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	<title>LASSY.org &#187; Tierschutz</title>
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	<description>Tierschutz braucht Öffentlichkeit</description>
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		<title>Unerwartete Gegner</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Veterinäramt]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder von uns, der im Tierschutz tätig ist, muss früher oder später feststellen, dass sein soziales Engagement nicht nur positive Resonanzen mit sich bringt. Mit diesen Umständen muss man wohl leben und arrangiert sich mit den negativen Seiten. Schliesslich geht es hier um die Tiere und es wäre sicherlich falsch, sich von solchen Fallstricken beirren zu lassen. Doch treffe ich in letzter Zeit immer häufiger auf "unerwartete Gegner", und zwar so geballt, dass ich diesen Artikel schreibe und Sie, liebe Leserinnen und Leser, frage, ob Ihnen ähnliches passiert ist oder ob ich einem Zufall auferlegen bin.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/08/vorsicht.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-3090" title="vorsicht" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/08/vorsicht.jpg" alt="" width="350" height="233" /></a></p>
<p>Jeder von uns, der im Tierschutz tätig ist, muss früher oder später feststellen, dass sein soziales Engagement nicht nur positive Resonanzen mit sich bringt. Zum Einen wird man mit allgegenwärtiger Missgunst und Streitereien innerhalb der Tierschutz-&#8221;Szene&#8221; konfrontiert, zum Anderen wird die tierschützerische Tätigkeit im Freundes- und Bekanntenkreis häufig als nervig oder Spinnerei abgetan.</p>
<p>Zudem gibt es viele Menschen, die insbesondere den Auslandstierschutz in Frage stellen und mal mehr oder weniger stichhaltige Argumente dagegen liefern.</p>
<p>Als größtes Übel innerhalb des Tierschutzes gelten meiner Meinung nach die schwarzen Schafe, die es leider zu Hauf gibt und die unser aller Ruf schädigen.</p>
<p>Nun, mit diesen Umständen muss man wohl leben und arrangiert sich mit den negativen Seiten. Schliesslich geht es hier um die Tiere und es wäre sicherlich falsch, sich von solchen Fallstricken beirren zu lassen.</p>
<p>Doch treffe ich in letzter Zeit immer häufiger auf &#8220;unerwartete Gegner&#8221;, und zwar so geballt, dass ich diesen Artikel schreibe und Sie, liebe Leserinnen und Leser, frage, ob Ihnen ähnliches passiert ist oder ob ich einem Zufall auferlegen bin.</p>
<p><strong>Sind </strong><strong>Tierschützer bei</strong><strong> Versicherungen unerwünscht?</strong></p>
<p>So bekam ich vor kurzem einen Anruf von einer befreundeten Tierschützerin, die mir erzählte, dass das Versicherungsunternehmen, mit dem sie schon seit Jahren zusammenarbeitet, sich plötzlich weigert, die Pflegestellenversicherung weiter anzubieten.</p>
<p>Ein anderer Tierschützer berichtete mir, dass er ebenfalls Probleme mit seiner Versicherung hat, die sich weigert, einen Hund zu versichern, obwohl dieser weder auf irgendeiner Liste steht, irgendeinen &#8220;Vorfall&#8221; hatte noch besonders groß oder ähnliches ist.</p>
<p>Dem bin ich spasseshalber mal nachgegangen und habe festgestellt, dass ich meinen Hund bei exakt der Versicherung, bei der ich ihn vor 2 Jahren versichert habe, heute nicht mehr versichern könnte &#8230; Merkwürdig.</p>
<p>Besonders herausragend fand ich jedoch, dass die gleiche Versicherung mir auf Anfrage mitteilte, dass sie sogenannte Zwingerversicherungen nur noch für Züchter anbietet und diese Police Tierschutzvereinen nicht mehr zur Verfügung steht.</p>
<p>Nun, natürlich kann es sein, dass gerade die Tierschutzvereine sich als besonders kostenintensiv herausgestellt haben, allerdings sollten die Versicherungen nicht vergessen, dass eben diese Vereine auch Ansprechpartner Nummer Eins sind, wenn Adoptanten Fragen zu Versicherung, Hundesteuer und Co. haben.</p>
<p><strong>Todbringende Hunde aus dem Ausland?</strong></p>
<p>Ebenfalls erstaunlich häufig erleben wir in letzter Zeit, dass ausgerechnet Tierärzte stellenweise sehr ablehnend auf Hunde reagieren, die aus dem Auslandstierschutz stammen. So häufen sich Berichte von Organisationen und Adoptanten, dass sie nahezu wie Kunden zweiter Klasse behandelt werden, wenn sie mit ihrem Vierbeiner beim Tierarzt vorstellig werden und dieser den Heimtierausweis aus einem anderen Land  erblickt.</p>
<p>Mir selber ist es vor ein paar Tagen passiert, dass eine Interessentin für einen unserer &#8220;Palencia&#8221;-Welpen nach erfolgreicher Vorkontrolle plötzlich Abstand von der Adoption des Hundes nahm.</p>
<p>Begründung: Ihr Tierarzt hatte ihr eindringlich davon abgeraten, den Hund zu übernehmen, da &#8220;solche Tiere&#8221; Krankheiten einschleppen und früher oder später schwer krank werden.</p>
<p>Dann, vor einigen Wochen, bekamen wir eine Anfrage, ob wir einen alten Hund aufnehmen könnten, der schon seit Jahren in einer Familie mit Kind lebt. Als der Hund Symptome gezeigt hat, die auf Leishmaniose deuten könnten, wurde der Besitzerin von ihrer Tierärztin dringend geraten, das Tier sofort abzugeben, weil es eine Gefahr für die Gesundheit des im Haus lebenden Kindes darstellen würde.</p>
<p>Nun sollte man eigentlich der Meinung sein, dass ein Tierarzt doch Interesse daran haben sollte, seinen Kunden unaufgeregt und sachlich aufzuklären. Schliesslich ist die Gefahr, Leute in Panik zu versetzen doch recht hoch, wenn es um das eigene Haustier geht und welcher Veterinär möchte schon angsterfüllte Kunden haben?</p>
<p><strong>Jägerlatein als Running Gag</strong></p>
<p>Derweil macht ein besonders makabrer &#8220;Running Gag&#8221; im Hochtaunuskreis (aber sicherlich auch anderswo) in diesen Wochen wieder die Runde. Bereits seit über einem Jahrzehnt erscheint in den Regionalzeitungen immer die gleiche Anzeige, aufgegeben von den örtlichen Jägern:</p>
<p>Abgebildet ist ein totes Reh, um genauer zu sein, das selbe Reh, welches in den Jahren zuvor auch abgebildet war. Darüber die Überschhrift: &#8220;Belohnung&#8221;, gefolgt von dem Aufruf, dass ein wildernder Hund eben dieses Reh gerissen hat und der Jenige, der einen Hinweis auf die Ergreifung liefert eben eine Belohnung erhält.</p>
<p>Nun, falls das Reh tatsächlich von einem Hund gerissen wurde, kann man wohl davon ausgehen, dass der Bösewicht rein gesundheitlich nicht mehr in der Lage sein dürfte, eine solche Tat zu wiederholen.</p>
<p>Interessant ist allerdings der Aspekt, dass die Regionalzeitungen diesen durchschaubaren Unsinn Jahr für Jahr nahezu identisch abdrucken, ohne zu hinterfragen, ob etwas an der Geschichte dran ist.</p>
<p><strong>Lobbyisten gegen Tierschützer?</strong></p>
<p>Doch was steckt dahinter? Wer hat ein Interesse daran, an sich harmlosen Tierschützern das Leben und die Arbeit zu erschweren? Während ewiggestrige Jagdtreibene von Natur aus kein Interesse daran haben dürften, dass irgendjemand ihr &#8220;Revier&#8221; betritt, sieht das bei Versicherungen, Tierärzten und willfährigen Regionalzeitungen schon etwas aus.</p>
<p>Nun, eine kleine Regionalzeitung wird einer Jagdgesellschaft kaum eine Anzeige abschlagen. Zumal die Jäger gerade im ländlichen Raum einen enormen Einfluss haben, häufig öffentliche Ämter bekleiden und sich zum Teil aus der regionalen Wirtschaft rekrutieren.</p>
<p>Und ein Tierschutzverein, der Hunde aus Spanien vermittelt, tritt in Konkurrenz zu einem Züchter, der Hunde verkauft. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass gerade aus den Zuchtverbänden und den auf Rasse spezialisierten &#8220;Hundesportvereinen&#8221; jedes &#8220;Tod und Teufel&#8221;-Argument genutzt wird, um die eigene &#8220;Ware&#8221; anzupreisen und die Konkurrenz gleichzeitig schlecht aussehen zu lassen.</p>
<p>Auch die Veterinärbehörden sind häufig nicht besonders begeistert von engagierten Tierschützern, stellen diese doch ein enormes Maß an Arbeit dar. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich bestimmte Veterinärämter beinahe einen Namen als Tierschutzgegner gemacht haben, was in manchen Fällen tatsächlich dazu führt, dass ein Verein seine Arbeit aufgibt oder den Standort wechselt.</p>
<p><strong>Paranoia oder Zufall?</strong></p>
<p>Nun könnte ich hier ewig referieren, wie frustrierte Massenvermehrer und Zuchtfetischisten ihre Tierärzte unter Druck setzen und wie missmutige Behördenvertreter dauernörgelnde Tierschützer ins Visier nehmen. Ich könnte Vermutungen darüber aufstellen, dass es eben doch eine gewaltige Lobby gibt, die aus für sie guten Grund unsere Arbeit erschwert,  sabotiert und wie sie in verschiedenen Bereichen Druck ausübt..</p>
<p>Doch ob meine Vermutungen stimmen, ob es tatsächlich nur eine zufällige Häufung von Ärgernissen ist oder ob ich gar meine Verstand verliere, kann und möchte ich hier nicht klären.</p>
<p>Merkwürdig bleibt es trotzdem &#8230;</p>
<img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=3087&type=feed" alt="" /><p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Békéscsaba und Békéscsaba</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen unseres Projekts "Cavea Maiestas" rufen wir zur Zeit dazu auf, unsere Baumassnahmen im Tierheim Békéscsaba mit Spenden zu unterstützen. Nun haben wir erfahren, dass eine andere Tierschutzorganisation ebenfalls einen Spendenaufruf gestartet hat, um ein Bauprojekt in einem Tierheim Békéscsaba zu verwirklichen. Nach anfänglicher Verwirrung konnten wir dieses Kuriosum allerdings aufklären. Während wir für das offizielle Tierheim von Békéscsaba sammeln, engagiert sich die Tierschutzorganisation "Sunnydays for Animals e.V." für eine private Tierschützerin, die ebenfalls in Békéscsaba lebt. Hierbei wünschen wir unseren KollegInnen viel Erfolg!
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/03/bekescsabaxx.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-2220" title="bekescsabaxx" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2010/03/bekescsabaxx.jpg" alt="" width="250" height="158" /></a></p>
<p><strong>Update: </strong>In unserer Richtigstellung via E-Mail vom 10. März sind uns zwei Fehler unterlaufen. Wie uns Frau Schmidt mitteilt, heisst der Verein korrekt &#8220;Sunnydays for Animals e.V.&#8221;.  Des Weiteren hat &#8220;Sunnydays for Animals e.V.&#8221; im letzten Jahr NICHT die Goldene Pfote von TASSO gewonnen, sondern einen Platz auf der Shortlist belegt.</p>
<p>Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen!</p>
<p>Im Rahmen unseres Projekts &#8220;Cavea Maiestas&#8221; rufen wir zur Zeit dazu auf, unsere Baumassnahmen im Tierheim Békéscsaba mit Spenden zu unterstützen. Nun haben wir erfahren, dass eine andere Tierschutzorganisation ebenfalls einen Spendenaufruf gestartet hat, um ein Bauprojekt in einem Tierheim Békéscsaba zu verwirklichen.</p>
<p>Nach anfänglicher Verwirrung konnten wir dieses Kuriosum allerdings aufklären.</p>
<p>Während wir für das offizielle Tierheim von Békéscsaba sammeln, engagiert sich die Tierschutzorganisation &#8220;<a href="http://www.sunnydays-for-animals.de/" target="_blank">Sunnydays for Animals e.V.</a>&#8221; für eine private Tierschützerin, die ebenfalls in Békéscsaba lebt. Hierbei wünschen wir unseren KollegInnen viel Erfolg!</p>
<p>Cavea Maiestas engagiert sich also im <strong>städtischen</strong> Tierheim von Békéscsaba, welches keinerlei finanzielle Unterstützung von der Gemeinde erhält und in dem etwa 170 Hunde ihr Dasein fristen.</p>
<p>Das Tierheim ist dringend renovierungsbedürftig und in Teilen baufällig, dem entsprechend werden wir zum größten Teil wirklich dringende Arbeiten verrichten, wie z.B. Zäune reparieren und Unterstände bauen.</p>
<p>Wir benötigen nach wie vor dringend Baumaterial:</p>
<ul>
<li>Holz (Balken, Latten, Kanthölzer etc.)</li>
<li>Holzschrauben und Nägel</li>
<li>Zement</li>
<li>Terassenfliesen</li>
<li>Material für Unterstände, also Wellbleche, Dachpappen etc.</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>Für die Tiere in Békéscsaba benötigen wir u.a.</p>
<ul>
<li>Futter, insbesondere Welpenfutter</li>
<li>Medikamente</li>
<li>Verbandsmaterialien</li>
<li>Decken, Handtücher</li>
<li>Halsbänder, Geschirre, Leinen</li>
<li>Körbe</li>
<li>und vieles mehr.</li>
</ul>
<p><script>document.write(str_rot13('<n uers="znvygb:vasb@ynffl.bet">Jraa Fvr haf urysra zöpugra, serhra jve haf nhs Vuer Anpuevpug.</n>'));</script><noscript>info AT lassy DOT org</noscript></p>
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		<title>Helfen Sie Lilly!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 21:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Listenhund]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erst 15 Monate alte Dogo-Argentino-Dame Lilly wurde von ihrem "Herrchen" einfach abgegeben. Leider hat die Süße massive Allergien,leidet an einer chronischen Ohrenentzündung und war wohl ständig scheinträchtig, so dass ihre Gesäugeleiste schon verändert ist. Die Behandlung die spezielle Ernährung werden leider sehr kostenintensiv. <strong>Aus diesem Grunde suchen wir für unsere Süße dringend Tierarztpaten, die die Möglichkeit haben, einen Teil der Kosten zu übernehmen.</strong>
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<li><a href='http://www.lassy.org/strasentieren-in-der-eu-helfen/' rel='bookmark' title='Straßentieren in der EU helfen'>Straßentieren in der EU helfen</a> <small>Folgende E-Mail erreichte uns heute. Thema ist der unsägliche Plan...</small></li>
<li><a href='http://www.lassy.org/helfen-sie-mit-offentlichkeit-zu-schaffen/' rel='bookmark' title='Helfen Sie mit, Öffentlichkeit zu schaffen!'>Helfen Sie mit, Öffentlichkeit zu schaffen!</a> <small>Was können Sie tun? Teilen Sie uns aktuelle Informationen mit...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update: </strong>Vor einigen Tagen haben wir Euch Lilly vorgestellt. Die arme Dogo-Argentino-Hündin wurde einfach abgegeben und lebt nun bei uns. Heute hatten wir Gelegenheit, mit Lillies Tierärztin zu telefonieren.</p>
<p>Die Tierärzin war sehr freundlich und hilfbereit, leider waren die Informationen über unsere Süße nicht sehr schön.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2009/12/lilly3.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="lilly3" src="../wp-content/uploads/2009/12/lilly3.jpg" alt="lilly3" width="250" height="170" /></a></p>
<p>Schon gestern war uns aufgefallen, dass Lilly an vielen Stellen ihres Körpers kein Fell hat und anfing, sich blutig zu beissen und zu kratzen. Die letzte Nacht hat sie bei mir im Bett geschlafen, damit sie wenigstens ein wenig Ruhe findet.</p>
<p>Nun haben wir die traurige Gewissheit. Lilly hat massive Allergien, leider war der Vorbesitzer nicht bereit, sie entsprechend behandeln zu lassen. Nun hat sie Kortison gespritzt bekommen und wir haben für sie ein spezielles Allergiefutter gekauft.</p>
<p><strong>Doch damit nicht genug der schlechten Nachrichten.</strong></p>
<p>Lilly hat mit einer chronischen Ohrenentzündung zu kämpfen und war wohl ständig scheinträchtig. Uns war gleich zu Beginn aufgefallen, dass ihre Gesäugeleiste verändert ist. Wir werden sie schnellstmöglich kastrieren lassen und die Ohren werden auch behandelt.</p>
<p>Die Behandlung von Lilly und die spezielle Ernährung werden leider sehr kostenintensiv. Aus diesem Grunde suchen wir für unsere Süße dringend Tierarztpaten, die die Möglichkeit haben, einen Teil der Kosten zu übernehmen.</p>
<p>Wenn Sie diesem tollen Hund helfen möchten, <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.lassy.org/kontakt/" target="_self">freuen wir uns auf Ihre Nachricht</a>!</p>
<h2>Lilly, einfach abgeschoben</h2>
<p>Seit gestern haben wir einen neuen Gast in unserer Hundehütte. Die 15 Monate alte Dogo-Argentino-Dame Lilly wurde von ihrem &#8220;Herrchen&#8221; einfach mit der Begründung abgegeben, dass der Hund &#8220;weg muss&#8221;. Ein Bekannter des Vorbesitzers bestätigte uns unseren Eindruck, dass es so für Lilly besser ist und wir haben uns bereit erkärt, die verängstigte Hündin bei uns aufzunehmen.</p>
<p><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/12/IMG_5254.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignnone size-full wp-image-1887" title="IMG_5254" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/12/IMG_5254.jpg" alt="IMG_5254" width="400" height="488" /></a></p>
<p>Obwohl sie augenscheinlich kein gutes Leben hatte, trauert sie sehr.</p>
<p>Nun darf Lilly sich erstmal aklimatisieren und schläft bei Pflegepapa im Bett. Unser Teilzeit-Pitbull Bomi hat sich gleich schwer in sie verliebt, so dass die beiden zusammenleben werden, sobald wir die Süße medizinisch gecheckt haben und wissen, dass sie gesund ist.</p>
<p>Sie hat ein Problem mit der Gesäugeleiste und Veränderungen an der Haut, wir hoffen, dass sich dies als harmlos rausstellt.</p>
<p>Natürlich sucht Lilly ein neues Zuhause. Sie ist ungefähr 65cm hoch, geimpft und ihren Artgenossen gegenüber im Rudel zur Zeit noch sehr schüchtern. In der Hunde-Kita zeigt sie jedoch schon ein bisschen mehr Selbstbewusstsein, so dass es für Lilly sicherlich besser wäre, als Einzelhund vermittelt zu werden.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2009/12/IMG_5253.jpg" rel='prettyPhoto'><img title="IMG_5253" src="../wp-content/uploads/2009/12/IMG_5253.jpg" alt="IMG_5253" width="400" height="261" /></a></p>
<p>Sie beherrscht schon einige Grundkommandos und ist Menschen gegenüber freundlich zurückhaltend. Wie sie sich Kindern gegenüber verhält können wir zur Zeit noch nicht abschätzen.</p>
<p>Lilly ist ein Listenhund, je nach Bundesland ist die Haltung mit Auflagen verbunden oder verboten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spinnefeind &#8230;</title>
		<link>http://www.lassy.org/spinnefeind/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Tierschutzorganisationen wird Angst und Bange bei der Frage, wie sie ihre Arbeit finanzieren sollen und so müssen Wege gefunden werden, an Geld zu kommen. Doch anstelle kreativer Ideen häufen sich zur Zeit Verdächtigungen und Streitereien. Welche Züge das annimmt und was das mit Tierschutz zu tun hat, fragen wir uns in diesem Artikel
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1916" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><a href="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/11/boese1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-1916" title="boese" src="http://www.lassy.org/wp-content/uploads/2009/11/boese1.jpg" alt="(c) pixelio.de" width="250" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">(c) pixelio.de</p></div>
<p>Es sind schwere Zeiten. Auch wenn die Medien das Ende der Wirtschaftskrise beschwören und die neue Regierung voll auf &#8220;Wachstum&#8221; setzt, spüren insbesondere Tierschützerinnen und Tierschützer, dass die Bereitschaft zu spenden deutlich abnimmt.</p>
<p>Dies ist auch kein Wunder. Gerade heute ging durch die Nachrichten, dass sich das Konsumklima verschlechtert hat. Die Menschen sind völlig zu Recht vorsichtig, die Angst um Arbeitslosigkeit geht herum und dem entsprechend sind viele Ende 2009 lange nicht mehr so großzügig wie noch vor zwei Jahren.</p>
<p>Vielen Tierschutzorganisationen wird also Angst und Bange bei der Frage, wie sie ihre Arbeit finanzieren sollen und so müssen Wege gefunden werden, an Geld zu kommen.</p>
<p>Nun könnte man erwarten, dass sich die Orgas Gedanken machen und mit kreativen, aussergewöhnlichen und neuen Ideen auf &#8220;Spendenfang&#8221; gehen.</p>
<p><strong>Weit gefehlt …</strong></p>
<p>… dafür findet sich in letzter Zeit vermehrt ein neuer Trend:</p>
<p>Viele Tierschützer und insbesondere -Innen haben eine besonders &#8220;kreative&#8221; Möglichkeit gefunden, wie sie mit der verschärften Lage umgehen. So erreichten mich in den letzten zwei Wochen insgesamt 15 (sic!) E-Mails von besorgten Menschen, die herausgefunden haben wollen, dass ein Tierschutzverein oder eine Person entweder</p>
<p>a) Gelder veruntreut<br />
b) Lügen verbreitet<br />
c) als Hundehändler arbeitet<br />
oder alles zusammen tut.</p>
<p>In jeder E-Mail wurde eindringlich davor gewarnt, diesem Verein oder dieser Person zu vertrauen oder mit ihnen zu arbeiten. Und in jeder E-Mail wurden möglichst viele Menschen in Kopie genommen.</p>
<p><strong>Nun, machen wir uns nichts vor.</strong></p>
<p>Viele TierschützerInnen sind sich untereinander spinnefeind. Aus einem gegründeten Verein gehen in der Regel innerhalb von zwei Jahren mindestens drei Splittergruppen hervor. Meistens scheitert die Zusammenarbeit nicht an unterschiedlichen Ansichten, sondern an persönlichen Streitereien, Machtansprüchen und Vereinsfilz.</p>
<p>Und gerade in Zeiten, wo wenig Geld da ist und die Nerven noch etwas blanker liegen als sonst, eskaliert eine kleine Meinungsverschiedenheit vielleicht etwas schneller als zu anderen Zeiten.</p>
<p>Dennoch wundert mich die Häufigkeit und die Intensität der letzten Zeit.</p>
<p><strong>Fremdschämen ist angesagt …</strong></p>
<p>Das führt dann soweit, dass die Beteiligten in großer Runde mit Dreck um sich werfen. Und mit jeder E-Mail, jedem Foreneintrag wird die Schar der Involvierten größer. Gönnen Sie sich einfach mal den &#8220;Spass&#8221; und besuchen Sie ein X-beliebiges Tierschutzforum. Es wird nicht lange dauern, bis Sie auf heftigste Streitereien treffen.</p>
<p>Dabei wird mit schmutzigen Details nicht gespart. So erfahren wir alles über die Beteiligten: von finanziellen und gesundheitlichen Problemen, sexueller Orientierung inkl. aller Fetische, Verwandschaftsverhältnissen, unehelichen Kindern, Falten, Cellulitis, Warzen und so weiter und so fort.</p>
<p>Hier werden Telefonnummers oder ganze Adressen und privateste Details mit dem Ziel, zu verletzen, veröffentlicht. Man bezichtigt sich gegenseitig diverser Straftaten und schlussendlich sind es meist besonnene Administrator oder User, die dem Terror ein Ende setzen, in dem sie auf das eigentliche Thema des Forums hinweisen.</p>
<p><strong>Nur zur Erinnerung – hier geht es um Tierschutz ;-)</strong></p>
<p>Die Ergebnisse solcher Auseinandersetzungen tragen häufig sehr seltsame Züge. So wurde ich einmal Zeuge, wie sich zwei Damen mittleren Alters beinahe darum prügelten, wer denn nun die Katze retten dürfe.</p>
<p>So mag der Ausruf &#8220;Aber ICH wollte das Kätzchen retten!&#8221; noch Schmunzeln hervorrufen. Wesentlich weniger lustig stellt sich ein solcher &#8220;Zickenkrieg&#8221; dort da, wo eigentlich ein kühler Kopf bzw. eine helfende Hand von Nöten wäre.</p>
<p><strong>Ein Beispiel aus dem richtigen Leben: </strong></p>
<p>Eine deutsche Tierschutzorganisation arbeitet mit einem Tierheim im Ausland zusammen und vermittelt Hunde aus eben diesem Tierheim nach Deutschland. Um in den Genuss dieser selbstlosen Hilfe zu kommen, mussten sich die Betreiber des Tierheims jedoch verpflichten, <strong>exclusiv und ausschliesslich</strong> mit diesem Verein zu arbeiten.</p>
<p>Dieser Vertrag hat einzig und allein zum Zweck, sich die lästige Konkurrenz vom Hals zu halten. Insbesondere die, die sich aus ehemaligen Mitstreitern rekrutiert. Natürlich behauptet der Verein das Gegenteil und verweist darauf, dass man ja schliesslich einiges vor Ort erreicht habe.</p>
<p>Als wir im Sommer diesen Jahres einen Hund zwecks Vermittlung an eine Familie aus diesem Tierheim holen wollten, musste uns die Leitung mitteilen, dass sie uns das Tier leider nicht geben dürfe und verwies darauf, dass der besagte Verein ansonsten die Hilfen einstellen würde.</p>
<p>Was ist die Folge? Wenn der &#8220;Exclusiv-Verein&#8221; einen Hund nicht vermittelt, gibt es für eine andere Organisation keine Möglichkeit, dem Tier zu helfen. Schade für den Hund, jämmerlich für den Verein …</p>
<p>Die Tierschützer im Ausland sind übrigens häufig irritiert bzw. verwundert oder gar beschämt über die Art und Weise, wie die viele deutsche Tierschützer &#8220;zusammenarbeiten&#8221;.</p>
<p><strong>Sooo schwer können die Zeiten eigentlich nicht sein …</strong></p>
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		<item>
		<title>Interview: Mònica Palnas Casviner vom C.A.A.D. in Castellbisbal</title>
		<link>http://www.lassy.org/interview-monica-palnas-casviner-vom-caad-in-castellbisbal/</link>
		<comments>http://www.lassy.org/interview-monica-palnas-casviner-vom-caad-in-castellbisbal/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Castellbistal]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf unserer Internetseite möchten wir Ihnen gerne einige Tierschützerinnen und Tierschützer vorstellen, die uns mit ihrem Einsatz begeistern und von denen wir denken, dass sie unsere Unterstützung verdient haben. Aus diesem Grund haben wir ein paar Fragen zusammengestellt und diese verschickt.
Unser erstes Interview haben wir mit Mònica Palnas Casviner geführt. Mònica führt mit ihrem Team das C.A.A.D in Castellbisbal nahe Barcelona. Einen ausführlichen Bericht über Mònica und ihr Team finden Sie hier.
Mònica spricht ganz hervorragend deutsch und ich habe mich entschieden, ihre Antworten nicht in <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/interview-monica-palnas-casviner-vom-caad-in-castellbisbal/" rel="nofollow">[...]</a>
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<li><a href='http://www.lassy.org/das-caac-in-castellbisbal-spanien-teil-4/' rel='bookmark' title='Das C.A.A.C in Castellbisbal (Spanien) Teil 4'>Das C.A.A.C in Castellbisbal (Spanien) Teil 4</a> <small>Hier finden Sie Teil 1, Teil 2 und Teil 3...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserer Internetseite möchten wir Ihnen gerne einige Tierschützerinnen und Tierschützer vorstellen, die uns mit ihrem Einsatz begeistern und von denen wir denken, dass sie unsere Unterstützung verdient haben. Aus diesem Grund haben wir ein paar Fragen zusammengestellt und diese verschickt.</p>
<p>Unser erstes Interview haben wir mit Mònica Palnas Casviner geführt. Mònica führt mit ihrem Team das C.A.A.D in Castellbisbal nahe Barcelona. <a href="http://www.lassy.org/castell-bistal/" target="_self">Einen ausführlichen Bericht über Mònica und ihr Team finden Sie hier.</a></p>
<p>Mònica spricht ganz hervorragend deutsch und ich habe mich entschieden, ihre Antworten nicht in Sachen Grammatik und Rechtschreibung zu korrigieren, damit ich nicht versehentlich ihre Aussagen verfälsche.</p>
<p><strong>Stelle euch kurz vor und beschreibe, was ihr tut. Wie heisst eure Organisation und wo liegt euer Schwerpunkt? </strong></p>
<p>Wir sind eine kleine Gruppe von 3 Frauen und 2 Männer die helfen den ausgesezten Hunde und Katzen vom Dorf Castellbisbal, nah von Barcelona. Dort gab es eine Tötungstation und wir haben viel gearbeitet um Hilfe zu bekommen damit wir Familien fuer die Tiere prinzipiell im Ausland finden. Die Tötungen haben sich am Ende von 2003 beendet in dieser Tötungstation Dank zur Hilfe von einigen Deutschen Organisationen. Wir heissen Salvem Animals a Catalunya (Tierrettung in Katalonien).</p>
<p><strong>Wie seid ihr dazu gekommen? Was war der ausschlaggebene Punkt, warum du zum Tierschutz gekommen bist? </strong></p>
<p>Ich habe schon als Teenager ein Paar Strassenhunde in Barcelona abgeholt und nach Hause genommen&#8230; einer war ein riesiger Dobermann, ich hatte ihn in der Mitte einer der wichtigsten Strassen Barcelonas gefunden und weil ich nirgendwo hatte ihn zu lassen, ich habe ihn zu meiner Oma gebracht. Meine liebe Oma war erstaunt aber hat&#8217;s mir erlaubt dass ich ihn da parke&#8230; und einige Tage spaeter (als ich beim Zufall in D. war) meine Schwester hatte ihn vermittelt. Und so fing alles an&#8230; Es gibt kein warum. Die Leute die zu den anderen helfen wollen sie wissen es schon in den jungsten Älter. Als Kind ich hatte gedacht ich wuerde Menschen in Afrika helfen, spaeter ich habe gelernt mein Platz war hier, mit den ausgesezten Hunde. Und deswegen habe ich Tiermedizin studiert, ich dachte wenn ich etwas Medizin wissen koennte alles waere fuer meine Aufgabe einfacher! Und ich hatte Recht.</p>
<p><strong>Beschreibe unseren Lesern die Situation bei euch vor Ort und wie sieht euer Alltag aus? </strong></p>
<p>Bei uns in Katalonien es gibt viele Sache die nicht richtig funktionieren. Die Politische Lage unseres Landes ist sehr traurig schon seit Jahrhunderte. Die Erziehung unserer Gesellschaft ist niedrig im Vergleich mit zB D. Die Kultur wegen der Haustiere ist nicht null aber fast. Unser Alltag im TH meint wir müssen immer bereits sein um mit ignorante Menschen und ihre arme Tiere zu handeln. Wir wissen nie wann kommt jemand und uns lügt. Wir wissen nie wie der Tag sich beenden wird: heute wir haben X Tiere, wer weisst ob wir am Ende des Tages X+11 Tiere haben oder X-2 falls sie sich beissen und sterben&#8230; (was zum Glück nicht so oft passiert). Wir putzen die Zwinger und Gehege, wir geben Medikamente zu den Tiere, wir müssen das Telefon antworten und versuchen, dass wenn man einen Tier nicht mehr haben kann/möchte, eine gute Loesung zu treffen&#8230;manchmal es ist sehr dringend und wir müssen unsere gehirne fit haben um ohne Ende Lösung nach Lösung treffen zu koennen!</p>
<p><strong>Was konntet ihr erreichen, woran arbeitet ihr im moment und erhofft ihr euch von der Zukunft? </strong></p>
<p>Unsere erste Ziel ist dass unsere Tiere so gesund wie möglich sind und zweitens, wir suchen unendlich qualitäts Vermittlungen fuer sie. Wir haben gelernt wir müssen unsere Arbeit lieben, und unseren Alltag auch soviel lieben damit alles klappt am Ende des Tages. Wir dürfen träumen dass die Lage sich verbessert, aber wir hoffen es nicht mehr. Wir sind aktive Menschen, keine Phylosofen&#8230; die Phylosofie ist fuer die, die nicht soviel zu tun wie wir haben!</p>
<p><strong>Was sind die schlimmsten Probleme und welche Hilfe benötigt ihr am dringendsten?</strong></p>
<ul>
<li>Die Amt versucht nicht dass die Gesetze respektiert werden. Die Amt macht Gesetze und investiert nicht damit man sie beobachtet.</li>
<li>Es gibt keine Kultur und keine Erziehung (ich rede generell) fuer die Umwelt, die Natur, die Haustiere.</li>
<li>Unsere Leute geben kein Wert zu den Tiere&#8230;</li>
</ul>
<p>Und im Tierheim:</p>
<ul>
<li>Wir brauchen einen richtigen Lager um das Futter zu &#8220;parken&#8221;</li>
<li>Wir brauchen unendlich gute Adoptanten</li>
<li>es gibt immer wichtige Kleinigkeiten die wir brauchen&#8230; natürlich auch Geld fuer die OPs die werden vom Rathaus nicht bezahlt.</li>
</ul>
<p><strong>Erzähle uns, was dir auf dem Herzen liegt und was du gerne loswerden möchtest.</strong></p>
<p>Ich möchte ein Ort haben wo wir ein Mobilhome oder Roulotte parken dürften, damit deutsche Freiwillige zum helfen kommen könnten. Und eine Roulotte waere auch gut zu haben. Aber zuerst das Ort!!</p>
<p><strong>Wie können wir helfen?</strong></p>
<ul>
<li>mit Werbung</li>
<li>mit guten Pflegestellen</li>
<li>mit Sachspenden</li>
<li>mit Fahrer</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Gib bitte eine Adresse und ein Spendenkonto an!</strong></p>
<p>Konto-Inhaber:<br />
Salvem Animals a Catalunya</p>
<p>Bank:<br />
Banco de Santander<br />
Alfons Sala, 55<br />
E-08640 Olesa de Montserrat</p>
<p>IBAN:<br />
ES73 0049 5080 8320 9501 6560</p>
<p>SWIFT:<br />
BSCHESMM</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dokumentation über Ungarn</title>
		<link>http://www.lassy.org/dokumentation-uber-ungarn/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im August reisten wir gemeinsam mit der Tierschutzinitiative Fellfreunde nach Ungarn und hatten die Gelegenheit, vor Ort mit den TierschützerInnen und den Verantwortlichen in den Tierheimen und Tötungsstationen zu sprechen.
Außerdem bekamen wir die Erlaubnis, in den Einrichtungen zu filmen. Herausgekommen ist eine 45-minütige Dokumentation, welche Sie hier in fünf Teilen ansehen können (Youtube lässt leider keine längeren Ausschnitte zu). Gerne stellen wir Ihnen den Film gegen Unkostenbeitrag auch auf DVD zur Verfügung. Nehmen Sie hierzu einfach Kontakt zu uns auf.
Teil 1: Tötungsstation Dunavesce – Interview <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/dokumentation-uber-ungarn/" rel="nofollow">[...]</a>
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<li><a href='http://www.lassy.org/hilferuf-aus-ungarn/' rel='bookmark' title='Hilferuf aus Ungarn'>Hilferuf aus Ungarn</a> <small>Folgenden Hilferuf bekamen wir heute aus Ungarn. Wer kann helfen?...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im August reisten wir gemeinsam mit der Tierschutzinitiative <a title="Zu den Fellfreunden" href="http://www.fellfreunde.net" target="_blank">Fellfreunde</a> nach Ungarn und hatten die Gelegenheit, vor Ort mit den TierschützerInnen und den Verantwortlichen in den Tierheimen und Tötungsstationen zu sprechen.</p>
<p>Außerdem bekamen wir die Erlaubnis, in den Einrichtungen zu filmen. Herausgekommen ist eine 45-minütige Dokumentation, welche Sie hier in fünf Teilen ansehen können (Youtube lässt leider keine längeren Ausschnitte zu). Gerne stellen wir Ihnen den Film gegen Unkostenbeitrag auch auf DVD zur Verfügung. Nehmen Sie hierzu <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.lassy.org/kontakt/" target="_self">einfach Kontakt zu uns auf</a>.</p>
<p><strong>Teil 1: Tötungsstation Dunavesce – Interview mit Gabor, dem Leiter der Station</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.youtube.com/v/yT8IxxUQAYM&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yT8IxxUQAYM&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/yT8IxxUQAYM&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" data="http://www.youtube.com/v/yT8IxxUQAYM&amp;hl=de&amp;fs=1"></embed></object></p>
<p><strong>Teil 2: Tierheim Paks – Gespräch mit der Betreiberin Elisabeth und Besuch bei Katta und der kleinen Auffangstation in Kiskörös</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.youtube.com/v/2K-RRS9Md1M&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2K-RRS9Md1M&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/2K-RRS9Md1M&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" data="http://www.youtube.com/v/2K-RRS9Md1M&amp;hl=de&amp;fs=1"></embed></object></p>
<p><strong>Teil 3: Tötungsstation und Tierheim Kiskunfelegyhaza – Gespräch mit der ehrenamtlichen Helferin Timmy</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.youtube.com/v/qktHYJfKcJw&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qktHYJfKcJw&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/qktHYJfKcJw&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" data="http://www.youtube.com/v/qktHYJfKcJw&amp;hl=de&amp;fs=1"></embed></object></p>
<p><strong>Teil 4 und 5: Interview mit Attila, einem berühmten Tierschützer in Ungarn</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.youtube.com/v/w3z4bFBhcbs&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/w3z4bFBhcbs&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/w3z4bFBhcbs&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" data="http://www.youtube.com/v/w3z4bFBhcbs&amp;hl=de&amp;fs=1"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.youtube.com/v/RIFrobM2vtM&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RIFrobM2vtM&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/RIFrobM2vtM&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" data="http://www.youtube.com/v/RIFrobM2vtM&amp;hl=de&amp;fs=1"></embed></object></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.lassy.org%2Fdokumentation-uber-ungarn%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><img src="http://www.lassy.org/?ak_action=api_record_view&id=1441&type=feed" alt="" /><p>Related posts:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Aktuelles: Hallo Salta und Sirius!</title>
		<link>http://www.lassy.org/aktuelles-hallo-salta-und-sirius/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 10:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Dienstag dürfen wir Mischlings-Hündin Salta bei uns begrüßen. Ihr Herrchen muss zur Zeit leider im Krankenhaus behandelt werden, so dass wir die süße Hündin bei uns in Pflege genommen haben.
Mittlerweile hat sie sich sehr gut eingelebt und hat sich ihren Stammplatz unter Pflegepapas Schreibtisch gesichert.
Ende nächster Woche erwarten wir schon den nächsten Zuwachs. Bordeaux-Dogge Sirius verlässt das Tierheim in Ungarn zieht bei uns ein. Er hat eine schwere Augen-OP vor sich und muss noch einige Kilos zunehmen, bis er in eine neue Familie ziehen <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/aktuelles-hallo-salta-und-sirius/" rel="nofollow">[...]</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Dienstag dürfen wir Mischlings-Hündin Salta bei uns begrüßen. Ihr Herrchen muss zur Zeit leider im Krankenhaus behandelt werden, so dass wir die süße Hündin bei uns in Pflege genommen haben.</p>
<p>Mittlerweile hat sie sich sehr gut eingelebt und hat sich ihren Stammplatz unter Pflegepapas Schreibtisch gesichert.</p>
<p>Ende nächster Woche erwarten wir schon den nächsten Zuwachs. Bordeaux-Dogge Sirius verlässt das Tierheim in Ungarn zieht bei uns ein. Er hat eine schwere Augen-OP vor sich und muss noch einige Kilos zunehmen, bis er in eine neue Familie ziehen kann.</p>
<p>Weniger gute Nachrichten gibt es für Maya, unsere Schäferhund-Mix-Hündin. Leider verschlimmert sich die Fehlstellung an den Hinterbeinen, so dass wir mit ihr einen HD-Spezialisten aufsuchen müssen.</p>
<p>Dogge Pugsley wurde derweil am Auge operiert, leider ist die OP nicht besonders gut verlaufen, so dass auch hier eine weitere Behandlung stattfinden muss.</p>
<p>Dafür gehen unsere Arbeiten am Haus endlich voran. Eine &#8220;Hecke&#8221; musste gefällt werden und in den nächsten Tagen werden die Freiläufe neu gezäunt, so dass auch der vordere Freilauf wieder zur Verfügung steht.</p>
<p>Außerdem stehen jetzt die Pläne für den Ausbau der ehemaligen Werkstatt. Wir hoffen bis zum Winter ein weiteres Hundezimmer zur Verfügung stellen zu können.</p>
<p>Nach wie vor <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.lassy.org/kontakt/" target="_self">sind wir für jede Hilfe dankbar</a> – begabte HandwerkerInnen sind genauso willkommen wie Baumaterial.</p>
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		<title>Die Parteien und der Tierschutz</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 08:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wahlkampf wird ja immer sehr viel versprochen. Die Albert-Schweitzer-Stiftung hat mal zusammengefasst, was die großen Parteien zum Thema Tierschutz zu sagen haben. Weitere Infos finden Sie hier.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wahlkampf wird ja immer sehr viel versprochen. Die Albert-Schweitzer-Stiftung hat mal zusammengefasst, was die großen Parteien zum Thema Tierschutz zu sagen haben. Weitere Infos <a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/analysen/tierschutz-bundestagswahl" target="_blank">finden Sie hier.</a></p>
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		<title>In eigener Sache: Bye Bye Werbewelt</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 14:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeschule]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherlich fragen Sie sich, warum wir Sie plötzlich mit Werbung beschallen. Bis dahin waren wir tatsächlich recht stolz darauf, dass wir auf Werbung verzichten konnten, da wir diese Webseite – vor allem jedoch unsere Tierschutzarbeit – aus eigener Tasche finanzieren konnten.
Nun, unsere Tiere haben in letzter Zeit zahlenmäßig zugelegt und – völlig zurecht – ein bisschen mehr Zeit und Liebe eingefordert, was mich dazu zwang, nachzudenken, wie sich Job und Tierschutz unter einen Hut bringen lassen.
Nach reichlicher Überlegung habe ich mich dazu entschieden, mich zukünftig <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/in-eigener-sache-bye-bye-werbewelt/" rel="nofollow">[...]</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich fragen Sie sich, warum wir Sie plötzlich mit Werbung beschallen. Bis dahin waren wir tatsächlich recht stolz darauf, dass wir auf Werbung verzichten konnten, da wir diese Webseite – vor allem jedoch unsere Tierschutzarbeit – aus eigener Tasche finanzieren konnten.</p>
<p>Nun, unsere Tiere haben in letzter Zeit zahlenmäßig zugelegt und – völlig zurecht – ein bisschen mehr Zeit und Liebe eingefordert, was mich dazu zwang, nachzudenken, wie sich Job und Tierschutz unter einen Hut bringen lassen.</p>
<p>Nach reichlicher Überlegung habe ich mich dazu entschieden, mich zukünftig mehr um Tiere und unsere Projekte und weniger um meinen Job in der Werbebranche zu kümmern. Da dies gerade in diesem Bereich nicht einfach ist, werde sage ich demnächst der Werbewelt &#8220;Bye Bye&#8221; und tausche endgültig Anzug gegen Gummistiefel.</p>
<p>Natürlich will ein solcher Schritt wohl überlegt sein und es müssen neue Einnahmequellen gefunden werden. Aus diesem Grunde haben wir auch <a title="Zur Hundeschule LASSY.org" href="http://hundeschule-lassy.org" target="_blank">eine Hundeschule</a> gegründet. Da wir uns eh täglich mit Hundeerziehung und -verhalten beschäftigen, war dieser Schritt für uns logisch.</p>
<p>Diese Arbeit ermöglicht uns, deutlich flexibler zu sein, auch wenn unser eh schon wenig luxuriöser Lebensstandard etwas leidet. Wir hoffen bis Ende des Jahres genügend einzunehmen, um Haus und Tiere weiter versorgen bzw. halten zu können.</p>
<p><strong>Wenn Sie also Ihrem Hund und uns etwas Gutes tun möchten, <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.lassy.org/kontakt" target="_self">freuen wir uns auf Ihre Nachricht</a>!</strong></p>
<p>Außerdem haben wir uns nach langem Ringen mit uns selber dazu entschieden, Werbung zu schalten, da wir eine kleine Provision für Ihren Klick bzw. Ihren Einkauf über unsere Seite bekommen.</p>
<p>Werbung nervt zwar, kann uns aber in diesem Fall weiterhelfen. Deshalb bitten wir um Verständnis für diesen Schritt.</p>
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		<title>Im Tal der Ahnungslosen</title>
		<link>http://www.lassy.org/im-tal-der-ahnungslosen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 17:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[oder die Onmacht der Unwissenden
Heute fand in Hanau eine kleine Demonstration gegen die Rodeo-Veranstaltung von &#8220;Rodeo America&#8221; statt. Die Betreiber, über die ich auch schon in anderem Kontext vor ein paar Tagen berichtet hatte, tingeln mit ihrer &#8220;Show&#8221; durch die Lande und sind dann immer für ein oder zwei Veranstaltungen – ähnlich wie ein Wanderzirkus – an einem Ort, bevor sie weiter reisen.
Und natürlich sind sich die Kleinstadt-Cowboys darüber im Klaren, dass Aktivtäten wie Bareback Riding (ein buckelndes Pferd ohne Sattel reiten) und Break Away <a style="text-decoration:none;" href="http://www.lassy.org/im-tal-der-ahnungslosen/" rel="nofollow">[...]</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>oder die Onmacht der Unwissenden</strong></p>
<p>Heute fand in Hanau eine kleine Demonstration gegen die Rodeo-Veranstaltung von &#8220;Rodeo America&#8221; statt. Die Betreiber, über die ich auch schon in anderem Kontext vor ein paar Tagen berichtet hatte, tingeln mit ihrer &#8220;Show&#8221; durch die Lande und sind dann immer für ein oder zwei Veranstaltungen – ähnlich wie ein Wanderzirkus – an einem Ort, bevor sie weiter reisen.</p>
<p>Und natürlich sind sich die Kleinstadt-Cowboys darüber im Klaren, dass Aktivtäten wie Bareback Riding<span class="ff2 fc0 fs10 fb"> (ein buckelndes Pferd ohne Sattel reiten)</span><span class="ff2 fc0 fs10"> </span><span class="ff2 fc2 fs10 fb">und Break Away Calf Roping (Kälber mit dem Lasso fangen) TierschützerInnen auf den Plan rufen, weshalb auf der Homepage von den Westernfans</span><span class="ff2 fc0 fs10"> dieses Thema ein eigenes Kapitel erhalten hat, in dem jede Menge &#8220;Argumente&#8221; aufgelistet sind, die belegen sollen, dass so ein Rodeo für Pferd, Bulle, Kalb etc. völlig ungefährlich ist. Selbst vermeintliche &#8220;Siege&#8221; gegen Demonstranten hat der hessische John Wayne  veröffentlicht.</span></p>
<p><span class="ff2 fc0 fs10">Nun gut, zum Einen lassen sich die Erkenntnisse in Sachen Tierschutz des Rodeochefs relativ leicht widerlegen, des Weiteren ist zumindest einer der gemeldeten Erfolge schlicht erfunden. Aber naja, meine Meinung zu dem Thema dürfte wohl klar sein. Nichts desto trotz habe ich heute eine Interview-Anfrage rausgesendet und bin mal gespannt, on es uns gelingt, eine kontroverse oder vielleicht sogar konstruktive Diskussion hinzubekommen …</span></p>
<p><span class="ff2 fc0 fs10">Wo wir beim Thema Diskussion sind, kommen wir auch zum eigentlichen Grund für diesen Artikel, nämlich zum heutigen Protest, der ehrlicherweise eher ein Protestchen war. Es ist immer wieder schade, dass solche &#8220;Randthemen&#8221; des Tierschutzes nur wenige Menschen anziehen – gerade in Hinblick auf die doch recht zahlreichen Tierschutz-Interessierten.</span></p>
<p><span class="ff2 fc0 fs10">Immerhin hatten sich doch ca. Zwanzig DemonstrantInnen gefunden, die sich auf der Zufahrt der Veranstaltung mit Transparenten postiert hatten und Infoblätter an die relativ wenigen Besucher des Rodeos verteilten.</span></p>
<p><span class="ff2 fc0 fs10"><strong>Leider musste ich bereits nach kurzer Zeit feststellen, dass der tierschützerische Ansatz die Besucher vollkommen überforderte.</strong></span></p>
<p><span class="ff2 fc0 fs10">Der qualifizierteste Kommentar aus der &#8220;Yihaaa&#8221;-Fraktion war der, dass der mitgebrachte Hund wasser bräuchte, weil das sonst auch Tierquälerei wäre. Allerdings benötigte der Kommentargeber nach einem kurzen Streitgespräch etwa fünf Minuten, bis er triumphierend zurückkehrte um den verblüfften ProtestlerInnen dieses Highlight der intellektuellen Streitkultur entgegenzuschleudern.</span></p>
<p><span class="ff2 fc0 fs10">Abgesehen davon kamen die üblichen Killer-Argumente ála &#8220;Geht erstmal arbeiten&#8221; oder &#8220;Geht doch nach Rumänien &#8220;(?) – ansonsten ungläubiges Kopfschütteln, &#8220;Lasst mich doch in Ruhe&#8221;, Wegsehen und – der Klassiker der Übersprungshandlungen –  Auslachen.</span></p>
<p><span class="ff2 fc0 fs10">Der Ansatz war auch der falsche. Die BesucherInnen und TeilnehmerInnen der Veranstaltung haben viel weniger cryptische Defizite. Denen mit Tierschutz zu kommen, ist vergleichbar damit, einen Grundschüler eine Abiturarbeit schreiben zu lassen. </span></p>
<p><span class="ff2 fc0 fs10">Das soll nicht pauschalierend sein, aber, wie sagt man so schön? Wir hatten es mit extrem flachen Kompetenzen zu tun bzw. mit extremer Ahnungslosigkeit gepaart mit Bildungsferne und fest manifestierten Weltbildern aus einer (glücklicherweise) längst vergangenen Zeit.</span></p>
<p><span class="ff2 fc0 fs10">Der durchschnittliche Besucher muss (leider) erstmal an viel grundlegendere Themen herangeführt werden. Das ein Auto, welches 25 Liter Benzin verbraucht weder für die Umwelt noch für das vermutlich eh nicht dicke Portmonaie besonders gut sein kann. Das es nicht gut ist, seine Kinder mit McDo*** fett zufüttern oder das Differenzen eben nicht durch Schreien gelöst werden können.</span></p>
<p><span class="ff2 fc0 fs10">Hier geht es um Basics des Zusammenlebens, welches viele der Menschen, die mir heute begegnet sind, leider nicht verinnerlicht haben. </span></p>
<p><span class="ff2 fc0 fs10"><strong>Wer Grundzüge des sozialen Verhaltens nicht beherrscht, kann unmöglich verstehen, was an einer solchen Veranstaltung falsch sein soll.</strong><br />
</span></p>
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