Beiträge zum Stichwort ‘ Tierquälerei ’

Einfach angefahren und liegengelassen

Einfach angefahren und liegengelassen

Trauriges Update: Leider ist das kleine Katerchen seinen Verletzungen erlegen. Heute erreichte uns ein Hilferuf aus der Nachbarschaft. Eine Anwohnerin meldete sich und teilte uns aufgeregt mit, dass vor ihrem Haus eine Katze angefahren wurde. Das Tier wurde durch die Wucht des Aufpralls einige Meter über den Zaun bis in den Garten der besorgten Anruferin geschleudert und blieb schwer verletzt liegen. Weder andere Anwohner noch der Fahrer des Wagens hielten es für notwendig, dem verletzten Kater zu helfen.



Wer kennt diesen Hund?

Wer kennt diesen Hund?

Update: Erste Hinweise auf den vermittelnden Verein – dringend neue Pflegestelle gesucht!!! Gestern haben wir Hardy bei uns aufgenommen. Der arme Kerl lebte bei völlig überforderten Menschen in einer mit Kot und Urin total verdreckten Wohnung zusammen mit einem Säugling (!) in einer winzigen Küche.
Wie sich nun herausstellte, stammt Hardy aus dem Tierschutz!!! Er kommt laut Aussage der ehemaligen Halterin ursprünglich aus einer Tötungsstation in Ungarn und wurde Anfang des Jahres von einem Tierschutzverein adoptiert. Nun suchen wir jemanden, der Hardy kennt.



Update: Wo sind Jean und Luise?

Update: Gestern abend ist es zwei Tierschützerinnen gelungen, die Besitzerin der beiden Hunde zu erkunden und anzusprechen. Abgesehen von einigen verwirrenden Aussagen zeigt die Frau jedoch keine Einsicht. Und nun kommt noch ein echter Hammer: Laut Aussage der Landwirtin war das Veterinäramt vor einigen Tagen da! Der geundheitliche Zustand der Hündin war den Beamten jedoch kein Eingreifen wert, aber immerhin bekam sie eine Auflage hinsichtlich der Kette des Schäferhundes erteilt.



“Keine Misshandlung erkennbar”

“Keine Misshandlung erkennbar”

Heute erreichte uns ein Hilferuf aus der Gemeinde Donnersberg, ca. 20 km von Kaiserslautern entfernt: Ein eindeutiger Fall von Tierquälerei, gut dokumentiert mit Fotos und Videos. Doch trotz der eindeutigen Lage findet sich offenbar niemand, der den armen Tieren helfen will. Denn laut dem Veterinäramt des Donnersbergkreises gibt es keinen Hinweis auf eine Misshandlung. Kaum zu glauben, wenn man sich das Material ansieht …



Tierquälerei inklusive

Der Sommer naht und viele Familien denken in Angesicht dere Wirtschaftskrise darüber nach, wie sie ihre Ferien gestalten könnten. Nun, der Vergnügungspark “Skyline Park” im bayerischen Rammingen hat sich etwas ausgedacht und den Zirkus “Luna” engagiert und feiert den Elefanten “Benjamin” ab, der laut PETA eigentlich eine Elefantenkuh ist. Da diese “Geschlechtsverirrung” nicht der einzige Vorwurf gegen den Zirkus ist, empfehlen wir Ihnen, Ihre Freizeit anders zu verbringen. Andere Besucher haben dies bereits bestätigt. Wenn Sie der Meinung sind, dass ein Unternehmen zumindest das Geschlecht [...]



Grausam, diese Deutschen …

Grausam, diese Deutschen …

Vor einigen Tagen erreichte uns eine E-Mail mit schrecklichen Bildern aus Asien. Auf diesen sind Fotos aus Schlachthöfen und Restaurants zu sehen, die sich auf die Produktion und den Verkauf von Hundefleisch spezialisiert haben. Bei näherer Betrachtungsweise kamen mir die Szenen auf den Fotos merkwürdig bekannt vor. Und siehe da: Objektiv betrachtet handelt es sich bei den abgebildeten Tätigkeiten um genau solche, denen auch im Schlachthof in Ihrer und meiner Nachbarschaft nachgegangen wird.



Pro Iure Animalis: Grundthesen zur Jagd

Pro Iure Animalis: Grundthesen zur Jagd

In Zeiten, in denen die Jäger wieder vermehrt Druck ausüben, unberechtigt Menschen des Waldes verweisen, Haustiere grundlos töten und fast ungehindert und unkontrolliert Ihre Mordlust an wehrlosen Tieren auslassen, sollten wir als Tierschützer, Tierfreunde und Naturliebhaber solidarisch eine Meinung vertreten. Es würde uns daher sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen und Organisationen diese von Pro Iure Animalis initierte Aktion unterstützen und auf ihren Homepages die “Grundthesen zur Jagd” veröffentlichen würden und die Infos in ihre Verteiler nehmen.



Ermordet und missbraucht

Ermordet und missbraucht

Update: Flashs Frauchen hat einen offenen Brief veröffentlicht, den Sie bei uns lesen können .Flash, der zutrauliche Rhodesian Ridgeback-Mix, der am 11. Februar entlaufen war, wurde nur wenige Meter von seinem Zuhause entfernt von einem Hobbyjäger erschossen und seine Leiche als Köder missbraucht, um Füchse anzulocken. Dies ist bereits vor einigen Tagen geschehen und der Jagdpächter aus Bad Homburg, dessen Adresse uns vorliegt hat es nicht für nötig gehalten, den Abschuss zu melden. Vielmehr liess er sich auch noch grinsend zu der Aussage herab, dass es “sich doch nur um einen Hund handelt.” Als Herrchen und Frauchen Flash abholen wollten, kam schliesslich noch der Kommentar: “Lassen Sie ihn doch liegen, dann kommen die Füchse raus.”



“Die schlimmsten Bilder seit Jahren”

“Die schlimmsten Bilder seit Jahren”

Achtung: Die folgenden Bilder sind nicht für Kinder und sensible Menschen geeignet!!!
Wir sind fassungslos. Vor einigen Tagen erreichten uns grauenvolle Bilder aus Serbien, ein Land, welches zur EU gehören möchte. Diese zeigen nicht etwa eine Tötungsstation, sondern ein Tierheim in Surcin. Die Absenderin dieser Bilder schreibt: “Das ist keine Tötung, kein Shelter… das ist ein Tierheim, eine Tierschützerin die nicht NEIN sagen kann und alles nimmt.”



Lassy.org unterstützt CICTO.org

Lassy.org unterstützt CICTO.org

Neben vielen anderen Organisationen unterstützen auch wir die Organisation CICTO.org, die sich gegen die unglaublich schrecklichen Umstände in den süditalienischen Canile einsetzt: “Viele Tierschützer können sich kaum vorstellen, warum wir als Tierschutzvereine gegen Tierheime kämpfen müssen und uns für deren Schliessung einsetzen. Das ist verständlich, zumal der Begriff “Tierheim” bei uns gewisse Vorstellungen beinhaltet, die in krassem Gegensatz dazu stehen, was sich in Süditalien wirklich dahinter verbirgt.”



Unvorstellbare Grausamkeiten

Unvorstellbare Grausamkeiten

Bitte beachten Sie: Dieser Artikel ist für Kinder NICHT geeignet!
Wenn noch vor 20 Jahren Verwandte oder Freunde in den Urlaub nach Griechenland, Italien oder Spanien gefahren sind, kamen sie häufig zurück und erzählten den “armen Hunden”. Mit der Verbreitung des Internets und dem Siegeszug von ständig verfügbaren Digitalkameras werden heute viele der armen Tiere fotografiert und Tierquälerei so dokumentiert.



Hilferuf: Cuba

Hilferuf: Cuba

Folgender Hilferuf erreichte uns heute:

CUBA, eine traurige Schönheit, die nach erlittenen Schlägen und Tritten und dem Verlust aller ihrer Welpen liebevolle Menschen und ihr Zuhause für immer sucht.
CUBA befindet sich noch in Spanien, Nähe Jerez de la Frontera (Andalusien)
Unser Sohn lebt in Andalusien und er berichtete uns bei unserem diesjährigen Besuch, dass er nicht mehr länger mit ansehen konnte, wie eine Dogge ständig getreten, weggestoßen und geschlagen wurde.



Luxusproblem :-)

Luxusproblem :-)

Heute mussten wir unserem Sirius das erste Mal ein größeres Geschirr anziehen. Der Gute hat gut zugelegt und ordentlich Muskelmasse bekommen. Nun wiegt Sirius etwa 40 Kilogramm und sieht schon fast wieder wie eine echte Bordeaux-Dogge aus :-) Außerdem wurden die Fäden gezogen und der Rüde lebt sich gut in unserem Rudel ein.



Meat is Murder – Demo gegen die Fleischindustrie am 12.12.2009

Weitere Infos finden Sie auf der Webseite des Veranstalters.



TAZ.de: Artikel über Mastanlagen

Einen – wie ich finde – sehr guten Artikel über Mastanlagen hat die TAZ bereits vor einigen Wochen veröffentlicht. Den Artikel “Wir sind kein Streichelzoo” finden Sie hier.