalten. Sollte er gefasst werden, erwartet ihn in seiner Heimat ein Verfahren wegen Korruption, welches in dem EU-Land mit [...]



Wer das Geld hat, hat das Recht zu leben???

Folgende E-Mail haben wir erhalten und sind erschüttert:
Zu den Hintergründen: Die Hündin “Jaffa” sollte vermittelt werden, was nun leider nicht mehr möglich ist. Hier die E-Mail, warum das so ist. Wenn Ihr etwas ähnliches erlebt habt oder Infos habt, gebt uns bitte bescheid, um den betroffenen Tierschützern Material zu liefern. Von unserer Seite vielen Dank im Voraus!
Du kannst “Jaffa ” aus dem Verteiler nehmen, aber ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du nachfolgendes verbreiten könntest:
Das Thema Jaffa kann geschlossen werden, denn sie lebt nicht mehr….
Gestern [...]



Artikel von Rechtsanwalt: Die Anzeige im Tierschutz

Einen sehr lesenswerten Artikel zum Thema Tierschutzverfahrensrecht und Informationen zu Tierquälerei als Tatbestand hat Herr Rechtsanwalt Richter auf seiner Homepage veröffentlicht. Diese finden Sie hier.



Sueddeutsche.de: Arzt kann Tier als Pfand behalten

Die Sueddeutsche berichtet, dass ein Tierarzt einen Vierbeiner oder Vogel als Pfand behalten darf, wenn der Besitzer die Rechnung nicht bezahlen kann.
Dieses sogenannte Zurückbehaltungsrecht sei im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) festgeschrieben. Weil aber Tiere im Sinne des BGB keine Sache sind, urteilten Gerichte je nach Situation unterschiedlich.
In einem Fall hatte ein Hobby-Hundezüchter ein Tier wegen eines lebensgefährlichen Milzrisses in die Klinik bringen müssen. Weil er bei der Abholung nur einen Teil der Behandlungsrechnung zahlen konnte, gab die Klinik das Tier nicht heraus. Das Landgericht Mainz billigte [...]



Komitee gegen Vogelmord: Großeinsatz gegen Wilderei und Tierquälerei in NRW

Folgende Pressemitteilung gibt das Komitee gegen Vogelmord heraus:
Großeinsatz gegen Wilderei und Tierquälerei in NRW
Polizei durchsucht Jagdreviere -  28 illegale Fallen entdeckt
Düsseldorf.  Bei einer Kontrolle von Jagdrevieren in Nordrhein-Westfalen hat ein Großaufgebot von Polizei und Vogelschützern in den letzten fünf Tagen zahlreiche Umweltstraftaten und Verstöße gegen das Tierschutzgesetz aufgedeckt. Aktivisten des Bonner Komitees gegen den Vogelmord hatten nach Hinweisen in den Kreisen Heinsberg, Euskirchen, Kleve, Wesel, Borken, Neuss und Düren zahlreiche illegale Tierfallen sowie vergiftete, gefangene und geschossene Vögel geschützter Arten entdeckt.



Schäferhundattacke …

Die Welt berichtet auf ihrer Internetseite über eine Schäferhundattacke auf ein sechsjähriges Kind, welches schwer verletzt wurde. Böse Zungen behaupten ja gerne, dass der Deutsche Schäferhund nur deshalb nicht auf der Liste der gefährlichen Hunde steht, da er von der Polizei und anderen Behörden eingesetzt wird. Ich persönlich bin der Meinung, dass solche Meldungen die Unsinnigkeit von sogenannten Kampfhundelisten beweisen.
Es gibt keine gefährliche Hunderasse!
Es gibt nur Menschen, die Hunde zu gefährlichen Tieren “erziehen”. So lange die Politik auf Hundeattacken mit ziellosen Aktionismus reagiert und sämtliche [...]



Vier Pfoten: Geflügelhalter in Österreich handeln vorsätzlich gesetzeswidrig

Die östereicher Tierschutzorganisation “Vier Pfoten” hat gemeinsam mit dem ORF aufgedeckt, dass trotz des Verbotes der Käfighaltung von Hühnern, welches seit Anfang des Jahres gilt, immer noch jede Menge Betreiber solcher Legebatterien dieses Verbot vorsätzlich ignorieren. Weitere Infos finden Sie hier.



Fackelzug gegen die Tiermörder und Brandstifter von Wiehl

Am Samstag, dem 27. Dezember 2008 haben Unbekannte in Wiehl beim Vorsitzenden des Tierschutzvereins Oberberg, Rainer Gaertner drei seiner Hunde getötet und sein Haus angezündet.
Folgende Nachricht bittet er zu veröffentlichen:
Liebe Tierschützer, liebe Freunde,
das ist eine Katastrophe. Etwas schlimmeres kann einem Tierschützer kaum
geschehen. Es ist noch nicht klar, ob Zorro, Jimmy und Joey noch am Leben
waren, als sie ins Haus getragen und Brandsätze gelegt wurden. Die
Obduktion
wird es zeigen.
Es sind alle aufgerufen, diese Nachricht großzügig zu verteilen.
Es werden alle gebeten, an dem Fackelzug am 31. Januar um [...]



150 Sozialstunden für Tierqälerei

Obwohl Studien ganz klar belegen, dass es von der Tierquälerei zur Gewalt gegen Menschen nur ein kleiner Schritt ist und die Gefährlichkeit dieser Menschen so klar erwiesen ist, werden Tierquäler immer wieder zu nahezu lächerlichen “Strafen” verurteilt.
So auch ein Brite, der, wie “Spiegel Online” berichtet, zu 150 Stunden gemeinütziger Arbeit verurteilt worden, weil er seinen Hund massiv alkoholisiert und dann verprügelt hat.
Schon im November wurde eine sogenannte Pferdetrainerin nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, obwohl sie bereits mehrfach straffällig geworden ist.