Virtuellen Tierschutz der etwas anderen Art …
Von Normen | 22. März 2009 | Kategorie: Aktuelle Informationen |… betreiben einige Schüler der Notre Dame High School in Massachusetts.
Hier geht es allerdings nicht um eine Petition, um sich für Tierechte einzusetzen, sondern um das Computerspiel “Call of Duty”. In dem sogenannten Ego-Shooter hat der Spieler die Möglichkeit, virtuelle Schäferhunde zu töten.
Das stößt laut gulli.com auf große Besorgnis bei High-School-Präsidentin Breanna Lucci. Wie die Internetseite berichtet, empört sich die Schülerin darüber, dass “Hunde als eine Form der Unterhaltung wieder und wieder zu töten” eines der Ziele des Spiels seien. “Die Eltern sollten wissen, was sie ihren Kindern da anschaffen. Der Mord von Tieren sollte niemals zu Unterhaltungszwecken missbraucht werden.”
Soweit, so richtig, aber:
Das in dem Spiel massenweise Menschen erschossen werden und eben dies die Hauptaufgabe des Spielers darstellt, bleibt unerwähnt …
Solche Meldungen sind es, die dafür sorgen, dass wir TierschützerInnen häufig für total bescheuert gehalten werden.
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