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	<title>LASSY.org &#187; Streunerhunde</title>
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	<description>Tierschutz braucht Öffentlichkeit</description>
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		<title>Update zu: Alex</title>
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		<comments>http://www.lassy.org/alex/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 09:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Neuigkeiten von Alex und neues Videomaterial. Vor einigen Tagen erhielten wir einen Hilferuf aus Moskau für den siebenjährigen Rüden "Alex", der schwer verletzt in ein Tierheim gebracht wurde. Wir haben uns entschieden, dass Alex in unserem Hundehaus einen Gnadenplatz bekommen soll und sind mit den TierschützerInnen vor Ort in Kontakt getreten. Nun hoffen wir, dass wir den armen Kerl bald in Empfang nehmen können.
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<li><a href='http://www.lassy.org/from-russia-with-love-alex-ist-da/' rel='bookmark' title='From Russia with Love: Alex ist da!'>From Russia with Love: Alex ist da!</a> <small>Heute Nacht um 0:30 Uhr war es endlich soweit. Nach...</small></li>
<li><a href='http://www.lassy.org/fur-alex/' rel='bookmark' title='Alex'>Alex</a> <small> Es tut mir sehr leid, Euch mitteilen zu müssen,...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/09/alex1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3152" title="alex1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/09/alex1.jpg" alt="" width="350" height="250" /></a></p>
<p><strong>Update zu Alex:</strong></p>
<p>Heute erhielten wir die Nachricht, dass Alex wohl ein nervliches Problem hat und der Tierarzt guter Hoffnung ist, dass er wieder unbeschwert gehen können wird. Anbei auch ein aktuelles Video von ihm.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/P4Uc2fxbkrk?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/P4Uc2fxbkrk?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Diese Video zeigt die Tötungsaktionen, wie sie in Moskau insbesondere nach den verheerenden Bränden verstärkt praktiziert werden. Dieses Video ist nichts für schwache Nerven. Weitere Informationen finden Sie auf <a title="Zur Webseite der Hundehilfe Russland" href="http://www.hundehilfe-russland.de" target="_blank">www.hundehilfe-russland.de</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XNTFge_q-tI?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/XNTFge_q-tI?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Vor einigen Tagen erhielten wir einen Hilferuf aus Moskau für den siebenjährigen Rüden &#8220;Alex&#8221;, der schwer verletzt in ein Tierheim gebracht wurde. Der arme Kerl kann seine Hinterläufe nur noch ganz eingeschränkt und unkontrolliert bewegen, so dass er wohl den Rest seines Lebens dazu verdammt sein wird, sein Dasein in dem armen, russischen Tierheim zu verbringen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TuPRQkJT4C4?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/TuPRQkJT4C4?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Erste Untersuchungen haben ergeben, dass seine Wirbelsäule nicht gebrochen ist, im Moment stehen die Tierärzte noch vor einem Rätsel.</p>
<p>Wir haben uns entschieden, dass Alex in unserem Hundehaus einen Gnadenplatz bekommen soll und sind mit den TierschützerInnen vor Ort in Kontakt getreten. Nun hoffen wir, dass wir den armen Kerl bald in Empfang nehmen können.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LPkZXhxVfNc?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/LPkZXhxVfNc?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Außerdem hoffen wir, dass wir gemeinsam mit unseren Tierärzten und Physiotherapeuten einen Weg finden, dass Alex wieder gesundet und viellecht bald wieder laufen kann.</p>
<p>Drückt uns die Daumen, dass alles gut geht und der hübsche Rüden bald zu uns kommen darf. Und Alex: Bleib&#8217; tapfer!</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Falex%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=3151&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Maribell und die Straßenhunde von Alcaudete</title>
		<link>http://www.lassy.org/maribell-und-die-strasenhunde-von-alcaudete/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 19:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich könnte Maribell mit ihrem Mann den Ruhestand geniessen. Sie könnte die Tage auf ihrem großzügigen Anwesen in Alcaudete, im Süden Anatoliens verbringen und die Sonnenuntergänge auf ihrer Terasse betrachten.
Doch wenn die energische Dame anfängt, über die Probleme der Hunde in ihrem Heimatort zu erzählen, merkt man sofort, dass sie alles andere als eine ruhige Seniorin ist.
Schon auf der Suche nach ihrem Haus sagen die Nachbarn &#8220;Das ist die Frau mit den vielen Hunden&#8221; und tatsächlich leben zur Zeit zwölf Hunde vom Welpen bis zur <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/maribell-und-die-strasenhunde-von-alcaudete/" rel="nofollow">[...]</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich könnte Maribell mit ihrem Mann den Ruhestand geniessen. Sie könnte die Tage auf ihrem großzügigen Anwesen in Alcaudete, im Süden Anatoliens verbringen und die Sonnenuntergänge auf ihrer Terasse betrachten.</p>
<p>Doch wenn die energische Dame anfängt, über die Probleme der Hunde in ihrem Heimatort zu erzählen, merkt man sofort, dass sie alles andere als eine ruhige Seniorin ist.</p>
<p>Schon auf der Suche nach ihrem Haus sagen die Nachbarn &#8220;Das ist die Frau mit den vielen Hunden&#8221; und tatsächlich leben zur Zeit zwölf Hunde vom Welpen bis zur Hundeoma bei ihr in einem Rudel.</p>
<p>&#8220;Die Menschen hier sind nicht böse&#8221; sagt Maribell &#8220;aber sie sind ignorant den Tieren gegenüber.&#8221; Eine Aussage, von der wir uns während unseres Aufenthaltes auf traurige Weise überzeugen konnten.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/08052009088.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-1216" title="08052009088" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/08052009088.jpg" alt="08052009088" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Überall in der kleinen Stadt laufen Hunde auf der Straße herum. Viele Menschen lassen ihre Hunde nicht ins Haus, wie uns Maribell bestätigt. Und da kaum einer der Hunde kastriert ist, gibt es eine große Anzahl streunender Hunde in der strukturschwachen Region.</p>
<p>Die Menschen vor Ort interessieren sich nicht für das Schicksal der Streuner, schlimmer noch: Es scheint nahezu Volkssport zu sein, Hunde auf den Serpentinenstraßen im Umland zu überfahren. Immer wieder findet man Kadaver von Hunden am Wegesrand und als wir versucht haben, einen Streuner zu fangen, um ihn in eine Pension zu bringen, wurden wir selber Zeuge, dass es Leute gibt, die gezielt mit hoher Geschwindigkeit auf die Tiere &#8220;draufhalten&#8221;.</p>
<p>Tatsächlich entwickelte sich unsere Reise zu einer Art &#8220;Tourismus Brutale&#8221;. Maribell und ihre gleichnamige Mitstreiterin fuhren uns durch die Ortschaft und zeigten uns, wo sie unter welchen Umständen Hunde gerettet haben und wo sie leider zu spät gekommen sind.</p>
<div id="attachment_1225" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/_mg_3628.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1225" title="_mg_3628" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/_mg_3628.jpg" alt="Eine Hündinnen, die aus der Perrera gerettet wurde und nun ein Zuhause sucht" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Hündinnen, die aus der Perrera gerettet wurde und nun ein Zuhause sucht</p></div>
<p>Bei der Tötung der Tiere sind die Einheimischen durchaus im negativen Sinne kreativ. Als wir an einer Mauer halten, zeigt die Tierschützerin auf eine Öffnung und erzählt mir, dass ein Mann dort einen Hund angebunden hat und das Loch zugemauert hatte.</p>
<div id="attachment_1223" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_3511.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1223" title="img_3511" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_3511.jpg" alt="Diese Welpen wurden mit nur Tagen aus dem Müll gerettet. Nun werden sie nach Deutschland vermittelt" width="400" height="407" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Welpen wurden mit nur Tagen aus dem Müll gerettet. Nun werden sie nach Deutschland vermittelt</p></div>
<p>Die jüngere der beiden Maribells deutet auf einen Müllcontainer und berichtet, dass sie dort einen Wurf erst zwei Tage alter Welpen gefunden hatte, die sie gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten aufgepeppelt hatte.</p>
<div id="attachment_1217" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/08052009101.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1217" title="08052009101" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/08052009101.jpg" alt="In Container reingeschlagene Löcher als &quot;Futterquelle&quot; für die Hunde" width="400" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">In Container reingeschlagene Löcher als &quot;Futterquelle&quot; für die Hunde</p></div>
<p>Als uns auffällt, dass viele Mülltonnen und Container im Ort Löcher haben, werden wir aufgeklärt, dass die Einheimischen mit Spitzhacken Öffnungen in die Container schlagen, damit ihre Hunde daraus fressen und sie die Futterkosten sparen.</p>
<div id="attachment_1226" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_3740.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1226" title="img_3740" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_3740.jpg" alt="Der Süden Spaniens ist recht strukturschwach" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Der Süden Spaniens ist recht strukturschwach</p></div>
<p>Doch nicht nur den Hunden ergeht es schlecht im Süden Spaniens. Alcaudete befindet sich mitten im Stierkampfgebiet Spaniens. An den Autobahnen gibt es unzählige Stierzüchter und Torerroschulen.</p>
<p>Nachts sehen wir &#8220;Tiertransporter&#8221;. Lebendige Hühner werden, in Gemüsekisten gestapelt, auf Pritschenwagen offen durch die Stadt gefahren. Als ich in einen Hinterhof blicke, sehe ich , wie einige Männer mit Latten auf ein Pferd einschlagen.</p>
<div id="attachment_1227" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_3696.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1227" title="img_3696" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_3696.jpg" alt="Diese Hündin hat einen zertrümmerten Hinterlauf. Nun lebt sie auf dem Grundstück von Maribell und fasst langsam Vertrauen zu ihr." width="400" height="273" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Hündin hat einen zertrümmerten Hinterlauf. Nun lebt sie auf dem Grundstück von Maribell und fasst langsam Vertrauen zu ihr.</p></div>
<p>Dazu kommt, dass TierschützerInnen in dieser Gegend nicht gern gesehen werden . Als wir mit den engagierten Tierschützern der Protectore Asbaal durch die Stadt fahren, werden wir misstrauisch beäugt. Maribell bestätigt uns, dass bestimmte Personen nicht gerne beobachtet werden und es auch schon zu Drohungen gekommen ist.</p>
<div id="attachment_1218" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/08052009091.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1218" title="08052009091" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/08052009091.jpg" alt="Tierschützer sind nicht gern gesehen. Im Kreis: Viele Menschen halten sich Ziervögel in winzigen Käfigen" width="400" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Tierschützer sind nicht gern gesehen. Im Kreis: Viele Menschen halten sich Ziervögel in winzigen Käfigen</p></div>
<p>Dabei ist die Dame sicherlich keine militante Tierschützerin. Der Antrieb, sich für die Streunertiere einzusetzen kam aus dem Unverständnis heraus, dass die Menschen ihre Mitgeschöpfe so ignorant behandeln.</p>
<p>Sicherheitshalber habe ich die Umgebung lieber mit dem Handy und nicht mit der Kamera fotografiert.</p>
<p>Im Umkreis gibt es viele Tötungsstationen, aus zweien konnte Susanne, die Organisatorin des Transports, insgesamt 27 Hunde auslösen, von denen noch viele ein Zuhause suchen.</p>
<p>Die Hunde wurden aus den Perreras nach Priego in die Pension &#8220;El Labrador&#8221; von Luis Miguel verbracht, der sie dort für den Transport vorbereitete.</p>
<div id="attachment_1219" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/_mg_3617.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1219" title="_mg_3617" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/_mg_3617.jpg" alt="Drr wunderschöne Antonio sucht noch ein Zuhause" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Der wunderschöne Antonio sucht noch ein Zuhause</p></div>
<p>Der Pensionsbetreiber kümmert sich aufopfernd um seine Schützlinge. Viele von Ihnen haben schreckliche Erlebnisse hinter sich gebracht und reagieren panisch auf Menschen. Luis gelingt es mit viel Geduld, sich den Hunden anzunähern und ihnen das nötige Vetrauen beizubringen, welches sie brauchen, um später vermittelt werden zu können.</p>
<div id="attachment_1220" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/_mg_3636.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1220" title="_mg_3636" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/_mg_3636.jpg" alt="Mit viel Geduld gewinnt Luis das Vertrauen der Tiere" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Mit viel Geduld gewinnt Luis das Vertrauen der Tiere</p></div>
<p>Um die einzige Katze, die uns begleiten sollte, unterzubringen, opferte Luis sogar sein Badezimmer, damit sich die Mietze ungestört von den Pensionsgästen aklimatisieren konnte.</p>
<p>Bevor wir uns die Pension ansehen konnten, holten wir noch eine Hündin mit ihren Welpen ab, die durch Luis Miguel aufgepeppelt und auf eine spätere Vermittlung vorbereitet werden sollten. Die Hundedame war für die Geburt der Welpen in ein Schulhaus gezogen. Der Direktor rief die Perrera, doch Maribell überzeugte den Hausmeister der Schule davon, die Tiere zu fangen und bei sich aufzunehmen.</p>
<div id="attachment_1221" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_3556.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1221" title="img_3556" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_3556.jpg" alt="Diese Welpen können sich nun in der Pension &quot;El Labrador&quot; auf ein schönes Leben freuen" width="400" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Welpen können sich nun in der Pension &quot;El Labrador&quot; auf ein schönes Leben freuen</p></div>
<div id="attachment_1222" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_3555.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1222" title="img_3555" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_3555.jpg" alt="Die Mutter der Kleinen schaut etwas verängstigt, aber sie ist recht zutraulich." width="400" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Die Mutter der Kleinen schaut etwas verängstigt, aber sie ist recht zutraulich.</p></div>
<p>Auf dem Weg zu &#8220;El Labrador&#8221; gerieten wir in eine Kontrolle der Guardia Civil. Einer der Polizisten erzählte den Damen, dass seine Lebensgefährtin einen Hund in Pflege hätte, worauf Maribell ihm anbot, dass der Hund mit nach Deutschland reisen könne.</p>
<div id="attachment_1228" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_3509.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1228" title="img_3509" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_3509.jpg" alt="Einer der Überlebenen aus der Mülltonne. Wie gesagt, die Süßen suchen noch Familenanschluss." width="400" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Einer der Überlebenen aus der Mülltonne. Wie gesagt, die Süßen suchen noch Familenanschluss.</p></div>
<p>Tatsächlich brachte der Beamte am nächsten Morgen einen Hund in die Pension und sperrte für uns sogar die Straße, damit wir mit dem gemieteten extra langen Sprinter rückwärts auf die Landstraße fahren konnten.</p>
<div id="attachment_1229" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_4118.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1229" title="img_4118" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_4118.jpg" alt="Auch &quot;Tucker&quot; sucht noch ein Zuhause. Das Foto habe ich nach Ankunft in Deutschland von ihm gemacht." width="400" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Auch &quot;Tucker&quot; sucht noch ein Zuhause. Das Foto habe ich nach Ankunft in Deutschland von ihm gemacht.</p></div>
<p>Zu guter letzt noch kurz die Eckdaten unseres Transportes:<br />
In vier Tagen bin ich 4.800 km durch Deutschland, Frankreich und Spanien gefahren und wir haben insgesamt 29 Hunde und eine Katze mitgebracht.</p>
<div id="attachment_1230" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_3588.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1230" title="img_3588" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/05/img_3588.jpg" alt="&quot;Dama&quot;, hier noch in Spanien, ist eine Traumhündin" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Dama&quot;, hier noch in Spanien, ist eine Traumhündin</p></div>
<p>Fast alle Tiere auf den Fotos sind noch in Vermittlung und auf Pflegestelle in Deutschlandoder bei Luis Miguel in Spanien. <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.lassy.org/kontakt/" target="_self">Bei Interesse an einem der Tiere können Sie sich gerne an uns wenden</a>.</p>
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		<title>Offener Brief zur &#8220;Neuen Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union</title>
		<link>http://www.lassy.org/offener-brief-zur-neuen-tiergesundheitsstrategie-fur-die-europaische-union/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/offener-brief-zur-neuen-tiergesundheitsstrategie-fur-die-europaische-union/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 18:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[OIE]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgender offene Brief wurde uns heute gesendet:
Liebe Tierschutzinteressierte, liebe TierliebhaberInnen, liebe TierschützerInnen,
mit großer Sorge und auch mit einem gewissen Entsetzen betrachte ich die aktuelle Entwicklung hinsichtlich der &#8220;Neuen Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) „Vorbeugung ist die beste Medizin” &#8221; und der nun im Internet kursierenden Entwarnungen und Beruhigungen und möchte daher auf folgende Dokumente und Fakten aufmerksam machen.
1) Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) &#8211; (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008:
Quelle: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE
Zitat aus dem Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/offener-brief-zur-neuen-tiergesundheitsstrategie-fur-die-europaische-union/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgender offene Brief wurde uns heute gesendet:</p>
<p>Liebe Tierschutzinteressierte, liebe TierliebhaberInnen, liebe TierschützerInnen,</p>
<p>mit großer Sorge und auch mit einem gewissen Entsetzen betrachte ich die aktuelle Entwicklung hinsichtlich der &#8220;Neuen Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) „Vorbeugung ist die beste Medizin” &#8221; und der nun im Internet kursierenden Entwarnungen und Beruhigungen und möchte daher auf folgende Dokumente und Fakten aufmerksam machen.</p>
<p><strong>1) Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union</strong> (2007-2013) &#8211; (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008:<br />
<a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE" target="_blank">Quelle: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE</a><br />
Zitat aus dem Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) &#8211; (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008:(Ziffer 5)</p>
<blockquote><p>&#8220;befürwortet die in der Mitteilung geäußerte Absicht, auf der Grundlage eines EU-weit vereinheitlichten Rechtsrahmens im Bereich Tiergesundheit, der den Leitlinien der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) umfassend Rechnung trägt, eine neue politische Strategie auf den Weg zu bringen;&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>2) Die neue Tiergesundheitsstrategie</strong><br />
<a href="http://ec.europa.eu/food/animal/diseases/strategy/docs/animal_health_strategy_de.pdf" target="_blank">Quelle: http://ec.europa.eu/food/animal/diseases/strategy/docs/animal_health_strategy_de.pdf</a><br />
Zitat aus der neuen Tiergesundheitsstrategie (Seite 8 letzter Absatz)</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Strategie baut auf dem in der EU geltenden Rechtsrahmen (1) im Bereich Tiergesundheit sowie auf den Normen und Leitlinien der Weltorganisation für Tiergesundheit (Internationales Tierseuchenamt – OIE)&#8221;</p></blockquote>
<p>(1) = Einschließlich Vorschriften über Tierschutz.</p>
<p><strong>3) DRAFT GUIDELINES ON STRAY DOG POPULATION CONTROL</strong><br />
Quelle: <a href="http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rt" target="_blank">http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rt</a>f<br />
Da die OIE eine Übersetzung und Verbreitung per Datei verbietet, kann ich leider nur das englische Original durch Link hier anzeigen:</p>
<p><strong>4) REPORT OF THE MEETING OF THE OIE TERRESTRIAL ANIMAL HEALTH STANDARDS COMMISSION</strong> Paris, 29 September–10 October 2008<br />
Quelle: <a href="http://ec.europa.eu/food/international/organisations/eu_written_comments_animalhealth_2909-101008.pdf" target="_blank">http://ec.europa.eu/food/international/organisations/eu_written_comments_animalhealth_2909-101008.pdf</a><br />
ab Seite 161 finden Sie die DRAFT GUIDELINES ON STRAY DOG POPULATION CONTROL</p>
<p><strong>5) “Systematic and Science-Based Solutions for the Management of Stray Dogs in Europe“</strong> (Second Conference on Animal Welfare &#8211; 7./8. Oktober 2008, Brüssel)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vier-pfoten.eu/website/output.php?idfile=2522" target="_blank">http://www.vier-pfoten.eu/website/output.php?idfile=2522</a><br />
Zitate (unter anderem):</p>
<blockquote><p>Seite 13</p>
<p>&#8220;The reason is: In the protocol Nr. 31 of the Amsterdam Treaty animals are defined as “sentient beings” and the derogation categories such as religion, tradition, cultural identity and cultural heritage fail unanimously in this case.<br />
(&#8230;) Currently OIE is working on these global guidelines for stray animals on the veterinarian level, and there are lots of professionally working Animal Welfare Organisations acting worldwide, lot of small animal welfare associations and hundred thousands of non organised privately engaged people in the EU, running single, small actions. What’s still missing is the systematic approach, science-based available data and a forum for collecting all data in the EU.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>Seite 21:</p>
<p>&#8220;The OIE, supported by the EU, including the Community Animal Health Strategy, can and must be a great contribution to altering the current concepts of member states with their regard to the rights and requirements of animals in their care.&#8221;</p></blockquote>
<p>und schließlich die akzeptierte Resolution (zu interpretieren als vertragliche Bindung) der OIE und der Mitglieder der OIE</p>
<p><strong>6) 2nd OIE Global Conference on Animal Welfare Cairo (Egypt)</strong>, 20-22 October,<br />
Quelle: <a href="http://www.oie.int/eng/A_AW2008/ANG_Final%20Resolution.pdf" target="_blank">http://www.oie.int/eng/A_AW2008/ANG_Final%20Resolution.pdf</a></p>
<p><strong>Beispielzitate</strong></p>
<blockquote><p>-that the OIE is the unique reference organization globally for the elaboration of international animal welfare standards;<br />
(&#8230;)<br />
-it is of concern that some private standards for animal welfare are not consistent with the OIE standards;<br />
-OIE regional strategies, based on global animal welfare standards, represent a shared vision between government and the private sector, built upon collaboration between the various sectors, including animal health, public health, industry (production, transport and processing), academic and research sectors;<br />
(&#8230;)<br />
OIE MEMBERS ARE REQUESTED TO:<br />
-create or update, where necessary, legislation that prevents cruelty to animals as well as legislation that establishes a legal basis for complying with OIE standards for animal health, safety of animal products for human consumption and animal welfare, as well as supporting guidelines for the use of good practice to encourage compliance with OIE standards;<br />
(&#8230;)<br />
-promote the adoption by the United Nations of a Declaration addressing animal welfare, including compliance with OIE animal health and welfare standards;<br />
-nominate OIE animal welfare national focal points, under the authority of the OIE Delegate and to develop national programmes;<br />
-encourage the private sector to respect OIE standards and not to adopt private standards that are in conflict with the OIE standards, particularly for the importation of animal products from developing countries;<br />
(&#8230;)<br />
THE OIE IS REQUESTED TO:<br />
(&#8230;)<br />
-continue to work on the standard setting priorities established by the OIE International Committee as well as the priorities for standard setting on humane methods for controlling stray dog populations (1) and free ranging cats and wild invasive species;<br />
(1) = Programmes for controlling stray dog populations can include culling in some countries.</p>
<p>Nehmen wir nun all diese bislang veröffentlichten Dokumente und betrachten sie im Zusammenhang, so erhalten wir das folgende Bild:</p></blockquote>
<p>Die OIE entwarf ein Programm zur Kontrolle von Straßenhunden (weltweit). Die OIE erhebt ihre Richtlinien zum Weltstandard. Die Richtlinie sieht die Tötung von Hundepopulationen und auch die Einrichtung von Tötungsstationen (öffentliche Tierheime, die Tiere aufnehmen und diese nach einer bestimmten Frist töten) vor. Diese Richtlinie sieht zudem vor, dass auch unter gewissen human-ökonomischen und -sozialen Gesichtspunkten Hunde getötet werden sollen.</p>
<p>Die EU ist momentan dabei, durch die neue Tiergesundheitsstrategie, Tierhaltungsbedingungen, Tiertransport, Tierhandel etc auf dem Agrarsektor zu reformieren, was zweifellos eine äußerst lobenswerte Intitiative ist.</p>
<p>Da auf europäischer Ebene kein Sektor &#8220;Tierschutz&#8221; (z. B. im Gegensatz zu Umweltschutz) besteht, wurde die Chance ergriffen, in die neue Tiergesundheitsstrategie auch den Faktor Tierschutz einzubauen. Leider hat die EU aber diesen Tierschutz an die OIE und deren &#8220;Weltstandard&#8221; zum Umgang mit Haus- und Heimtieren gekoppelt. Die EU geht über die Implementierung der DRAFT GUIDELINES ON STRAY DOG POPULATION CONTROL nun noch hinaus und bezieht ihre Strategie auf sämtliche Haustiere.</p>
<p>Darüber hinaus zeigt die Kairo-Konferenz vom 20-22 Oktober, dass die OIE durch Knebelvertrag ihre Mitglieder an ihre Richtlininien gebunden hat. Kein Mitglied der OIE darf andere Richtlinien verwenden als die der OIE. Eigene Strategien der Mitglieder sind unerwünscht! Die EU-Staaten als Mitglieder der OIE sind daher an alles, was die OIE in Sachen Tiergesundheit entwickelt per Resolution gebunden.</p>
<p>Die DRAFT GUIDELINES ON STRAY DOG POPULATION CONTROL sind nicht mehr fern von Europa. Da diese Richtlinien u.a. vorschreiben, Hunde nur noch für bestimmte Fristen aufzubewahren (Art. 5 Ziff. 5) werden Tötungsstationen europaweit eingerichtet werden. Weil die EU die Tiergesundheitsstrategie und damit auch die Richtlinien der OIE auf alle Haustiere überträgt, betrifft das OIE-Programm und die neue Tiergesundheitsstraegie nicht allein Hunde, sondern alle Haustiere, die unter die &#8220;stray&#8221;-Definition fallen werden.</p>
<p>Dass die OIE-Richtlinie bereits in der EU angekommen ist, beweist das kommentierte Dokument (ab Seite 161) auf <a href="http://ec.europa.eu/food/international/organisations/eu_written_comments_animalhealth_2909-101008.pdf" target="_blank">http://ec.europa.eu/food/international/organisations/eu_written_comments_animalhealth_2909-101008.pdf</a></p>
<p>Wenn Sie nicht möchten, dass die EU dieses Dokument in ihre Richtlinien für alle (!) Mitgliedstaaten importiert, bitte ich Sie, weiterhin die Petition gegen die Tötung der Straßentiere zu unterstützen!</p>
<p><a href="http://www.gopetition.com/online/25523.html" target="_blank">http://www.gopetition.com/online/25523.html</a></p>
<p><strong>Herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Ihre Bemühungen um unsere Haustiere!</strong></p>
<p>Die Petitionsautorin</p>
<p>PS: Die Petition steht in natürlich keinem Widerspruch zur Erklärung der Abgeordneten Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren. Sie geht allerdings einen Schritt weiter.</p>
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		<title>Petition gegen die Tötung von Streunerhunden in Serbien</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 10:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach wie vor werden in der serbischen Stadt Nis Streunertiere und Tiere in und aus den Tiertötungen umgebracht – und das alles, obwohl der Bürgermeister der Stadt Nis- auf den Druck von Tierschützern aus ganz Europa zugesichert hatte, mit Kastrationen auf das Problem der Überpopulation in Zukunft reagieren zu wollen.
Die Petition können Sie unter folgendem Link unterstützen:
http://www.thepetitionsite.com/1/renewed-killing-of-stray-animals-in-serbia
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nach wie vor werden in der serbischen Stadt Nis Streunertiere und Tiere in und aus den Tiertötungen umgebracht – und das alles, obwohl der Bürgermeister der Stadt Nis- auf den Druck von Tierschützern aus ganz Europa zugesichert hatte, mit Kastrationen auf das Problem der Überpopulation in Zukunft reagieren zu wollen.</p></blockquote>
<p>Die Petition können Sie unter folgendem Link unterstützen:</p>
<p><a href="http://www.thepetitionsite.com/1/renewed-killing-of-stray-animals-in-serbia" target="_blank">http://www.thepetitionsite.com/1/renewed-killing-of-stray-animals-in-serbia</a></p>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 21:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[OIE]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, zugegebenermaßen, die Geschichte, die ich Ihnen schreibe scheint recht weit hergeholt, da eigentlich alle Hunde gechipt und via Tasso oder anhand der Steuermarke identifizierbar sind.
Aber nun zur Geschichte:

Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit Ihrem Hund spazieren und plötzlich entdeckt dieser die große Freiheit und büxt aus.
Nun stellen Sie sich weiter vor, dass Ihr Hund gefunden und in ein Tierheim gebracht wird. Während Sie Ihren Schatz suchen vergehen aus welchen Gründen auch immer mehr als 10 Tage.
Als Sie nun endlich den entscheidenen Tipp bekommen, <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/die-eu-und-die-streunerhunde-ein-drama-in-unzahligen-akten-1teil/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, zugegebenermaßen, die Geschichte, die ich Ihnen schreibe scheint recht weit hergeholt, da eigentlich alle Hunde gechipt und via <a href="http://www.tiernotruf.org" target="_blank">Tasso</a> oder anhand der Steuermarke identifizierbar sind.</p>
<p><strong>Aber nun zur Geschichte:<br />
</strong><br />
Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit Ihrem Hund spazieren und plötzlich entdeckt dieser die große Freiheit und büxt aus.</p>
<p>Nun stellen Sie sich weiter vor, dass Ihr Hund gefunden und in ein Tierheim gebracht wird. Während Sie Ihren Schatz suchen vergehen aus welchen Gründen auch immer mehr als 10 Tage.</p>
<p>Als Sie nun endlich den entscheidenen Tipp bekommen, dass die netten Finder das Tier in das Tierheim XY gebracht haben, teilt man Ihnen im Tierheim mit, dass Ihr Hund nach der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von 10 Tagen getötet wurde.</p>
<p>Kann nicht passieren, denken Sie jetzt?</p>
<p>Stimmt, im Moment kann so etwas nicht passieren, da eine solche Frist in Deutschland – im Gegensatz zu anderen Ländern in Europa – nicht exisitiert.</p>
<p>Noch nicht …</p>
<div id="attachment_989" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/02/eu1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-989" title="eu1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/02/eu1.jpg" alt="eu1" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In vielen europäischen Ländern werden Hunde in Tötungsstationen eingeschläfert</p></div>
<p><strong>Die Vorschläge zum Dog Control Program der OIE<br />
</strong><br />
Im Mai 2008 hat die EU beschlossen,  eine neue Tiergesundheitsstrategie zu entwickeln.</p>
<p>Die OIE, also die World Organisation for Animal Health, nimmt ihre Arbeit auf und erarbeitet Richtlinien zur Tiergesundheit.</p>
<p>Das klingt erstmal toll, allerdings sollte man sich vom Namen der Organisation nicht verwirren lassen. Das, was die OIE tut, hat nämlich nichts mit Gesundheit im herkömmlichen Sinne zu tun, sondern vielmehr der Gesunderhaltung von Tieren um diese maximal (aus)zu nutzen. Hier geht es also um Rendite und nicht um Tierschutz. Außerdem soll die OIE verhindern, dass Tiere Seuchen auf Menschen übertragen. Auch hierbei geht die Organisation nicht besonders zimperlich vor, wie Vorfälle wie die Vogelgrippe oder der BSE-Skandal eindrucksvoll belegen.</p>
<p>Einmal jährlich entwirft die OIE Richtlinien zur &#8220;Tiergesundheit&#8221;, im Oktober 2008 liegt schliesslich ein Papier vor mit dem Namen &#8220;DRAFT GUIDELINES ON STRAY DOG POPULATION CONTROL&#8221;, in dem es um den Umgang mit Streunerhunden geht.</p>
<div id="attachment_990" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/02/eu2.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-990" title="eu2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/02/eu2.jpg" alt="eu2" width="450" height="322" /></a><p class="wp-caption-text">Streunerhunde</p></div>
<p>Dieses Dokument enthält diverse Anspielungen und Vorschläge, die für berechtigte Sorge unter TierschützerInnen sorgen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mit diesem Programm ist geplant, die Streunerproblematik EU weit […] zu beenden und die Zahl der freilebenden Hunde drastisch auf ein von der Bevölkerung toleriertes Maß zu reduzieren.</p></blockquote>
<blockquote><p>Es ist die Rede davon, die Tiere einzufangen, über einen angemessenen Zeitraum zu verwahren, um etwaigen Besitzern die Möglichkeit zu geben, diese wiederzufinden. Innerhalb der 10 Tage-Frist soll die Möglichkeit bestehen, die Tiere zu adoptieren. Die Adoption kann auch durch Tierhändler geschehen, die die Tiere dann in Versuchslabore verkaufen könnten. Geregelt ist die neue Besitzerschaft nicht. Findet sich kein Besitzer, dann ist die &#8220;humane&#8221; Beseitigungder Streunerhunde geplant.&#8221; (Quelle: IZT Germany)</p></blockquote>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/DF7OgIi0fM4&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DF7OgIi0fM4&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Und nun kommen wir zu der eingangs erzählten Geschichte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Den Ausführungen ist nicht zu entnehmen, dass sich dies nur auf die südlichen Länder Europas mit Streuner&#8221;problematik&#8221; bezieht, sondern daß dies EU-weit vorgesehen ist.</p></blockquote>
<blockquote><p>Heißt das, dass auch in Deutschland beispielsweise Tierheimtiere nicht länger als diese Zeit aufbewahrt werden müssen und ebenfalls eingeschläfert werden müssen oder an Labore abgegeben werden können?&#8221; (Quelle: IZT Germany)</p></blockquote>
<p>Das Dokument, auf dass sich diese Informationen bezieht, finden Sie übrigens <a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/02/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.pdf">hier</a>.</p>
<p>Ganz nebenbei fällt hier der zeitliche Zusammenhang zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/REACH" target="_blank">REACH</a>, der neuen Europäischen Chemikalienverordnung, auf. Diese Verordnung ist bei TierschützerInnen in der Kritik, da auch Daten, die in Tierversuchen gewonnen werden, als Prüfergebnisse anerkannt werden. Laut der <a href="http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/eu/159-reach-grausame-und-sinnlose-chemikalien-tierversuche" target="_blank">Ärzte gegen Tierversuche</a> ist davon auszugehen, dass REACH eine Steigerung der Tierversuchszahlen zur Folge haben wird, obwohl die Übertragbarkeit der Ergebnisse von Tierversuchen auf den Menschen auch unter Wissenschaftlern und Medizinern zunehmend angezweifelt wird. (Quelle: Wikipedia.de)</p>
<p>Schätzungen gehen davon aus, dass in den nächsten 12 Jahren bis zu 40 Millionen mehr Versuchstiere erforderlich sein werden.</p>
<p>Das Papier der OIE lässt vermuten, dass die benötigten Tiere demnächst aus dem Dog Control Program kommen könnten. Es werden aber auch konkrete Vorschläge gemacht, wie mit den Tieren umzugehen ist:</p>
<blockquote><p>Wenn die Beseitigung der überschüssigen Tiere die einzige Wahl ist, sollte das Töten unter der Regelung durch eine zuständige Behörde und &#8220;human&#8221; gestaltet werden. <em>(Aus dem Papier der OIE)</em></p></blockquote>
<p>So soll die Population der Steunertiere z.B. auch durch den Ausschluss von Nahrungsquellen verkleinert werden. Es soll auch Tötungsmethoden wie durch T61, ein Mittel, welches das genaue Gegenteil von humanem Töten ist. Ohne Vollnarkose und bei falscher Anwendung bedeutet es einen sehr langen und qualvollen Tod, der sich über Stunden hinziehen kann.</p>
<p>Andere von der OIE als human zugelassene Methoden sind Vergasen, Ausbluten, Töten mit verschiedenen Medikamenten, die Muskellähmungen vor dem Eintritt des Todes hervorrufen, Bolzenschussmethode mit anschließendem Hirnscrambling durch das Bolzenschussloch (beim noch lebenden Tier!), Keulen, Kaliumchlorid (mit dem Hinweis, dass dies sehr schmerzhaft ist) und anderes. Human sind all diese Tötungsarten nicht und das Wort &#8220;Euthanasie&#8221; verliert hier vollkommen seine ursprüngliche Bedeutung.</p>
<p>Integriert werden soll die Kontrolle der Streunertiere in die neue <a href="http://ec.europa.eu/food/animal/diseases/strategy/animal_health_strategy_de.pdf" target="_blank">Tiergesundheitsstrategie der EU</a>.<br />
Im Gegensatz zur OIE Richtlinie unterscheidet die EU nicht zwischen Hunden und Katzen, sondern plant ihre Gesetzgebung für alle streunenden Haustiere einzubringen.</p>
<p>Es gibt bereits die <a href="http://conventions.coe.int/Treaty/Commun/QueVoulezVous.asp?NT=125&amp;amp;CM=8&amp;amp;DF=2/27/2009&amp;amp;CL=GER" target="_blank">EUROPEAN CONVENTION FOR THE PROTECTION OF PET ANIMALS</a> ( Strasbourg, 13.XI.1987). Diese wurde aber leider nicht von allen Staaten anerkannt und unterschrieben. Sie wird – wie es scheint – durch die neue Tiergesundheitsstrategie der EU hinfällig werden.</p>
<p>Sollte es hierzu bereits eine EU Verordnung geben, was wir noch nicht wissen, ist diese sofort geltendes Recht in den EU Ländern und muss umgesetzt werden. (Quelle: IZT Germany)</p>
<p><strong>Reaktionen auf die Veröffentlichung – Verwirrung und Beschwichtigung<br />
</strong></p>
<p>Nachdem der Entwurf der OIE an die Öffentlichkeit gelangte, reagierten natürlich viele Menschen empört darauf. Natürlich wurden denn auch verschiedene Politiker und Organisationen darauf angesprochen. Und siehe da, wie es der Zufall so wollte, kam auch prompt eine Reaktion, die die erregten Gemüter beschwichtigen wollte:</p>
<blockquote><p>Liebe Tierschützer,<br />
dieser Entwurf kursiert zur Zeit in Tierschutzkreisen. Dr. Haferbeck von PeTA hat bereits recherchiert und kann Entwarnung geben.</p>
<p>Diese &#8220;Entwurfsrichtlinie über Hundepopulationssteuerung&#8221; wurde – wie täglich viele weitere zu allen möglichen Themen – von Lobbyisten eingebracht, glücklicherweise jedoch nicht weiter verfolgt.</p></blockquote>
<p>Der Deutsche Tierschutzbund schriebt dazu:</p>
<blockquote><p>Aktuelle Angaben zum Stand des Entwurfs zur Kontrolle von frei lebenden Hunden unter dem Gesichtspunkt der Tiergesundheit können Sie der Website der Weltorganisation für Tiergesundheit OIE <a href="http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rtf" target="_blank">entnehmen</a>.</p></blockquote>
<p>Fassen wir zusammen, lesen wir zwischen den Zeilen und begeben wir uns einmal in die niederen Gefilde europäischer Amtssprache:</p>
<p>Es gibt einen aktuellen Stand, den man einsehen kann. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass hier noch keine Entscheidung getroffen wurde, die Vorschläge also nicht abgelehnt wurden.</p>
<blockquote><p>Daraus geht hervor, dass der Fokus der geplanten Maßnahmen vor allem auf den Gesundheitsproblemen, die von frei lebenden Hunden ausgehen können – also die Tollwutübertragung – liegt.</p></blockquote>
<p>Es geht also VOR ALLEM um Gesundheitsgefahren, was bedeutet, das es eben NICHT NUR um die erwähnten Gefahren geht.</p>
<blockquote><p>Daher wird das Augenmerk auch keineswegs auf die Tötung von Straßentieren gelegt, sondern es wird eine Vielfalt von Lösungsmöglichkeiten angesprochen, insbesondere auch die Kastration und das wieder Freilassen am alten Platz und nicht zuletzt auch Gespräche mit Bevölkerung und Politik. Es ist damit kein Programm zur Ausrottung von Straßenhunden.</p></blockquote>
<p>Die Vielfalt von Lösungsmöglichkeiten beinhaltet tatsächlich auch Kastrationen und Aufklärung. Allerdings gehören zu den erwähnten Lösungsmöglichkeiten eben auch die weiter oben erwähnten. Hier noch mal das Zitat aus dem Papier:</p>
<blockquote><p>Wenn die Beseitigung der überschüssigen Tiere die einzige Wahl ist, sollte das Töten unter der Regelung durch eine zuständige Behörde und &#8220;human&#8221; gestaltet werden.</p></blockquote>
<p>Auch eine weitere Antwort aus Brüssel beunruhigt die Tierschützer:</p>
<blockquote><p>Anträge oder Programme &#8211; wie das &#8220;Dog Control Program&#8221;, auf das Sie uns hingewiesen haben &#8211; kursieren momentan im Internet, im Europäischen Parlament finden jedoch Vorschläge, die das Problem von streunenden Hunden oder Katzen durch Töten der Tiere lösen wollen, keinen Anklang.</p></blockquote>
<p>Der Autor schreibt, dass solche Vorschläge keinen Anklang finden. Gleichzeitig bedeutet dies jedoch, dass es eben solche Vorschläge sehr wohl gibt.</p>
<p><em>Teil 2 folgt in Kürze.</em></p>
<h2>Folgende Petitonen sollten Sie unbedingt unterstützen:</h2>
<p>Deutsch:  <a href="http://www.gopetition.com/online/25523.html" target="_blank">http://www.gopetition.com/online/25523.html</a></p>
<p>EN: <a href="http://www.gopetition.com/online/25513.html" target="_blank">http://www.gopetition.com/online/25513.html</a></p>
<p>Peta: <a href="http://www.peta.de/aktionsaufrufe/untersttzen_sie_den_euabgeordneten.2057.html" target="_blank">http://www.peta.de/aktionsaufrufe/untersttzen_sie_den_euabgeordneten.2057.html</a></p>
<p>Albert-Schweizer-Stiftung: <a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-aktiv/petition-strassentiere" target="_blank">http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-aktiv/petition-strassentiere</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>EU Tierschutzgesetz &#8211; DRINGENDE Bitte um Unterstützung</title>
		<link>http://www.lassy.org/eu-tierschutzgesetz-dringende-bitte-um-unterstutzung/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 19:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Petition solltet Ihr unbedingt unterstützen:
Liebe Tierfreunde,
wir, die Streunertiere Europas und alle tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!
In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern! Das Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.
Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders gelöst werden wird, als durch Massentötung.
Darüber hinaus <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/eu-tierschutzgesetz-dringende-bitte-um-unterstutzung/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Petition solltet Ihr unbedingt unterstützen:</p>
<p>Liebe Tierfreunde,</p>
<p>wir, die Streunertiere Europas und alle tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!</p>
<p>In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern! Das Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.</p>
<p>Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders gelöst werden wird, als durch Massentötung.<br />
Darüber hinaus werden der jahrzehntelanger Kampf  und die gute Arbeit von Hunderten von Tierschutzgruppen und -organisationen durch die geplante Gesetzgebung mit einem Schlag vernichtet.</p>
<p>Wir sollten daher gegen die geplante Gesetzgebung protestieren, die bereits im Mai 2009 im Europaparlament beschlossen werden soll.</p>
<p>Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an der Petition beteiligen. Wir brauchen so sehr viele Unterschriften und können nur mit Ihrer Hilfe die benötigte Anzahl an Unterschriften sammeln.</p>
<p>Bitte unterschreiben Sie die Petition und verteilen Sie sie an so viele Leute wie möglich! Es gibt sie auf  Deutsch und Englisch.</p>
<p>Vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe!!!</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Ihre<br />
Barbara (<a href="http://www.care2.com/c2c/share/detail/1056091" target="_blank">http://www.care2.com/c2c/share/detail/1056091</a>)</p>
<p>Englische Petition:<br />
<a href="http://www.gopetition.com/online/25513.html" target="_blank">http://www.gopetition.com/online/25513.html</a></p>
<p>Deutsche Petition:<br />
<a href="http://www.gopetition.com/online/25523.html" target="_blank">http://www.gopetition.com/online/25523.html</a></p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren<br />
<a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&amp;language=DE" target="_blank">http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&amp;language=DE</a></p>
<p>Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) &#8211; (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008<br />
<a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE" target="_blank">http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE</a></p>
<p>World Organization for Animal Health (OIE) „Terrestrische Animal Health Standards Kommission Bericht Oktober 2008 &#8211; Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung“<br />
<a href="http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rtf" target="_blank">http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rtf</a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/plant-die-eu-eendlosung-fur-streunerhunde-fortsetzung/" target="_self">http://www.lassy.org/plant-die-eu-eendlosung-fur-streunerhunde-fortsetzung/</a><br />
<a href="http://broschicat.de/wordpress/dog-control-program/ausrottung-der-streuner-in-der-eu/" target="_blank">http://broschicat.de/wordpress/dog-control-program/ausrottung-der-streuner-in-der-eu/</a> (Übersetzung leider der älteren Version von 2007)</p>
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		<title>Entwurf zum Streunergesetz zum Selber lesen</title>
		<link>http://www.lassy.org/entwurf-zum-streunergesetz-zu-selber-lesen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 18:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Barbara hat sich ganz viel Mühe gegeben (Vielen Dank!!!) und uns folgende E-Mail gesendet. Die angehängten Dokumente machen auf erschreckende Art und Weise deutlich, was einige Lobbyisten mit den Streunerhunden innerhalb der EU planen.
Hallo Ihr Lieben!
scheinbar ist alles schon beschlossene Sache.
Ich hänge ein PDF-File an, das ich von der Seite des Europäischen Parlaments kopiert habe (Resolution vom 22.05.2008!)
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&#38;language=EN&#38;reference=P6-TA-2008-0235

Den Text habe ich allerdings ein wenig farblich präpariert, damit man die Stellen schneller sieht, an denen es um die OIE und die EU geht und auch um <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/entwurf-zum-streunergesetz-zu-selber-lesen/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barbara hat sich ganz viel Mühe gegeben (Vielen Dank!!!) und uns folgende E-Mail gesendet. Die angehängten Dokumente machen auf erschreckende Art und Weise deutlich, was einige Lobbyisten mit den Streunerhunden innerhalb der EU planen.</p>
<blockquote><p>Hallo Ihr Lieben!<br />
scheinbar ist alles schon beschlossene Sache.</p>
<p>Ich hänge ein <a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/02/european-parliament-resolution-of-22-may-2008-on-a-new-anie280a6.pdf">PDF-File</a> an, das ich von der Seite des Europäischen Parlaments kopiert habe (Resolution vom 22.05.2008!)</p>
<p><a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&amp;language=EN&amp;reference=P6-TA-2008-0235" target="_blank">http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&amp;language=EN&amp;reference=P6-TA-2008-0235<br />
</a><br />
Den Text habe ich allerdings ein wenig farblich präpariert, damit man die Stellen schneller sieht, an denen es um die OIE und die EU geht und auch um die &#8220;Streuner-Problematik&#8221;.</p></blockquote>
<p>Hier finden Sie eine ähnliche Datei in <a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/02/entwurf-einer-entschliessung-des-europaischen-parlaments.doc">deutsch.</a></p>
<blockquote><p>Zwar erkennt man den Zusammenhang nicht gleich, aber wer den Text der OIE kennt, weiß genau, was gemeint ist.<br />
Die <a href="http://www.oie.int/eng/en_index.htm" target="_blank">OIE</a> ist schon mit ihrem Anti-Streuner-Entwurf weit in die Köpfe der EU eingedrungen&#8230;</p>
<p>Was bleibt, ist  zu protestieren, damit die EU nicht unter dem Deckmantel des  Gesundheitsschutzes für die Menschen in der EU (wie es der Tierschutzbund leider auch schon sieht) unglaubliche Massenmorde an den Tieren beschließt.</p>
<p>Es steht ja alles schon öffentlich im Netz &#8211; wir brauchen es nur noch nachzuschlagen und zu lesen, was da beschlossen werden wird&#8230;</p>
<p>Was machen wir nun?<br />
Für gute Ideen bin ich sehr dankbar, denn ich fühle mich gerade sehr hilflos</p></blockquote>
<p>Nachdem sich die Informationen über die merkwürdigen Pläne immer mehr häufen, freuen wir uns über ganz viel Input von euch.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fentwurf-zum-streunergesetz-zu-selber-lesen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=866&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Plant die EU &#8220;Endlösung&#8221; für Streunerhunde? Fortsetzung</title>
		<link>http://www.lassy.org/plant-die-eu-eendlosung-fur-streunerhunde-fortsetzung/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/plant-die-eu-eendlosung-fur-streunerhunde-fortsetzung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 20:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lassy.org/?p=736</guid>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wurden gebeten, diesen Artikel zu löschen &#8211; viele Infos zu den EU-Plänen <a href="http://www.lassy.org/die-eu-und-die-streunerhunde-ein-drama-in-unzahligen-akten-1teil/" target="_self">finden sie hier</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Weitere Moskau-Petition</title>
		<link>http://www.lassy.org/weitere-moskau-petition/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/weitere-moskau-petition/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 22:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lassy.org/?p=657</guid>
		<description><![CDATA[Wie wir gestern berichteten, wurden in Moskau Brigaden gebildet, die mit dem Auftrag losziehen, Straßenhunde zu erschiessen. Eine weitere Online-Petition gegen diese Aktion finden Sie hier.
We ask for your immediate help because the homeless dogs and cats are being ruthlessly murdered for no reason according to the orders of the municipal authorities which contradict and violate the Laws aimed at protection of animals against cruelty.
Starting from 2002 in Moscow a State Sterilization Program was launched, aimed at reduction of the number of excessive homeless animals <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/weitere-moskau-petition/" rel="nofollow">[...]</a>
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<li><a href='http://www.lassy.org/hundeerschiesungen-in-moskau/' rel='bookmark' title='Hundeerschießungen in Moskau'>Hundeerschießungen in Moskau</a> <small>Folgende E-Mail erreichte uns soeben: In Moskau sind 120 Brigaden...</small></li>
<li><a href='http://www.lassy.org/kontakt-2/weitere-kontaktmoglichkeiten/' rel='bookmark' title='Weitere Kontaktmöglichkeiten'>Weitere Kontaktmöglichkeiten</a> <small>Sie können uns telefonisch unter der Rufnummer 06083 957 759...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir gestern berichteten, wurden in Moskau Brigaden gebildet, die mit dem Auftrag losziehen, Straßenhunde zu erschiessen. Eine weitere Online-Petition gegen diese Aktion finden Sie <a href="http://www.thepetitionsite.com/2/petition-from-the-citizens-of-moscow-and-moscow-region-to-the-international-animal-protection﻿" target="_blank">hier</a>.</p>
<blockquote><p>We ask for your immediate help because the homeless dogs and cats are being ruthlessly murdered for no reason according to the orders of the municipal authorities which contradict and violate the Laws aimed at protection of animals against cruelty.<br />
Starting from 2002 in Moscow a State Sterilization Program was launched, aimed at reduction of the number of excessive homeless animals (dogs) %u2013 thousands of volunteers took active part in implementation of this Program, the number of dogs stopped growing and many people adopted homeless pets right from the streets. There are laws which protect animals against cruelty but these laws are being violated by the municipal authorities all over Moscow and Moscow Region. [...]</p>
<p><span id="more-657"></span><br />
Starting from July 2008 in Moscow and all over Russia there is a total liquidation of dogs and cats off the streets as it was ordered by the high standing officials. According to the Decree of Moscow Government No 2460-%u0420%u041F issued 06.11.2007 there are dog shelters to be constructed by year 2010 for the total number of animals as 26 thousand species. There are two animal shelters the construction of which has not yet been completed and the First deputy Mayor Peter Biryukoff has ordered to place all dogs to these unfinished shelters all 26 thousand dogs!!! Another high ranking official %u2013 the Governor of Moscow Region Boris Gromov has ordered to kill all street dogs. The volunteers cannot get truthful information on the dogs being caught from the streets, the witnesses of such actions saw that the dogs were murdered (poison shots) %u2013 moreover, the people who want to visit the municipal shelters in order to continue taking care of the dogs, are banned to get in. The shelters are not allowed for visitations. Those who had the chance of getting to the territory of the shelters saw an ugly picture of animals being hardly alive %u2013 without water, without food and being in cages without heating.<br />
During seven years (2002-2008) the animal protection organizations and individuals have been fighting for the dogs and their right to live and be protected, in December 2008 there was a meeting held against the cruel and unlawful order of the First Deputy Mayor Biroukov to catch all dogs and cats. The high ranking authorities and the municipal officers give oral promises and assured the pet defenders that the dogs are being taken care of in the shelters whereas in reality the dogs were killed in cold blood at once by way of poison shots or left to die without water, food and heating. We are asking you to help us to stop the criminal actions of the Moscow Government and the criminal actions against dogs and cats and their mass murder in the Moscow Region. The actions of the municipal officials are a crime against humanity and against civilization.</p></blockquote>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fweitere-moskau-petition%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=657&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Update: Plant die EU &#8220;Endlösung&#8221; für Streunerhunde?</title>
		<link>http://www.lassy.org/plant-die-eu-eine-endlosung-fur-streunerhunde/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/plant-die-eu-eine-endlosung-fur-streunerhunde/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 20:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Streunerhunde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lassy.org/?p=105</guid>
		<description><![CDATA[Noch ein Update:
Leider scheint dieses Thema noch nicht vom Tisch zu sein. Heute erreichte mich folgende Kommunikation.
Die Mail-Adressen sind wie immer rausgenommen, aber bekannt. An dieser Stelle ein großes Danke für die Info!
Da der Artikel immer länger wird, klicken Sie bitte auf &#8220;Continue Reading&#8221;, um den vollständigen Artikel angezeigt zu bekommen.

Liebe Tierfreunde,
nachstehende Antwort / Richtigstellung erhielt ich von der GF Ingeborg
Livaditis zum Thema &#8220;Plant die EU&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.!!!
Bitte entsprechend weiterleiten bzw. was können wir tun ???
Herr Verheugen der ja in Brüssel sitzt, kann vielleicht mehr zu der <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/plant-die-eu-eine-endlosung-fur-streunerhunde/" rel="nofollow">[...]</a>
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<li><a href='http://www.lassy.org/die-eu-und-die-streunerhunde-ein-drama-in-unzahligen-akten-1teil/' rel='bookmark' title='Die EU und die Streunerhunde &#8211; ein Drama in unzähligen Akten (1.Teil)'>Die EU und die Streunerhunde &#8211; ein Drama in unzähligen Akten (1.Teil)</a> <small>Nun, zugegebenermaßen, die Geschichte, die ich Ihnen schreibe scheint recht...</small></li>
<li><a href='http://www.lassy.org/alex/' rel='bookmark' title='Update zu: Alex'>Update zu: Alex</a> <small>Update: Neuigkeiten von Alex und neues Videomaterial. Vor einigen Tagen...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch ein Update:</strong></p>
<p>Leider scheint dieses Thema noch nicht vom Tisch zu sein. Heute erreichte mich folgende Kommunikation.<br />
Die Mail-Adressen sind wie immer rausgenommen, aber bekannt. An dieser Stelle ein großes Danke für die Info!</p>
<p>Da der Artikel immer länger wird, klicken Sie bitte auf &#8220;Continue Reading&#8221;, um den vollständigen Artikel angezeigt zu bekommen.</p>
<p><span id="more-105"></span></p>
<p>Liebe Tierfreunde,</p>
<p>nachstehende Antwort / Richtigstellung erhielt ich von der GF Ingeborg<br />
Livaditis zum Thema &#8220;Plant die EU&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.!!!</p>
<p>Bitte entsprechend weiterleiten bzw. was können wir tun ???<br />
Herr Verheugen der ja in Brüssel sitzt, kann vielleicht mehr zu der Thematik<br />
sagen etc.</p>
<p>Ich werde auf alle Fälle mit Frau<a title="zum Wikipedia-Eintrag zu Ingeborg Livaditis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ingeborg_Livaditis" target="_blank"> Livaditis </a>sprechen, was die als<br />
potiitische Organisation unternehmen und halte euch auf dem Laufenden.<br />
Was meint wohl der &#8220;super tolle&#8221; Tierfreund <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Apel" target="_blank">Herr Apel</a> vom Deutschen<br />
Tierschutzbund dazu ???</p>
<p>Erstmal tierisch liebe Grüße<br />
…</p>
<p>Betreff: Re: WG: Plant die EU die Endlösung für Streunerhunde</p>
<p>Liebe …,</p>
<p>leider erwies sich die Information von PeTA als falsch oder als ein<br />
Missverständnis.</p>
<p>Von der IZT bekam ich wertvolle Hinweise zu den &#8220;Entwurfsrichtlinien über<br />
Hundepopulationssteuerung&#8221;. Ich habe mich daraufhin mit dem<br />
Landwirtschaftsministerium in Verbindung gesetzt und ein langes Telefonat<br />
geführt. Es geht um die weltweiten OIE-Guidelines, eine fast 1000 Seiten<br />
umfassende Ausarbeitung zu allen möglichen Tierschutzthemen, vor allem auch<br />
zu Tierseuchen. Ca. 170 Staaten sind daran beteiligt (darunter natürlich<br />
auch die Bundesrepublik), von denen Änderungsvorschläge eingehen. Als<br />
Tierschutzorganisation kann die Eurogroup for Animal Welfare Stellung<br />
beziehen.<br />
Bedauerlicherweise habe ich eine falsche Antwort weitergeleitet, anstatt<br />
mich gleich selbst beim Ministerium zu erkunden. Ich bitte für die<br />
Falschmeldung um Entschuldigung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
…</p>
<p><strong>Update</strong>:</p>
<p>In Folge der erschreckenden Informationen wurde jede Menge recherchiert. Hier die aktuelle Kommunikation (Die Mail-Adressen wurden durch uns rausgenommen, sind aber bekannt):</p>
<blockquote><p>Subject: Entwarnung!!! Plant die EU die Endlösung für Streunerhunde ?<br />
Date: Thu, 8 Jan 2009 20:46:45 +0100</p>
<p>Vielen Dank für die Information, liebe …. Na, ein Glück, hoffentlich stimmts. Mit dieser Entwarnung ist jedoch nichts gewonnen, die Lobbyisten u. Dummköpfe oder Verbrecher &#8211; mag sich jeder aussuchen &#8211; werden nicht ruhen, und die OIE wird ihnen später nachgeben. Die EU muß unabhängig davon endlich tätig werden, um die Situation der Straßentiere zu ihrem Wohl zu regeln. Die großen Orgas und Tierarztverbände sind gefragt, die Sache massiv u. gründlich in die Hand zu nehmen. Wielange sollen sich private Tierschützer noch zu Tode plagen, um ein paar Tiere zu retten, die vielleicht doch noch im &#8220;Labor&#8221; oder sonstwo landen, und der Rest krepiert weiter auf jede undenkbare Art?</p>
<p>-Gesendet: Donnerstag, 8. Januar 2009 20:06<br />
Betreff: WG: Weiterl.: WG: Entwarnung!!! Plant die EU die Endlösung für Streunerhunde</p>
<p>Liebe Frau …,</p>
<p>sie baten um eine Stellungnahme, sollte ich etwas zum Thema erfahren – die kann ich Ihnen jetzt mit großer Erleichterung weiter reichen.<br />
Sicher werden außer mir noch viele, viele Tierschützer aufatmen, nicht zuletzt …, die sich so sorgt.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>[…]</p>
<p>Betreff: WG: Entwarnung!!! Plant die EU die Endlösung für Streunerhunde</p>
<p>&#8212;&#8211;Ursprüngliche Nachricht&#8212;&#8211;<br />
Gesendet: Donnerstag, 8. Januar 2009 16:54<br />
Betreff: Entwarnung!!! Plant die EU die Endlösung für Streunerhunde</p>
<p>Liebe Tierschützer,</p>
<p>dieser Entwurf kursiert zur Zeit in Tierschutzkreisen. Dr. Haferbeck von<br />
PeTA hat bereits recherchiert und kann Entwarnung geben.</p>
<p>Diese &#8220;Entwurfsrichtlinie über Hundepopulationssteuerung&#8221; wurde &#8211; wie<br />
täglich viele weitere zu allen möglichen Themen &#8211; von Lobbyisten<br />
eingebracht, glücklicherweise jedoch nicht weiter verfolgt.</p></blockquote>
<blockquote><p>Herzliche Grüße<br />
[…]</p></blockquote>
<p><strong>Ursprüngliche Meldung:</strong></p>
<p>Es sieht also zur Zeit so aus, als wenn dieses Thema erstmal nicht weiter verfolgt würde. Dennoch sollten wir im Auge behalten, welche &#8220;Lösungen&#8221; zu dem Thema eingebracht werden.</p>
<p>Folgende Information erreicht uns heute. Nähere Infos unter</p>
<p><a href="http://broschicat.de/wordpress/dog-control-program/ausrottung-der-streuner-in-der-eu/" target="_blank">http://broschicat.de/wordpress/dog-control-program/ausrottung-der-streuner-in-der-eu/</a></p>
<blockquote><p>Sagt Ihnen der Begriff &#8220;Dog Control Program&#8221; etwas?</p>
<p>Wir haben Kenntnis von diesem Programm erhalten und möchten Sie über das,<br />
was da geplant ist, informieren.</p>
<p>Mit diesem Programm ist geplant, die Streunerproblematik EU weit, möglicherweise sogar weltweit, zu beenden und die Zahl der freilebenden Hunde drastisch, auf ein von der Bevölkerung toleriertes Maß, zu reduzieren.</p>
<p>Es ist die Rede davon, die Tiere einzufangen, 7 &#8211; 10 Tage zu verwahren, um etwaigen Besitzern die Möglichkeit zu geben, diese wiederzufinden, geschieht dies nicht, sollen die Tiere, so wie wir es dem Inhalt dieser Abhandlung<br />
entnehmen, an Labore oder Tierhändler gehen, und in der 10 Tage-Frist soll die Möglichkeit bestehen, diese zu adoptieren. Danach ist die &#8220;HUMANE&#8221; Beseitigung (Massentötung) der Streunerhunde geplant.</p>
<p>Den Ausführungen ist nicht zu entnehmen, dass sich dies nur auf die südlichen Länder mit Streuner&#8221;problematik&#8221; bezieht, sondern daß dies EU weit vorgesehen ist.</p>
<p>Heißt das, dass auch in Deutschland beispielsweise Tierheimtiere nicht länger als diese Zeit aufbewahrt werden müssen und ebenfalls eingeschläfert werden oder an Labore abgegeben werden können?</p>
<p>Wir wissen es noch nicht, halten es aber für möglich.<br />
Sollte es hierzu bereits eine EU Verordnung geben, was wir noch nicht wissen, ist diese sofort geltendes Recht in den EU Ländern und muss umgesetzt werden.</p>
<p>Bitte lesen Sie hierzu die sich im Anhang befindlichen Ausführungen der<br />
OIE-World Organisation For Animal Health und bilden Sie sich selbst eine Meinung.</p>
<p>Wir haben den Eindruck, die Umsetzung dieses Programmes hat bereits begonnen.</p>
<p>Wir sind der Auffassung, daß es zu einem gnadenlosen Morden hilfloser Tiere kommen wird. Zunächst scheint es um eine Endlösung für die Streunerhunde zu gehen. Wir dürfen aber davon ausgehen, dass es dabei nicht bleiben wird und man sich über kurz oder lang auch der Katzen annehmen wird.</p>
<p>Für uns und nach unserer ganz persönlichen Auffassung ist es auffällig,<br />
das dieses etwa in zeitgleichem Zusammenhang zu Reach<br />
(Europäische Chemikalienverordnung, die in den nächsten 12 Jahren schätzungsweise bis zu 40 Millionen mehr Versuchstiere erfordert),<br />
steht.</p>
<p>Unsere persönliche Interpretation aus dem Inhalt des Textes ist die folgende:<br />
Es soll heraus gefunden werden, wie viele Hunde noch umweltverträglich am Leben gelassen werden sollen.</p>
<p>Zitat:<br />
Wenn die Beseitigung der überschüssigen Tiere die einzige Wahl ist, sollte das<br />
Töten unter der Regelung durch eine zuständige Behörde und human gestaltet werden.</p>
<p>Die Tierbevölkerung soll durch ausschließen von Nahrungsquellen verkleinert werden. Also dem Hungertod preis gegeben werden, hier sind insbesondere Hunde gemeint die auf Müllkippen, an Schlachthöfen usw.leben.</p>
<p>In diesem Text finden sich bereits Methoden, wie man die Tiere töten will. Unter anderem mit T 61, einem Mittel, das absolut nichts mit einem humanen Töten zu tun hat. Ebenfalls schlägt man vor, Tiere zu vergasen usw..</p>
<p>Das erinnert uns an die Vorgehensweise im dritten Reich.</p>
<p>Die wirklich wichtigen Entscheidungen werden immer von ein paar wenigen Menschen in Regierungen, die wir gewählt haben, oder einem Zusammenschluss wie der EU,<br />
oft ohne Wissen der Bevölkerung, still und heimlich über deren Köpfen hinweg beschlossen, weil Regierungen den Willen der Bevölkerung kennen und diesen umgehen wollen. Auch Proteste gegen schlimme Regierungsentscheide, sind in der<br />
Regel ohne jden Erfolg.<br />
So kann man im Grunde genommen gar nicht mehr von Volksvertretern reden, denn der Wille des Volkes wird auf Regierungsebene schon lange nicht mehr vertreten.</p>
<p>Die hier geplanten Massenmorde von Tieren sind ethisch und moralisch verwerflich und mit nichts zu rechtfertigen.</p>
<p>Reach, genau wie das geplante oder bereits sich in Umsetzung befindliche  &#8220;Dog Control Progam&#8221; (Hundepopulationsregulierungsprogramm) fallen unter den Begriff &#8220;Greueltaten&#8221;, die wir nicht einfach hinnehmen können.</p></blockquote>
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<li><a href='http://www.lassy.org/die-eu-und-die-streunerhunde-ein-drama-in-unzahligen-akten-1teil/' rel='bookmark' title='Die EU und die Streunerhunde &#8211; ein Drama in unzähligen Akten (1.Teil)'>Die EU und die Streunerhunde &#8211; ein Drama in unzähligen Akten (1.Teil)</a> <small>Nun, zugegebenermaßen, die Geschichte, die ich Ihnen schreibe scheint recht...</small></li>
<li><a href='http://www.lassy.org/alex/' rel='bookmark' title='Update zu: Alex'>Update zu: Alex</a> <small>Update: Neuigkeiten von Alex und neues Videomaterial. Vor einigen Tagen...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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