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	<title>LASSY.org &#187; Spanien</title>
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	<description>Tierschutz braucht Öffentlichkeit</description>
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		<title>Das C.A.A.C in Castellbisbal (Spanien) Teil 4</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 19:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier finden Sie Teil 1, Teil 2 und Teil 3 des Berichtes.
Mein Fazit und Gedanken über den Auslandstierschutz
Gegen 20:00 Uhr konnten wir losfahren. Nach anfänglichen Gebelle und Gefiepe waren unsere Fahrgäste nach kurzer Zeit ruhig und friedlich. An einer Raststätte nahe der französischen Grenze nahmen wir noch vier Hunde von einem deutschen Paar entgegen, die die Tiere aus dem Tierheim Pals rausgeholt hatten. Nach ca. 14 Stunden kamen wir dann müde, aber erleichtert an unserem Ziel in der Nähe von Darmstadt an.
Hier warteten schon die <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-4/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hier finden Sie <a href="http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-1/" target="_self">Teil 1</a>, <a href="http://www.lassy.org/das-caac-in-catellbistal-spanien-teil-2/" target="_blank">Teil 2</a> und <a href="http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-3/" target="_self">Teil 3</a> des Berichtes.</em></p>
<p><strong>Mein Fazit und Gedanken über den Auslandstierschutz</strong></p>
<p>Gegen 20:00 Uhr konnten wir losfahren. Nach anfänglichen Gebelle und Gefiepe waren unsere Fahrgäste nach kurzer Zeit ruhig und friedlich. An einer Raststätte nahe der französischen Grenze nahmen wir noch vier Hunde von einem deutschen Paar entgegen, die die Tiere aus dem Tierheim Pals rausgeholt hatten. Nach ca. 14 Stunden kamen wir dann müde, aber erleichtert an unserem Ziel in der Nähe von Darmstadt an.</p>
<div id="attachment_542" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-542" title="boxen21" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/boxen21.jpg" alt="Die bereits abgeladenen Boxen mit ihren Insassen" width="400" height="266" /><p class="wp-caption-text">Die bereits abgeladenen Boxen mit ihren Insassen (die Gekippte war bereits leer!)</p></div>
<p>Hier warteten schon die neuen Familien und Pflegeeltern der Hunde. Ausgestattet mit den Impfpässen, wichtigen Infos und Medikamenten konnten Hunde und neue Herrchen in ein neues Leben starten.</p>
<p><strong>Einige Gedanken zum Auslandstierschutz</strong></p>
<p>Viele Menschen sind der Meinung, dass in Anbetracht überfüllter Tierheime in Deutschland die Vermittlung von Tieren aus dem Ausland zumindest fragwürdig ist. Außerdem schleppen Hunde aus dem Süden häufig Leishmaniose-Viren ein und überhaupt: Auslandstierschutz ist ein Faß ohne Boden &#8211; für jedes vermittelte Tier kommt ein anderes in die Perreras in Spanien oder die Canile in Italien.</p>
<div id="attachment_546" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-546" title="hund21" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/hund21.jpg" alt="Diese dreibeinige Hündin sucht noch ein Zuhause" width="400" height="262" /><p class="wp-caption-text">Diese dreibeinige Hündin sucht noch ein Zuhause</p></div>
<p>Sicherlich handelt es sich hierbei um Argumente, die richtig sind.</p>
<p>Dennoch bin ich der Meinung, dass es sehr wohl sinnvoll ist, im Ausland Tierschuz zu betreiben und Hunde und Katzen nach Deutschland zu vermitteln. Denn auch für meine Sicht der Dinge gibt es gute Argumente:</p>
<p>Zum einen leisten die deutschen Tierschutzorganisationen Hilfe zur Selbsthilfe. Viele Ehrenamtliche sind vor Ort und helfen den häufig finanziell angeschlagenen Tierheimen, Standards zu verbessern, Kastrationen durchzuführen und unterstützen mit logistischer und organisatorischer Hilfe. So hat zum Beispiel das <a href="http://www.tierrefugium.de" target="_blank">Tierrefugium Hanau</a> im Jahr 2007 zusammen mit der <a href="http://www.tierherberge-donzdorf.de" target="_blank">Tierherberge Donzdorf</a> mehr als 4,5 Tonnen Futter gesammelt und an Tierheime geliefert. Der <a href="http://www.etn-bonn.de" target="_blank">&#8220;ETN&#8221;</a> führt Kastrationen in Südeuropa durch, um so die unkonntrollierte Vermehrung von Streunerhunden zu unterbinden.</p>
<p>Der Verein <a href="http://www.hundeherzen.de" target="_blank">Hundeherzen e.V.</a> berichtet auf seiner Homepage über mehr als 900 erfolgreiche Vermittlungen von Hunden. Jede einzelne Vermittlung bedeutet eine Entlastung für die Tierheimbetreiber und die Vermittlungsgebühren helfen, das Heim zu unterhalten. Natürlich wird jeder freie Platz von einem neuen Hund eingenommen, durch die Einnahmen wird jedoch ermöglicht, dass eine ordentliche Grundversorgung gesichert werden kann.</p>
<div id="attachment_548" class="wp-caption alignnone" style="width: 328px"><img class="size-full wp-image-548" title="katze2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/katze2.jpg" alt="Eine von zwie Katzen, die wir mitnehmen konnten" width="318" height="400" /><p class="wp-caption-text">Eine von zwie Katzen, die uns begleiten konnten</p></div>
<p>Außerdem gibt es in deutschen Tierheimen zwar viele Tiere, die ein Zuhause suchen. Gerade bei den Hunden ist es jedoch so, dass kleine und mittelgroße Rassen sehr selten anzutreffen sind. Für die Interessenten, die in den Tierheimen nicht fündig werden, stellen die Hunde aus dem Ausland eine gute Wahl dar. Neben der Tatsache, dass einem armen Tier ein gutes Zuhause gegeben werden kann, ist auch erwiesen, dass die Hunde aus dem Tierschutz sehr menschenbezogen werden und sehr sozial sind. Die Alternative wäre, dass solche Leute zu Züchtern gehen und damit einen fragwürdigen Markt beleben. Die Alternative für die Hunde wäre, dass sie eingeschläfert werden, wenn sie nicht vermittelbar sind.</p>
<p>Zudem, und das sollte man sich immer vor Augen halten, ist die Streunerhunde-Problematik in Süd- und Osteuropa ein menschengemachtes Problem. Die Hunde haben es sich schliesslich nicht ausgesucht, auf der Straße zu leben.</p>
<p>Da ist zum Beispiel die Tatsache, dass viele Menschen ihre Hunde als &#8220;Gäste&#8221; betrachten. So bekommen die Hunde von Menschen Futter und Wasser, für medizinische Versorgung oder Erziehung möchten diese Menschen dann jedoch nicht aufkommen. Menschen setzen Hunde aus oder weigern sich aus falschverstandenem Stolz, sie kastrieren zu lassen. Ein großer Teil der Straßenhunde sind Nachkommen von Familienhunden. Erst, wenn es selbstverständlich ist, seinen Hund kastrieren zu lassen, zeigen auch die Kastrationsaktionen der Tierschutzorganisationen endlich die gewünschte Wirkung.</p>
<div id="attachment_550" class="wp-caption alignnone" style="width: 319px"><img class="size-full wp-image-550" title="seelen22" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/seelen22.jpg" alt="Auch dieser Hund wartet auf eine Familie" width="309" height="400" /><p class="wp-caption-text">Auch dieser Hund wartet auf eine Familie</p></div>
<p>Zu guter Letzt möchte ich mein persönlich wichtigstes Argument in Form einer Geschichte darstellen, die ich auf der Webseite der Tierherberge Donzdorf gefunden habe:</p>
<blockquote><p>Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor      sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er      ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue.</p>
<p>Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn      sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben.</p>
<p>„Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und Tausende von Seesterne      liegen hier,“ erwiderte der Alte. „ Was macht es also für      einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?“</p>
<p>Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die      rettenden Wellen.</p>
<p>Dann meinte er: „Für diesen hier macht es einen Unterschied&#8221;</p>
<div id="attachment_557" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-557" title="seelen151" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/seelen151.jpg" alt="Für ihn machte es einen Unterschied!" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Für ihn macht es einen Unterschied!</p></div></blockquote>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fdas-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-4%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=535&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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		<title>Das C.A.A.C in Castellbisbal (Spanien) Teil 3</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 14:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier finden Sie Teil 1 und Teil 2 des Berichtes.
Mein Reisebericht und meine Eindrücke über den Hundetransport nach Deutschland

Castellbistal liegt etwa 1370 km von Frankfurt am Main entfernt. An dieser Stelle spare ich mir Details über die jeweils 14stündige Hin- und Rückfahrt mit dem Transporter, sondern nur kurz erwähnen, dass die Reise von Frankfurt am Main über Freiburg, durch Frankreich an Lyon vorbei nach Barcelona und wieder zurück führte.
Für unseren Transport wurden 31 Hunde angemeldet, die in Deutschland ein Zuhause oder eine Pflegestelle gefunden haben. <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-3/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hier finden Sie <a title="Zu Teil 1 des Berichtes" href="http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-1/" target="_self">Teil 1</a> und <a href="http://www.lassy.org/das-caac-in-catellbistal-spanien-teil-2/">Teil 2</a> des Berichtes</em>.</p>
<p><strong>Mein Reisebericht </strong><strong>und meine Eindrücke</strong><strong> über den Hundetransport nach Deutschland<br />
</strong></p>
<p>Castellbistal liegt etwa 1370 km von Frankfurt am Main entfernt. An dieser Stelle spare ich mir Details über die jeweils 14stündige Hin- und Rückfahrt mit dem Transporter, sondern nur kurz erwähnen, dass die Reise von Frankfurt am Main über Freiburg, durch Frankreich an Lyon vorbei nach Barcelona und wieder zurück führte.</p>
<div id="attachment_503" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-503" title="tierheimx" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/tierheimx.jpg" alt="Blick auf das Tierheim und Castell Bistal" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Blick auf das Tierheim und Castell Bistal</p></div>
<p>Für unseren Transport wurden 31 Hunde angemeldet, die in Deutschland ein Zuhause oder eine Pflegestelle gefunden haben. Neben etwa 20 Hunden vom C.A.A.C. sollten Hunde von anderen Tierschutzorganisationen mit auf die Reise genommen werden.</p>
<p>Dank der wirklich hervorragenden Organisation konnten wir einen relativ ruhigen Nachmittag in Spanien bei etwa 18° verbringen und durften das Tierheim erkunden und unsere Gastgeber mit Fragen löchern.</p>
<p>Die vierbeinigen Bewohner des C.A.A.C begrüßten mich sehr herzlich. Überhaupt ist mir im Gedächtnis geblieben, dass die Tiere trotz ihrer teilweise schlimmen Schicksale sehr menschenbezogen sind und &#8211; als wenn sie spüren würden, dass es eine Chance auf ein neues Zuhause gibt &#8211; sehr anhänglich und verschmust sind. Und auch, wenn wir abends 20 von ihnen mitnehmen konnten, blieb natürlich das beklemmende Gefühl, eben nicht jedem der Fellnasen helfen zu können.</p>
<div id="attachment_504" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-504" title="seelen14" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/seelen14.jpg" alt="Diese Hunde warten noch auf ein Zuhause" width="400" height="246" /><p class="wp-caption-text">Diese Hunde warten noch auf ein Zuhause</p></div>
<p>Leider haben viele der Hunde haben kaum eine Chance auf eine Vermittlung nach Deutschland oder ein neues Zuhause in Spanien. In den südlichen Ländern ist die <a title="Zum Wikipedia-Eintrag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leishmaniose" target="_blank">Leishmaniose</a> sehr weit verbreitet. Diese Krankheit, die von einem Sandfloh übertragen wird, ist zwar nicht ansteckend, die Kosten für die Behandlung und das Risiko, dass der Hund früher sterben muss, schrecken leider viele mögliche Adoptanten davon ab, ein solchen Tier zu übernehmen.</p>
<div id="attachment_501" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-501" title="warten21" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/warten21.jpg" alt="warten21" width="500" height="150" /><p class="wp-caption-text">Die Hunde von Castell Bistal</p></div>
<p>So sind die &#8220;Langzeitinsassen&#8221; des Tierheims auch deutlich skeptischer dem Menschen gegenüber und man schaut in traurige Gesichter. Ich hatte das diffuse Gefühl, dass diese Hunde auf irgendetwas warten &#8211; sie standen häufig aufmerksam und schauten in Richtung Straße -  als wenn jeden Moment der Mensch käme, der sie versteht und sich ihrer annimmt.</p>
<div id="attachment_505" class="wp-caption alignnone" style="width: 266px"><img class="size-full wp-image-505" title="warten3" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/warten3.jpg" alt="warten3" width="256" height="400" /><p class="wp-caption-text">Warten auf ein Wunder</p></div>
<p>Gegen 18:30 Uhr kamen dann die ersten Tierschützer anderer Organisationen mit den Hunden, die uns begleiten sollten. Hier spielten sich teilweise sehr traurige Szenen ab, da einige der Tier jahrelang bei den Menschen gelebt hatten und der Abschied dem entsprechend schwer fiel. &#8220;Dies ist ein Liebesakt für die Hunde&#8221; sagt Monica, die weiss, dass die Hunde in gute Hände abgegeben werden.</p>
<div id="attachment_506" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-506" title="xana" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/xana.jpg" alt="Die British Bulldog-Hündin Xana hat ein Zuhause in Deutschland gefunden" width="400" height="271" /><p class="wp-caption-text">Die British Bulldog-Hündin Xana hat ein Zuhause in Deutschland gefunden</p></div>
<p><strong>Formalitäten …</strong></p>
<p>Eine solche Fahrt stellt rechtlich gesehen einen Tiertransport dar. Aus diesen Gründen mussten diverse Formalitäten eingehalten werden, um im Falle einer Kontrolle böse Überraschungen zu vermeiden.</p>
<p>So mussten die Türen der Transportboxen mit Kabelbindern geschlossen und die Boxen selber Spanngurten gesichert werden. Da die Reise durch Frankreich führte, wurde besonders penibel darauf geachtet, dass die Boxen gut verzurrt und alle Tiere mit genügend Wasser versorgt waren.</p>
<p>Außerdem mussten alle Impfpässe geprüft werden. Wenn eine Impfung fehlte, konnte Monica die Tiere direkt nachimpfen. Unsere &#8220;Juniors&#8221;, die auf Grund dessen, dass sie noch keine drei Monate alt und dem entsprechend noch nicht gegen Tollwut geimpft sind, durften nicht ohne die Muttertiere reisen.</p>
<div id="attachment_508" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-508" title="boxen1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/boxen1.jpg" alt="Die Boxen, in denen die Tiere transportiert wurden" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Die Boxen, in denen die Tiere transportiert wurden</p></div>
<p>Denn: Wenn man in eine Kontrolle gerät, kann es passieren, dass die Beamten ein Tier nicht einreisen lassen, wenn nicht alle Papiere in Ordnung sind. Die Zollbeamten können verlangen, dass alle Tiere entladen werden und überprüfen dann die Mikrochips der Tiere. Anhand des Impfausweises wird dann überprüft, ob es sich tatsächlich um den Hund handelt, ob dieser ordnungsgemäß geimpft ist und ob eine Gefahr in Bezug auf das Seuchenschutzgesetz besteht.</p>
<p>Es ist schon vorgekommen, dass ein solcher Transport mit Stunden oder gar Tagen Verspätung in Deutschland eingetroffen ist. <a title="Zu Sonny4animals.eu" href="http://www.repage4.de/member/aap/1026.html" target="_blank">So wurden im Jahr 2007 von italienischen Grenzbeamten 102 Hunde aus Griechenland illegal beschlagnahmt und in ein Tierheim gebracht, obwohl diese bereits rechmäßig den deutschen Adoptanten gehörten.</a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/das-caac-in-ca…spanien-teil-4das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-4/" target="_self"><em>Weiter geht es in Teil 4 des Berichtes</em></a></p>
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		<title>Das C.A.A.C in Catellbistal (Spanien) Teil 2</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 12:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier gehts zu Teil 1 des Berichtes.
Wie sich Dank der Hundeherzen etwas tat und wie sich die Situation heute darstellt

Seitdem das Team vom &#8220;Centre d’atenció als animalis domèstics de compaynia&#8221;mit den deutschen Tierschützern zusammenarbeitet, hat sich vieles geändert. &#8220;Früher konnten wir keine Vorkonntrollen durchführen, sondern haben die Tiere einfach abgegeben, um zu verhindern, dass sie getötet werden mussten.&#8221;, berichtet Monica.

Mittlerweile werden die Hunde auf der Internetseite des Vereins in die Vermittlung übernommen und bei Interessenten eine Vorkontrolle durchgeführt. Wenn diese positiv ausfällt, werden die Hunde <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/das-caac-in-catellbistal-spanien-teil-2/" rel="nofollow">[...]</a>
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<li><a href='http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-3/' rel='bookmark' title='Das C.A.A.C in Castellbisbal (Spanien) Teil 3'>Das C.A.A.C in Castellbisbal (Spanien) Teil 3</a> <small>Hier finden Sie Teil 1 und Teil 2 des Berichtes....</small></li>
<li><a href='http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-4/' rel='bookmark' title='Das C.A.A.C in Castellbisbal (Spanien) Teil 4'>Das C.A.A.C in Castellbisbal (Spanien) Teil 4</a> <small>Hier finden Sie Teil 1, Teil 2 und Teil 3...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="das c.a.a.c. in castellbisbal - Teil 1" href="http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-1/" target="_self"><em>Hier gehts zu Teil 1 des Berichtes.</em></a></p>
<p><strong>Wie sich Dank der Hundeherzen etwas tat und wie sich die Situation heute darstellt<br />
</strong></p>
<p>Seitdem das Team vom &#8220;Centre d’atenció als animalis domèstics de compaynia&#8221;mit den deutschen Tierschützern zusammenarbeitet, hat sich vieles geändert. &#8220;Früher konnten wir keine Vorkonntrollen durchführen, sondern haben die Tiere einfach abgegeben, um zu verhindern, dass sie getötet werden mussten.&#8221;, berichtet Monica.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-481" title="tierheim51" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/tierheim51.jpg" alt="tierheim51" width="400" height="267" /></p>
<p>Mittlerweile werden die Hunde auf der <a title="zur Internetseite der Hundeherzen" href="http://www.hundeherzen.de" target="_blank">Internetseite des Vereins</a> in die Vermittlung übernommen und bei Interessenten eine Vorkontrolle durchgeführt. Wenn diese positiv ausfällt, werden die Hunde nach Deutschland geholt und an ihre neuen Familien übergeben. Auch werden Tiere in deutsche Pflegestellen geholt, wenn sie zum Beispiel gehandycapt sind oder medizinisch versorgt werden müssen.</p>
<div id="attachment_489" class="wp-caption alignnone" style="width: 255px"><img class="size-full wp-image-489" title="seelen172" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/seelen172.jpg" alt="Dieser Hündin fehlt von Geburt an ein Bein" width="245" height="400" /><p class="wp-caption-text">Dieser Hündin fehlt von Geburt an ein Bein</p></div>
<p>Für das Tierheim in der Nähe von Barcelona hat dies mehrere Vorteile.</p>
<p>Zum einen müssen die Hunde nicht mehr getötet werden, zum anderen finanzieren die Schutzgebühren für die Vermittlung die Arbeit vor Ort. So konnten Hundehütten angeschafft und die Freiläufe etwas modernisiert werden. Und auch, wenn die Zustände im C.A.A.C. noch nicht den Standards deutscher Tierheime entsprechen, so kann doch eine einigermaßen artgerechte Haltung der bis zu 150 Hunde gewährleistet werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-480" title="pflege1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/pflege1.jpg" alt="pflege1" width="400" height="252" /></p>
<p>Ein anderer &#8211; nicht zu unterschätzender &#8211; Vorteil ist natürlich auch die Tatsache, dass das Tierheim, seitdem es &#8220;Umsätze generiert&#8221; von der städtischen Verwaltung wesentlich positiver wahrgenommen wird. So bekommen die Mitarbeiter seit 2007 von der Verwaltung &#8211; bescheidene &#8211; Gehälter. Bis dahin musste sich das Team selber finanzieren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-486" title="seelen181" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/seelen181.jpg" alt="seelen181" width="400" height="267" /></p>
<p>Auch für Futter ist gesorgt. Bis vor einiger Zeit lebten die Tiere von den Speiseabfällen, die von der örtlichen Schule gespendet wurden. Seitdem das Heim mit den Deutschen zusammenarbeitet, kann ausreichend Hundefutter gekauft werden. Außerdem erhalten Monica und ihr Team Futter- und Sachspenden für ihre vierbeinigen Schützlinge.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-490" title="seelen43" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/seelen43.jpg" alt="seelen43" width="266" height="400" /></p>
<p>Dennoch ist und bleibt das C.A.A.C eine Baustelle. Die Boxen stellen ein trauriges Erbe aus der Zeit dar, als die Tiere nach einer kurzen Frist getötet wurden. Da es auf dem Gelände, welches neben einer Mülldeponie liegt, sehr eng ist, werden einige Hunde in den Räumen untergebracht, die eigentlich für die medizinische Versorgung der Tiere gedacht sind. Also hat Monica den Bhandlungsraum kurzerhand in ihr Büro verlegt, in dem allerdings auch vier Welpen und ein Katzenbaby leben.</p>
<div id="attachment_491" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-491" title="welpen21" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/welpen21.jpg" alt="Zwei von Acht &quot;Juniors&quot;, die mit uns nach Deutschland reisen durften" width="400" height="281" /><p class="wp-caption-text">Zwei von Acht &quot;Juniors&quot;, die mit uns nach Deutschland reisen durften</p></div>
<p>Obwohl es sehr beengt zugeht, ist es zur Zeit auf dem Gelände relativ ruhig. Etwa 60 Hunde bewohnen momentan die Anlage, in der Sommersaison werden es etwa doppelt so viele sein. So hat das keine Team etwas zeit, um ausgiebig mit den Hunden zu schmusen und kann auch die Zeit in den Freiläufen für jeden verlängern.</p>
<p>Weiter geht es in Teil 3 …</p>
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		<title>Das C.A.A.C in Castellbisbal (Spanien) Teil 1</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 19:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Castellbistal]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierheim]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie sich Monicas Leben änderte
Anfang der 2000er Jahre war Monica Planas Casviner am Ziel. Nachdem sie erfolgreich Veterinärmedizin studiert hatte, fand sie eine gute Stelle als Tierärztin in einer Praxis in Barcelona. Doch schon bald musste sie feststellen, dass sie hier nicht nur Tieren helfen konnte, sondern auch ständig Menschen auf sie zu kamen, die &#8220;Hilfe&#8221; bei der Beseitigung von unerwünschten Hunden suchten.
Also begann Monica für die Hunde neue Familien zu suchen. &#8220;Anfangs habe ich in Zoogeschäften Plakate aufgehängt, um Adoptanten zu finden und dann, <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-1/" rel="nofollow">[...]</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-451" title="tierheim6" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/tierheim6.jpg" alt="tierheim6" /></p>
<p><strong>Wie sich Monicas Leben änderte</strong></p>
<p>Anfang der 2000er Jahre war Monica Planas Casviner am Ziel. Nachdem sie erfolgreich Veterinärmedizin studiert hatte, fand sie eine gute Stelle als Tierärztin in einer Praxis in Barcelona. Doch schon bald musste sie feststellen, dass sie hier nicht nur Tieren helfen konnte, sondern auch ständig Menschen auf sie zu kamen, die &#8220;Hilfe&#8221; bei der Beseitigung von unerwünschten Hunden suchten.</p>
<p>Also begann Monica für die Hunde neue Familien zu suchen. &#8220;Anfangs habe ich in Zoogeschäften Plakate aufgehängt, um Adoptanten zu finden und dann, eines Tages ist es passiert.&#8221; Monica hatte vergessen, eines ihrer selbstgemachten Plakate wieder abzuhängen. So meldetet sich ein junger Mann, der einen Hund adoptieren wollte, der schon vermittelt war.</p>
<p>&#8220;Plötzlich hatte ich einen Adoptanten und keinen Hund,&#8221; sagt Monica, &#8220;aus diesem Grund bin ich dann ins &#8220;Centre d&#8217;atenció als animalis domèstics de compaynia (C.A.A.C.)&#8221; in Castellbisbal gefahren, um für den jungen Mann einen passenden Hund zu finden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="seelen31" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/seelen31.jpg" alt="seelen31" width="400" height="266" /></p>
<p>Was Monica dort zu sehen bekam, sollte ihr Leben für immer verändern. Das C.A.A.C war eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perrera" target="_blank">Perrera</a>, alle acht Tage wurden Hunde getötet und die Lebensbedingungen für die Tiere waren katastrophal. Die Tierärztin war von dem Gesehenen so geschockt, dass sie sich entschied, ihren gutbezahlten Praxisjob aufzugeben und ab sofort für die Hunde von Castell Bisbal zu kämpfen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-457" title="tierheim8" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/tierheim8.jpg" alt="tierheim8" /></p>
<p>Nachdem sie sich jahrelang mit ihrem kleinen Team alleine um die Vermittlung der Tiere gekümmert hat, arbeitet sie seit einiger Zeit mit dem Verein Hundeherzen zusammen, der sie dabei unterstützt, in Deutschland Adoptanten zu finden, Vorkontrollen vorzunehmen und die Hunde schliesslich in ihre neuen Zuhause zu bringen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-474" title="welpe1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/welpe1.jpg" alt="welpe1" width="400" height="266" /></p>
<p><a title="Zu Teil 2 des Berichtes" href="http://www.lassy.org/das-caac-in-catellbistal-spanien-teil-2/" target="_self">Hier finden Sie Teil 2 des Berichtes.</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tötungsstation in Hellin</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 21:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Tötungsstation]]></category>

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		<description><![CDATA[Hellin liegt im Landesinneren bei Albacete zwischen Valencia und Calpe. Dort setzt sich eine kleine Truppe von jungen Spaniern für die Hunde auf der Tötungsstation ein. Allerdings ist die Arbeit von Lina Ortuna Sanchez und ihren Freunden nicht einfach. Kaum wurde die Tötungsliste mit bis zu 12 Hunde erfolgreich vermittelt, steht schon wieder die nächste an. Momentan ist Ruhe, Pfleger und Hundefänger möchten ungestört ihren Weihnachtsurlaub verbringen.
Was dieses kleine Team leistet ist schon enorm! Um nicht die Hunde einschläfern zu lassen, versorgt z.B. Ruth bis <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/totungsstation-in-hellin/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hellin liegt im Landesinneren bei Albacete zwischen Valencia und Calpe. Dort setzt sich eine kleine Truppe von jungen Spaniern für die Hunde auf der Tötungsstation ein. Allerdings ist die Arbeit von Lina Ortuna Sanchez und ihren Freunden nicht einfach. Kaum wurde die Tötungsliste mit bis zu 12 Hunde erfolgreich vermittelt, steht schon wieder die nächste an. Momentan ist Ruhe, Pfleger und Hundefänger möchten ungestört ihren Weihnachtsurlaub verbringen.</p>
<div id="attachment_119" class="wp-caption alignnone" style="width: 292px"><img class="size-full wp-image-119" title="hellin3" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/hellin3.jpg" alt="Tötungsstation in Hellin" width="282" height="376" /><p class="wp-caption-text">Tötungsstation in Hellin</p></div>
<p>Was dieses kleine Team leistet ist schon enorm! Um nicht die Hunde einschläfern zu lassen, versorgt z.B. Ruth bis zu 9 Pflegehunden auf ihrer kleinen Finca bis zur endgültigen Adoption. Aber es mangelt wie überall an Geld, der entsprechenden und reibungslosen Logistik.</p>
<div id="attachment_117" class="wp-caption alignnone" style="width: 386px"><img class="size-full wp-image-117" title="hellin2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/hellin2.jpg" alt="Lina Ortuna Sanchez mit Master" width="376" height="476" /><p class="wp-caption-text">Lina Ortuna Sanchez mit Master</p></div>
<p>Die Hunde werden von den Pflegern schlecht versorgt, die sehr kleinen Boxen selten oder gar nicht gereinigt und im Winter sind die Tiere der eisigen Kälte ausgesetzt. Sobald die Aufenthaltsdauer von 21 Tagen überschritten ist, wird der Termin der Tötung bekannt gegeben und dann beginnt für Lina und Co. das Rennen gegen die Zeit. Ein Tierarzt hat sich noch nicht gefunden, der die Hunde optimal untersucht und für eine eventuelle Ausreise vorbereitet (z.B. Kastration, Mittelmeercheck, Entwurmung). Allerdings übernimmt die Stadt Hellin vorab die Kosten für die Impfung und das Chippen der Tiere, die dann nach Adoption zurückgefordert werden. Sollte sich aber kein Interessent finden, wird der Hund trotz Vorbereitung getötet.</p>
<div id="attachment_118" class="wp-caption alignnone" style="width: 386px"><img class="size-full wp-image-118" title="hellin1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/hellin1.jpg" alt="Einer der Hunde in der Tötungsstation von Hellin" width="376" height="282" /><p class="wp-caption-text">Einer der Hunde in der Tötungsstation von Hellin</p></div>
<p>Die größten Probleme sind allerdings die Boxen und der Transport der Hunde. Sie verfügen über keinerlei Mittel um die Hunde nach Adoption oder in Pflegenahme zu transportieren. Das hatte z.B. im Fall Master (er ist noch kein Jahr alt) zur Folge, dass er bis zum Tötungstag 30.12. nicht die Perrera verlassen konnte und man befürchten musste, dass er trotz Adoption eingeschläfert wird. Eine Hundepension wurde zwar gefunden, aber dann stellte sich heraus, dass sie Master erst 2 Tage später aufnehmen konnten. Alle umliegenden Tierheime waren überfüllt, so dass auch hier keine Möglichkeit der Unterbringung bestand. Erst die Perrera in Elche (150 km von Hellin entfernt) übernahm Master vorübergehend bis zur Ausreise nach Deutschland.</p>
<div id="attachment_120" class="wp-caption alignnone" style="width: 292px"><img class="size-full wp-image-120" title="hellin4" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/hellin4.jpg" alt="Nur Dank freiwilliger Helfer können die Hunde vor der Tötung gerettet werden" width="282" height="376" /><p class="wp-caption-text">Nur Dank freiwilliger Helfer können die Hunde vor der Tötung gerettet werden</p></div>
<p>Bis jetzt hat sich leider noch keine Tierschutzorganisation gefunden, die dauerhaft die Spaniern in Hellin unterstützt und arbeiten möchte. Es wäre toll, wenn sich hier eine Orga einsetzen könnte.</p>
<p>Weitere Infos &#8211; leider nur auf spanisch finden Sie unter <a href="http://perrosenadopcionhellin.blogspot.com/" target="_blank">http://perrosenadopcionhellin.blogspot.com/</a></p>
<p>Wenn Sie dem Team um Lina Ortuna Sanchez helfen möchten, <a title="zur Kontaktseite" href="http://www.lassy.org/?page_id=2" target="_self">senden Sie uns bitte eine E-Mail</a> und wir stellen den Kontakt her. Gerne unterstützen wir Sie dabei, z.B. in dem wir Ihnen bei der Korrespondenz helfen.</p>
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		<title>Trotz Adoption in der Tötungsstation</title>
		<link>http://www.lassy.org/trotz-adoption-in-der-totungsstation/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 22:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Tötungsstation]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Master, ein Hund in einer spanischen Tötungsstation hatte Pech im Glück: Er hatte schon eine neue Familie in Deutschland gefunden und sollte in den letzten Tagen nach Deutschland kommen, um in sein neues Leben zu starten.
Leider haben die Flugpaten kurzfristig abgesagt, so dass es nun noch mal eng für ihn wurde. Das Tierheim in Hellin im spanischen Landesinnern teilte mit, dass, wenn Master nicht abgeholt wird, die Tötung wie geplant durchgesetzt würde.
Dank Gaby, die kurzfristig Geld angewiesen hat, konnte Master nun kurzfristig in eine Tierpension <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/trotz-adoption-in-der-totungsstation/" rel="nofollow">[...]</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Master, ein Hund in einer spanischen Tötungsstation hatte Pech im Glück: Er hatte schon eine neue Familie in Deutschland gefunden und sollte in den letzten Tagen nach Deutschland kommen, um in sein neues Leben zu starten.</p>
<p>Leider haben die Flugpaten kurzfristig abgesagt, so dass es nun noch mal eng für ihn wurde. Das Tierheim in Hellin im spanischen Landesinnern teilte mit, dass, wenn Master nicht abgeholt wird, die Tötung wie geplant durchgesetzt würde.</p>
<p>Dank Gaby, die kurzfristig Geld angewiesen hat, konnte Master nun kurzfristig in eine Tierpension gebracht werden, so dass er nun mit neuen Flugpaten verspätet zu seiner neuen Familie kann.</p>
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