Wer das Geld hat, hat das Recht zu leben???

Folgende E-Mail haben wir erhalten und sind erschüttert:

Zu den Hintergründen: Die Hündin “Jaffa” sollte vermittelt werden, was nun leider nicht mehr möglich ist. Hier die E-Mail, warum das so ist. Wenn Ihr etwas ähnliches erlebt habt oder Infos habt, gebt uns bitte bescheid, um den betroffenen Tierschützern Material zu liefern. Von unserer Seite vielen Dank im Voraus!

Du kannst “Jaffa ” aus dem Verteiler nehmen, aber ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du nachfolgendes verbreiten könntest:

Das Thema Jaffa kann geschlossen werden, denn sie lebt nicht mehr….
Gestern Nacht ist Jaffa elend an einer Magendrehung verreckt, weil die Tierklinik sie nicht ohne “Cash” behandeln wollte. Ich habe Zeit meines Lebens meine Tierarztrechnungen bezahlt, und nun, wo es uns EINMAL finanziell nicht so toll ging, passiert so etwas.

Ich bin schockiert und völlig entsetzt über das Verhalten der Chefin der Tierklinik.
Da steht ein Hund vor ihr, der weint und sich krümmt vor Schmerzen, und sie sagt Eiskalt: Ohne Moos nix los.

In der Berufsordnung der Tierärztekammer Berlin steht unter §2 Absatz 4:
In Notfällen ist jeder Tierarzt zur Leistung erster Hilfe verpflichtet.

Nun haben wir bei der Polizei erstmal Anzeige erstattet, und die gute Frau Doktor wird wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vorgeladen.

Das war wirklich ein Freitag der 13….

Ich werde nun intervenieren gegen diese tolle Klinik, wo ich nur kann, auch die Berliner Tierärztekammer wird morgen informiert. Ich bin sehr gespannt ob dabei etwas herauskommt, und würde Euch sehr bitten, falls Euch schon mal ein derartiger Fall zu Ohren kam, mir Bescheid zu geben, denn ich habe keineVergleichsmöglichkeiten.

Bei der Tierklinik handelt es sich um die

Tierärztliche Klinik für Kleintiere
Berlin

Traurige und völlig geschockte Grüße

Die Anschrift und Telefonummer haben wir entfernt, um zu verhindern, dass böse Briefe geschrieben werden.

Für euch zur Info (ohne Anspruch auf Richtigkeit): Eine Magendrehung ist – wenn rechtzeitig erkannt – relativ gut zu behandeln. Allerdings ist die Behandlung sehr teuer (bis zu 2.500,– € ja nach Hund). Lebensbedrohlich ist nicht die Drehung des Magens als solche, sondern der Druck der im Körper des Tieres entsteht und so zum Kollabieren des Kreislaufes führt. Außerdem haben die Hunde häufig mit Spätfolgen zu kämpfen.

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2 Kommentare zu “Wer das Geld hat, hat das Recht zu leben???”

  1. Bettina sagt:

    Hallo,

    gibt es eigentlich etwas Neues? Gab es inzwischen ein Verfahren?

    LG

  2. Lucyfur sagt:

    Hallo (Guten Tag finde ich hier unpassend !) ,
    ich kann es nicht fassen !!! Man sollte wirklich dafür sorgen, dass diese Dame
    für ein anderes Gewerbe arbeitet ! Denn es ist für sie offensichtlich nur Arbeit !
    Andere TÄ opfern ihren Urlaub um unentgeltlich Strassentieren auf der ganzen Welt zu
    helfen. Und ausgerechnet in einer der bekanntesten Klinik in der BRD so eine Mitarbeiterin ?!?!
    Hoffentlich wird das in der TV-Sendung, in der diese Klinik oft Schauplatz ist, entsprechend
    publik gemacht !!! Eine sofortige Entlassung wegen Verletzung ihrer Pflichten und Rufschädigung
    wäre die einzige Konsequenz ! Anzeige ist ja schon erstattet worden, aber wie das leider zu
    häufig ausgeht ist ausreichend bekannt .
    Lucyfur

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