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	<title>LASSY.org &#187; Tierquälerei</title>
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	<description>Tierschutz braucht Öffentlichkeit</description>
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		<title>Einfach angefahren und liegengelassen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 19:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong> Trauriges Update: Leider ist das kleine Katerchen seinen Verletzungen erlegen.</strong> Heute erreichte uns ein Hilferuf aus der Nachbarschaft. Eine Anwohnerin meldete sich und teilte uns aufgeregt mit, dass vor ihrem Haus eine Katze angefahren wurde. Das Tier wurde durch die Wucht des Aufpralls einige Meter über den Zaun bis in den Garten der besorgten Anruferin geschleudert und blieb schwer verletzt liegen. Weder andere Anwohner noch der Fahrer des Wagens hielten es für notwendig, dem verletzten Kater zu helfen.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3062" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/08/john-doe.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-3062" title="john-doe" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/08/john-doe.jpg" alt="Kater &quot;John Doe&quot; schwer verletzt in der Tierklinik" width="350" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Kater &quot;John Doe&quot; schwer verletzt in der Tierklinik</p></div>
<p><strong>Update: </strong>Leider ist das kleine Katerchen seinen Verletzungen erlegen. Im Laufe der Nacht verschlimmerte sich sein Zustand plötzlich rapide. Trotz aller Versuche, seinen Kreislauf zu stabilisieren, war &#8220;John Doe&#8221; nicht OP-fähig und die dringende Bauch-OP, die notwendig geworden war, konnte nicht durchgeführt werden. Als der Kleine eingeschlafen ist, waren wir bei ihm, so dass er wenigestens nicht alleine gehen musste.</p>
<p>Wir danken dem Team der Tierklinik, das wirklich alles getan hat, um dem Kleinen zu helfen und ganz besonders der aufmerksamen Anwohnerin, die sofort gehandelt hat.</p>
<p>Heute erreichte uns ein Hilferuf aus der Nachbarschaft. Eine Anwohnerin meldete sich und teilte uns aufgeregt mit, dass vor ihrem Haus eine Katze angefahren wurde. Kater &#8220;John Doe&#8221;, wie wir ihn getauft haben, wurde durch die Wucht des Aufpralls einige Meter über den Zaun bis in den Garten der besorgten Anruferin geschleudert und blieb schwer verletzt liegen.</p>
<p>Der Fahrer des Autos, der unmöglich nicht bemerkt haben konnte, was passiert war, hielt es während dessen nicht für notwendig anzuhalten und fuhr einfach weiter. Die Anwohnerin versuchte nun in der Nachbarschaft jemanden, der sie zum Tierarzt fahren oder ihr sein Auto leihen könnte.</p>
<p>Die liebe nachbarschaft hielt es jedoch genauso wenig für notwendig, dem vor Schmerzen schreienden Tier zu helfen, wie der Fahrer.</p>
<p>So haben wir uns dem Kater angenommen und ihn schnellstmöglich in die Tierklinik gefahren. John Doe hat beide Hinterläufe gebrochen, links eine offene Fraktur und rechts einen Splitterbruch. Außerdem hat er leichter innere Verletzungen, die – etwas Glück vorausgesetzt – nicht operiert werden müssen.</p>
<p>Nun heisst es, dem Kleinen die Daumen zu drücken, dass das linke Bein gerettet werden kann.</p>
<p>Der Kater ist zwar bei TASSO registriert, leider ist die hinterlegte Adresse seiner Besitzer nicht mehr aktuell, dennoch haben wir ein wenig Hoffnung haben, dass sich seine Halter melden. Sollten sich seine Menschen nicht melden, haben wir entschieden, dass wir ihn in unsere Obhut nehmen.</p>
<p>Hätten der Autofahrer und die Nachbarn gewusst, dass für verletzte Fundtiere die Kommunen für die Versorgung aufkommen müssen, wäre dem hübschen Kerl sicherlich einiges Leid erspart geblieben. Aber vielleicht – und das ist meine Befürchtung – sind diese Menschenauch einfach nur ignorant &#8230;</p>
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		<title>Wer kennt diesen Hund?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 13:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Update: Erste Hinweise auf den vermittelnden Verein - dringend neue Pflegestelle gesucht!!!</strong> Gestern haben wir Hardy bei uns aufgenommen. Der arme Kerl lebte bei völlig überforderten Menschen in einer mit Kot und Urin total verdreckten Wohnung zusammen mit einem Säugling (!) in einer winzigen Küche.  
Wie sich nun herausstellte, stammt Hardy aus dem Tierschutz!!! Er kommt laut Aussage der ehemaligen Halterin ursprünglich aus einer Tötungsstation in Ungarn und wurde Anfang des Jahres von einem Tierschutzverein adoptiert. Nun suchen wir jemanden, der Hardy kennt.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/hardy11.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2785" title="hardy1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/hardy11.jpg" alt="" width="350" height="448" /></a></strong></p>
<p><strong>Update:</strong> In der Zwischenzeit haben wir einen ersten Hinweis, welcher Verein Hardy vermittelt hat. So wie es aussieht, haben seine früheren Halter ihn für 100,00 € ohne irgendeine Vor- oder Nachkontrolle von dem eingetragenen Verein mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet übernommen. Eine zunächst gute Nachricht für Hardy hat sich leider erledigt: Seine Pflegestelle musste leider wieder absagen, nun suchen wir ganz dringend eine neue Stelle für Hardy.</p>
<p>Wieder einmal musste ich Zeuge einer menschlichen und tierischen Tragödie werden, die in mir einige Fragen aufwirft.</p>
<p>Aber von Anfang an: Gestern mittag klingelte mein Telefon und am anderen Ende meldete sich eine Dame, die mich fragte, ob ich sofort einen Hund aufnehmen könnte. Die Frau stellte sich als Bewährungshelferin vor, die mir dann erzählte, dass einer ihrer Klienten einen Hund in totaler Verwahrlosung halten würde, der dringend raus müsste.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/hardy21.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2784" title="hardy2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/hardy21.jpg" alt="" width="350" height="413" /></a></p>
<p>Neben dem Hund würde in der völlig verdreckten und vermüllten Wohnung auch ein Säugling leben und das Jugendamt hätte das Kind gerade herausgeholt. Nun machte sich die Dame Sorgen um das Wohlergehen des Tieres und suchte händeringend einen Platz, wo &#8220;Hardy&#8221;, wie der Hund heisst, erstmal unterkommen könne.</p>
<p>Kurzentschlossen sagten wir zu, bei diesem Notfall zu helfen und so fuhr ich gestern nachmittag in die Frankfurter Innenstadt, um den Hund in Empfang zu nehmen.</p>
<p>Laut Aussage der Halter (!) lebte Hardy schon seit Monaten ohne Auslauf und Fürsprache in einer winzigen, mit Kot und Urin verdreckten Küche. Das Tier war übersät mit Flöhen und Milben und in einem sehr ungepflegten Zustand.</p>
<p>So ungepflegt, wie ich es selbst in Tötungsstationen selten erlebt habe. Der Gestank des Hundes war dermaßen beißend, dass ich mir nicht vorstellen möchte, wie es in der Wohnung tatsächlich aussah.</p>
<p>Ich habe den Süßen erstmal mit nach Weilrod genommen. Hardy war in den ersten Stunden völlig überdreht ob der Eindrücke, erst am späten Abend hatte sich der Hund soweit gefangen, dass man ihn genauer begutachten konnte.</p>
<p>Zunächst habe ich ihn (und mich) gegen Parasiten behandelt. Die Decke in seinem Körbchen war  heute morgen beinahe schwarz, so viele tote Flöhe fanden sich darin.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/hardy2.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2768" title="hardy2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/hardy2.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
<p>Und dann der Schock: Wie sich herausstellte, stammt Hardy aus dem  Tierschutz!!! Er kommt laut Aussage der völlig überforderten Halterin  ursprünglich aus einer Tötungsstation in Ungarn und wurde Anfang des  Jahres von einem Tierschutzverein adoptiert.</p>
<p>Wie es möglich ist, dass ein Tierschutzverein einen Hund in solche offensichtlichen Umstände vermittelt wird, kann ich mir nur so erklären, dass es keine Vorkontrolle gegeben hat.</p>
<p>Und schon bin ich bei dem Thema, dass Tierschutz immer humanistisch geprägt sein muss.</p>
<p>Was wäre wohl passiert, wenn eine Vorkontrolle stattgefunden hätte und die entsprechende Person gesehen hätte, in welchen Problemen die Interessenten stecken? Es ist natürlich einfach &#8211; und ich bin gerne dabei &#8211; gegen untätige Veterinärämter zu schimpfen. Doch sollte man sich vorsehen, dass man seiner eigenen Verantwortung nachkommt.</p>
<p>Denn mit ein wenig verantwortungsvollen Handeln hätte man dem Kleinkind und dem Hund vielleicht eine Menge Elend ersparen können!</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/hardy1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2770" title="hardy1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/hardy1.jpg" alt="" width="350" height="249" /></a></p>
<p>Wenn Sie den Hund kennen und wissen, von welcher Organisation er kommt, bitte ich Sie, <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.lassy.org/kontakt/" target="_self">uns eine Nachricht zu senden</a>!</p>
<p>Hardy ist ein echter Traumhund.<br />
Der etwa 18 Monate alte Rüde ist stubenrein, und das trotz der Tatsache, dass er Monate lang gezwungen war, in einem winzigen Raum sein Geschäft zu verrichten.</p>
<p>Hardy ist sehr intelligent, hat eine Schulterhöhe von ca. 45cm und ist Hündinnen gegenüber verträglich, was Rüden angeht, haben wir bisher keine Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Rüde Tyson gegenüber war er sehr freundlich, dies beruhte allerdings nicht auf Gegenseitigkeit, so dass wir es nicht weiter probiert haben.</p>
<p>Hardy ist sehr menschenbezogen und würde am liebsten den ganzen Tag knuddeln. Manchmal ist er etwas stürmisch aber auch größere Kinder dürften mit ihm jede Menge Spass haben.</p>
<p>Hardy sucht dringend eine Pflege- oder Endstelle, da wir ihn nur für zwei Tage unterbringen können. Wenn Sie helfen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fwer-kennt-diesen-hund%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=2766&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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		<title>Update: Wo sind Jean und Luise?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 22:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Gestern abend ist es zwei Tierschützerinnen gelungen, die Besitzerin der beiden Hunde zu erkunden und anzusprechen. Abgesehen von einigen verwirrenden Aussagen zeigt die Frau jedoch keine Einsicht. Und nun kommt noch ein echter Hammer: Laut Aussage der Landwirtin war das Veterinäramt vor einigen Tagen da! Der geundheitliche Zustand der Hündin war den Beamten jedoch kein Eingreifen wert, aber immerhin bekam sie eine Auflage hinsichtlich der Kette des Schäferhundes erteilt.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update:</strong> Gestern abend ist es zwei Tierschützerinnen gelungen, die Besitzerin der beiden Hunde zu erkunden und anzusprechen. Abgesehen von einigen verwirrenden Aussagen zeigt die Frau jedoch keine Einsicht:</p>
<blockquote><p>Der Tumor der Hündin wächst erst seit letztem Jahr und wenn der aufbricht, dann würden sie auch zum  TA fahren. Dass sie Schmerzen hat ist ihr scheinbar nicht aufgefallen. Sie hatte irgendwann mal einen Autounfall und seitdem ist das eben so.</p>
<p>Auch macht es ihr keine Sorgen, dass die Hündin angefahren werden könnte, weil ja jeder der da durchfährt weiß, dass sie da den Verkehr regelt.</p>
<p>Einschläfern geht ja so gar nicht, weil das ihre 11-jährigen Enkelkinder so belasten würde.</p></blockquote>
<p>Und nun kommt noch ein echter Hammer: <strong>Laut Aussage der Landwirtin war das Veterinäramt vor einigen Tagen da!</strong> Der geundheitliche Zustand der Hündin war den Beamten jedoch kein Eingreifen wert, aber immerhin bekam sie eine Auflage hinsichtlich der Kette des Schäferhundes erteilt:</p>
<blockquote><p>Letzte Woche war tatsächlich jemand da und sie bekam Auflagen wegen der Kette, aber die Einsicht fehlt. &#8220;Das macht doch keinen Unterschied mit der Lauffvorrichtung!&#8221; Wir haben nochmal auf sie eingeredet.&#8221;</p></blockquote>
<p>Neben den Hunden haben die anderen Tier auf dem Hof wohl auch kein besonders schönes Leben. Jedenfalls fragt eine der Tierschützerinnen vor Ort:</p>
<blockquote><p>Ich frage mich, ob die besorgt um das hustende Kalb um seinetwillen war, oder ob sie Angst hatte, daß ihr da womöglich &#8220;Verkaufsfleisch&#8221; durch die Lappen geht?</p></blockquote>
<p>Vielen lieben Dank an die beiden mutigen Tierschützerinnen, die den Weg auf sich genommen haben und so beharrlich dran geblieben sind!!!</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-tb.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2736" title="imsweiler-tb" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-tb.jpg" alt="" width="250" height="154" /></a></p>
<p>Gestern hatten wir über einen Fall von Tierquälerei in der Gemeinde Donnersbergkreis und über die &#8211; freundlich ausgedrückt &#8211; merkwürdige Haltung des zuständigen Veterinäramtes berichtet.</p>
<p>An dieser Stelle erstmal vielen, vielen Dank an alle UnterstützerInnen!!!</p>
<p>Leider haben wir bis jetzt keine Reaktion der Behörde erhalten, dafür haben wir noch schlimmere Neuigkeiten zu vermelden &#8230; :-(</p>
<p>Heute abend waren mehrere engagierte Menschen vor Ort, um zu sehen, wie es den beiden Hunden, die wir Jean und Luise getauft haben, geht.</p>
<p>Hierbei mussten unsere HelferInnen feststellen, dass die beiden Tiere verschwunden sind. Nachdem wir zunächst die Hoffnung hatten, dass Jean und Luise befreit wurden, konnte uns dies leider niemand bestätigen.</p>
<p>Hier der E-Mail-Verkehr:</p>
<blockquote><p>also: ich war um 20:30 Uhr und um 21:30 Uhr da. Beide Male waren keine Hunde draußen.</p></blockquote>
<p>und:</p>
<blockquote><p>bin grade wieder heimgekommen. Wir waren von ca. 20:30 bis 21:45 da. Ich bin von hinten übers Feld bis 500m an den Hof gefahren und dann sind wir da vorbeigelaufen und haben zu Fuß Runden gedreht (2 Mädels in Regenklamotten eingewickelt und versucht nicht aufzufallen). Selbes Bild bei uns: Die Kette lag noch im Hof &#8211; keine Hunde, aber evtl ein &#8220;Wuff&#8221; aus der Scheune. Meine Freundin war sich aber auch nicht sicher, ob das nicht vielleicht ein anderes Tier war :(  Auf dem Rückweg sind wir dann mit dem Auto vorbei, aber auch da: NIX. Das ist so ernüchternd &#8211; gestern saß ich Stunden im Rapsfeld und hatte so große Hoffnung, dass dieser Mist endlich ein GUTES Ende nimmt.</p></blockquote>
<p>Beide haben die verwaiste Kette von Jean gesehen, von den beiden Tieren jedoch keine Spur.</p>
<p>So bleiben nur zwei Möglichkeiten, was mit den Hunden passiert ist:</p>
<p>Die Erste wäre, dass das Veterinäramt tätig geworden ist und die Tiere in der Zeit zwischen gestern, 14:00 Uhr und heute, 20:00 Uhr sichergestellt hat. Sollte dies so sein, möchten wir uns im Namen von Jean und Luise ganz herzlich bei der Gemeinde bedanken.</p>
<p>Am Wochenende werden wir herausfinden können, ob die beiden im Tierheim sind und hoffen für den Fall, dass Ihr alle helft, einen tollen Platz für sie zu finden.</p>
<p>Die zweite Möglichkeit ist, dass der Halter, ein Landwirt, die Hunde &#8220;weg geschafft&#8221; hat, da er über die deutlichen Proteste informiert wurde. Hier bleiben wir natürlich dran, bitte habt Verständnis, wenn wir erstmal keine Details über das Wie und Wo verraten.</p>
<p>Bis zur Klärung steht das zuständige Veterinäramt nach wie vor in der Kritik. Heute habe ich etwa 350(!) E-Mails in Kopie bekommen, die an <script>document.write(str_rot13('irg-ntene@qbaareforet.qr'));</script><noscript>vet-agrar AT donnersberg DOT de</noscript> gerichtet waren. Bitte bleibt dran und unbequem!</p>
<p><strong>Doch es gibt auch gute Nachrichten:</strong><br />
In der Zwischenzeit haben wir eine Möglichkeit gefunden, Jean und Luise unterzubringen und meine Tierärztin hat sich bereit erklärt, Luise kostenlos zu behandeln. Nun fehlen nur noch die Hunde.</p>
<p>Bitte gebt nicht auf, noch gibt es Hoffnung für die beiden!!!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lassy.org/wo-sind-jean-und-luise-und-wo-ist-das-veterinaramt/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Keine Misshandlung erkennbar&#8221;</title>
		<link>http://www.lassy.org/keine-misshandlung-erkennbar/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/keine-misshandlung-erkennbar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lassy.org/?p=2729</guid>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch ein Update:</strong> Gestern abend habe ich der Behörde eine erneute E-Mail gesschrieben und ihnen eine Frist für eine Reaktion bis heute 12:00 Uhr eintreffend gesetzt. Diese ist nun verstrichen und es geschieht &#8211; nichts. Derweil bekommen wir unzählige E-Mails von Menschen, die das Schicksal von Jean und Luise genauso betroffen macht wie uns und die sich an das Amt gewendet haben. Wir halten Euch natürlich weiter auf dem Laufenden!</p>
<p><strong>Update:</strong> <em>Die beiden bekommen einen Namen von mir: Der tolle Schäfi heisst ab sofort Jean, wie Jean Luc Picard, dem intelligenten und immer bereiten Captain des Raumschiff Enterprise.</em></p>
<p><em>Sie heisst ab sofort Luise, nach Thelma und Luise, eine der Kämpferinnen.</em></p>
<p><em>Warum das wichtig ist? Meiner Erfahrung nach leben Lebewesen mit Namen länger! Lasst uns alles tun, dass sie nicht zu Grunde gehen!!! </em></p>
<p><em>Liebe Leute,<br />
nochmal! Macht dem Veterinäramt richtig Druck und verteilt den Artikel  fleissig weiter.<br />
Es gibt Menschen, die die beiden armen Hunde gerne helfen möchten, ob  mit oder ohne rechtlichen Segen. Euer Protest geht an </em><script>document.write(str_rot13('irg-ntene@qbaareforet.qr'));</script><noscript>vet-agrar AT donnersberg DOT de</noscript> <em>oder telefonisch an die Behörde.</em><br />
<em> Helft uns, dass das Vet ab morgen nicht mehr zur Ruhe kommt!!!<br />
Bleibt unbequem!<br />
Vielen Dank, Normen</em></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-tb.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2736" title="imsweiler-tb" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-tb.jpg" alt="" width="250" height="154" /></a></p>
<h2>Der Artikel</h2>
<p>Eine beinahe unglaubliche Geschichte durften wir heute erleben, die mal wieder die Frage aufwirft, was der wiehernde Amtsschimmel mit Tierschutz zu tun haben könnte.</p>
<p>Aber von Anfang an:</p>
<p>Heute erreichte uns ein Hilferuf aus der Gemeinde Donnersberg, ca. 20 km von Kaiserslautern entfernt:</p>
<blockquote><p>Seit Samstag renne ich gegen Wände. Die Polizei fühlt sich nicht zuständig, das Tierheim in meinem Wohnort hat auch kein Interesse, das eigentlich zuständige Tierheim meldet sich erst garnicht, die Amts-Veterinärin meinte &#8220;Achja – der Halter ist uns bekannt &#8211; wir waren da letzte Woche schon&#8221; und das Ordnungsamt verweist (wiederrum) an die Amts-Veterinärin.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2737" title="imsweiler-1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-1.jpg" alt="" width="350" height="228" /></a></p>
<p>Dabei handelt es sich hier um einen eindeutigen Fall, wie die Fotos und das Video beweisen. Zu sehen ist ein Schäferhund, der an einer starren Kette gehalten wird und eine Hündin, die einen sehr großen Gesäugeleistentumor sowie Verletzungen am Hinterlauf hat. Deutlich sichtbar wird auf dem Video, dass sie starke Schmerzen hat. Das Kettenhaltung in Deutschland verboten ist, muss ich nicht extra erwähnen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Z12WKc3OEDA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Z12WKc3OEDA&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Doch trotz der eindeutigen Lage findet sich offenbar niemand, der den armen Tieren helfen will.</p>
<p>So setzte ich mich an den Computer und rief zunächst im etwa 20 km vom Ort des Geschehens entfernten Tierheim Kaiserslautern an. Hier wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass die Gemeinde Imsweiler nicht in den Zuständigkeitsbereich des Tierheimes falle, so dass ich als nächstes beim Tierschutzverein Donnersberg anrief.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-2.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2735" title="imsweiler-2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-2.jpg" alt="" width="350" height="264" /></a></p>
<p>Der TSV Donnersberg ist sehr klein, dem entsprechend konnte ich – genau wie die Hilfesuchende – niemanden erreichen. Leider können kleinere Organisationen häufig keine durchgehende Erreichbarkeit garantieren, was natürlich verständlich ist.</p>
<p>Besser erreichbar sind dann schon die Veterinäramter. Also setzte ich mich als nächstes mit dem Veterinäramt des Donnersbergkreises in Verbindung.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-61.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2745" title="imsweiler-6" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-61.jpg" alt="" width="350" height="240" /></a></p>
<p>Ans Telefon bekam ich einen gelanweilt wirkenden jungen Herrn, der mir direkt zu verstehen gab, dass ich keinerlei Auskunft erhalten würde, da ich ja Außenstehender wäre.</p>
<p>Als ich erklärte, dass ich selber Anzeige gegen den Halter der Hunde erstatten wolle, erwiderte der Herr Veterinär, dass er nichts mit Tierschutz zu tun habe und die zuständige Kollegin im Urlaub sei. Er würde ihr die Informationen jedoch auf den Schreibtisch legen und sie würde sich darum kümmern, sobald sie wieder da sei.</p>
<p>Wie das dann aussieht, weiß ich allerdings bereits:</p>
<blockquote><p>Mein Versuch diese Menschen wegen Verstoß gg. das Tierschutzgesetz (u.a. unzulässige Anbindehaltung, Verstoß gg. §17,  §2, etc) anzuzeigen wurde abgelehnt, mit der Begründung es wäre keine offensichtliche Misshandlung zu sehen! Ich solle mich an das Ordnungsamt wenden.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-3.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2734" title="imsweiler-3" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-3.jpg" alt="" width="350" height="243" /></a></p>
<p>Wie bereits oben beschrieben verweist das Ordnungsamt wiederrum auf die Amtsveterinärin – willkommen im Bürokratenkarussell!</p>
<p>Doch glücklicherweise sind weder die abwesende Kollegin (ich hoffe, sie ist wegen Fehlsichtigkeit in Behandlung, anders kann ich mir ihr Urteil nicht erklären) noch die gelangweilte Nachwuchshoffnung die Bosse der Welt und haben Vorgesetzte.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="440" height="420" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://v5.tinypic.com/player.swf?file=x4gb5e&amp;s=5" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="440" height="420" src="http://v5.tinypic.com/player.swf?file=x4gb5e&amp;s=5"></embed></object><br />
<span style="font-size: xx-small;"><a href="http://de.tinypic.com/player.php?v=x4gb5e&amp;s=5"></a></span></p>
<p>Also wendete ich mich als nächstes an die ADD Rheinland-Pfalz, die Aufsichts- und Dienstleistungs-Direktion in Trier. Dort schilderte ich mein Problem und meine Erlebnisse mit dem netten Menschen von Amt.</p>
<p>Und siehe da, die Dame war ähnlich empört wie ich und gab mir den Tipp, mich an die Landesuntersuchungsanstalt zu wenden. Sie war sogar so nett und gab mir den Namen des zuständigen Veterinärs, der quasi der Vorgesetzte der beiden Beamten in Donnersberg ist.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-51.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2746" title="imsweiler-5" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-51.jpg" alt="" width="350" height="261" /></a></p>
<p>Doch leider hat die LUA nur bis 15:30 Uhr geöffnet, so dass ich lediglich eine Nachricht hinterlassen konnte. Nun warte ich gespannt auf eine Antwort …</p>
<p>Übrigens, sollte ich bei der LUA nicht weiterkommen, bleibt mir nur noch, mich an den Landrat zu wenden – was in etwa so erfolgsversprechend sein dürfte, wie einen Brief an Barack Obama zu schicken.</p>
<p>Wenn Tierquälerei eine Straftat ist, machen sich das Veterinäramt und insbesondere die beiden Mitarbeiter der &#8220;Duldung einer Straftat&#8221; schuldig?</p>
<p>Den armen Hunden hilft dies freilich nicht weiter, aber vielleicht findet sich ja jemand, der zufällig in 67806 Imsweiler, Felsbergerhof vorbeikommt und ein armes Tier mitnimmt …</p>
<p>Wenn Sie dem Veterinäramt im Donnersbergkreis mitteilen möchten, was Sie von einem derart ignoranten Vorgehen halten, könne Sie sich gerne <a title="Zum Google-Viewer" href="http://docs.google.com/viewer?a=v&amp;q=cache:w-ynnnHVCpQJ:www.amtstierarzt.de/index.php%3Fview%3Darticle%26catid%3D75%253Aveterinaerbehoerden%26id%3D79%253Aveterinaeraemter-in-rheinland-pfalz%26format%3Dpdf%26option%3Dcom_content%26Itemid%3D73+veterin%C3%A4ramt+donnersberg&amp;hl=de&amp;gl=de&amp;pid=bl&amp;srcid=ADGEESg4ZWuPHuMRBCkYTQpy1zYiXNF_PJc7u2-CHCu_sQIydnWS0py3mWTI75gOe8p7CnsZB-dTU8SlC0B8x7qR6dNeyBEC00HYskhbHWVej2yGRnGjhD-NoqFBPjiv-I6eUvYlZ5Fz&amp;sig=AHIEtbRQL41Mvc0SBhQb6Ci5l6hkxEPyBw" target="_blank">hier</a> die Aschrift und Telefonnummer raussuchen.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-7.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2730" title="imsweiler-7" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/05/imsweiler-7.jpg" alt="" width="350" height="225" /></a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fkeine-misshandlung-erkennbar%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=2729&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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		<title>Tierquälerei inklusive</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 21:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer naht und viele Familien denken in Angesicht dere Wirtschaftskrise darüber nach, wie sie ihre Ferien gestalten könnten. Nun, der Vergnügungspark &#8220;Skyline Park&#8221; im bayerischen Rammingen hat sich etwas ausgedacht und den Zirkus &#8220;Luna&#8221; engagiert und feiert den Elefanten &#8220;Benjamin&#8221; ab, der laut PETA eigentlich eine Elefantenkuh ist.
Da diese &#8220;Geschlechtsverirrung&#8221; nicht der einzige Vorwurf gegen den Zirkus ist, empfehlen wir Ihnen, Ihre Freizeit anders zu verbringen. Andere Besucher haben dies bereits bestätigt.
Wenn Sie der Meinung sind, dass ein Unternehmen zumindest das Geschlecht seiner Opfer <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/tierqualerei-inklusive/" rel="nofollow">[...]</a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer naht und viele Familien denken in Angesicht dere Wirtschaftskrise darüber nach, wie sie ihre Ferien gestalten könnten. Nun, der Vergnügungspark &#8220;Skyline Park&#8221; im bayerischen Rammingen hat sich etwas ausgedacht und den <a href="http://www.skylinepark.de/zirkusluna/" target="_blank">Zirkus &#8220;Luna&#8221;</a> engagiert und feiert den Elefanten &#8220;Benjamin&#8221; ab, der laut <a title="Zu PETA.de" href="http://www.peta.de/web/home.cfm?p=3110" target="_blank">PETA eigentlich eine Elefantenkuh</a> ist.</p>
<p>Da diese &#8220;Geschlechtsverirrung&#8221; nicht der einzige Vorwurf gegen den Zirkus ist, empfehlen wir Ihnen, Ihre Freizeit anders zu verbringen. Andere Besucher haben dies bereits<a href="http://hundkatzemaus.siteboard.de/hundkatzemaus-about791.html" target="_blank"> bestätigt.</a></p>
<p>Wenn Sie der Meinung sind, dass ein Unternehmen zumindest das Geschlecht seiner Opfer kennen sollte, steht es Ihnen natürlich frei, <a href="http://www.skylinepark.de/kontakt/" target="_blank">dem Skyline-Park dies mitzuteilen</a>.</p>
<p>Da auch wir der Meinung sind, dass ein Zirkus an sich eine tolle Sache sein könnte, schauen Sie doch mal <a href="http://www.peta.de/web/zirkus_ja.3079.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Oder schauen Sie doch mal hier:<br />
<a href="http://www.zirkus-ohne-tiere.de"><img class="alignnone size-full wp-image-1826" title="banner" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/03/banner.jpg" alt="" width="255" height="88" /></a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Ftierqualerei-inklusive%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=2699&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Grausam, diese Deutschen &#8230;</title>
		<link>http://www.lassy.org/grausam-diese-deutschen/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/grausam-diese-deutschen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Nutztiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen erreichte uns eine E-Mail mit schrecklichen Bildern aus Asien. Auf diesen sind Fotos aus Schlachthöfen und Restaurants zu sehen, die sich auf die Produktion und den Verkauf von Hundefleisch spezialisiert haben. Bei näherer Betrachtungsweise kamen mir die Szenen auf den Fotos merkwürdig bekannt vor. Und siehe da: Objektiv betrachtet handelt es sich bei den abgebildeten Tätigkeiten um genau solche, denen auch im Schlachthof in Ihrer und meiner Nachbarschaft nachgegangen wird.
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen erreichte uns eine E-Mail mit schrecklichen Bildern aus Asien. Auf diesen sind Fotos aus Schlachthöfen und Restaurants zu sehen, die sich auf Hunde spezialisiert haben. Und tatsächlich sind die Darstellungen drastisch und zeigen die qualvollen Transporte der Tiere, die brutale Schlachtung und die Weiterverarbeitung und Zurschaustellung des Fleisches.</p>
<p>Im Betreff stand: &#8220;Grausam, diese Chinesen&#8221;.</p>
<p>Bei genauem Betrachten der Bilder stellte ich fest, dass es – zumindest auf diesen Fotos – wohl eher grausame Vietnamesen sind, die hier zu sehen sind. Aber davon abgesehen kamen mir die Szenen auf den Fotos merkwürdig bekannt vor.</p>
<p>Und siehe da: Abgesehen von der antiquierten Ausrüstung und der mangelnden Hygiene, die auf den Bildern offensichtlich wird, handelt es sich bei den Tätigkeiten um genau solche, denen auch im Schlachthof in Ihrer Nachbarschaft nachgegangen wird.</p>
<p>Aber sehen Sie selbst:</p>
<p><a title="Zu Soylent Network" href="http://www.soylent-network.com/" target="_blank">(Schlachthof-Bilder:  www.soylent-network.com)</a>:</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/china-deutschland6.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2671" title="china-deutschland6" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/china-deutschland6.jpg" alt="" width="350" height="556" /></a></p>
<p>Bilder von Tiertransporten– in Asien und in Deutschland</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/china-deutschland2.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2675" title="china-deutschland2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/china-deutschland2.jpg" alt="" width="350" height="556" /></a></p>
<p>Massentierhaltung – Hüben wie Drüben</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/china-deutschland5.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2672" title="china-deutschland5" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/china-deutschland5.jpg" alt="" width="350" height="556" /></a></p>
<p>Töten von Tieren – oben mit einem Knüppel, die Kuh hatte Pech und hat den Bolzenschuss überlebt.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/china-deutschland4.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2673" title="china-deutschland4" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/china-deutschland4.jpg" alt="" width="350" height="556" /></a></p>
<p>Weiterverarbeitung</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/china-deutschland1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2676" title="china-deutschland1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/china-deutschland1.jpg" alt="" width="350" height="556" /></a></p>
<p>Groß-Schlachtereien – oben Asien, unten Deutschland</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/china-deutschland3.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2674" title="china-deutschland3" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/04/china-deutschland3.jpg" alt="" width="350" height="556" /></a></p>
<p>Wie sich die Bilder gleichen</p>
<p><strong>Nun frage ich mich,  WAS genau an den Chinesen bzw Vietnamesen grausam ist.</strong></p>
<p>Die Tatsache, dass sie Hunde schlachten und essen? Oder die Tatsache, dass es grausam geschieht?</p>
<p>Nunja, zum Einen: Das Verspeisen von Hunden war vor garnicht allzu langer Zeit im Süden Deutschlands und insbesondere in der Schweiz noch Gang und Gäbe.</p>
<p>Hierzu empfehle ich Ihnen ein Interview der schweizer Boulevard-Zeitung &#8220;<a title="Zu blick.ch" href="http://www.blick.ch/news/schweiz/ich-esse-lieber-hunde-als-katzen-97534" target="_blank">Blick</a>&#8221; aus dem Jahre 2008 mit einem Landwirt:</p>
<blockquote><p>Bauer Bruno D. aus dem St. Galler Rheintal versteht die ganze Aufregung  nicht. Für ihn sind Katzen- oder Hundebraten so normal wie ein Kalbs-  oder Schweinskotelett. «Er ist mir als Hundeesser bekannt», sagt  Tierschützerin Edith Zellweger.</p>
<p>SonntagsBlick trifft D. in seinem  Stall beim Melken: «Ich esse mindestens einmal im Jahr geräucherten  Hund», erzählt er, «früher noch viel häufiger.» Meistens sind es die  überschüssigen jungen Hunde vom eigenen Hof, die er nicht sofort tötet,  sondern verspeist, wenn sie maximal ein Jahr alt sind – dann schmecken  sie, laut D., am besten.</p></blockquote>
<p>In der Schweiz ist es nämlich nicht verboten, Hunde zu schlachten und zu essen, so lange die nicht kommerziell geschieht.</p>
<blockquote><p>Das Verbot, Hundefleisch zu gewinnen und anzubieten ergibt sich für die <em>Schweiz</em> aus <a rel="nofollow" href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/817_022_108/a2.html">Art. 2</a> der Verordnung des <a title="Eidgenössisches Departement des Innern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eidgen%C3%B6ssisches_Departement_des_Innern">EDI</a> über  Lebensmittel tierischer Herkunft vom 23. November 2005.<sup id="cite_ref-18"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hundefleisch#cite_note-18">[19]</a></sup> Das Verbot gilt allerdings nur für den kommerziellen Verkehr; Gewinnung  und Verzehr für den Eigengebrauch sind zulässig,<sup id="cite_ref-19"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hundefleisch#cite_note-19">[20]</a></sup> solange kein Verstoß gegen die Tierschutzgesetzgebung vorliegt.<sup id="cite_ref-bz_20-0"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hundefleisch#cite_note-bz-20">[21]</a></sup></p></blockquote>
<p>Und weiter:</p>
<blockquote><p>Allerdings gab es auch in Gebieten, in denen die Bevölkerungsmehrheit  kein Hundefleisch aß, Regionen, in denen regelmäßig Hunde verspeist  wurden. Beispiele dafür sind das Appenzeller- und das Bündnerland in der Schweiz oder einige sächsische Städte. Offiziellen Angaben zufolge  wurden in den Jahren um 1900 in Chemnitz durchschnittlich 226, in Dresden 136 und in Zwickau 58 Hunde jährlich geschlachtet.</p></blockquote>
<p>(Quelle:<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hundefleisch" target="_blank">wikipedia</a>, <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/ich-esse-lieber-hunde-als-katzen-97534" target="_blank">Blick.ch</a>)</p>
<p>Zum Anderen: Nun bemühen viele Hundefreunde gerne den Unterschied zwischen &#8220;Nutz&#8221;- und &#8220;Haustieren&#8221;. Dies ist natürlich völliger Blödsinn, da es sich um in beiden Fällen domestizierte Tiere handelt und dem entsprechend ist eine Kuh genauso Haustier wie eine Katze oder ein Hund. Der Zusatz &#8220;Nutz&#8221; definiert nur, dass das Tier den Niedlichkeitsfaktor-Wettbewerb verloren hat und statt gestreichelt zu werden für unseren Konsum herhalten muss. Schwierig wird die Differenzierung spätestens beim Kaninchen oder beim Lamm.</p>
<p>Wenn Sie sich nun über meinen Vergleich aufregen sollten, gebe ich Eines zu bedenken.</p>
<p>Genau SO wird unser Fleisch produziert und so traurig es ist:</p>
<p><strong>Bis heute wurde noch keine Schnitzelblume entdeckt.</strong></p>
<p>Für die unter Ihnen, denen das bewusst ist, ein interessanter Link:</p>
<div><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="94" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="SN-Mitleid" /><param name="quality" value="high" /><param name="src" value="http://www.soylent-network.com/material/daten/syn_fl_banner_mitleid.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="94" src="http://www.soylent-network.com/material/daten/syn_fl_banner_mitleid.swf" quality="high" name="SN-Mitleid"></embed></object></div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fgrausam-diese-deutschen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=2669&type=feed" alt="" /><p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pro Iure Animalis: Grundthesen zur Jagd</title>
		<link>http://www.lassy.org/pro-iure-animalis-grundthesen-zur-jagd/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hobbyjagd]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten, in denen die Jäger wieder vermehrt Druck ausüben, unberechtigt Menschen des Waldes verweisen, Haustiere grundlos töten und fast ungehindert und unkontrolliert Ihre Mordlust an wehrlosen Tieren auslassen, sollten wir als Tierschützer, Tierfreunde und Naturliebhaber solidarisch eine Meinung vertreten. Es würde uns daher sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen und Organisationen diese von Pro Iure Animalis initierte Aktion unterstützen und auf ihren Homepages die "Grundthesen zur Jagd" veröffentlichen würden und die Infos in ihre Verteiler nehmen.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_263" class="wp-caption alignnone" style="width: 478px"><a href="http://www.pro-iure-animalis.de"><img class="size-full wp-image-263" title="banner_pia" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/01/banner_pia.jpg" alt="" width="468" height="70" /></a><p class="wp-caption-text">Pro Iure Animalis</p></div>
<p>In Zeiten, in denen die Jäger wieder vermehrt Druck ausüben, unberechtigt Menschen des Waldes verweisen, Haustiere grundlos töten und fast ungehindert und unkontrolliert Ihre Mordlust an wehrlosen Tieren auslassen, sollten wir als Tierschützer, Tierfreunde und Naturliebhaber solidarisch eine Meinung vertreten.</p>
<p>Es würde uns daher sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen und Organisationen diese von <a title="Zu Pro Iure Animalis" href="http://www.pro-iure-animalis.de" target="_blank">pro-iure-animalis</a> initierte Aktion unterstützen und auf ihren Homepages die &#8220;Grundthesen zur Jagd&#8221; veröffentlichen würden und die Infos in ihre Verteiler nehmen.</p>
<h2>Grundthesen zur Jagd</h2>
<p><strong>Ökonomisch-ökologischer Rahmen</strong></p>
<p>Agrarwirtschaft, Forstwirtschaft und Jagd auf der einen Seite sowie die Zersiedelung unberührter Naturlandschaft auf der anderen Seite sind primär verantwortlich für die drastische Reduzierung der Artenvielfalt.</p>
<p>Intensive Agrarwirtschaft raubt der Tierwelt den Lebensraum; überlebende Tiere werden durch ausufernde Bejagung sukzessive an den Rand des Aussterbens getrieben.</p>
<p>Die Forstwirtschaft ist an einer Gewinnmaximierung der Holzerträge orientiert. Das Schlagwort „Wald vor Wild“ definiert die Situation, Waldtiere sind der Störfaktor dieser Industrie. Waldschäden durch Verbiss sind nachweislich Vorwand, Wildtiere gewaltsam an einen nach wirtschaftlichen Interessen definierten Normbestand anzugleichen. Die gesamte freie Natur wird zu einem Freiland-Industriekomplex umgebaut.</p>
<p><strong>Psychologisch-pathologische Komponente</strong></p>
<p>Felder und Wälder sind zum Teil in Privatbesitz, zum Teil in Staatsbesitz. Der Staat ist per Verfassung Sachwalter des Volksvermögens; Wildtiere gehören somit dem gesamten Volk und nicht einer Minderheit von Jägern, die sich zum alleinigen Nutzer der Tiere aufgeschwungen hat. „Naturschutz“ durch Jagd findet nicht statt, Trophäenkult und Schießvergnügen sind vorrangig. Die Jagd ist ein weitgehend lustbetonter und breit gestreuter Arten-Terrorismus.</p>
<p>Jagd ist die letzte legale Möglichkeit, in Friedenszeiten mit der Waffe ungestraft zu töten. Sie ist die letzte Möglichkeit, dem Tötungstrieb hemmungslos nachzugehen. Waffenbesitz birgt – wie Beispiele drastisch belegen – immer die Gefahr des Missbrauchs.</p>
<p>Anzutreffen sind in diesem Umfeld vorwiegend mental entsprechend gelagerte Individuen, denen Mitgefühlsfähigkeit hochgradig fehlt. Ein Blick in Jägerzeitungen bestätigt dies und offenbart regelmäßig ein beängstigendes Tötungsvergnügen.<br />
Der Neurologe und mehrfach ausgezeichnete Psychoanalytiker und Schriftsteller Paul Parin erklärte in seinem viel beachteten Buch „Die Leidenschaft des Jägers“ (Europäische Verlagsanstalt, 2003): „Die wirkliche Jagd ist ohne vorsätzliche Tötung nicht zu haben. Leidenschaftlich Jagende wollen töten. Jagd ohne Mord ist ein Begriff, der sich selber aufhebt &#8230; Und weil es sich bei der Jagd um Leidenschaft, Gier, Wollust handelt – um ein Fieber eben –, geht es &#8230; um sex and crime, um sexuelle Lust und Verbrechen jeder Art, um Mord und Lustmord.“</p>
<p><strong>Juristisch-strukturelle Komponente</strong></p>
<p>Jagd ist in Strukturen eingebunden, die demokratische Regeln konterkarieren. Jäger sind oftmals Leiter der Jagdbehörden, entscheiden in eigener Sache über Auslegung, Anwendung und Sanktionen jagdlicher Vorgänge. Diese jagdfreundlichen Strukturen decken personell den gesamten gesellschaftlichen Bereich – vom Handwerker bis zum Minister – ab, ein Netzwerk, das den Beteiligten Vorteile und Abhängigkeiten garantiert.</p>
<p>Aufgrund dessen herrscht in den Wäldern weitgehend Rechtsfreiheit, Kontrollen der Jagd von behördlicher Seite finden so gut wie nicht statt. Jagdschutz ist zurückdelegiert an die Jäger, so dass sich innerhalb des Staates ein autonomes, selbstverwaltendes Interessensystem etabliert hat.</p>
<p>Die intensive Jagd – insbesondere auf Schwarz- und Rehwild – wird mit Schäden der Landwirtschaft und überhöhter Population begründet. Es gilt ausdrücklich festzustellen, dass</p>
<ol>
<li>keine summarische Schadenserfassung bei den Behörden stattfindet,</li>
<li>die Wildbestände völlig unbekannt sind und nur aus den Abschusszahlen hochgerechnet werden,</li>
<li>selbst die Abschusszahlen nicht systematisch erfasst werden.</li>
</ol>
<p>Behördlich-jagdliche Entscheidungen fallen nicht anhand fundierter Ermittlungen und Zahlenwerke, sondern unterliegen dem populistischen Kalkül der anordnenden Behörde. Alternativen zur Bejagung werden nahezu nicht in Erwägung gezogen.<br />
Auf Betreiben der Agrar- und Jagdlobby werden verstärkt revierübergreifende Treib- und Drückjagden durchgeführt, wobei jegliche Treibjagd tierquälerische Komponenten enthält allein aus der Tatsache, dass ungenau getroffen und nahezu wahllos geschossen wird. Für revierübergreifende Maßnahmen existiert als Gesetzesgrundlage im Jagdrecht lediglich der §10a BJagdG. Diese Vorschrift sieht vor, dass zum Zwecke der Hege des Wildes revierübergreifende Hegegemeinschaften gebildet werden können. §1 Abs. 1 BJagdG unterscheidet dabei eindeutig zwischen „Hege“ und „Jagdausübung“. Unter „Hege“ versteht das Gesetz den Schutz und die Pflege wildlebender Tiere, wohingegen sich die „Jagdausübung“ auf das Nachstellen, Fangen und Erlegen von Wild bezieht. Deutlich wird diese Trennung von „Hege“ und „Jagdausübung“, indem die Pflicht zur Hege beim Grundstückseigentümer verbleibt, auch wenn das Jagdausübungsrecht an die Jagdgenossenschaft abgetreten wird. Nach alldem gibt es keine gesetzliche Grundlage für die revierübergreifende Jagdausübung.</p>
<p>Keinerlei fundiertes Zahlenmaterial liegt für alle anderen Tierarten vor. Beispielsweise unterliegt die Fuchs- und Vogeljagd keiner Beschränkung durch Abschussbegrenzungen, sodass es dem einzelnen Jäger frei steht, nach Belieben zu jagen. Dieser Freibrief begründet einen nie gekannten Wildtierterrorismus durch Antianimalisten.</p>
<p>Die gewachsenen Sozialstrukturen vieler Wildtiere, vor allem der Wildschweine, werden durch Jäger zerschossen. Leittiere, welche die Vermehrungsraten kontrollieren, sind in den Rotten und Verbänden kaum noch vorhanden. Die Populationsdynamik ist durch den erheblichen und immer mehr zunehmenden Jagddruck enorm gestiegen.</p>
<p>Die Füchse, die in freier Natur monogam und reviertreu sind, werden zum Ortswechsel gezwungen, um sich neue Partner zu suchen, da die Paare durch die Jäger auseinander geschossen werden. So werden durch Zerstörung sozialer Tierstrukturen nicht nur neue Paarbildungen verursacht, jedes weibliche Tier befruchtet und damit die Geburtenrate erhöht, sondern auch verstärkt Krankheiten übertragen, welche angeblich durch die Jagd bekämpft werden sollen.</p>
<p>Die Vogeljagd, speziell die Enten- und Gänsejagd, verursacht eine undifferenzierte Tierselektion ohnegleichen. Der Vogel, der auf seinen länderübergreifenden Flügen den Nachstellungen in einem Jagdrevier entkommen ist, unterliegt den gleichen Verfolgungen auf seinen Stationen im nächsten und übernächsten Revier. Diese Tiere sind dem lustorientierten Tierselekteur schutzlos ausgeliefert. Desaster in der Sozialstruktur betroffener Tierverbände und im Artengefüge ganzer Vogelbestände sind damit vorprogrammiert. Durch die Verwendung von Schrotmunition, die vielfach nicht sofort tödliche Steckschüsse mit inneren Verletzungen verursacht, erleiden jährlich Hunderttausende angeschossener Tiere einen langsamen, qualvollen Tod.</p>
<p>Für das reine Schießvergnügen gezüchtete und in Mitteleuropa ursprünglich nicht heimische Tiere wie z.B. Fasanen dokumentieren die pervertierte Auffassung von Tier- und Naturschutz. Auf der gleichen Ebene sind Winterfütterungen zu sehen. In forstlich nutzungsorientierten Stangenkulturen besteht ein ausgeprägter Mangel an Stauden, Buschwerk und Weichhölzern, sodass nur mit Hilfe der Zufütterung saisonal ungeeigneten Futters größerer Schaden im Forst verhindert und dabei gleichzeitig ein überhöhter Wildbestand zur weiterhin lohnenden Bejagung erhalten werden kann.</p>
<p>Absolut dekadent und morbide sind Auslandsjagden, in denen aus reiner Tötungsgier sowohl bestandsbedrohte und oft international streng geschützte Arten als auch zahme Zuchttiere (z.B. Löwen) von pathologischen Tiertötern erlegt werden.</p>
<p><strong>Ethisch-politische Komponente</strong></p>
<p>Tiere sind Individuen, die Freude und Leid, Schmerz und Glück erfahren können, die Rechte besitzen und die als Mitgeschöpfe geachtet werden müssen. Die Jagd widerspricht einem aufgeklärten, fortschrittlichen Verständnis von Natur und Tieren aufs Schärfste.</p>
<p>Die Menschheit hat sich per Selbsternennung und mit keiner naturwissenschaftlichen Logik in Einklang zu bringendem Selbstverständnis mit der Berechtigung ausgestattet, ohne Gewissensprobleme über die Interessen aller andersartigen Wesen (Arten) zu entscheiden, um diese nach Lust und Laune zu versklaven, zu töten, zu züchten und zu verändern. Die Jagd ist dabei nur eine kleine Facette dieses gigantischen anthropogenen Unfugs- und Unterdrückungssystems.</p>
<p>Das heutige Jagdgesetz ist aus der nationalsozialistischen Gesetzgebung hervorgegangen und in seinen Grundzügen bis heute gültig. Unverkennbar tauchen faschistoide Komponenten wie Männlichkeit, Einheit, Stärke, Riten, Symbole und die „regenerative“ Kraft von Gewalt – umdefiniert als Gewalt gegen Tiere – auf. Gerade der exzessive Bezug zur Tradition stützt diese These.</p>
<p>Oft unterstützt faschistoides Gedankengut „rassisches“ Überlegenheitsgefühl und ethnische Verfolgung. Der humane Bezug hat sich bei der Jagd auf einen animalistischen Bezug transformiert und sich in einen, dem menschlichen Rassismus vergleichbaren, Antianimalismus gewandelt. Durch biologischen Ranghöhenwahn des Menschen, speziell des jagenden Menschen, gegenüber der Tierwelt ist ein faschistoider Artenselektionismus entstanden, der in einen gnadenlosen Terrorismus gegen Wildtiere ausgeufert ist. Gegenüber einigen Tierarten (z.B. Fuchs) und definierten Feindgruppen (sog. „Raubzeug“ und „Raubwild“) ist ein genozidales Handeln zu erkennen.</p>
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		<title>Ermordet und missbraucht</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 20:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbyjagd]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong> Update: Flashs Frauchen hat einen offenen Brief veröffentlicht, den Sie bei uns lesen können</strong> .Flash, der zutrauliche Rhodesian Ridgeback-Mix, der am 11. Februar entlaufen war, wurde nur wenige Meter von seinem Zuhause entfernt von einem Hobbyjäger erschossen und seine Leiche als Köder missbraucht, um Füchse anzulocken. Dies ist bereits vor einigen Tagen geschehen und der Jagdpächter aus Bad Homburg, dessen Adresse uns vorliegt hat es nicht für nötig gehalten, den Abschuss zu melden. Vielmehr liess er sich auch noch grinsend zu der Aussage herab, dass es "sich doch nur um einen Hund handelt." Als Herrchen und Frauchen Flash abholen wollten, kam schliesslich noch der Kommentar: "Lassen Sie ihn doch liegen, dann kommen die Füchse raus."
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flash, der zutrauliche Rhodesian Ridgeback-Mix, der am 11. Februar entlaufen war, wurde heute tot aufgefunden. Der Süße wurde nur wenige Meter von seinem Zuhause in Grävenwiesbach (Hochtaunus) entfernt von einem Hobbyjäger erschossen und seine Leiche als Köder missbraucht, um Füchse anzulocken. Und das, obwohl alle Jagdpächter über Flashs Verschwinden informiert waren …</p>
<p>Dies ist bereits vor einigen Tagen geschehen und der Jagdpächter aus Bad Homburg, dessen Adresse uns vorliegt hat es nicht für nötig gehalten, den Abschuss zu melden. Vielmehr liess er sich auch noch grinsend zu der Aussage herab, dass es &#8220;sich doch nur um einen Hund handelt.&#8221;</p>
<p>Als Herrchen und Frauchen Flash abholen wollten, kam schliesslich noch der Kommentar: &#8220;Lassen Sie ihn doch liegen, dann kommen die Füchse raus.&#8221;</p>
<p>Wir sind unendlich traurig über Flashs würdelosen und unnötigen Tod. Gleichzeitig sind wir unglaublich wütend über dieses – typische – Verhalten des Hobbymörders.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-Ls-m1kDwVY&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/-Ls-m1kDwVY&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wir werden alles unternehmen, damit dieser Herr nie wieder ein Gewehr in die Hand nehmen darf und – verzeihen Sie meine Aussage – selbige abzuhacken wäre ein guter Anfang.</p>
<p>Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Kontakt zu Flashs Mörder aufnehmen können oder wie Sie verhindern können, dass Jagd in Ihrer Nachbarschaft zum Erfolg wird, helfen wir Ihnen gerne weiter.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/02/flash3.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2094" title="flash3" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/02/flash3.jpg" alt="" width="400" height="306" /></a></p>
<p>Flashs Frauchen hat derweil einen offenen Brief veröffentlicht, der die Perfidität dieser Tat noch weiter verdeutlich:</p>
<blockquote><p>Unser Flash ist erschossen worden!!!! Er war auf dem Weg nach Hause. Er wurde zwischen Niederlauken und Laubach erschossen.<br />
Er wurde am ersten Tag seines verschwinden von einem Jäger erschossen. Sicherlich schon kurz nach dem er uns entlaufen ist. Mit Schrot, das ist verboten !!!!  Sie haben generell Verbot auf Hunde zu schießen. Das unglaubliche an dieser Geschichte ist, das die Jäger unseren lieben, gutmütigen Flash benutzt haben. Sie haben in Anwesenheit der Polizei, meinen Mann darum gebeten den Hund noch einen Tag länger dort liegen zu lassen, damit sein Kadaver die  Füchse anlockt&#8230;&#8230;<br />
Wir sind entsetzt, was sind das für Menschen? Heute, kurz nach dem unser Hund von einem Bauern aus unserem Ort gefunden wurde und die Polizei am Tatort Bilder gemacht hat, sowie von 2 Jägern die Personalien aufgenommen hat, kreuzte hier bei uns der Jagdpächter auf. Dieser sagte mit frechem Grinsen er habe den Hund schon vor 3 Tagen gefunden. Nach dem wir ihn gefragt haben warum er es nicht der Polizei gemeldet habe, bekamen wir zur Antwort &#8221; warum melden, es war doch nur ein Hund &#8221; Dieser Jagdpächter behauptet unseren Hund nicht gekannt zu haben. Dem wieder spreche ich massiv. Dieser Jagdpächter hat mich 1000 mal mit meinem Hund im Feld gesehen. Er hat mich sogar des öfteren angesprochen und immer wieder betont dass er es als vorbildlich sehe, dass ich meinen Hund an der Leine führe. Dafür habe ich sogar Zeugen. Jetzt behauptet er das er meinen Hund nicht kenne??<br />
Das ganze stinkt zum Himmel. Flash hat weder gewildert noch ist er Menschen gegenüber aggressiv, er wollte nur nach Hause &#8230;. Warum also wurde er erschossen. Er war diesen Jägern hilflos ausgeliefert. Feige haben sie von einem Hochsitz aus, auf ihn geschossen. Dürfen solche Menschen überhaupt Waffen in Hand bekommen ? Wenn ein Jäger kein Hund von einem Wild unterscheiden kann, sollte dieser auch keinen Jagdschein besitzen. Flash war vom ersten Tag an bei der Polizei als vermisst gemeldet. Alle wichtigen Stellen wurden von uns informiert. Hunderte Flyer wurden von uns verteilt.Sogar an Bäumen wo auch diese Jäger vorbei kommen müssen.  Können sich Jäger nicht vorstellen das man an seinem Tier hängt, es vermisst und verzweifelt nach ihm sucht ? Nein , das können Sie nicht, Sie schießen auf Tiere und es berührt sie noch nicht mal. Im Gegenteil sie wollten unseren lieben Flash als Kötter benutzen um auf Füchse schießen zu können. Das ganze wird ein Nachspiel haben. Wir werden Strafanzeige erstatten. Nach dem Vorfall mit Ricki in Bad Homburg haben die Jäger sowieso keinen guten Ruf. Übrigens der Jäger der Ricki umgebracht hat, ist in diesem Gebiet wo unser Flash erschossen wurde Jäger.</p>
<p>Ich bitte Sie,  einen Artikel in Ihrer Zeitung zu veröffentlichen. Dieses Thema wird die Bevölkerung interessieren. Vor allem die Hundebesitzer, Tierschützer u.s.w. Je größer der Artikel um so besser. Ein Bild von unserem geliebten Flash dazu, wäre schön.<br />
Unseren Hund bekommen wir dadurch leider nicht mehr zurück aber es wird immer wieder freilaufende Hunde geben die vor solchen Unmenschen geschützt werden müssen.</p>
<p>Unser Flash war ein 6 jähriger, gesunder, gutmütiger und treuer Hund. Er war ein Familienmitglied . Er hatte die Begleithundeprüfung. Vor allem aber hat er unser Leben bereichert. Es wird uns fehlen!!!!</p></blockquote>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/02/flash1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2096" title="flash1" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/02/flash1.jpg" alt="" width="250" height="454" /></a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/02/flash2.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2095" title="flash2" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/02/flash2.jpg" alt="" width="250" height="370" /></a></p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Die schlimmsten Bilder seit Jahren&#8221;</title>
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		<comments>http://www.lassy.org/die-schlimmsten-bilder-seit-jahren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lassy.org/?p=2023</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Achtung: Die folgenden Bilder sind nicht für Kinder und sensible Menschen geeignet!!!</strong>
Wir sind fassungslos. Vor einigen Tagen erreichten uns grauenvolle Bilder aus Serbien, ein Land, welches zur EU gehören möchte. Diese zeigen nicht etwa eine Tötungsstation, sondern ein Tierheim in Surcin. Die Absenderin dieser Bilder schreibt: "Das ist keine Tötung, kein Shelter... das ist ein Tierheim, eine Tierschützerin die nicht NEIN sagen kann und alles nimmt."
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achtung: Die folgenden Bilder sind nicht für Kinder und sensible Menschen geeignet!!!</strong></p>
<p>Wir sind fassungslos. Vor einigen Tagen erreichten uns grauenvolle Bilder aus Serbien, ein Land, welches zur EU gehören möchte. Diese zeigen nicht etwa eine Tötungsstation, sondern ein Tierheim in Surcin. Die Absenderin dieser Bilder schreibt:</p>
<blockquote><p>Das ist keine Tötung, kein Shelter&#8230; das ist ein Tierheim, eine Tierschützerin die nicht NEIN sagen kann und alles nimmt.</p>
<p>Dort herrschen Zustände, die mich seit Tagen nicht schlafen lassen, die ich nicht verstehe und verachte &#8230;Von Dreck, Krankheit, Verwahrlossung³  &#8230; bis zum Kanibalsimus und Tod &#8230; aber kein barmhrzige.<br />
Schaut Euch die Bilder nur dann an wenn Ihr es ertragen könnt&#8230; ich dachte ich kann es. :-(</p></blockquote>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454971.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2024" title="ATT5454971" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454971.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454981.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2034" title="ATT5454981" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454981.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454980.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2034" title="ATT5454980" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454980.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454973.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2029" title="ATT5454973" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454973.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454974.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2028" title="ATT5454974" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454974.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454975.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2026" title="ATT5454975" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454975.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454976.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2033" title="ATT5454976" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454976.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454977.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2035" title="ATT5454977" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454977.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454978.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2030" title="ATT5454978" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454978.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454979.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2027" title="ATT5454979" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454979.jpg" alt="" width="187" height="250" /></a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454980.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2025" title="ATT5454980" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454980.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454982.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2031" title="ATT5454982" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/01/ATT5454982.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
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		<title>Lassy.org unterstützt CICTO.org</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 23:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben vielen anderen Organisationen unterstützen auch wir die Organisation CICTO.org, die sich gegen die unglaublich schrecklichen Umstände in den süditalienischen Canile einsetzt: "Viele Tierschützer können sich kaum vorstellen, warum wir als Tierschutzvereine gegen Tierheime kämpfen müssen und uns für deren Schliessung einsetzen. Das ist verständlich, zumal der Begriff "Tierheim" bei uns gewisse Vorstellungen beinhaltet, die in krassem Gegensatz dazu stehen, was sich in Süditalien wirklich dahinter verbirgt."
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<p>Neben vielen anderen Organisationen unterstützen auch wir <a title="Zu CICTO.org" href="http://www.cicto.org" target="_blank">die Organisation CICTO.org,</a> die sich gegen die unglaublich schrecklichen Umstände in den süditalienischen Canile einsetzt:</p>
<blockquote><p>Viele Tierschützer können sich kaum vorstellen, warum wir als Tierschutzvereine gegen Tierheime kämpfen müssen und uns für deren Schliessung einsetzen.</p>
<p>Das ist verständlich, zumal der Begriff &#8220;Tierheim&#8221; bei uns gewisse Vorstellungen beinhaltet, die in krassem Gegensatz dazu stehen, was sich in Süditalien wirklich dahinter verbirgt.</p>
<p>Wohlweislich sind diese Tierlager öffentlich nicht zugänglich. Es gibt keine Öffnungszeiten und Aussenstehenden ist der Zutritt in aller Regel grundsätzlich verboten.</p>
<p>In ganz Apulien gibt es über einhundert Anlagen – oft alte Schlachthöfe oder Industrieareale in denen 50, 200, 500 oder auch 1200 Hunde eingepfercht werden. 50-70% der Hunde sind mehr oder weniger krank, haben aufgequollene Pfoten, Räude, Krebs oder Leishmaniose. Über 60&#8217;000 Hunde warten hier auf Ihren Tod &#8211; etwa genau so viele sind frei auf den Strassen, Müllhalden und Stränden. Das ist die Hundehölle von Apulien.</p></blockquote>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tZl0TH88Pdo&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/tZl0TH88Pdo&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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